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	<title>Labraunda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-30T16:05:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Labr4.jpg|mini|hochkant=1.35| Zentraler Tempel des [[Karer|karischen]] Hauptgottes &amp;#039;&amp;#039;[[Zeus]] Labraundos&amp;#039;&amp;#039; (2003)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Labraunda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Labranda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Λάβραυνδα, Λάβρανδα}}) ist ein [[antike]]s [[Heiligtum]] des [[Zeus]] &amp;#039;&amp;#039;Labraundos&amp;#039;&amp;#039; in [[Karien]]. Es liegt in der heutigen Südwesttürkei in der [[Muğla (Provinz)|Provinz Muğla]], etwa 14&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich der Stadt [[Milas]], des antiken Mylasa, in den Bergen des [[Beşparmak Dağları]], dem antiken Latmosgebirge. Die Reste des [[Zyklopenmauerwerk|zyklopenartigen Mauerwerks]] des Heiligtums stehen rund 700&amp;amp;nbsp;Meter [[Normalhöhennull|über Meereshöhe]] auf einer dem Tal halb abgewandten Plattform und ragen vor einer durch einen urzeitlichen [[Blitzeinschlag]] gespaltenen Felswand auf. Von Mylasa führte ehemals eine ausgebaute [[Prozessionsstraße]] zur Anlage, die noch heute von der Stadt aus sichtbar ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Williamson 2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lokale Beiname des Zeus &amp;#039;&amp;#039;Labraundos&amp;#039;&amp;#039; geht auf das vorgriechische Wort &amp;#039;&amp;#039;[[labrys]]&amp;#039;&amp;#039; zurück, der [[kult]]ischen Doppelaxt, die in Labraunda sein Attribut war, aber bereits vor den [[Karer]]n von den [[Minoer]]n auf der Insel Kreta und den [[Hethiter]]n in Kleinasien verwendet wurde. In der [[Karische Sprache|karischen Sprache]] wurde das „au“ in &amp;#039;&amp;#039;Labraunda&amp;#039;&amp;#039; getrennt gesprochen, mit betontem „a“ und fast lautlosem „u“. Bereits um 425 v.&amp;amp;nbsp;Chr. erwähnte der griechische Geschichtsschreiber [[Herodot]] aus dem benachbarten [[Halikarnassos]], das Heiligtum als „Labraunda“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herodot]] 5, 119 ([http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A1999.01.0126%3Abook%3D5%3Achapter%3D119%3Asection%3D2 englische Übersetzung]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Örtlichkeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Labr3.jpg|mini| [[Felsengrab|Felsengräber]] am Heiligtum (2003)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Heiligtum sind noch die mächtigen Einfassungs&amp;amp;shy;mauern erhalten sowie auf gestaffelten Terrassen die Reste des zentralen Tempels des Gottes [[Zeus]], des monumentalen Treppenaufgangs, der [[Dorischer Baustil|dorischen]] Eingangsgebäude, des als [[Orakel]] dienenden Wasserbeckens der Quelle sowie des Säulenganges. Es gab hier keine Siedlung, nur Behausungen der Priester des Heiligtums und ihrer Arbeiter, Sklaven und Bauern. Außer den Grundmauern zahlreicher Gebäude finden sich einige [[Felsengrab|Felsengräber]] in der überragenden Felswand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Blütezeit Labraundas als [[Heiligtum]] des [[Karer|karischen]] Gottes &amp;#039;&amp;#039;Zeus Labraundos&amp;#039;&amp;#039; war von 377 bis 344 v.&amp;amp;nbsp;Chr. in der Zeit des [[Hekatomniden|hekatomnidischen]] Königs [[Maussolos]] und seines Bruders [[Idrieus]]. Es war durch eine 14&amp;amp;nbsp;Kilometer lange, ausgebaute Kultstraße mit der damaligen Hauptstadt Mylasa (heute Milas) verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Teile Labraundas gehen bis auf das 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. zurück. Die meisten der heute noch sichtbaren Bauten wurden unter Maussolos und Idrieus errichtet. Zehn Jahre nach Idrieus Tod wurde Karien 334 v.&amp;amp;nbsp;Chr. von [[Alexander der Große|Alexander dem Großen]] erobert, nach dessen Tod hatte es in den Kriegen der [[Diadochen]]reiche wechselnde Herrscher, was zum Niedergang des örtlichen [[Kult]]es führte; im Laufe der Zeit geriet er in Vergessenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempel des Zeus Labraundos ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Castello di bodrum, labranda, sfinge-acroterio, 355 ac..JPG|mini|links|hochkant| Männlicher [[Sphinx (ägyptisch)|Sphinx]] aus dem Zeustempel (355 v.&amp;amp;nbsp;Chr., 1&amp;amp;nbsp;Meter hohe [[Akroterion|Dachverzierung]] im [[Achämenidenreich #Kunst|persischen Stil]]; Archäologisches Museum in [[Bodrum]])]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Koordinaten: {{Coordinate| text=37° 25′ 9,2″ N, 27° 49′ 9,9″ O| NS=37/25/09.2/N|EW=27/49/09.9/E| type=landmark| region=TR-48| name=Tempel des Zeus Labraundos}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--erneute Verlinkungen für einspringende Links:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle eines kleinen [[Griechischer Tempel|Tempels]] aus dem Beginn des 5.&amp;amp;nbsp;vorchristlichen Jahrhunderts veranlasste König Maussolos 377 v.&amp;amp;nbsp;Chr. in Labraunda den Bau eines größeren Tempels aus [[Marmor]], der nach einem weiteren Umbau 344 v.&amp;amp;nbsp;Chr. fertiggestellt wurde. Er war ein sogenannter Ringhallentempel ([[Peripteros]]) [[Ionische Ordnung|kleinasiatisch-ionischer Bauordnung]] mit je sechs [[Säule]]n an den Schmal- und acht Säulen an den Langseiten. Laut einer aufgefundenen Inschrift weihte Maussolos’ Bruder und Nachfolger Idrieus den Tempel dem &amp;#039;&amp;#039;Zeus Labraundos&amp;#039;&amp;#039;, der auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zeus Stratios&amp;#039;&amp;#039; verehrt wurde. Der Tempel wurde von [[Schweden|schwedischen]] [[Archäologe]]n von 1948 bis 1960 zusammen mit den umliegenden Anlagen ausgegraben und erforscht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arachne - Tempel des Zeus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Labr1.jpg|mini| Treppenanlage, 12&amp;amp;nbsp;Meter breit (2003)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Labr2.jpg|mini| Landschaft am Heiligtum (2003)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bis zu 3&amp;amp;nbsp;Tonnen schweren Marmorblöcke auf den Berg (700&amp;amp;nbsp;m hoch) zu transportieren, ließ Maussolos zunächst den 14&amp;amp;nbsp;km langen Weg bis zur damaligen Hauptstadt Mylasa (heute [[Milas]]) befestigen. Die grob vorbehauenen Blöcke wurden auf gezogenen Schlitten und [[Gespann]]en von einem Steinbruch auf der anderen Seite von Mylasa herangeschafft und am Platz des Heiligtums weiter bearbeitet. Der größte Marmorblock misst 52 × 63 × 480&amp;amp;nbsp;cm und dürfte 5,5&amp;amp;nbsp;Tonnen wiegen. Im gesamten Heiligtum wurden 134 [[Griechische Sprache|griechische]] [[Inschrift]]en  gefunden, einige mit genauen Jahresangaben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Labraunda.org - Introduction&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der griechische Schriftsteller [[Plutarch]] berichtete um 100 n.&amp;amp;nbsp;Chr. in seiner Schriftensammlung &amp;#039;&amp;#039;Moralia&amp;#039;&amp;#039; von einer [[Doppelaxt]], die der griechische Held [[Herakles]] der Amazonenkönigin [[Hippolyte#Herakles-Mythos|Hippolyte]] abgenommen habe und die schließlich in der Zeit des sagenhaften [[Lyder|lydischen]] Königs [[Gyges]] (vermutlich um 650 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) nach [[Karien]] gebracht worden sei. Hier habe Arselis, ein Gefolgsmann des Gyges, eine Zeusstatue anfertigen lassen, welche die Amazonenaxt in einer Hand gehalten hätte. Nach der angeblich lydischen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Labrys&amp;#039;&amp;#039; für eine Doppelaxt habe er dem karischen Zeus den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Labraundos&amp;#039;&amp;#039; gegeben (andere Schreibweisen: &amp;#039;&amp;#039;Labrandeus, Labrayndus&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Plutarch]], &amp;#039;&amp;#039;quaestiones Graecae&amp;#039;&amp;#039; 45 (= &amp;#039;&amp;#039;Moralia&amp;#039;&amp;#039; 301F–302A; {{Webarchiv|url=http://www.labraunda.org/Labraunda.org/Ancient_authors_about_Labraunda_eng.html |wayback=20140110171721 |text=englische Übersetzung |archiv-bot=2026-02-12 01:55:09 InternetArchiveBot }}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fleischer 1973-315&amp;quot; /&amp;gt; Nach [[Strabon]] war die Statue aus Holz, also ein [[Xoanon]], und der Name des Zeus war &amp;#039;&amp;#039;Stratios&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Strabon 14, 659.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Claudius Aelianus|Aelian]] schließlich sagt, dass das Zeusbild ein Schwert gehalten hätte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aelian 12, 30&amp;quot;&amp;gt;Claudius Aelianus, &amp;#039;&amp;#039;de natura animalium&amp;#039;&amp;#039; 12, 30 ([https://www.theoi.com/Cult/ZeusCult3.html#Karia englisch Übersetzung]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Münzen ist &amp;#039;&amp;#039;Zeus Labraundos&amp;#039;&amp;#039; immer mit Doppelaxt dargestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Labraunda.org - Foreword&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Karer]] verehrten ihren Hauptgott auch als &amp;#039;&amp;#039;Zeus Karios&amp;#039;&amp;#039; („Gott der Karer“) oder &amp;#039;&amp;#039;Zeus Stratios&amp;#039;&amp;#039; („Gott des Krieges“); der [[antike]] römische Lehrer Aelian schreibt um 200 n.&amp;amp;nbsp;Chr., sie wären die ersten gewesen, die aus dem Krieg ein Geschäft gemacht und als bezahlte Soldaten ([[Söldner]]) gearbeitet hätten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aelian 12, 30&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fischorakel ==&lt;br /&gt;
Labraunda, berühmt für sein heilkräftiges Quellwasser, war auch der Ort eines Fisch&amp;lt;nowiki /&amp;gt;[[orakel]]s: Die [[wahrsagen]]den „Medien“ schwammen in einem quadratischen Wasserbecken und konnten Fragen mit „ja“ oder „nein“ beantworten, abhängig davon, ob sie das angebotene Futter annahmen oder verweigerten (siehe auch das [[Sura (Lykien)|Fischorakel des Apollon im lykischen Sura]]). Die Fische sollen laut Älian goldene Halsbänder und Ringe getragen haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aelian 12, 30&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Euromos|Zeustempel im benachbarten Euromos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{SmithGRG|labranda-geo|Labranda|}} (veraltet)&lt;br /&gt;
* {{PECS|labraunda|Labraunda or Labraynda, Labranda, Caria, Turkey|William L. MacDonald}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Labraunda. Swedish excavations and researches.&amp;#039;&amp;#039; Lund 1955–1995&lt;br /&gt;
: Band 1, Teil 1: [[Kristian Jeppesen]]: &amp;#039;&amp;#039;The propylaea.&amp;#039;&amp;#039; 1955; &lt;br /&gt;
: Band 1, Teil 2: Alfred Westholm: &amp;#039;&amp;#039;The architecture of the hieron.&amp;#039;&amp;#039; 1963;&lt;br /&gt;
: Band 1, Teil 3: Pontus Hellström, Thomas Thieme: &amp;#039;&amp;#039;The temple of Zeus.&amp;#039;&amp;#039; 1982;&lt;br /&gt;
: Band 2, Teil 1: Pontus Hellström: &amp;#039;&amp;#039;Pottery of classical and later date terracotta lamps and glass.&amp;#039;&amp;#039; 1965;&lt;br /&gt;
: Band 2, Teil 2: Marie-Louise Säflund: &amp;#039;&amp;#039;The stamped amphora handles.&amp;#039;&amp;#039; 1980;&lt;br /&gt;
: Band 2, Teil 3: Jean J. Jully: &amp;#039;&amp;#039;Archaic pottery.&amp;#039;&amp;#039; 1981;&lt;br /&gt;
: Band 2, Teil 4: [[Michael Meier-Brügger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die karischen Inschriften.&amp;#039;&amp;#039; 1983;&lt;br /&gt;
: Band 2, Teil 5: Ann C. Gunter: &amp;#039;&amp;#039;Marble sculpture.&amp;#039;&amp;#039; 1995;&lt;br /&gt;
: Band 3, Teil 1: Jonas Crampa: &amp;#039;&amp;#039;The greek inscriptions 1–12: Period of Olympichus.&amp;#039;&amp;#039; 1969;&lt;br /&gt;
: Band 3, Teil 2: Jonas Crampa: &amp;#039;&amp;#039;The greek inscriptions 13–133.&amp;#039;&amp;#039; 1972.&lt;br /&gt;
* Pontus Hellström: &amp;#039;&amp;#039;Labraunda. A Guide to the Karian Sanctuary of Zeus Labraundos.&amp;#039;&amp;#039; Istanbul 2007, ISBN 978-975-8071-70-8.&lt;br /&gt;
* Figen Kuzucu, Murat Ural: &amp;#039;&amp;#039;Mylasa Labraunda – Archaeology and Rural Architecture in Southern Aegean Region / Milas Çomakdağ. Güney Ege Bölgesi´nde Arkeoloji ve Kırsal Mimari.&amp;#039;&amp;#039; Istanbul 2010, ISBN 978-975-7235-99-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Labraunda|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.labraunda.org/ Homepage des Projekts (englisch/französisch/türkisch)]&lt;br /&gt;
*{{Webarchiv |url=http://www.labraunda.org/Labraunda.org/Welcome_to_Labraunda.html |text=Olivier Henry (Grabungsleiter): Welcome to Labraunda. Institut français d&amp;#039;études anatoliennes (IFEA), Istanbul, Türkei, 2014, (englisch, Homepage der französisch-schwedischen Ausgrabung). |wayback=20231004094904}}&lt;br /&gt;
* {{Arachne|ba|2107007|Tempel des Zeus – Labranda, Muğla (Provinz)}}&lt;br /&gt;
*{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 | zugriff = 2014-04-05&lt;br /&gt;
 | autor   = Dick Osseman&lt;br /&gt;
 | titel   = Labranda near Milas&lt;br /&gt;
 | url     = http://www.pbase.com/dosseman/labranda&amp;amp;page=all&lt;br /&gt;
 | werk    = pbase.com&lt;br /&gt;
 | datum   = 2007&lt;br /&gt;
 | sprache = englisch&lt;br /&gt;
 |kommentar= 73 Bilder eines Fotografen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
*{{Webarchiv |url=http://home.tiscali.nl/polissanctuary/research-case-labraunda.html |text=Christina Williamson: Mylasa and the Sanctuary of Zeus Labraundos. Universität Groningen, Niederlande, 2011 (englisch, archäologischer Überblick). |wayback=20130123132621}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Williamson 2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Christina Williamson |url=http://home.tiscali.nl/polissanctuary/research-case-labraunda.html |titel=Mylasa and the Sanctuary of Zeus Labraundos |hrsg=Universität Groningen |datum=2011-08-31 |sprache=englisch |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140114135300/http://home.tiscali.nl/polissanctuary/research-case-labraunda.html |archiv-datum=2014-01-14 |zugriff=2014-04-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fleischer 1973-315&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Robert Fleischer (Archäologe)|Robert Fleischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Zeus Labraundos.&amp;#039;&amp;#039; In: Derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Artemis von Ephesos und verwandte Kultstatuen aus Anatolien und Syrien.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 1973, ISBN 90-04-03677-6, S. 310–324, hier S. 315 ({{Google Buch |BuchID=vekUAAAAIAAJ |Seite=315 |Hervorhebung=Labraundos |Linktext=Seitenansicht |Land=DE}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arachne - Tempel des Zeus&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 | zugriff = 2014-04-05&lt;br /&gt;
 | autor   = Objektdatenbank&lt;br /&gt;
 | titel   = Tempel des Zeus – Labraunda (Labranda), Ortaköy&lt;br /&gt;
 | url     = http://arachne.uni-koeln.de/arachne/index.php?view%5Blayout%5D=bauwerk_item&amp;amp;search%5Bconstraints%5D%5Bbauwerk%5D%5BsearchSeriennummer%5D=2107007&lt;br /&gt;
 | werk    = [[Arachne (Bilddatenbank)|Arachne]]&lt;br /&gt;
 | hrsg    = Archäologisches Institut der Universität Köln&lt;br /&gt;
 | datum   = 2014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Labraunda.org - Introduction&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ausgrabungs-Homepage |url=http://www.labraunda.org/Labraunda.org/Introduction_eng.html |titel=Labraunda: Introduction |hrsg=IFEA, Istanbul |sprache=englisch |archiv-url=https://web.archive.org/web/20231004094904/http://www.labraunda.org/Labraunda.org/Welcome_to_Labraunda.html |zugriff=2014-04-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Labraunda.org - Foreword&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ausgrabungs-Homepage |url=http://www.labraunda.org/Labraunda.org/Foreword_eng.html |titel=Labraunda: Foreword |hrsg=IFEA, Istanbul |datum=2014 |sprache=englisch |archiv-url=https://web.archive.org/web/20231004094904/http://www.labraunda.org/Labraunda.org/Welcome_to_Labraunda.html |zugriff=2014-04-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4033940-3|LCCN=|NDL=|VIAF=248516606}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=37/25/08/N|EW=27/49/13/E|type=landmark|region=TR-48}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike karische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike griechische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Griechische Orakelstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultort des Zeus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in der Provinz Muğla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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