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	<title>Labergement-Sainte-Marie - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Jergen: Link, Kategorie</title>
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		<updated>2025-03-31T15:35:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link, Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Labergement-Sainte-Marie&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|région=[[Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Doubs|Doubs]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Pontarlier|Pontarlier]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Frasne|Frasne]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes des Lacs et Montagnes du Haut-Doubs|Lacs et Montagnes du Haut-Doubs]]&lt;br /&gt;
|insee=25320&lt;br /&gt;
|cp=25160&lt;br /&gt;
|longitude=06/16/50/O&lt;br /&gt;
|latitude=46/46/29/N&lt;br /&gt;
|alt moy=862&lt;br /&gt;
|alt mini=846&lt;br /&gt;
|alt maxi=1054&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Labergement-Sainte-Marie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZT|FR|25320}} Einwohnern (Stand: {{EWD|FR|25320}}) im [[Département Doubs]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Labergement-Sainte-Marie liegt auf {{Höhe|862|FR|link=1}} über dem Meeresspiegel, etwa 15 Kilometer südsüdwestlich der Stadt [[Pontarlier]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im [[Jura (Gebirge)|Jura]], in einer offenen Längsmulde am Oberlauf des [[Doubs]], zwischen den Seen [[Lac de Saint-Point]] und [[Lac de Remoray]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|25320|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des französischen Juras. Der zentrale Teil des Gebietes wird vom Becken von Labergement ({{Höhe|850|FR}}) eingenommen, das gemäß der Streichrichtung des [[Faltenjura]]s in dieser Region in Richtung Südwest-Nordost orientiert ist. Das rund 2 km breite Talbecken wird vom Doubs entwässert, der von Südosten aus einem [[Klus (Tal)|klusartigen]] Tal eintritt und danach mit zahlreichen Mäandern nach Nordosten zum Lac de Saint-Point fließt. Der flache Talboden ist weitgehend vermoort und umfasst auch den Lac de Remoray, dessen Abfluss &amp;#039;&amp;#039;Taverne&amp;#039;&amp;#039; und den aus Osten kommenden &amp;#039;&amp;#039;Blanc Bief&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flankiert wird das Talbecken von Labergement von überwiegend bewaldeten Höhenrücken: im Süden vom &amp;#039;&amp;#039;Mont de la Croix&amp;#039;&amp;#039; (bis 1000 m), im Osten vom &amp;#039;&amp;#039;Rochat&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1025|FR}}) und der &amp;#039;&amp;#039;Fuvelle&amp;#039;&amp;#039;, an der mit 1054 m die höchste Erhebung von Labergement-Sainte-Marie erreicht wird, und im Nordwesten von der &amp;#039;&amp;#039;Grand-Côte&amp;#039;&amp;#039; (bis 980 m). Nach Norden erstreckt sich das Gemeindeareal in das Becken von Derrière le Mont und bis zum &amp;#039;&amp;#039;Bois du Lac&amp;#039;&amp;#039;, einer Anhöhe westlich des Lac de Saint-Point, sowie zum &amp;#039;&amp;#039;Bois de Chargebin&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1040|FR}}) im äußersten Nordwesten. Das Gemeindegebiet ist Teil des [[Regionaler Naturpark Haut-Jura|Regionalen Naturparks Haut-Jura]] (frz.: &amp;#039;&amp;#039;Parc naturel régional du Haut-Jura&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Labergement-Sainte-Marie gehören der Ort &amp;#039;&amp;#039;Granges-Sainte-Marie&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|858|FR}}) am östlichen Rand des Talbeckens am Blanc Bief sowie verschiedene Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Labergement-Sainte-Marie sind [[Vaux-et-Chantegrue]], [[Malpas (Doubs)|Malpas]], [[Saint-Point-Lac]] und [[Malbuisson]] im Norden, [[Saint-Antoine (Doubs)|Saint-Antoine]] im Osten, [[Fourcatier-et-Maison-Neuve]], [[Rochejean]] und [[Brey-et-Maison-du-Bois]] im Süden sowie [[Remoray-Boujeons]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Besiedlung des Gebietes liegt in der Gründung des Zisterzienserklosters [[Kloster Mont-Sainte-Marie|Mont-Sainte-Marie]] im Jahr 1196. Die Mönche des Klosters machten die Gegend urbar, so dass sich bald erste Bauernsiedlungen entwickelten. Im Mittelalter bildete Mont-Sainte-Marie zusammen mit Rochejean eine kirchlich-weltliche Herrschaft. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde Labergement schwer in Mitleidenschaft gezogen. Zusammen mit der [[Franche-Comté]] gelangte das Dorf mit dem [[Friede von Nimwegen|Frieden von Nimwegen]] 1678 an Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] wurde das Kloster aufgehoben. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts war Labergement Standort einer Nagelschmiede. Mehrmals wurde das Dorf von Großbränden heimgesucht, vor allem 1825 und 1898. Im Jahr 1882 wurde Labergement offiziell in Labergement-Sainte-Marie umbenannt. Durch eine Trambahn, welche von Pontarlier via [[Mouthe]] nach [[Foncine-le-Haut]] verkehrte, wurde der Ort 1900 an das Schienennetz angeschlossen. Der Betrieb wurde jedoch nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingestellt. Noch bedeutender für das Dorf war 1915 der Anschluss an die internationale Eisenbahnstrecke, die von [[Dijon]] via [[Frasne]] und [[Vallorbe]] nach [[Lausanne]] führte. Zu einer Gebietsveränderung kam es 1972, als der Nachbarort Granges-Sainte-Marie mit Labergement-Sainte-Marie fusionierte. Heute ist Labergement-Sainte-Marie Mitglied des Gemeindeverbandes [[Communauté de communes des Lacs et Montagnes du Haut-Doubs|Lacs et Montagnes du Haut-Doubs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Labergement-Sainte-Marie - chapelle Saint-Théodule 1.JPG|mini|rechts|Kapelle Saint-Théodule]]&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche Saint-Théodule wurde von 1848 bis 1869 erbaut. Erhalten sind ferner die Kapelle Saint-Théodule (von 1824) und einzelne Überreste des ehemaligen Zisterzienserklosters aus dem 12. Jahrhundert. Die Schmiede aus dem frühen 19. Jahrhundert ist noch heute in Betrieb. Das Naturschutzgebiet Lac de Remoray bietet ein Besucherzentrum (Maison de la Réserve) mit Ausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Labergement-Sainte-Marie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2018&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 541 || 541 || 565 || 702 || 864 || 920 || 1008 || 1220&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR-25|25320}} Einwohnern ({{EWD|FR-25|25320}}) gehört Labergement-Sainte-Marie zu den kleineren Gemeinden des Départements Doubs. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stets im Bereich von rund 420 Personen gelegen hatte, wurde seit Beginn der 1960er Jahre ein deutliches Bevölkerungswachstum verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Labergement-Sainte-Marie war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die Landwirtschaft, insbesondere Milchwirtschaft und Viehzucht, sowie durch die Forstwirtschaft geprägtes Dorf. Daneben gibt es heute einige Betriebe des lokalen Kleingewerbes, darunter eine Käserei, Sägereien, ein Elektrizitätswerk und mechanische Werkstätten sowie verschiedene Geschäfte des Einzelhandels. Labergement-Sainte-Marie ist Standort einer Privatschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft ist verkehrstechnisch recht gut erschlossen. Sie liegt an der Departementsstraße D437, die von Pontarlier nach [[Saint-Laurent-en-Grandvaux]] führt, und an der [[Bahnstrecke Dijon–Vallorbe]]. Weitere Straßenverbindungen bestehen mit Frasne, Jougne, Remoray-Boujeons, Rochejean und Saint-Point-Lac. Labergement-Sainte-Marie besitzt einen Bahnhof an der Eisenbahnlinie von Frasne nach Vallorbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Doubs.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Flohic Editions, Paris 2001, ISBN 2-84234-087-6, S. 808–812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://cassini.ehess.fr/cassini/fr/html/fiche.php?select_resultat=35 Notice Communale - EHESS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Pontarlier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:LabergementSainteMarie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Labergement-Sainte-Marie| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1793]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Doubs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jergen</name></author>
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