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	<title>Labbeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Labbeck&amp;diff=2026804&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: fix url genealogy.net</title>
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		<updated>2026-03-20T08:15:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix url genealogy.net&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil                        = &lt;br /&gt;
|Gemeindeart                     = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Gemeindename                    = Sonsbeck&lt;br /&gt;
|Ortswappen                      = DEU Labbeck COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad                     = 51.64414&lt;br /&gt;
|Längengrad                      = 6.38103&lt;br /&gt;
|Bundesland                      = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Einwohner                       = 1200&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum           = 2013-12-31&lt;br /&gt;
|Einwohner-Quelle                = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sonsbeck.de/bauen-wirtschaft/gemeinde-in-zahlen |wayback=20171207135944 |text=Angabe der Gemeinde Sonsbeck }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum             = 1969-07-01&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1                   = 47665&lt;br /&gt;
|Vorwahl1                        = 02801&lt;br /&gt;
|Poskarte                        = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Labbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis 1969 eine eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] zuletzt im [[Amt Sonsbeck]] und dem [[Kreis Moers]], ist heute ein Ortsteil und eine der drei amtlichen Ortschaften der nordrhein-westfälischen Gemeinde [[Sonsbeck]] im [[Kreis Wesel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ris.sonsbeck.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZQacXwBHqKOsFIK4SsAAIjvT_0xtqSaiO2quVVuQmaQC/Anlage.pdf |titel=Hauptsatzung der Gemeinde Sonsbeck |werk=ris.sonsbeck.de |hrsg=Gemeinde Sonsbeck |datum=1987-10-21 |abruf=2023-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Labbeck in Sonsbeck.svg|mini|Lage des Ortsteils Labbeck in Sonsbeck]]&lt;br /&gt;
Labbeck liegt im Norden der Gemeinde Sonsbeck in der &amp;#039;&amp;#039;Sonsbecker Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Rund um die Marienkirche hat sich im 20. Jahrhundert eine geschlossene dörfliche Bebauung entwickelt, während die beiden Siedlungsbereiche Balberg und Hammerbruch Streusiedlungen ohne eigentlichen Dorfkern sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonsbeck Labbeck - Hasenbrunnen 01 ies.jpg|mini|Der Dorfplatz von Labbeck]]&lt;br /&gt;
Labbeck gehörte ursprünglich zum [[Herzogtum Kleve]]. Während der [[Franzosenzeit]] am Anfang des 19. Jahrhunderts wurde im Kanton Xanten des [[Arrondissement de Crévelt|Arrondissements Kleve]] im [[Département de la Roer|Departement Rur]] die [[Mairie]] Labbeck eingerichtet. Sie umfasste die drei kleinen Ortschaften Balberg, Hammerbruch und Labbeck. Nachdem das Rheinland 1815 an Preußen gefallen war, wurde aus der Mairie Labbeck die [[Bürgermeisterei (Königreich Preußen)|Bürgermeisterei]] bzw. die Landgemeinde Labbeck, die zunächst zum [[Kreis Rheinberg]], dann seit 1823 zum [[Kreis Geldern]] und seit 1857 zum Kreis Moers gehörte. Seit 1935 gehörte die Gemeinde Labbeck zum [[Amt Sonsbeck]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/zoom/7344773 Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf 1935, S. 187]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurde die Gemeinde Labbeck durch das &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz zur Neugliederung von Gemeinden des Landkreises Moers]]&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit der Gemeinde [[Hamb]] in die Gemeinde Sonsbeck eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Siegel und Banner ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Labbeck führte bis zu ihrer Eingemeindung ein [[Wappen]], ein [[Siegel]] sowie eine [[Banner (Fahne)|Banner]]. Das Wappen wurde der Gemeinde am 24. September 1959 verliehen. Zur selben Zeit dürften auch die anderen Hoheitszeichen genehmigt worden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Habben |Titel=Wappen Siegel und Flaggen im Kreise Moers |Verlag=Verlag Sattler &amp;amp; Koss |Ort=Rheinberg |Datum=1962}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:DEU Labbeck COA.svg|Wappen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Blasonierung]]: In rot über golden (gelb) geteiltem Schilde oben eine halbe goldene [[Lilienzepterstern|Lilienhaspel]], unten in Gold (Gelb) fünf, 3:2, rote [[Schindeln (Heraldik)|Schindeln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung: Das Wappen basiert auf einem Schöffensiegel um 1400. Die goldene Lilienhaspel weist auf die frühere Zugehörigkeit zum [[Herzogtum Kleve]] hin. Der Grund für die Schindeln im unteren Teil des Wappens ist bisher ungeklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siegel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Das Siegel der ehemaligen Gemeinde Labbeck basiert auf dem Wappen Labbeck und ist mit dem Schriftzug „Gemeinde Labbeck“ umrundet, wobei das Wort &amp;quot;Gemeinde&amp;quot; oben im Siegel steht und das Wort &amp;quot;Labbeck&amp;quot; unten. Die beiden Wörter werden hierbei durch zwei [[Kreuz (Heraldik)|heraldische Kreuze]] getrennt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Banner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Das Banner der ehemaligen Gemeinde Labbeck gleicht dem Wappen: Das Tuch ist geteilt in oben rot und unten gelb. Auf dem roten Teil liegt eine gelbe Lilienhaspel und auf dem gelben Teil fünf 3:2 stehende rote Schindeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1656 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;viebahn28&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johann Georg von Viebahn |titel=Statistik und Topographie des Regierungs-Bezirks Düsseldorf |url=&lt;br /&gt;
https://books.google.de/books?id=dF9MAAAAMAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA101 |datum=1836 |zugriff=2017-05-05 |kommentar=Digitalisat}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1864 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1736 || &amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=mQUBAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA1006 Statistik des Regierungs-Bezirkes Düsseldorf 1867]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1682 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;lexi&amp;quot;&amp;gt;[http://www.digitalis.uni-koeln.de/Gemeinde/gemeinde70-79.pdf Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland 1885, S. 72]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1960 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?rheinprovinz/moers.htm |titel=Der Landkreis Moers im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211205074102if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?rheinprovinz/moers.htm |archiv-datum=2021-12-05 |abruf=2026-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1982 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Online=https://wiki.genealogy.net/index.php?title=Datei:Gemeindelexikon_Rheinprovinz_1930.djvu&amp;amp;page=106 |Titel=Gemeindeverzeichnis Rheinprovinz |Datum=1930 |Seiten=83}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1922 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=moers.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Liste der Baudenkmäler in Sonsbeck|Baudenkmäler in Labbeck]] sind die Windmühle am Mühlenberg, die Katstelle Elbers, das alte Backhaus in der Balberger Straße 71, der Labbecker Friedhof, das Forsthaus Hasenacker, der Pauhof, die Katholische Kirche [[St. Mariä Empfängnis (Labbeck)|St. Marien]] mit dem Pfarrhaus und Pfarrheim, der Voigtshof, das Gut Sandfurth, der ehemalige Jüdische Friedhof und der Raymakershof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Durch das Gebiet von Labbeck führte eine von den Römern erbaute Wasserleitung, die Wasser aus dem Tüschenwald zur [[Colonia Ulpia Traiana]] auf dem Gebiet des heutigen [[Xanten]] beförderte. Labbeck besaß seit 1884 einen Bahnhof an der [[Boxteler Bahn]]. Bahnstrecke und Bahnhof wurden 1945 durch [[Zweiter Weltkrieg|Kriegseinwirkungen]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Labbeck ist ein Löschzug der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Sonsbeck stationiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.feuerwehr-sonsbeck.de/index.php/loeschzuege/loeschzug-labbeck Freiwillige Feuerwehr Sonsbeck]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Ein Träger des lokalen Brauchtums ist die &amp;#039;&amp;#039;St. Hubertus Schützenbruderschaft 1863 Labbeck&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sonsbeck-Labbeck|Labbeck}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heribert-reul.de/tag/otto-schuerhoff/ Die Arbeiten von Heribert Reul (1911-2008) in St. Marien zu Labbeck]&lt;br /&gt;
* [https://himmlischesjerusalem.de/2021/07/05/heribert-reul-1911-2008-fenster-aus-st-marien-in-labbeck-1969/ Dr. Claus Bernert über das Westfenster in St. Marien: „Das himmlische Jerusalem“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Sonsbeck}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1080572554|VIAF=33145193391070460827}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Wesel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Wesel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sonsbeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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