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	<title>Laax - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-28334-4: Wikilinkfix</title>
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		<updated>2026-01-18T18:26:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilinkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Laax&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Laax 2018.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Laax COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD =Laax DJIa.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Blick auf Laax nach Südosten&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Surselva&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Surselva&lt;br /&gt;
|BFS = 3575&lt;br /&gt;
|PLZ = 7031, 7032&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.81&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 9.26&lt;br /&gt;
|HÖHE = 1016&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 31.71&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.laax-gr.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Bild:ETH-BIB-Laax-LBS H1-012062.tif|mini|Bild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] von 1949]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laax&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch, {{rmS|&amp;#039;&amp;#039;Lags&amp;#039;&amp;#039;}} {{Audio|roh-sursilvan-Lags.ogg|[laːks]}}) ist eine [[politische Gemeinde]] in der [[Surselva]] in der [[Region Surselva]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Graubünden|Graubünden]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Sprache ist [[Surselvische Sprache|Sursilvan]]. Der Ortsname (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Lags&amp;#039;&amp;#039;) bedeutet «Seen». Die Flurnamen &amp;#039;&amp;#039;Lavanuz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nagiens&amp;#039;&amp;#039; gelten als vorrömisch.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rätisches Namenbuch.&amp;#039;&amp;#039; II, S. 727, 765.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet reicht vom Laaxer Tobel hinauf bis zur Wasserscheide der Bündner und Glarner Berge und zum [[Vorabgletscher]]. Auf dem Gemeindegebiet liegen die Seen [[Lag digl Oberst]] und der [[Laaxersee]]. Oberhalb von Laax liegt der für seine [[Auerhuhn]]-Population bekannte [[Uaul Taviarna]]. Im Osten des Dorfes liegt ein tiefes Tobel, durch das sich der Bach [[Ual da Mulin]] seinen Weg durch den Schutt des [[Flimser Bergsturz]]es gegraben hat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Schalenstein]]e [[megalith]]ischer Natur weisen in die frühe Urgeschichte. Eine Siedlung Laax entstand erst im [[Hochmittelalter]] durch Rodungsarbeit freier [[Romanen|romanischer]] Bauern auf [[Allmende|Allmendgebiet]] von [[Sagogn]]. Älteren Ursprungs als das Dorf Laax waren die 765 erwähnten Gebäude in Lavanuz {{Coordinate|NS=46.827861|EW=9.260863|type=city|region=CH-GR|text=ICON2|name=Lavanuz}} mit Ackerflur und Wässerwiesen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; als [[Tello (Bischof)|Bischof Tello]] von Chur zahlreiche Gebiete der unteren Surselva, darunter auch seinen Erbteil der Ortschaft Flemme ([[Flims]]), dem [[Kloster Disentis]] vermachte. Das Dorf Laax wird 1290 als &amp;#039;&amp;#039;Lages&amp;#039;&amp;#039; in einem Verzeichnis der [[Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt (Chur)|Kathedrale von Chur]] erstmals erwähnt. Um 1300 bildete Laax mit der [[Burg Lagenberg]] (romanisch Cuolm Liung) und der Marktstätte Marcau {{Coordinate|NS=46.813907|EW=9.265206|type=city|region=CH-GR|text=ICON2|name=Marcau}} ein Zentrum der Herrschaft Laax und des Verbandes der Freien ob dem Flimserwald. Ob die gesamte Bevölkerung von Laax diesem Verband angehörte, ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchlich gehörte Laax bis 1525 zur Pfarrkirche Sagogn, ab 1309 als selbstständige [[Kaplan]]ei. Die Kirchenpatrone [[Otmar von St. Gallen|Otmar]] und [[Gallus (Heiliger)|Gallus]] bestätigen die späte Entstehung der Siedlung. Drei Wegkapellen wurden um 1500 erbaut: St. Jakob am alten Weg nach Sagogn, St. Sebastian am alten Weg nach [[Ilanz/Glion (Stadt)|Ilanz]] und St. Nikolaus an der Landstrasse nach [[Flims]]. Eine sukzessive Herauslösung des Dorfes Laax, von Berggütern und Alpen aus dem ökonomischen Verband mit Sagogn ab dem 15. Jahrhundert war erst im 19. Jahrhundert abgeschlossen. Kirchlich gehörte Laax zuerst ebenfalls zu Sagogn. 1677 weihte der Churer Bischof [[Ulrich de Mont]] die neue Laaxer Pfarrkirche den Schutzpatronen Gallus und Otmar. Eine Dorfordnung in deutscher Fassung stammt von 1645, eine rätoromanische Version aus dem 19. Jahrhundert. Zwischen 1654 und 1732 fanden wiederholt Hexenprozesse statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Habsburger [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] von 1309 wird der Markt und die Gerichtsstätte der [[Freie von Laax|Freien von Laax]] erwähnt. 1428 kauften sich die Freien von Laax für 300 [[Dukat (Münze)|Golddukaten]] von der Herrschaft des Grafen Rudolf&amp;amp;nbsp;VII. von [[Werdenberg (Adelsgeschlecht)|Werdenberg-Sargans]] frei. 1434 begaben sie sich unter die Schirmherrschaft des [[Bistum Chur|Bischofs von Chur]] und wurden von ihm als «Freie Gotteshausleute» aufgenommen. Die Freien übten das Marktrecht aus und erhoben Zölle. Stattliche [[Patrizier]]&amp;amp;shy;häuser sind Zeuge des Wohlstandes der Bewohner. Im Mittelalter bildete Laax mit [[Sagogn]] eine Marktgenossenschaft. Nach der Auflösung des Gerichts Laax-Seewis 1851 wurde die Gemeinde dem [[Kreis Ilanz]] zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert entstanden diverse Gewerbebetriebe: Mühle und Säge am Ual da Mulin, Gerberei und zwei Färbereien am Ufer des Lag Grond, eine Schmiede im Dorfkern sowie Kalkgruben und -öfen (caltgeras, 1550 erwähnt) in der Umgebung. Eine wichtige Bauphase setzte um 1850 ein und wurde 1874 durch den Dorfbrand beschleunigt, dem sechs Häuser und drei Ställe zum Opfer fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Luftkurort Laax nahm Ende des 19. Jahrhunderts mit der Eröffnung des ersten Hotels und einem Ferienkoloniegebäude einen ersten, bescheidenen Anfang. 1880 öffnet das Hotel «Seehof» mit angeschlossener Badeanstalt seine Tore. Ein rasanter touristischer Aufschwung setzte in den 1960er Jahren ein: Die Bergbahnen [[Crap Sogn Gion]] wurden 1962 eröffnet und seither ständig ausgebaut, die Alpen von Nagiens und des [[Vorabgletscher]]s als (Sommer-)Skigebiet erschlossen. Eine enorme Bautätigkeit von Hotels, Appartementhäuser und Parahotellerie führte auch zur Entstehung von Retortendörfern in Cons, Marcau, Uletsch und Murschetg. Der Rückgang der Landwirtschaft, eine übermässige Verteuerung des Bodens sowie starke Belastungen durch den motorisierten Verkehr waren die Folgen. 1990 gab es in Laax noch sieben Bauernbetriebe; 2000 arbeiteten vier Fünftel der in Laax Erwerbstätigen im dritten [[Wirtschaftssektor|Sektor]]. Die 1974 gegründete Stiftung Pro Laax fördert Kunstschaffen, Brauchtum, Sport und namentlich die rätoromanische Sprache. Am 17. Oktober 1677 wurde die Kirche von Laax geweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;11&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850|| 1900|| 1950|| 1970|| 2000|| 2010|| 2016|| 2019|| 2020 || 2023&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 277|| 280|| 328|| 480|| 1150|| 1551|| 1725|| 1885|| 1974 || 2112&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skigebiet ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bergbahnen Flims-Laax-Falera}}&lt;br /&gt;
Oberhalb von Laax liegt das Skigebiet [[Bergbahnen Flims-Laax-Falera|LAAX]] mit 224 Pistenkilometern und 28 Liftanlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.skigebiete-test.de/skiurlaub/laax-gletscher.html |wayback=20121231095932 |text=Skigebiete-Test 4. Januar 2012}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es erstreckt sich über die Gemeindegebiete von [[Flims]], Laax und [[Falera]] und ist auch von diesen Gemeinden her zugänglich. Das Skigebiet wird von der Weissen Arena Gruppe betrieben und vermarktet. Die Weisse Arena Gruppe nahm ihren Anfang 1996 mit dem Zusammenschluss der &amp;#039;&amp;#039;Bergbahnen Crap Sogn Gion&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Bergbahnen Flims&amp;#039;&amp;#039;. Der Crap Sogn Gion wurde 1962 touristisch erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldwipfelpfad Laax - Turm Murschetg 1.jpg|mini|x230px|Waldwipfelpfad Laax – Turm Murschetg]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Laax}}&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche St. Otmar und Gallus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/katholische_pfarrkirche_st_otmar_und_gallus.31424 |wayback=20230925040316 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Katholische Pfarrkirche St. Otmar und Gallus (Foto)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Villa Van der Ploeg, Wohnhaus von [[Rudolf Olgiati]], 1966–67&lt;br /&gt;
* Der grosse Findling [[Crap Fraissen]] oberhalb des [[Laaxersee]]s&lt;br /&gt;
* Der [[Waldwipfelpfad Laax]] gilt als der längste [[Baumwipfelpfad]] der Welt. Er ist 1,560 Kilometer lang und wurde am 11. Juli 2021 eingeweiht.&lt;br /&gt;
* Der [[Planetenweg Falera]] führt von Falera Richtung Laax&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;150&amp;quot; widths=&amp;quot;220&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laax See2.JPG|[[Laaxersee]] (Lag Grond)&lt;br /&gt;
Am 17. Oktober 1677 wurde die Kirche von Laax geweiht. 01.jpg|Pfarrkirche St. Otmar und Gallus&lt;br /&gt;
Laax Rock Resort3.JPG|Appartementanlage Rock Resort&lt;br /&gt;
Laax Lag digl Oberst.jpg|Naturschutzgebiet [[Lag digl Oberst]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Rudolf von Toggenburg]] (1818–1893), Richter und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Bruno Cathomas]] (* 1965), Schauspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Die Kapitel &amp;#039;&amp;#039;No Rainbow&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;The Legend of The Fall&amp;#039;&amp;#039; im englischsprachigen Roman &amp;#039;&amp;#039;Angel&amp;#039;&amp;#039; von Sebastian Michael spielen mehrheitlich in Laax. Optimist Books, 2009, ISBN 978-1-4092-2896-7 (Hardback), ISBN 978-1-4092-2900-1 (Paperback).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1438|Laax (Gemeinde)|Autor=Martin Bundi|Datum=2007-11-05}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfons Maissen (Redaktion)&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Stiftung «Pro Laax»&lt;br /&gt;
   |Titel=Laax. Eine Bündner Gemeinde&lt;br /&gt;
   |Ort=Laax&lt;br /&gt;
   |Datum=1978&lt;br /&gt;
   |Seiten=360}}&lt;br /&gt;
* Weisse Arena AG (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Berg ruft. Wir auch. Echos aus dem Randgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Edition [[Hochparterre (Zeitschrift und Verlag)|Hochparterre]], 2012.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hochparterre.ch/publikationen/buecher/edition-hochparterre/shop/artikel/detail/der-berg-ruft-wir-auch/ |wayback=20121222094928 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Berg ruft. Wir auch. Echos aus dem Randgebiet&amp;#039;&amp;#039;}}. Edition [[Hochparterre (Zeitschrift und Verlag)|Hochparterre]], 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Flims Laax Falera}}&lt;br /&gt;
* [https://www.laax-gr.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Laax]&lt;br /&gt;
* [https://www.flimslaax.com/ Flims Laax Falera] auf flimslaax.com&lt;br /&gt;
* [http://www.e-lir.ch/index.php?id=1356&amp;amp;lemma=l&amp;amp;chavazzin=&amp;amp;lang=r Laax] auf Lexicon Istoric Retic (rumantsch)&lt;br /&gt;
* {{ethorama|DhEqfVWe5WvZ8qDPLMMC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1438|Laax (Gemeinde)|Autor=Martin Bundi}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Surselva}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4125722-4|VIAF=234190882}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Surselva]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laax| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-28334-4</name></author>
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