<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Laasn</id>
	<title>Laasn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Laasn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Laasn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T08:35:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Laasn&amp;diff=2722491&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Doc Taxon: linkfix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Laasn&amp;diff=2722491&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-30T23:44:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--[[Wikipedia:Formatvorlage Musikalbum]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Musikalbum&lt;br /&gt;
| Typ         = Studioalbum&lt;br /&gt;
| Künstler    = [[Titlá]]&lt;br /&gt;
| Titel       = Laasn&lt;br /&gt;
| Cover       = Laasn-Cover.jpg&lt;br /&gt;
| Genre       = [[Folk]], [[Neue Volksmusik]]&lt;br /&gt;
| Jahr        = 2008&lt;br /&gt;
| Label       = ELCH music&lt;br /&gt;
| Formate     = CD&lt;br /&gt;
| AnzahlTitel = 18&lt;br /&gt;
| Laufzeit    = 58 min 58 s&lt;br /&gt;
| Besetzung   = &lt;br /&gt;
* [[Dudelsack]], [[Schwegel]], [[Flöte]]n, [[Gesang]]: Hermann Kühebacher&lt;br /&gt;
* [[Gitarre]], Gesang: Eduardo Rolandelli&lt;br /&gt;
* [[Akkordeon]], [[Tuba]], Gesang: Toni Taschler&lt;br /&gt;
* [[Violine]], [[Mandoline]], Gesang: Peter Riffeser&lt;br /&gt;
* [[Kontrabass]], [[Steirische Harmonika]], [[Schlagzeug]]: Peter Paul Hofmann&lt;br /&gt;
| Produzent   = Titlá, Erich Feichter (ELCH music)&lt;br /&gt;
| Vorheriges  = stur und tamisch&amp;lt;br /&amp;gt;(2001)&lt;br /&gt;
| Nächstes    = [[Rienznocht]]&amp;lt;br /&amp;gt;(2010)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laasn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das dritte [[Musikalbum|Studioalbum]] der [[Südtirol]]er [[Folk]]-Band [[Titlá]]. Es erschien [[2008]], sieben Jahre nach Veröffentlichung des letzten Albums, bei &amp;#039;&amp;#039;ELCH music&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Nach der Veröffentlichung ihres zweiten Albums &amp;#039;&amp;#039;stur und tamisch&amp;#039;&amp;#039; (2001) machte die Band eine längere Pause. Erst 2006 schlossen sich die Musiker wieder zusammen. 2008 nahmen sie schließlich &amp;#039;&amp;#039;Laasn&amp;#039;&amp;#039; innerhalb von drei Tagen auf, das Album erschien im Dezember. Der Titel bedeutet „Spuren“ bzw. „[[Spurrille]]n“ und signalisiert die [[Volksmusik]]-Spurensuche der Band. Toni Taschler erklärte, sie würden die Musik jetzt mit mehr Respekt behandeln, ohne sie also zu ironisieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mair&amp;quot; /&amp;gt; Der slawische Einfluss ist auf diesem Album neu. Erstmals ist Schlagzeuger, Kontrabassist und Harmonikaspieler Peter Paul Hofmann auf einem Album zu hören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;elisabeth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Vorgängeralben entstand &amp;#039;&amp;#039;Laasn&amp;#039;&amp;#039; mit Unterstützung der [[Südtiroler Landesregierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte und Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Unter den 18 Titeln des Albums sind fünf Lieder (darunter ein Traditional) und 13 instrumentale Stücke (darunter vier Traditionals).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieder ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Mai Herz isch a Ggimpl a klaando&amp;#039;&amp;#039; („Mein Herz ist ein Gimpel, ein kleiner“) ist eine Vertonung des gleichnamigen Gedichts von [[Wolfgang Sebastian Baur]] aus dem Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Puschtra Mund Art&amp;#039;&amp;#039;, wobei der Text stark ausgebaut wurde. Es ist ein Liebeslied, in dem der Sänger sein Herz nacheinander mit einem kleinen „Ggimpl“ ([[Gimpel (Art)|Gimpel]]), einem kleinen „Zaisile“ ([[Zeisige|Zeisig]]), einem stolzen „Krumpa“ ([[Kreuzschnäbel|Kreuzschnabel]]), einer schwarzen „Omsl“ ([[Amsel]]), einer freien „Schwolwe“ ([[Schwalben|Schwalbe]]) und einem „Pfutschiggeinga“ (einer [[Meisen|Meise]]) vergleicht. Die letzte (neunte) Strophe endet mit dem Satz: „Schperr nie unt nimma a herz in a schtaige, wail sem lepp s nimma long“ (Sperre nie und nimmer ein Herz in einen Vogelkäfig, sonst lebt es nicht mehr lange). Dieses Lied wurde von der Kritik besonders gelobt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mair&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;elisabeth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Do Grotte&amp;#039;&amp;#039; („Der Karren“) ist die Vertonung eines „Korrnrliad“ von [[Luis Stefan Stecher]]. Diese Gedichtsammlung im [[Vinschgau]]er Dialekt erzählt von den [[Jenische|Karrnern]] (auch Dörcher, Laninger, Jenische), einem Volksstamm von fahrenden Händlern, die bis zu den 70er-Jahren durch Tirol zogen und seit Maria Theresia (aber vor allem zur Nazi-Zeit) unter Verfolgung und [[Assimilation (Soziologie)|Assimilierungsversuchen]] litten.&amp;lt;ref&amp;gt;Toni S. Pescosta: Vom Umgang des Staates mit den Tiroler Karrnern&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres „Korrnrliad“ auf diesem Album ist &amp;#039;&amp;#039;A Duzant Kindo&amp;#039;&amp;#039; („Ein Dutzend Kinder“). Die Übertragung der Texte in den Pustertaler Dialekt erfolgte durch Hermann Kühebacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;In Huunschpiil&amp;#039;&amp;#039; („In der Huhnspiel-Hütte“) ist die Vertonung eines [[1986]] entstandenen Gedichts des Sprachforschers [[Egon Kühebacher]]. Darin geht es um die „Huhnspiel-Hütte“ auf dem [[Helm (Berg)|Helm]]-Skigebiet. Sie wurde benannt nach den dort ursprünglich stattfindenden [[Hahnenkampf|Hahnenkämpfen]]; Kühebacher bedauert die Erschließung des Gebiets und den anschließenden Andrang von Skitouristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dasse mai Liepschta bisch&amp;#039;&amp;#039; („Dass du meine Liebste bist“) ist ein traditionelles Volkslied aus [[Schleswig-Holstein]] von ca.&amp;amp;nbsp;1800, der ursprüngliche [[Niederdeutsche Sprache|plattdeutsche]] Titel lautet „[[Dat du min Leevsten büst]]“. Allerdings wird es im Original von einer Frau an ihren Liebsten gerichtet. Der Text wurde zunächst von Wolfgang Sebastian Baur in den Pustertaler Dialekt übertragen und danach noch einmal durch Titlá umgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumentale Stücke ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Lotlá-Polka&amp;#039;&amp;#039; („Lasst-nur-Polka“) von Toni Taschler enthält Teile der Melodie des Tiroler Volkslieds &amp;#039;&amp;#039;Das Schönste auf der Welt&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Stücke von Taschler sind &amp;#039;&amp;#039;Hiasl Bairischo&amp;#039;&amp;#039; („Matthias Bayerischer“), &amp;#039;&amp;#039;Liesl-Landla&amp;#039;&amp;#039; („Liesel-Ländler“), &amp;#039;&amp;#039;Paul-Jodla&amp;#039;&amp;#039; („Paul-Jodler“) und &amp;#039;&amp;#039;Hermans Giburtstogs-Wolzale&amp;#039;&amp;#039; („Hermans Geburtstags-Walzerchen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Schnapsflaschl Boarischer&amp;#039;&amp;#039; („Schnapsfläschchen-Boarischer“) von [[Klaus Karl (Komponist)|Klaus Karl]] ist in der Volksmusik-Szene sehr bekannt. Die &amp;#039;&amp;#039;Umfohrungs-Polka&amp;#039;&amp;#039; („Umfahrungs-Polka“) stammt traditionell aus [[Stumm (Tirol)|Stumm]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Horak: Zillertaler Musikanten&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Titel ist eine Anspielung auf den Bau der [[Ortsumgehung|Umfahrungsstraße]] in [[Niederdorf (Südtirol)|Niederdorf]]. &amp;#039;&amp;#039;Schilch Nannile&amp;#039;&amp;#039; („Die schielende Anna“) stammt aus der Umgebung von [[Brixen]] und hieß ursprünglich „Schilch Annele Mazurka“.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Horak: Instrumentale Volksmusik aus Tirol&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Toblana-Eck&amp;#039;&amp;#039; ist das einzige Stück von Peter Paul Hofmann. Der Titel ist eine Zusammenziehung aus [[Toblach]], [[Lana (Südtirol)|Lana]] und [[Bruneck]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Schotter-Polka&amp;#039;&amp;#039; stammt aus [[Mayrhofen]] und wurde mit [[Rumba]]-Elementen vermischt. Der &amp;#039;&amp;#039;Puschtra Jodla&amp;#039;&amp;#039; („Pustertaler Jodler“) wurde erstmals [[1911]] vom Bozner Uhrmacher Franz Pirker vorgesungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Schneider (Komponist)|Manfred Schneider]]: Jodler aus Tirol&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der [[Bordun]]-Szene stammen die Stücke &amp;#039;&amp;#039;L’Inconnu de Limoise&amp;#039;&amp;#039; („Der Unbekannte von Limoise“; im Booklet fälschlich &amp;#039;&amp;#039;L’Innconnu&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;…), eine belgische [[Mazurka]] von Maxou Heintzen, und &amp;#039;&amp;#039;Marguerite&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Walzer (Musik)|Walzer]] von Philippe Prieur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titelliste ==&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Mai Herz isch a Ggimpl a klaando&amp;#039;&amp;#039; – 6:01 &amp;lt;small&amp;gt;(Text: Wolfgang Sebastian Baur / Musik: Toni Taschler)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Lotlá-Polka&amp;#039;&amp;#039; – 2:36 &amp;lt;small&amp;gt;(Toni Taschler)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Schnapfsflaschl Boarischer&amp;#039;&amp;#039; – 3:36 &amp;lt;small&amp;gt;(Klaus Karl)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Do Grotte&amp;#039;&amp;#039; – 3:29 &amp;lt;small&amp;gt;(Luis Stefan Stecher / Toni Taschler)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Hiasl Bairischo&amp;#039;&amp;#039; – 3:09 &amp;lt;small&amp;gt;(Toni Taschler)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Umfohrungs-Polka&amp;#039;&amp;#039; – 2:27 &amp;lt;small&amp;gt;(Traditional)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Schilch Nannile&amp;#039;&amp;#039; – 2:58 &amp;lt;small&amp;gt;(Traditional)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Toblana-Eck&amp;#039;&amp;#039; – 2:16 &amp;lt;small&amp;gt;(Peter Paul Hofmann)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;A Duzant Kindo&amp;#039;&amp;#039; – 4:32 &amp;lt;small&amp;gt;(Luis Stefan Stecher / Toni Taschler)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Liesl-Landla&amp;#039;&amp;#039; – 4:00 &amp;lt;small&amp;gt;(Toni Taschler)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Paul-Jodla&amp;#039;&amp;#039; – 1:50 &amp;lt;small&amp;gt;(Toni Taschler)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;L’Inconnu de Limoise&amp;#039;&amp;#039; – 2:29 &amp;lt;small&amp;gt;(Maxou Heintzen)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Schotter-Polka&amp;#039;&amp;#039; – 2:18 &amp;lt;small&amp;gt;(Traditional)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;In Huunschpiil&amp;#039;&amp;#039; – 4:35 &amp;lt;small&amp;gt;(Egon Kühebacher / Hermann Kühebacher, Edi Rolandelli)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Puschtra Jodla&amp;#039;&amp;#039; – 3:06 &amp;lt;small&amp;gt;(Traditional)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Marguerite&amp;#039;&amp;#039; – 1:48 &amp;lt;small&amp;gt;(Philippe Prieur)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Hermans Giburtstogs-Wolzale&amp;#039;&amp;#039; – 3:00 &amp;lt;small&amp;gt;(Toni Taschler)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;[[Dat du min Leevsten büst|Dasse mai Liepschta bisch]]&amp;#039;&amp;#039; – 4:40 &amp;lt;small&amp;gt;(Traditional)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Das Album erhielt wie die Vorgängeralben gute Kritiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Mair schrieb im Wochenmagazin [[Ff – Südtiroler Wochenmagazin|ff]], &amp;#039;&amp;#039;Laasn&amp;#039;&amp;#039; sei „urig und raffiniert zugleich und näher an der Tradition als die früheren Alben, mit ganz wenig Schmelz, der irische und jiddische Einfluss dezent präsent. Ein Schmelztiegel auf Tirolerisch.“ Die Musik sei „ehrlich und warm, mit einem Schuss Melancholie“. Zu &amp;#039;&amp;#039;Mai Herz isch a Ggimpl a klaando&amp;#039;&amp;#039; meinte er, ein Lied könne gar nicht schöner erklären, was ein Menschenleben ausmacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mair&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Mair |Titel=A Schwolve a fraia |Sammelwerk=[[ff – Südtiroler Wochenmagazin]] |Datum=2009-01-01 |Seiten=44-45 |Online=[http://www.ff-online.com/ausgaben/2009/01/a-schwolve-a-fraia/ Onlineartikel] |Abruf=2012-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls in der ff schrieb Philipp Elisabeth, Titlá musizierten „kühn, wohl aber mit einem tiefen Gespür und Respekt für die inneren Zusammenhänge.“ Die CD habe einen schwermütigen Charakter, allerdings komme diese Schwermut niemals weinerlich daher, sondern berühre „unaufdringlich und poetisch“. Die instrumentalen alpenländischen Stücke bildeten einen beschwingten, lustigen Gegenpart zu den lyrischen Gesangsstücken. Es sei beeindruckend, wie Titlá es verstünden, „traditionelle, an eine bestimmte Kultur gebundene Weisen für das gegenwärtige Ohr zu öffnen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;elisabeth&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Philipp Elisabeth |Titel=Titlá – Laasn |Sammelwerk=[[ff – Südtiroler Wochenmagazin]] |Datum=2009-01-01 |Seiten=48 |Online=[http://www.ff-online.com/ausgaben/2009/01/titl-laasn/ Onlineartikel] |Abruf=2012-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Zastrow vom Webmagazin &amp;#039;&amp;#039;FolkWorld&amp;#039;&amp;#039; fand in dem Album „[v]iele schöne Melodien und kritische Texte – weit weg von der Oberflächlichkeit der Volksmusik aus dem Fernsehen“. Auch die [[Terz (Musik)|Terzen]] „wirken nicht trivial, sondern eher melancholisch“. Es handle sich um „Alpenmusik von der feinen Sorte – manchmal nachdenklich und immer angenehm zu hören“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://folkworld.eu/39/d/cds2.html |titel=FolkWorld CD Kritiken |werk=FolkWorld |datum=2009-07 |zugriff=2015-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang Sebastian Baur |Titel=Puschtra Mund Art |Verlag=FOLIO Verlag |Ort=Bozen |Datum=2003 |ISBN=3-85256-252-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Luis Stefan Stecher |Titel=Korrnrliadr |TitelErg=Gedichte in Vintschger Mundart |Verlag=FOLIO Verlag |Ort=Bozen |Datum=2001 |ISBN=978-3-85256-502-6 |Kommentar=Erstausgabe 1978 im Eigenverlag}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.titla.net/de/musik.php Album auf der offiziellen Band-Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.goiapui.de/ Website von Wolfgang Sebastian Baur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Folk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Neue Volksmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album 2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Doc Taxon</name></author>
	</entry>
</feed>