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	<title>Laaser Andreaskirche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T16:32:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Laaser_Andreaskirche&amp;diff=2040103&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel); form</title>
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		<updated>2025-04-21T15:19:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel); form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Filialkirche st. andreas - laas - c.cossa.jpg|mini|links|Innenraum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Filialkirche Laas2.JPG|miniatur|hochkant]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Filialkirche Laas5.JPG|miniatur|hochkant|Nordportal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filialkirche hl. Andreas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Kirche im Ortsteil [[Laas (Gemeinde Kötschach-Mauthen)|Laas]] in der Gemeinde [[Kötschach-Mauthen]] in Kärnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spätgotische Kirche steht erhöht an einer Straßengabelung und ist von einem Friedhof umgeben. Es wird angenommen, dass die Friedhofsmauern ursprünglich wehrhaft ausgebaut waren. Die Kirche wurde von 1510 bis 1535 vom Baumeister [[Bartlmä Firtaler]] aus [[Innichen]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche mit vierjochigem [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] mit etwas eingezogenem niedrigerem [[Chor (Architektur)|Chor]] mit [[Fünfachtelschluss|3/8-Schluss]] hat einen Turm, welcher nördlich des Chores anschließt und im Untergeschoß die kreuzgratgewölbte [[Sakristei]] beinhaltet. Strebepfeiler, Portale und Fensterlaibungen sind aus rotem Laaser Sandstein. An der Südwand des Langhauses ist ein großes Christophorusfresko, um 1520 bis 1530 geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewölbe des Chores aus drei verschieden geformten Rippensternen, Inschrift &amp;#039;&amp;#039;meister partolome firthaler 1516&amp;#039;&amp;#039;, ist vermutlich älter als das Kirchenschiffgewölbe. In der Laibung eines Chorfenster ist ein Wappen mit Doppelschild der [[Manndorff (Adelsgeschlecht)|Mandorff]] und [[Lodron]] mit der Jahreszahl 1510. Es gibt 13 tartschenförmige Schlusssteine mit gemalten Wappen. In der Nordwand des Chores ist ein zweiseitiges Sakramentenhäuschen mit Fuß und Sockel. Reich geschmücktes Portal zur Sakristei mit Kielbogengekrönung mit Astwerkendigungen in ein Rahmenfeld eingeschrieben, mit einer Holztüre mit spätgotischem Schloss und Beschlag. Vom nordwestlichen Chor weg geht ein steinerner Aufgang zur Kanzel und zu einer schmalen Eisentür in den Turm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Langhauswölbung ist ein bemerkenswertes dichtes Netz aus Schlingrippensternen mit Dreiblattendigungen. Es gibt 16 tartschenförmige Schlusssteine mit gemalten Wappen der Familien Payer, Hans von Mandorff und seine Frau Anna, Weißbriach, Khevenhüller, Gleinz, Söll, Dietrichstein, Lodron, Reich Rasegg, weiters die Landeswappen von [[Kärnten]], [[Niederösterreich]], [[Grafschaft Görz|Gradiska]] und [[Tirol]]. Es gibt eine einfache Westempore mit Holzbrüstung, mit Christus und Apostel bemalt, aus dem 17. Jahrhundert. Nordseitig im östlichsten Joch ist eine kleine spätgotische Wandnische unter einem Fenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochaltar um 1680 trägt ein Mittelbild &amp;#039;&amp;#039;Marter des [[Andreas (Apostel)|hl. Andreas]]&amp;#039;&amp;#039; von Christoph Brandstätter dem Jüngeren aus 1834. Das Oberbild stellt die heilige [[Dreifaltigkeit]] dar, der [[Tabernakel]] mit Kruzifix entstand um 1600.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein spätgotisches [[Taufbecken]] mit Fuß, weiters barocke [[Kirchengestühl|Betstühle]] um 1700. Das [[Orgel]]gehäuse ist neugotisch. Es gibt eine Wappengrabplatte des Balthasar Staudacher aus 1568.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dehio Kärnten 2001]], Laas, Filialkirche hl. Andreas, S. 436f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Filialkirche Laas}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kath-kirche-kaernten.at/pfarren/pfarre/C3122 Seite der Pfarre Kötschach im Webauftritt der Katholische Kirche Kärnten]&lt;br /&gt;
* [[Bundesdenkmalamt]]: {{Webarchiv |url=http://www.kunstkultur.bka.gv.at/Docs/kuku/medienpool/5993/kb00_bda.pdf |text=Bericht 132: Laas, Filialkirche hl. Andreas |wayback=20160401173809}} (PDF; 3,6&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46.6937|EW=12.987615|type=building|dim=250|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Kötschach-Mauthen|Andreas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Andreaskirche (Patrozinium)|Kotschach Mauthen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrkirche in Kärnten|Kotschach Mauthen, Andreas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Diözese Gurk|Kotschach Mauthen, Andreas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Kötschach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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