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	<title>Laaerbergbad - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Laaerbergbad&amp;diff=1744754&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mö1997: Rathauskorrespondenz Wien Archivlink gesetzt</title>
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		<updated>2025-07-17T16:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rathauskorrespondenz Wien Archivlink gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:GuentherZ 2009-08-25 1225 Laaerbergbad Verwaltungsgebaeude.jpg|mini|Laaerbergbad in Favoriten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laaerbergbadorientierungsplan.JPG|mini|Einer der beiden keramischen Orientierungspläne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laaerbergbad mosaic 04.jpg|mini|Mosaike zur Favoritenstraße]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laaerbergbad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein städtisches Sommerbad auf dem [[Laaer Berg]] im 10. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk]] [[Favoriten]]. Neben dem Bad steht die [[Gradner-Kapelle (Favoriten)|Gradner-Kapelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Laaerbergbad wurde zwischen 1957 und der Eröffnung am 14. August 1959 nach Plänen von [[Erich Franz Leischner]] auf einem rund 6 Hektar&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wien17071999&amp;quot;&amp;gt;[https://presse.wien.gv.at/presse/1999/07/17/das-laaerbergbad-wird-40-jahre-alt Das Laaerbergbad wird 40 Jahre alt], abgerufen am 17. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; großen Grundstück am Südhang des Laaer Berges errichtet. Um die auf dem Bauplatz wachsenden Bäume, meist [[Föhre]]n, zu erhalten, wurden rund 100 davon – bis zu 25 Jahre alt und 6 Meter hoch – bis Jänner 1958 an neue Standorte versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Rathauskorrespondenz vom 23. Jänner 1958, Blatt 107&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der künstlerischen Ausgestaltung des Bades waren zahlreiche österreichische Künstler beteiligt. Es gibt einen pilzförmigen Spieltisch mit einem Windrosen-Mosaik ([[Ladislaus Stecker]]), die Statue eines Diskuswerfers ([[Rudolf Beran (Bildhauer)|Rudolf Beran]]) und zwei Kunststein-Schildkröten bei einem der Kinderspielplätze ([[Othmar Jarmer]]). Zur künstlerischen Ausstattung gehören auch zwei keramische Orientierungspläne von [[Leopold Schmid (Künstler)|Leopold Schmid]] an den Wänden des Eingangsgebäudes.&lt;br /&gt;
Auch von [[Josef Mikl]], [[Karl Kreutzberger]], [[Heinz Klima]], [[Anton Krejcar]], [[Ferdinand Kitt]] stammen [[Mosaik]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Laaerbergbad}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1994 wurde die gemeinsam mit Renovierungsarbeiten an den Fassaden durchgeführte Sanierung der aus der Erbauungszeit stammenden Mosaike abgeschlossen. Wo es nicht möglich war, die Originale zu erhalten, wurden die Mosaike mit Unterstützung des [[Bundesdenkmalamt]]es und der Kulturabteilung der Stadt [[Wien]] originalgetreu neu angefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://presse.wien.gv.at/presse/1994/09/30/mosaike-am-laaerbergbad-fertiggestel-1 Mosaike am Laaerbergbad fertiggestellt], abgerufen am 17. Juli 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 50 Meter lange und 15 Meter breite Sportbecken mit einer maximalen Tiefe von 5,1 Metern wurde 1989 ebenso renoviert wie im Jahr 1985 das 65 Meter lange [[Wellenbad|Wellenbecken]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wien.gv.at/freizeit/baeder/uebersicht/sommerbaeder/laaerbergbad.html Laaerbergbad – Sommerbad der Stadt Wien] auf wien.gv.at, abgerufen am 10. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Jahr wurden als neue Attraktionen außerdem eine 40 Meter lange Wasserrutsche (unterdessen aus Altersgründen wieder demontiert&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;schriftliche Information durch die MA 44&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;) und am Kinderbecken ein [[Wasserpilz (Schwimmbadeinrichtung)|Wasserpilz]] und eine Elefantenrutsche – eine Rutsche, die im Profil einem Elefanten ähnelt – aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Rathauskorrespondenz vom 11. Juli 1985, Blatt 1707&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Planung des Laaerbergbades wurde auch die Möglichkeit der Veranstaltung von Sportbewerben berücksichtigt und das Sportbecken entsprechend dimensioniert, gegenüber dem restlichen Badebetrieb absperrbar und mit Sitz- und Stehplätzen für rund 1.350 Zuseher angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Rathauskorrespondenz vom 14. August 1959, Blatt 1644&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 war das Laaerbergbad mit 170.000 Besuchern nach dem [[Gänsehäufel]]bad und dem [[Schafbergbad]] das am häufigsten besuchte städtische Sommerbad.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wien17071999&amp;quot; /&amp;gt; Zuletzt besuchten 123.503 (2004), 119.822 (2005) und im Jahr 2006 151.850 Personen das Sommerbad.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadtrechnungshof.wien.at/berichte/2007/lang/2-08-KA-III-44-1-7.pdf stadtrechnungshof.wien.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Arbeitsunfällen während der Errichtung des Laaerbergbades kamen zwei Personen ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Rathauskorrespondenz vom 14. August 1959, Blatt 1642&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vienna Aerials July 2013 - 07 (9484053201).jpg|mini|Luftbild des Laaerbergbades (Bildmitte) in der Nähe des Verteilerkreises (rechts); Blick Richtung Süden]]&lt;br /&gt;
Auf dem Grundstück in der Nähe des [[Verteilerkreis Favoriten|Verteilerkreises Favoriten]] und dem [[Franz-Horr-Stadion]] wurden neben den Schwimmbecken vier einstöckige Hallen mit 4.180 Kästchen und ein Kabinengebäude mit 440 Umkleidekabinen errichtet. Notgarderoben in Zwischenbauten boten zusätzlichen Platz für mehrere hundert Personen. Das Flachdach des Kabinengebäudes wurde – getrennt nach Geschlechtern – als Sonnenbad eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Rathauskorrespondenz vom 27. August 1957, Blatt 1726&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den bereits erwähnten Sport- und Wellenbecken verfügt das Laaerbergbad unter anderem über zwei Kinderbecken, Wasserspiele, einen Eltern-Kind-Bereich mit Kleinkinderbecken, mittels Sonnenkollektoren (installiert 1991 und mehrfach erweitert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wien.gv.at/umwelt/klimaschutz/oekoanlagen/baeder.htm |text=Thermische Solaranlagen in Wiener städtischen Bädern |wayback=20041115194842}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) vorgewärmtem Wasser, einen Sprungturm, einen Spiel- und Sportplatz sowie einen Beachvolleyballplatz, Tischtennistische, Sonnenbäder und einer Brauseanlage beim Beachvolleyballplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrzeichen des Laaerbergbades war der ungefähr 20 Meter hohe Wasserturm am nordwestlichen Ende des Areals. Nach außen hin fungierte er als Uhrturm, tatsächlich wurden hier rund 100.000 Liter Wasser für die drei Schwimmbecken und die Filteranlage gespeichert und vorgewärmt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Rathauskorrespondenz vom 9. Oktober 1958, Blatt 2028&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen seines schlechten baulichen Zustandes und zu hoher Sanierungskosten wurde er am 19. Oktober 1998 abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;schriftliche Information durch die MA 44&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Laaerbergbad verfügt über eine Wasseraufbereitungsanlage, um das Badewasser von Chlor und organischen Substanzen zu befreien und es dann zur Bewässerung der Grünflächen verwenden zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://presse.wien.gv.at/presse/2008/05/13/energiespar-contracting-auszeichnung-fuer-wiener-baeder Energiespar-Contracting: Auszeichnung für Wiener Bäder], abgerufen am 17. Juli 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ===&lt;br /&gt;
* [[Ludwig-von-Höhnel-Gasse]] 2, ein kleiner Parkbereich für PKW und Fahrräder&lt;br /&gt;
* [[U-Bahn-Station Altes Landgut|Altes Landgut]]: [[U-Bahn-Linie U1 (Wien)|U-Bahn-Linie U1]]; Autobuslinie 15A&lt;br /&gt;
* [[Neulandschule Laaerberg]]: Autobus 15A, Zugang Generali-Arena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Baden und Schwimmen in Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wien.gv.at/freizeit/baeder/uebersicht/sommerbaeder/laaerbergbad.html Laaerbergbad (MA 44 – Bäder)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das neue Sommerbad auf dem Laaer Berg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Stadt Wien.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 35/1957 (LXII. Jahrgang), 1. Mai 1957. Stadt Wien&amp;amp;nbsp;– Presse- und Informationsdienst, Wien 1957, {{ZDB|562440-X}}, S.&amp;amp;nbsp;3&amp;amp;nbsp;f sowie 8&amp;amp;nbsp;f.&amp;amp;nbsp;– [https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/periodical/pageview/1702819 Volltext online].&lt;br /&gt;
* {{Arbeiterzeitung |Titel=Ein Badeparadies für die Wiener im Süden |Datum=1957-08-28 |Seite=5}}&lt;br /&gt;
* {{Arbeiterzeitung |Titel=Das Badeparadies im Süden ist fertig |Datum=1959-08-15 |Seite=7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Claudia Feichtenberger: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Bäder – Von der Badestube zur Erlebniswelt – Wiener Bäderkultur einst und jetzt.&amp;#039;&amp;#039; Compress Verlag, Wien, 1994, ISBN 3-900607-25-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/9/32/N|EW=16/23/4.7/E|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badeanlage in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Favoriten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportstätte in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwimmsport (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badeanlage mit Wasserrutsche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mö1997</name></author>
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