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	<title>Laaer Berg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Laaer_Berg&amp;diff=378631&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-09T17:27:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Laaer Berg&lt;br /&gt;
|BILD=KurparkOberlaa5.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=[[Kurpark Oberlaa]] am Südhang des Laaer Bergs&lt;br /&gt;
|HÖHE=251&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Wienerwald]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=48/9/37.3/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=16/23/38.11/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-9&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=8.2&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=40&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Rosenhügel (Wien)|Rosenhügel]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=bei Bhf. Hetzendorf &lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Sand]], [[Ton (Bodenart)|Tone]], [[Schotter]].&lt;br /&gt;
|ALTER=[[Pannonium]], [[Pleistozän]]&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=heute Stadtgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laaer Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (sprich: &amp;#039;&amp;#039;Laa-a Berg&amp;#039;&amp;#039;, [[Umgangssprache|umgangssprachlich]] auch kurz: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;La-Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) liegt am Südrand [[Wien]]s, im 10.&amp;amp;nbsp;Wiener Gemeindebezirk, [[Favoriten]]. An seiner höchsten Erhebung misst er 251 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Laaer Berg  bildet mit dem westlich gelegenen [[Wienerberg]]&amp;amp;nbsp;({{Höhe|244|AT}}) und dem dazwischenliegenden [[Boschberg]] den weitesten Vorsprung des [[Wienerwald]]s in das [[Wiener Becken]] und gehört zur Terrassenlandschaft am Beckenrand. Der Hügelzug liegt zwischen dem Tal der [[Wien (Fluss)|Wien]] (zum [[Donaukanal]]) und der [[Donau]] im Norden und der Niederung der [[Liesing (Schwechat)|Liesing]] (zur [[Schwechat (Fluss)|Schwechat]]) im Süden. Er bildet den östlichsten Ausläufer der [[Nordalpen]] im Raum Wien und den [[Spornberg|Sporn]] zwischen dem Donautal und dem Talungstrichter des südlichen Wiener Beckens und des [[Steinfeld (Niederösterreich)|Steinfeld]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nordhang&lt;br /&gt;
Auf dem Nordhang, der den Übergang zum dicht verbauten Stadtgebiet und zum [[Ankerbrot]]-Gelände bildet, verläuft die meistbefahrene Autobahn Österreichs, die Stadtautobahn [[Südosttangente]]. Über und neben ihr entstanden bis 2008 im Rahmen des städtebaulichen Projekts „[[Siedlungs- und Wohngebiet Monte Laa|Monte Laa]]“ Büro- und Wohnhausanlagen. Der nördliche Teil des Hügels ist außerdem durch das Landschaftsschutzgebiet [[Laaer Wald]] geprägt; an seinem Rand besteht ein kleiner historischer Vergnügungspark namens [[Böhmischer Prater]]. Südlich davon liegt an der [[Laaer-Berg-Straße]] der alte Grenzstein [[Magere Henne]].&lt;br /&gt;
;Westen&lt;br /&gt;
Im Westen finden sich die [[Generali Arena (Wien)|Generali-Arena]] und das [[Laaerbergbad]]. Westlich der [[Favoritenstraße]], wo seit 2017 die [[U-Bahn-Linie U1 (Wien)|U1]] mit den Stationen [[U-Bahn-Station Altes Landgut|Altes Landgut]] und [[U-Bahn-Station Alaudagasse|Alaudagasse]] den Zugang zum Laaer Berg erleichtert, geht der Berg in den mit 244 Meter etwas niedrigeren [[Wienerberg|Wiener Berg]] über.&lt;br /&gt;
;Südhang&lt;br /&gt;
Auf dem Südhang nehmen die [[Per-Albin-Hansson-Siedlung Ost]], das Gebiet [[Neulaa]] und der große [[Kurpark Oberlaa]] mit der [[Therme Wien]], der aus dem Gelände der [[WIG 74|Wiener Internationalen Gartenschau (WIG) 1974]] hervorgegangen ist, den meisten Raum ein. Dort befinden sich außerdem mit [[U-Bahn-Station Neulaa|Neulaa]] und [[U-Bahn-Station Oberlaa|Oberlaa]] zwei weitere Stationen der U1. Am südlichen Fuß finden sich am [[Liesingbach]] die beiden Orte [[Oberlaa]] und [[Unterlaa]], nach denen der Laaer Berg benannt ist; ihre [[Heuriger|Heurigen]]lokale werden nicht nur von Ortsbewohnern besucht.&lt;br /&gt;
[[Datei:Riede Goldberg I.jpg|mini|Weinbau am Laaer Berg]]&lt;br /&gt;
;Osthang&lt;br /&gt;
Der Osthang des Laaer Berges wird für [[Weinbau]] genutzt. Hier befindet sich auch der Goldberg, auf dem eine der letzten Kolonien von [[Ziesel]]n auf Wiener Gebiet existiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiev1.orf.at/stories/319576 Den letzten Wiener Zieseln auf der Spur] (ORF Wien, 8. November 2008, abgerufen am 13. März 2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Laaer Berg ist Namensgeber des gleichnamigen, aus zwei [[Zählsprengel]]n bestehenden Zählbezirks der amtlichen Statistik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Laaer Berg besteht aus [[Sand]]en und [[Ton (Bodenart)|Tonen]] (umgangssprachlich auch als [[Lehm]] bezeichnet) des [[Pannonium]] und ist im obersten Bereich von [[Quartär (Geologie)|eiszeitlichen]] [[Schotter]]n der höchsten der sechs [[Flussterrasse]]n bedeckt, die von der [[Donau]] treppenartig abgelagert wurden. Die Gliederung der Terrassen des Wiener Raums ist jedoch noch nicht vollständig geklärt, da das [[Wiener Becken]] ([[Einbruchsbecken]]) bis heute ein [[Tektonik|tektonisch]] aktiver Raum ist und deshalb Verstellungen durchaus möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 10 Laaer Wald g.jpg|mini|Laaer Wald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Laaer Bergs war ursprünglich intensiv beweidet und waldfrei und nur auf seiner Kuppe wuchs ein lichter [[Flaumeiche]]nwald, der bereits 1583 von [[Charles de l’Écluse|Clusius]] als „Silvula [...] ad Lachen“ erwähnt worden war. Die offenen Steppenflächen beherbergten eine für Wien einzigartige [[Pannonische Florenprovinz|pannonische Flora]] mit vielen seltenen Arten. Aufgrund des Nebeneinanders von [[Trockenrasen]] und Feuchtstandorten in der Umgebung der Ziegelteiche bestand ein außergewöhnlicher Artenreichtum. Bereits 1905, als der [[Wiener Grüngürtel]] geplant wurde, bestand die Absicht 234 Hektar Wald am Laaer Berg aufzuforsten. Dieses Vorhaben wurde jedoch erst 1953 mit rund 50 Jahren Verspätung im Ausmaß von 40 Hektar begonnen. Aufgrund der geologischen Beschaffenheit und Trockenheit der Schotterböden kam es jedoch zu starken Ausfällen und nach drei Jahren war nur mehr ein Zehntel der aufgestockten Bäume am Leben. Daraufhin ließ die Stadtverwaltung, die sich vom Vorhaben nicht abbringen lassen wollte, mit Baggern große Gräben ausheben, mit Erde verfüllen und die dort ausgepflanzten Bäume aufwändig künstlich bewässern. Erst 1982 konnte der nun gut angewachsene Wald der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Aus heutiger naturschutzfachlicher Sicht wird die damals gut gemeinte Aufforstung und Zerstörung der einzigartigen Trockenvegetation übereinstimmend negativ betrachtet, bewahrte den Berg aber möglicherweise immerhin davor verbaut zu werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖkoSystemWien&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWiens&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ziegelwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien Boehmischer Prater 01.jpg|mini|Böhmischer Prater]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert war der Laaer Berg, wie auch der Wienerberg, aufgrund von [[Lehm]]vorkommen durch Ziegelgruben und [[Ziegelei|Ziegelwerke]] geprägt. Die dort beschäftigten Arbeiter stammten vorwiegend aus den [[Kronland (Österreich)|Kronländer]]n [[Böhmen]] und [[Mähren]]. Sie waren [[Cisleithanien|österreichische Staatsbürger]] und hatten oft Tschechisch als Muttersprache. Aus dieser Zeit stammt der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;[[Ziegelböhm]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es herrschten ausbeuterische Arbeitsverhältnisse, wie der Armenarzt und spätere Vorsitzende der [[SDAPÖ|Sozialdemokratie]], [[Victor Adler|Viktor Adler]], der sich unerkannt in eines der Werke der [[Wienerberger AG]] einschleusen konnte, feststellen musste. Zu dieser Zeit entstand am Rande des Laaer Berges der [[Böhmischer Prater|Böhmische Prater]], der den Arbeitern der Ziegelfabriken Freizeitvergnügen bot. Die vom exzessiven Lehmabbau entstandenen Gruben füllten sich später mit Grundwasser und wurden mit Parks umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Radiotelegrafiestation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1955~ Station.JPG|mini|Radiotelegrafiestation Laaer Berg, 1955]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1913 wurde auf dem Osthang des Laaer Bergs eine Radiotelegrafiestation für [[Kurzwelle]] errichtet und war bis Ende 1985 als Empfangsanlage in Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wabweb.net/radio/radio/tele_a3.htm Radiostationen im heutigen Staatsgebiet von Österreich – Wien-Laaerberg.] Auf: &amp;#039;&amp;#039;wabweb.net&amp;#039;&amp;#039;, 7. Juni 2012, abgerufen am 13. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kurzwellenanlage wurde von der ehemaligen staatlichen Firma [[Radio Austria AG]] betrieben und diente zusammen mit der Kurzwellensendeanlage in [[Bad Deutsch-Altenburg]] der Abwicklung internationaler Telegrafieverbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Errichtet wurde Radiotelegrafiestation ursprünglich zur Kommunikation des Militärs, insbesondere mit der Marine mittels drahtloser [[Telegraphie]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/stories/2378900/2378901/ Die Relikte des k. u. k. Funks : Militärinfrastruktur für zivile Zwecke] orf.at, 15. Juni 2017, abgerufen am 15. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gründungsjahr 1913 wurde die Station mit einem [[Lichtbogensender]] mit 20&amp;amp;nbsp;kW Sendeleistung in Betrieb genommen, nach Kriegsbeginn wurde die Sendeleistung auf 40&amp;amp;nbsp;kW gesteigert. Der Sendebetrieb war allerdings nicht zufriedenstellend und so wurde nach Kriegsende eine deutlich größere Sendeanlage für die Radiotelegrafie im ca. 40&amp;amp;nbsp;km entfernten Bad Deutsch-Altenburg in Betrieb genommen. Die Radiotelegrafiestation am Laaerberg diente ab dann nur noch als Empfangsanlage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url = https://www.adxb-oe.org/adxb/Rundbrief0510ver1.pdf | titel = Geschichte des Sendezentrums Laaerberg | zugriff = 2020-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmproduktion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Filmstadt Laaer Berg.jpg|thumb|Filmkulisse &amp;#039;&amp;#039;Sodom und Gomorrha&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren war der Laaer Berg ein Zentrum der internationalen [[Stummfilm]]-Produktion. Um den heute zum Kurpark Oberlaa zählenden &amp;#039;&amp;#039;Filmteich&amp;#039;&amp;#039; (siehe [[Liste der Straßennamen von Wien/Favoriten#F|Filmteichstraße]]) entstanden 1920–1922 zur Produktion von &amp;#039;&amp;#039;[[Sodom und Gomorrha (1922)|Sodom und Gomorrha]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Sascha Filmindustrie]] große Monumentalkulissen aus Holz und Pappe, die während der Dreharbeiten von – je nach Quelle – 3.000 bis 14.000 [[Statist]]en umgeben waren. Dirigiert wurden sie von Regisseur [[Michael Curtiz]] (Mihály Kertész), der zwanzig Jahre später in den USA den Kultfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Casablanca (Film)|Casablanca]]&amp;#039;&amp;#039; drehte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Filmstadt&amp;#039;&amp;#039; steht das [[Schmerber-Kreuz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weingärten und Siedlungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeindebau Laaer-Berg-Straße 32.jpg|mini|hochkant|Gemeindebau Laaer-Berg-Straße 32]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Hängen des Laaer Berges befanden sich früher auch Weingärten des [[Stift Klosterneuburg|Stiftes Klosterneuburg]]. Aufgrund der entfernten Lage waren die Erträge jedoch für das Stift nicht sehr interessant, weshalb das Gelände dem [[Gemeinsame Armee|k.u.k. Militärkommando]] [[Arsenal (Wien)|Arsenal]] als [[Truppenübungsplatz]] überlassen wurde; nach dem Zusammenbruch der Monarchie 1918 nahm das Stift Klosterneuburg das Areal nicht mehr zurück. Das Militärkommando beschloss, die gesamte Fläche an Russland-Heimkehrer des Ersten Weltkrieges zu verteilen. Noch im April 1920 bestand an der Laaerstraße ein [[Baracke]]nlager (Ukrainische Sammelstelle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Jänner 1919 wurden in der [[Stiftskaserne]] die ersten Pachtverträge mit Interessenten abgeschlossen. Die Pacht betrug eine [[Österreichische Krone|Krone]] pro Jahr, wobei anfangs eine Verpflichtung zum Gemüseanbau und zur Kleintierhaltung bestand. Im Laufe der Jahrzehnte wurden aus den Zweckgärten der Heimkehrersiedlung schmucke Gärten mit schönen Wohnhäusern und aus den brachliegenden Gründen der aufgelassenen Ziegeleien wurde eine Erholungslandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Kleingartenanlagen, [[Siedlungshaus|Siedlungen]] und [[Gemeindewohnung|Gemeindewohnanlage]]n verdichteten die Besiedlung nach und nach. Große Flächen blieben noch frei. Nahe der Favoritenstraße entstand 1925 der später zum [[Franz-Horr-Stadion]], der heutigen Generali-Arena, ausgebaute Fußballplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Laaerbergbad bis Monte Laa ===&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden weitere Wohnsiedlungen, 1966–1977 als größte die [[Per-Albin-Hansson-Siedlung Ost]]. Der Bau des [[Laaerbergbad]]es 1957–1959 (nach Plänen von [[Erich Franz Leischner]]), die Nutzbarmachung der Thermalquelle am Nordrand von Oberlaa ab 1969 (heute &amp;#039;&amp;#039;[[Therme Wien]]&amp;#039;&amp;#039; genannt) und die Abhaltung der &amp;#039;&amp;#039;Wiener internationalen Gartenschau 1974 (wig74)&amp;#039;&amp;#039; auf dem Laaer Berg brachten weitere Entwicklungsschübe. Vorerst letztes Großprojekt war das bis 2008 errichtete [[Siedlungs- und Wohngebiet Monte Laa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
[[Datei:U-Bahn-Station Altes Landgut, Aufnahmsgebäude Verteilerkreis 05.jpg|mini|U-Bahn-Station Altes Landgut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der vergleichsweise dünnen Besiedlung wurde der zentrale Bereich des Laaer  Bergs bis heute nicht in das [[U-Bahn Wien|U-Bahn-]] bzw. [[Straßenbahn Wien|Straßenbahnnetz]] der Stadt einbezogen. Dieser Bereich wird von städtischen Autobuslinien bedient, die von U-Bahn-Stationen aus geführt werden. Dazu kommen, vor allem auf der Laaer-Berg-Straße, regionale Autobuslinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straßenbahnlinie 67 verkehrte von 1914 bis 2017 am Westrand des Berges auf der [[Favoritenstraße]] in Nord-Süd-Richtung bis [[Rothneusiedl]]. Sie wurde anlässlich der internationalen Gartenschau 1974 am Südrand parallel zur [[Donauländebahn]] bis zur heutigen Therme Wien (früher Thermalbad Oberlaa) verlängert. 2014 wurde der 67er bis zur Haltestelle Alaudagasse zurückgenommen, damit die Strecke zur Therme Wien U-bahnmäßig ausgebaut werden kann, und im Zuge der Eröffnung der U1-Strecke nach Oberlaa bis Reumannplatz gekürzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://xover.mud.at/~tramway/stvkr-a-wiki/index.php/Linie_67_(Wien,_1978-2019) &amp;#039;&amp;#039;Linie 67 (Wien)&amp;#039;&amp;#039;] im Stadtverkehr-Austria-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Favoritenstraße und der [[Donauländebahn]] ist seit 2.&amp;amp;nbsp;September 2017 die [[U-Bahn-Linie U1 (Wien)|U-Bahn-Linie U1]] vom [[Reumannplatz]] im Zentrum des Bezirks bis zur neuen Endstation der U1 bei der [[Therme Wien]] in Betrieb. Dadurch sind bis etwa 2017 am West- und Südrand des Laaer Berges die U-Bahn-Stationen [[U-Bahn-Station Altes Landgut|Altes Landgut]], [[U-Bahn-Station Alaudagasse|Alaudagasse]], [[U-Bahn-Station Neulaa|Neulaa]] und [[U-Bahn-Station Oberlaa|Oberlaa]] entstanden. Die Verlängerung ersetzte großteils den Ostast der Straßenbahnlinie 67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Laaer_Berg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖkoSystemWien&amp;quot;&amp;gt;Alexander Mrkvicka, Susanne Leputsch: &amp;#039;&amp;#039;Grün in die Stadt, Städtische Grünflächenpolitik im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, in: Karl Brunner, Petra Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Umwelt Stadt, Geschichte des Natur- und Lebensraumes Wien&amp;#039;&amp;#039;, Wien 2005, S. 482, ISBN 3-205-77400-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWiens&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Adler, Alexander Ch. Mrkvicka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Flora Wiens - gestern und heute. Die wildwachsenden Farn- und Blütenpflanzen in der Stadt Wien von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Jahrtausendwende&amp;#039;&amp;#039;, Wien 2003, S. 63, ISBN 978-3900275969&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4320948-8|VIAF=248691716}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Favoriten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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