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	<title>La cena - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T01:15:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=La_cena&amp;diff=2039787&amp;oldid=prev</id>
		<title>2001:B07:ADD:7E41:A9B8:AA66:E67B:4169: Ich habe die Besetzungsliste aktualisiert</title>
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		<updated>2025-05-12T17:31:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ich habe die Besetzungsliste aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = &lt;br /&gt;
| Originaltitel          = La cena&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Italien, Frankreich&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Italienisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1998&lt;br /&gt;
| Länge                  = 126&lt;br /&gt;
| FSK                    = &lt;br /&gt;
| JMK                    = &lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Ettore Scola]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = Ettore Scola,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Silvia Scola]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Furio Scarpelli]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Giacomo Scarpelli]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Franco Committeri]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Armando Trovajoli]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Franco Di Giacomo]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Raimondo Crociani]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              = * [[Fanny Ardant]]: Flora &lt;br /&gt;
* [[Antonio Catania]]: Adam, der Magier&lt;br /&gt;
* [[Francesca d’Aloja]]: Alessandra&lt;br /&gt;
* [[Riccardo Garrone (Schauspieler)|Riccardo Garrone]]: Diomede&lt;br /&gt;
* [[Vittorio Gassman]]: Pezzullo &lt;br /&gt;
* [[Giancarlo Giannini]]: Professor&lt;br /&gt;
* [[Marie Gillain]]: Allieva&lt;br /&gt;
* [[Nello Mascia]]: Menghini&lt;br /&gt;
* [[Adalberto Maria Merli]]: Bricco&lt;br /&gt;
* [[Corrado Olmi]]: Arturo &lt;br /&gt;
* [[Eros Pagni]]: Duilio &lt;br /&gt;
* [[Stefania Sandrelli]]: Isabella&lt;br /&gt;
* [[Lea Karen Gramsdorff]]: Sabrina&lt;br /&gt;
* [[Francesca Rettondini]]: Mirella&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;La cena&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: „Das Abendessen“) ist eine [[italien]]isch-[[Frankreich|französische]] [[Filmkomödie]] von [[Ettore Scola]] aus dem Jahr 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Das italienische Restaurant „Arturo Al Portico“ ist Treffpunkt verschiedenster Menschen. Familien, Pärchen, Einzelgänger, Touristen, ein Magier, ein Professor und viele andere gehen ein und aus, scharen sich um 14 Tische, an denen nicht nur gegessen, sondern auch debattiert, gefeiert, gesungen und beobachtet wird. Flora, die Besitzerin des Restaurants, ist stets freundlich und taktvoll. Sie hat immer ein offenes Ohr für die Probleme ihrer Gäste und behält ihre Ruhe und Gelassenheit, während ihr [[Kommunismus|kommunistischer]] Koch sich frustriert über die Weltlage äußert. Der alte Lehrer Pezzullo kommt sogar jeden Tag. Flora weiß seine Loyalität zu schätzen und gibt ihm für sein Essen seit Jahren einen Rabatt. Pezzullo genießt es, seine Mitmenschen beim Essen zu beobachten – denn er kann sich sicher sein, dass er jeden Abend ein neues Drama miterleben darf. Bisweilen gibt er den anderen Gästen weise und gut gemeinte Ratschläge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Abend ist eine Frau namens Isabella mit ihrer Tochter anwesend. Als die Tochter ihr eröffnet, dass sie Nonne werden wolle, ist Isabella entsetzt – sie kann sich nicht vorstellen, dass ein Mädchen freiwillig den weltlichen Freuden für immer entsagen will. Eine andere Frau wartet derweil auf ihre vier Liebhaber, denen sie reinen Wein einschenken will. An einem Nebentisch besprechen zwei Schauspieler ihr neues Theaterstück, bei dem der eine keinen Dialog haben wird und der andere die besten Zeilen sprechen darf. Daraufhin trifft ein Professor mit einer jungen Studentin ein, mit der er eine Affäre hat. Als er erfährt, dass die Studentin einen Brief an seine Ehefrau geschrieben hat, um ihr mitzuteilen, dass sie ihn liebe und für sich haben wolle, reagiert der Professor auf die Illusionen seiner Geliebten mit Zynismus. Er öffnet ihr damit die Augen, weshalb sie ihn schließlich verlässt. An jedem Tisch entscheiden sich Schicksale, während [[Japan|japanische]] Touristen die Gäste fotografieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flora hat inzwischen eigenen Kummer. Sie hat sich in einen ihrer vielen Verehrer verliebt. Dieser wird aus beruflichen Gründen demnächst nach [[Norwegen]] übersiedeln und bittet sie, mit ihm zu gehen. Flora will ihr Restaurant jedoch nicht aufgeben, weshalb sie schließlich die Beziehung beendet und am Ende des Abends mit den noch verbliebenen Gästen Karten spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Bereits für die Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Le Bal – Der Tanzpalast]]&amp;#039;&amp;#039; (1983) und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Familie (1987)|Die Familie]]&amp;#039;&amp;#039; (1987) wählte Regisseur [[Ettore Scola]] einen einzigen Schauplatz für die Handlung. Während sich &amp;#039;&amp;#039;Le Bal&amp;#039;&amp;#039; ausschließlich in einem Tanzsaal abspielt und &amp;#039;&amp;#039;Die Familie&amp;#039;&amp;#039; in einer Wohnung in [[Rom]], bildet in &amp;#039;&amp;#039;La cena&amp;#039;&amp;#039; ein Restaurant den Mittelpunkt des Geschehens. Das Drehbuch schrieben Scola und sein langjähriger Weggefährte [[Furio Scarpelli]] zusammen mit ihren Kindern Silvia Scola und Giacomo Scarpelli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;La cena&amp;#039;&amp;#039; feierte am 3. September 1998 bei den [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Internationalen Filmfestspielen von Venedig]] Premiere. In Deutschland wurde der Film nicht veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
Für Deborah Young von &amp;#039;&amp;#039;[[Variety]]&amp;#039;&amp;#039; war Ettore Scolas &amp;#039;&amp;#039;La cena&amp;#039;&amp;#039; „eine entspannte, gut geölte Komödie mit wenig Schwerverdaulichem“, die jedoch „für einen Scola-Film ziemlich seicht“ sei. Durch das „meisterliche Gespür des Regisseurs für Komödie und seine verblüffende Fähigkeit, den Ball in der Luft zu halten und die Dialoge am laufen zu lassen“, werde der Film dennoch sein Publikum finden. Der Editor Raimondo Crociani habe zudem „das Material gekonnt zusammengeschnitten, sodass es für mehr als zwei Stunden amüsant bleibt“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;“Ettore Scola’s &amp;#039;&amp;#039;The Dinner&amp;#039;&amp;#039;, a relaxing, well-oiled comedy with little to digest, […] is strictly Scola-lite. Yet the director’s masterly feel for comedy and uncanny ability to keep the ball in the air and dialog flowing […] suggests that the film will have a small but faithful stream of customers. […] Editor Raimondo Crociani does a masterful job of splicing together all this material so it remains amusing for over two hours.”&amp;#039;&amp;#039; Deborah Young: [https://variety.com/1998/film/reviews/the-dinner-2-1200456286/ &amp;#039;&amp;#039;The Dinner&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Variety]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. Dezember 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fotograma.com bezeichnete den Film als „köstliche Komödie der alten italienischen Schule, die einem ein herzliches Lächeln auf das Gesicht zaubert“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Delicada comedia al viejo estilo italiano que apunta a sonreír con el corazón.“&amp;#039;&amp;#039; Vgl. {{Webarchiv|url=http://fotograma.com/notas/reviews/307.shtml |wayback=20100114113252 |text=&amp;#039;&amp;#039;Una cena particular&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-11-29 16:33:42 InternetArchiveBot }} auf fotograma.com, 12. Oktober 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1999 erhielt Franco Committeri eine Nominierung für den [[David di Donatello]] in der Kategorie Bester Produzent. Eine weitere Nominierung gab es für den Grand Prix of the Americas für [[Ettore Scola]] beim [[World Film Festival]] in [[Montreal]]. In fünf Kategorien war &amp;#039;&amp;#039;La cena&amp;#039;&amp;#039; zudem für den [[Nastro d’Argento]] nominiert. In den Kategorien [[Nastro d’Argento/Beste Kamera|Beste Kamera]], Bestes Szenenbild und [[Nastro d’Argento/Bestes Drehbuch|Bestes Drehbuch]] unterlag Scolas Film der Konkurrenz. Das männliche Darstellerensemble sowie [[Stefania Sandrelli]] als Beste Nebendarstellerin konnten den Preis letztlich gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0140603}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Ettore Scola}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cena #La}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französischer Film]]&lt;/div&gt;</summary>
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