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	<title>La Voce - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=La_Voce&amp;diff=1039898&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 27. November 2025 um 00:19 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-27T00:19:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert die Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;La Voce&amp;#039;&amp;#039; (1908–1916), zu anderen Bedeutungen des Namens siehe [[La Voce (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:La Voce.jpg|mini|270px|Titelblatt von &amp;#039;&amp;#039;La Voce&amp;#039;&amp;#039; im März 1911]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;La Voce&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (dt. „Die Stimme“) war eine [[italien]]ische [[Zeitschrift]] für Literatur, Politik und Zeitgeschehen, die bis 1913 als [[Wochenzeitung]] und danach zweiwöchentlich erschien. Sie wurde am 27. Dezember 1908 von [[Giuseppe Prezzolini]] in [[Florenz]] gegründet und erschien in unterschiedlichen redaktionellen Besetzungen bis zum 31. Dezember 1916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Zeitschrift lässt sich in vier Phasen einteilen:&lt;br /&gt;
* 1. Phase (1908–1911): unter Prezzolini und [[Gaetano Salvemini]]&lt;br /&gt;
* 2. Phase (1912–1913): unter [[Giovanni Papini]]&lt;br /&gt;
* 3. Phase (1914): erneut unter Prezzolini&lt;br /&gt;
* 4. Phase (1914–1916): unter [[Giuseppe De Robertis]], die so genannte &amp;#039;&amp;#039;La Voce Bianca&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Als Vorläufer von &amp;#039;&amp;#039;La Voce&amp;#039;&amp;#039; werden die ebenfalls in Florenz erschienenen Zeitschriften [[Leonardo (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;Leonardo&amp;#039;&amp;#039;]] (1903–1907), [[Hermes (italienische Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;Hermes&amp;#039;&amp;#039;]] (1904–1906) und &amp;#039;&amp;#039;[[Il Regno]]&amp;#039;&amp;#039; (1903–1906) angesehen: Mit &amp;#039;&amp;#039;Leonardo&amp;#039;&amp;#039; propagierten Prezzolini und Papini den Typus des politisch ambitionierten [[Literat]]en („letterato-ideologo“) nach den Vorbildern des Universalgenies [[Leonardo da Vinci]] und des Philosophen [[Nietzsche]], allerdings in einer antidemokratisch-[[Nationalismus|nationalistischen]] Ausrichtung. &amp;#039;&amp;#039;Hermes&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Il Regno&amp;#039;&amp;#039; waren einem [[Gabriele D’Annunzio|dannunzianesischen]] [[Ästhetizismus]] verpflichtete Blätter des Kritikers [[Giuseppe Antonio Borgese]] bzw. des Nationalisten (und späteren Faschisten) [[Enrico Corradini]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1908 bis 1912: Prezzolini und Salvemini ==&lt;br /&gt;
Am 27. Dezember 1908 erschien die erste Ausgabe von &amp;#039;&amp;#039;La Voce&amp;#039;&amp;#039; mit dem programmatischen Manifest „La nostra promessa“ (dt. „Unser Versprechen“), in dem die Initiatoren der Zeitschrift ankündigen, den ethischen Charakter des Geisteslebens („l’eticità della vita intellettuale“) zu betonen, d.&amp;amp;nbsp;h. die Kultur der noch jungen [[italien]]ischen [[Nation]] von der [[Großbürgertum|großbürgerlichen]], [[Ästhetizismus|ästhetizistischen]] [[Saturiertheit]] eines [[Gabriele D’Annunzio]] und seiner Anhänger zu befreien und sie politisch wie gesellschaftlich wieder hochgradig zu sensibilisieren. Ausgehend von einem [[Moralismus|moralistischen]] Selbstverständnis der Kulturschaffenden und [[Intellektuell]]en, das ihre Verantwortung als gesellschaftliche Vordenker, Visionäre und Erzieher wieder in den Mittelpunkt rückt, engagierten sich Prezzolini, Salvemini und ihre renommierten Mitstreiter ([[Benedetto Croce|Croce]], [[Giovanni Amendola|Amendola]], [[Emilio Cecchi|Cecchi]], [[Romolo Murri|Murri]] und [[Luigi Einaudi|Einaudi]]) einerseits für eine neue Kunst und Literatur (gegen das rein formalistische „l’art pour l’art“) und andererseits für gesellschaftliche Reformen, vor allem im Bildungswesen, bei der Einführung des allgemeinen [[Wahlrecht]]s und bei der Berücksichtigung der [[Süditalien]]-Frage („questione meridionale“). Die so bezeichneten &amp;#039;&amp;#039;Vociani&amp;#039;&amp;#039; suchten also zum einen die Auseinandersetzung mit dem seinerzeit tonangebenden &amp;#039;&amp;#039;Dannunzianesimo&amp;#039;&amp;#039; und zum anderen mit der als zu gemäßigt empfundenen Reformpolitik der Regierung [[Giovanni Giolitti|Giolitti]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Italien im November 1911 seine [[Kolonialismus|kolonialistischen]] Ansprüche verstärkte und [[Libyen]] eroberte, kam es zum Bruch zwischen Prezzolini, der den [[Italienisch-Türkischer Krieg|Eroberungskrieg]] im Sinne einer „nationalen Verpflichtung“ befürwortete, und Salvemini, der sich vehement dagegen aussprach und in der Folge eine eigene Zeitschrift (&amp;#039;&amp;#039;[[L&amp;#039;Unità (1911–1920)|L&amp;#039;Unità]]&amp;#039;&amp;#039;) herausgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1912 bis 1913: Papini ==&lt;br /&gt;
Bei der Auseinandersetzung um die eminent politische Frage der Kriegsbeteiligung kommt es 1912 auch zum vorübergehenden Rückzug Prezzolinis aus der Redaktion und – unter Giovanni Papinis Federführung – zu einer Rückbesinnung auf die „reine“ Literatur ohne direkte gesellschaftliche Bezüge: Gemäß Papinis Ankündigung von Anfang 1912 im Artikel &amp;#039;&amp;#039;Nuovi intenti&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Neue Vorsätze&amp;#039;&amp;#039;) öffnet sich die Zeitschrift der Publikation jeglicher Formen [[Poesie|poetischer]] Artikulation, d.&amp;amp;nbsp;h. auch von Tagebucheinträgen, [[Fragment (Literatur)|Fragmenten]] und Skizzen. Die neue Stoßrichtung des „Fragmentismus“ und [[Autobiografie|„Autobiografismus“]] verweigert sich so bewusst der Erstellung eines vorgestanzten, ganzheitlichen Konzepts und setzt den subjektiven Eindruck des Künstlers gegen die objektive Wirklichkeitsdarstellung im [[Naturalismus (Literatur)|Naturalismus]]. Die in diesem Rahmen entstehenden literarischen Versuche weisen eine deutliche Nähe zum [[Expressionismus]] auf und werden daher oft als &amp;#039;&amp;#039;espressionismo vociano&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. In dieser bis Ende 1913 andauernden Phase wird einer breiteren italienischen Leserschaft dank &amp;#039;&amp;#039;La Voce&amp;#039;&amp;#039; erstmals auch die Lektüre nichtitalienischer (vornehmlich [[Frankreich|französischer]]) Autoren ermöglicht: [[Stéphane Mallarmé|Mallarmé]], [[André Gide|Gide]], [[Paul Claudel|Claudel]], [[Henrik Ibsen|Ibsen]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1914: Prezzolini ==&lt;br /&gt;
Nachdem Papini sich ganz dem [[Futurismus]] und der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Lacerba]]&amp;#039;&amp;#039; angeschlossen hatte, übernahm am 13. Januar 1914 noch einmal Prezzolini die Redaktionsleitung und ließ die Zeitschrift nur noch zweiwöchentlich erscheinen. Dabei verschrieb er sich und &amp;#039;&amp;#039;La Voce&amp;#039;&amp;#039; einem „militanten [[Idealismus (Philosophie)|Idealismus]]“ (mit dem Untertitel „Rivista dell’idealismo militante“), in Anlehnung an die philosophische Schule Benedetto Croces und [[Giovanni Gentile]]s. Allerdings wandelte er deren Denkansätze unter Berufung auf [[Henri Bergson]] und [[Georges Sorel]] zunehmend ab, um sich in gänzlich [[irrational]]e Argumentationshilfen zugunsten des &amp;#039;&amp;#039;Interventismo&amp;#039;&amp;#039;, der Befürwortung einer Teilnahme Italiens am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], zu versteigen. Als er gegen Ende des Jahres die Redaktion verließ, um sich [[Benito Mussolini|Mussolinis]] neu gegründeter Zeitschrift [[Il Popolo d’Italia]] anzuschließen, übernahm [[Giuseppe De Robertis]] die Leitung, und das Blatt veränderte zum dritten Mal von Grund auf sein Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1914 bis 1916: De Robertis ==&lt;br /&gt;
De Robertis richtete &amp;#039;&amp;#039;La Voce&amp;#039;&amp;#039; erneut nach rein literarischen Ansprüchen aus und veröffentlichte das ganz und gar unpolitische Organ mit weißem Titelblatt, weswegen es bald als &amp;#039;&amp;#039;La Voce Bianca&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde. Die von ihm betriebene [[Literaturkritik]] ging ausschließlich vom einzelnen Wort des Dichters aus ([[werkimmanente Interpretation]]) und verfolgte die Idee einer Dichtung, die völlig frei von historischen Rahmenbedingungen und rhetorisch-intellektuellen Hindernissen zu sein hatte. Dies sah auch De Robertis in der Formel des „Fragmentismus“, d.&amp;amp;nbsp;h. in fragmentarischen Äußerungsformen, am besten verwirklicht, an die in der Folge insbesondere die [[Hermetik|hermetische Dichtung]] ([[Giuseppe Ungaretti|Ungaretti]] sowie [[Eugenio Montale|Montale]] u.&amp;amp;nbsp;a.) anknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Schriftsteller, die in der nachfolgenden Zwischenkriegszeit Bedeutung erlangten, wurden durch ihre Veröffentlichungen auf den Seiten der &amp;#039;&amp;#039;Voce Bianca&amp;#039;&amp;#039; einem breiteren Publikum bekannt (z.&amp;amp;nbsp;B. Ungaretti, [[Aldo Palazzeschi|Palazzeschi]], [[Dino Campana|Campana]], [[Corrado Govoni|Govoni]], [[Riccardo Bacchelli|Bacchelli]] und [[Vincenzo Cardarelli|Cardarelli]]). Wie schon in den vorangehenden Phasen der Zeitschrift vereinte &amp;#039;&amp;#039;La Voce&amp;#039;&amp;#039; auch hier die unterschiedlichsten Positionen und Interessen, so dass im [[heterogen]]en Ensemble der zahlreichen Redakteure und Autoren noch einmal die Verfolger und Verfolgten der sechs Jahre später anbrechenden [[Faschismus|faschistischen Ära]] zusammenkamen. Mit der Ausgabe vom 31. Dezember 1916 stellte &amp;#039;&amp;#039;La Voce&amp;#039;&amp;#039; ihr Erscheinen endgültig ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtigste Mitarbeiter und Autoren ==&lt;br /&gt;
[[Giovanni Amendola]],&lt;br /&gt;
[[Guillaume Apollinaire]],&lt;br /&gt;
[[Riccardo Bacchelli]],&lt;br /&gt;
[[Antonio Baldini (Schriftsteller)|Antonio Baldini]],&lt;br /&gt;
[[Giovanni Boine]],&lt;br /&gt;
[[Massimo Bontempelli]],&lt;br /&gt;
[[Dino Campana]],&lt;br /&gt;
[[Vincenzo Cardarelli]],&lt;br /&gt;
[[Emilio Cecchi]],&lt;br /&gt;
[[Paul Claudel]],&lt;br /&gt;
[[Benedetto Croce]],&lt;br /&gt;
[[Giuseppe De Robertis]],&lt;br /&gt;
[[Guido De Ruggiero]],&lt;br /&gt;
[[Luigi Einaudi]],&lt;br /&gt;
[[Luciano Folgore]],&lt;br /&gt;
[[Paul Fort]],&lt;br /&gt;
[[André Gide]],&lt;br /&gt;
[[Corrado Govoni]],&lt;br /&gt;
[[Henrik Ibsen]],&lt;br /&gt;
[[Giuseppe Lombardo Radice]],&lt;br /&gt;
[[Stéphane Mallarmé]],&lt;br /&gt;
[[Romolo Murri]],&lt;br /&gt;
[[Arturo Onofri]],&lt;br /&gt;
[[Aldo Palazzeschi]],&lt;br /&gt;
[[Giovanni Papini]],&lt;br /&gt;
[[Charles Péguy]],&lt;br /&gt;
[[Giuseppe Prezzolini]],&lt;br /&gt;
[[Clemente Rebora]],&lt;br /&gt;
[[Romain Rolland]],&lt;br /&gt;
[[Umberto Saba]],&lt;br /&gt;
[[Gaetano Salvemini]],&lt;br /&gt;
[[Alberto Savinio]],&lt;br /&gt;
[[Camillo Sbarbaro]],&lt;br /&gt;
[[Renato Serra]],&lt;br /&gt;
[[Scipio Slataper]],&lt;br /&gt;
[[Ardengo Soffici]],&lt;br /&gt;
[[Giani Stuparich]],&lt;br /&gt;
[[Giuseppe Ungaretti]] sowie&lt;br /&gt;
[[Giorgio Vigolo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;chronologisch aufsteigend geordnet&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Carlo Martini: &amp;#039;&amp;#039;«La Voce». Storia e bibliografia&amp;#039;&amp;#039;. Nistri-Lischi, Pisa 1956.&lt;br /&gt;
* Giuseppe Prezzolini: &amp;#039;&amp;#039;Il tempo della «Voce».&amp;#039;&amp;#039; Mailand &amp;amp; Florenz 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;«La Voce» (1908–1914)&amp;#039;&amp;#039;. (Hrsg.: Angelo Romanò) Einaudi, Turin 1960 (&amp;#039;&amp;#039;La cultura italiana del ’900 attraverso le riviste&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;«Lacerba». «La Voce» (1914–1916)&amp;#039;&amp;#039;. (Hrsg.: Gianni Scalia) Einaudi, Turin 1961 (&amp;#039;&amp;#039;La cultura italiana del ’900 attraverso le riviste&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 4).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;«La Voce» 1908–1916&amp;#039;&amp;#039;. (Hrsg.: Giansiro Ferrata) Landi, San Giovanni Valdarno / Rom 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;«L’Unità». «La Voce» politica (1915)&amp;#039;&amp;#039;. (Hrsg.: Francesco Golzio / Augusto Guerra) Einaudi, Turin 1962 (&amp;#039;&amp;#039;La cultura italiana del ’900 attraverso le riviste&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 5).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romain Rolland et le mouvement florentin de «La Voce». Correspondance et fragments du Journal&amp;#039;&amp;#039;. (Hrsg.: Henri Giordan) Albin Michel, Paris 1966.&lt;br /&gt;
* Emilio Gentile: &amp;#039;&amp;#039;«La Voce» e l’età giolittiana&amp;#039;&amp;#039;. Pan, Mailand 1972.&lt;br /&gt;
* Achille Bellanca: &amp;#039;&amp;#039;«La Voce» e la crisi del romanzo del primo Novecento&amp;#039;&amp;#039;. Uber, Rom 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amendola e «La Voce»&amp;#039;&amp;#039;. (Hrsg.: Giuseppe Prezzolini) Sansoni, Florenz 1974&lt;br /&gt;
* Giorgio Baroni: &amp;#039;&amp;#039;Trieste e «La Voce»&amp;#039;&amp;#039;. Ist. Propaganda Libraria, Mailand 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;«La Voce» 1908–1913. Cronaca, antologia e fortuna di una rivista&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Giuseppe Prezzolini. Rusconi, Mailand 1974.&lt;br /&gt;
* Umberto Carpi: &amp;#039;&amp;#039;«La Voce». Letteratura e primato degli intelletuali.&amp;#039;&amp;#039; Bari 1975.&lt;br /&gt;
* Romano Luperini: &amp;#039;&amp;#039;Gli esordi del Novecento e l&amp;#039;esperienza della «Voce».&amp;#039;&amp;#039; Roma &amp;amp; Bari 1976.&lt;br /&gt;
* Luisa Mangoni: &amp;#039;&amp;#039;Le riviste del Novecento.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Letteratura italiana. Bd.1: Il letterato e le istituzioni&amp;#039;&amp;#039;. Einaudi, Turin 1982, S. 945–960.&lt;br /&gt;
* Giorgio Luti: &amp;#039;&amp;#039;Firenze corpo 8. Scrittori, editori e riviste nella Firenze del Novecento&amp;#039;&amp;#039;. Vallecchi, Florenz 1983.&lt;br /&gt;
* Giuseppe Marchetti: &amp;#039;&amp;#039;«La Voce». Ambiente – Opere – Protagonisti&amp;#039;&amp;#039;. Vallecchi, Florenz 1986.&lt;br /&gt;
* Neria DeGiovanni, Pier Riccardo Frigeri: &amp;#039;&amp;#039;Itinerari francesi de «La Voce» di Prezzolini&amp;#039;&amp;#039;. Ist. Editoriali e Poligrafici Internazionali, Pisa 1998.&lt;br /&gt;
* Umberto Carpi: &amp;#039;&amp;#039;«La Voce». Letteratura e primato degli intellettuali&amp;#039;&amp;#039;. Ed. Pensa MultiMedia, Lecce 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ferraguti.it/vetrsch.aspx?id=39 Kurzinfo in Libreria – Rivisteria Ferraguti] (italienisch)&lt;br /&gt;
* [http://members.xoom.alice.it/AlbertoPian/Teledidattica/Letteratura/Schede/Riviste/Riviste.pdf Alberto Pian über &amp;#039;&amp;#039;La Voce&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a. ital. Zeitschriften der Zeit] (italienisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Voce #La}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturzeitschrift (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturzeitschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Zeitschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antiquarische Zeitschrift (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Italienisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erscheinen eingestellt 1916]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
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