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	<title>La Roque-Gageac - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T21:25:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: Weblink</title>
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		<updated>2025-02-17T15:28:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=La Roque-Gageac&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr La Roque-Gageac 24.svg&lt;br /&gt;
|région=[[Nouvelle-Aquitaine]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Dordogne|Dordogne]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Sarlat-la-Canéda|Sarlat-la-Canéda]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Sarlat-la-Canéda|Sarlat-la-Canéda]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Sarlat-Périgord Noir|Sarlat-Périgord Noir]]&lt;br /&gt;
|insee=24355&lt;br /&gt;
|cp=24250&lt;br /&gt;
|longitude=01/10/57/O&lt;br /&gt;
|latitude=44/49/36/N&lt;br /&gt;
|alt mini=60&lt;br /&gt;
|alt maxi=218&lt;br /&gt;
|km²=7.17&lt;br /&gt;
|siteweb=https://laroquegageac.fr/&lt;br /&gt;
|image=La Roque Gageac le long de la Dordogne.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=La Roque-Gageac von Westen, die gelbliche Felspartie erinnert an den Felssturz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;La Roque-Gageac&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|24355}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|24355}}) und liegt in der Région [[Nouvelle-Aquitaine]] im [[Département Dordogne]], landschaftlich im [[Périgord]] und unmittelbar am Ufer der [[Dordogne]]. Sie ist berühmt für ihre reizvolle Lage am Fuß einer hoch aufragenden, nach Süden ausgerichteten Felsklippe in einer Schleife der Dordogne. La Roque-Gageac wird touristisch geschätzt als Teil eines der schönsten Abschnitte des Dordogne-Tals, für ihr nahezu mediterranes Klima und ihre tropische Vegetation. Die Gemeinde ist als eines der &amp;#039;&amp;#039;Plus beaux villages de France&amp;#039;&amp;#039; ([[Die schönsten Dörfer Frankreichs|Schönste Dörfer Frankreichs]]) klassifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.les-plus-beaux-villages-de-france.org/fr/la-roque-gageac-0 &amp;#039;&amp;#039;La Roque-Gageac&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;Les plus Beaux Villages de France&amp;#039;&amp;#039; (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bewohner werden die &amp;#039;&amp;#039;Laroquois&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die klimatisch bevorzugte Lage wurde bereits in der [[Prähistorie]] entdeckt und dementsprechend besiedelt. Davon zeugen zahlreiche [[Artefakt (Archäologie)|Artefakte]] aus dem [[Neolithikum]], die man im Boden von Gärten und Feldern gefunden hat. Der gallo-römische Zeitraum und jener der „[[Pax Romana]]“ (ebenfalls „[[Pax Augusta]]“ genannt) wies eine umfangreiche Besiedlung der sanften Hügel im Osten des Dorfes auf, durch die auch eine [[Römerstraße]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Mitte des ersten Jahrtausends unserer Zeitrechnung mussten sich die Bewohner des Périgords vor den kriegerischen Einfällen der [[Normannen]], [[Sarazenen]] und anderen marodierenden Horden schützen. Daher wurden die einige Etagen über dem Talgrund eingeschnittenen Aushöhlungen und [[Abri]]s in den steilen Felswänden der Flusstäler der Vézère, Dordogne und deren Zuflüsse genutzt und ausgebaut. So ist für das 8. Jahrhundert die Entstehung der troglodytischen Besiedlungen der Steilfelsen von [[La Madeleine]] nachgewiesen, oder auch der Steilwand von La Roque Saint-Christophe, beide im Tal der Vézère. Durch ihre Höhenlage ließen sich ihre oft umständlichen Zugänge verhältnismäßig leicht verteidigen. Es ist anzunehmen, dass derartige Behausungen schon in weitaus früheren Zeiten genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klippen von La Roque-Gageac waren wegen ihrer Orientierung in südliche Himmelsrichtungen besonders begehrt und weisen daher eine Menge solcher Höhlenunterkünfte auf, die oftmals mit in den Fels getriebenen Gängen untereinander verbunden sind.&lt;br /&gt;
[[Datei:F07.La Roque-Gageac.0029.JPG|mini|links|La Roque-Gageac, aufwärts zum Fort troglodytique]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 850 begannen für La Roque-Gageac die Jahre der Unsicherheit, insbesondere ausgelöst durch die Einfälle der Normannen mit ihren seetüchtigen [[Langschiff|Drakkars]]. Diese Umstände forderten von der Bevölkerung, sich zu schützen und die Siedlung zwischen Steilküste und Ufer zu befestigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter des 12. Jahrhunderts wurde aus ehemaligen Behausungen in größerer Höhe, nach entsprechenden Erweiterungen und Verstärkungen, ein &amp;#039;&amp;#039;Fort troglodytique&amp;#039;&amp;#039;, eine Höhlenfestung. Die kleine Dorfkirche stammt aus der [[Spätromanik]] gegen Ende des 12. Jahrhunderts. Ihre Fassade wurde im 17. Jahrhundert erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hundertjähriger Krieg|Hundertjährigen Krieg]] (1339–1453), gefolgt von den [[Hugenottenkriege|Religionskriegen]] (1562–1598), war La Roque Gageac ein stark befestigter Ort von hoher Bedeutung mit immerhin 1.500 Bewohnern, dreimal so viel wie heute. Aus dieser Zeit stammt der größte Teil der derzeitigen Struktur des Dorfes, inklusive seiner befestigten Felsbehausungen und seiner Höhlenfestung. Noch im 17. Jahrhundert hat man Letztere nochmals verstärkt, bevor sie im 18. Jahrhundert geschleift wurde. [[Datei:F07.La Roque-Gageac.0054.JPG|mini|160px|Die Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einzeln erhaltener Turm ist Überbleibsel eines größeren Gebäudes, des ehemaligen [[Palast|Palais]] der Bischöfe von [[Sarlat]], die damals schon die Lage der Ortschaft für ihre Zwecke zu schätzen wussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Epoche der Renaissance (15.–16. Jahrhundert) wurde das Dorf baulich verschönert.&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Manoir de Tarde&amp;#039;&amp;#039; erinnert an diese Zeit und an seine ehemaligen Eigentümer, die der Adelsfamilie de Tarde. Ihr entstammen zwei in Frankreich berühmte Persönlichkeiten, der Chorherr und Humanist Jean de Tarde (1561–1636), Historiker, Kartograph, Astronom und Mathematiker, er galt als einer der gelehrtesten Männer seiner Zeit, und der Soziologe Gabriel de Tarde (1843–1904).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts spielte die Binnenschifffahrt auf der Dordogne und La Roque-Gageac als Handelsplatz eine wichtige Rolle. Diese wurde ermöglicht durch kommerziellen Verkehr unter Einsatz traditioneller Schiffe mit flachem Boden, den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Gabarres&amp;#039;&amp;#039; und ergänzt durch Fischerei auf diesem fischreichen Fluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am oberen Ende der Steilwand ist eine größere helle Verfärbung zu erkennen, die an das schreckliche Unglück im Jahr 1957 erinnert. Damals löste sich ein riesiger Felsüberhang und stürzte in die Tiefe. Seine Trümmer begruben einen Teil des Dorfes unter sich. Sechs Häuser wurden bis auf ihre Grundmauern zerstört, andere erlitten Beschädigungen. Die Straße blieb zwei Jahre lang gesperrt. Im Dorf ist heute davon nichts mehr zu erkennen. Die zerstörten Häuser hat man im Aussehen der alten erneuert, die Beschädigungen wurden beseitigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2007&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2018&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 406 || 357 || 373 || 404 || 647 || 449 || 416 || 426&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:F07.La Roque-Gageac.0023.JPG|hochkant|mini|La Roque-Gageac, Manoir de Tarde, mit Durchgang]]&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Zwischen Dordogne und der senkrecht aufsteigenden Felsklippe „eingezwängt“ reihen sich die jüngeren Häuser des Ortes an der schmalen Uferstraße auf. Die übrigen meist älteren Häuser staffeln sich auf schmalen Terrassen, in zwei bis vier Stufen hinter- und übereinander. Die obersten Häuser stoßen teilweise gegen den Fels. Die zwischen ihnen verbindenden Gässchen und Treppen schließen Fahrzeuge aus. Hier mischten sich Häuser der Bauern und Handwerker mit den Manoirs betuchter Bürger. Das Ensemble von La Roque-Gageac beeindruckt Besucher von jeder Seite aus, allerdings wird allgemein der Anblick von Westen, bei untergehender Abendsonne, als der schönste beschrieben. Den weiträumigsten Überblick über Dorf und Tal bietet sich vom Vorplatz der über den Häusern des Dorfes gelegenen Kirche. Von hier kann eine der eindrucksvollsten und geschichtsträchtigsten Festungen des Périgords, die [[Burg Castelnaud]], gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manoir de Tarde ===&lt;br /&gt;
Das Herrenhaus aus der Renaissance besteht aus einem zylindrischen möglicherweise noch älteren Turm, der heute als Wohnturm genutzt wird, mit drei Geschossen und großen Fenstern nach Süden. Er wird flankiert von einem Wohntrakt mit spitzem Giebel und [[Kreuzstockfenster]]n. Unter dem Wohntrakt führt die mittlere Hauptgasse des Dorfs hindurch, über einen Durchlass, der von Rundbögen und einem Tonnengewölbe überdeckt wird. Vermutlich gehörte dieses Tor zu einer ehemaligen Befestigung des Dorfs.&lt;br /&gt;
[[Datei:La Roque-Gageac 04.jpg|mini|Uferzeile von La Roque-Gageac]]&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Das schlichte [[Romanik#Spätromanik|spätromanische]] Gebäude überragt die Häuser des Dorfes. Es besteht aus einem [[Kirchenschiff|Schiff]] mit zwei [[Joch (Architektur)|Jochen]] und einer im Osten anschließenden halbkreisförmig abgerundeten Chor[[apsis]]. Das Schiff wurde einmal auf der Südseite um zwei [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapellen]] erweitert, deren Breite jeweils fast die ganze Jochbreite einnimmt. Die im 17. Jahrhundert erneuerte Westwand besitzt in ihrem Giebel einen Durchbruch mit Rundbogen, in dem eine Glocke hängt. Kurz darunter ist ein kleines hölzernes Vordach in Form eines Walmdachs angebracht, das zwei rechteckige Wanddurchbrüche überdeckt. Auf dem Vorplatz der Kirche ist ein betagtes steinernes Kreuz aufgerichtet, dessen Balken einfach profiliert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss der Bischöfe von Sarlat ===&lt;br /&gt;
Von ihm ist nur ein einzeln stehender Turm erhalten, nicht weit vom Manoir de Tarde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Höhlenfestung ===&lt;br /&gt;
Die Überreste des vom 12. bis 18. Jahrhunderts bestehenden &amp;#039;&amp;#039;Fort troglodytique&amp;#039;&amp;#039; kann man heute wieder besichtigen, aber erst nach Überwindung von immerhin 140 Treppenstufen, die außen vor der senkrechten Felswand angebracht sind. Die Befestigungsanlagen bestanden überwiegend aus den troglodytischen Höhlungen, wie Abris und Höhlengänge, die mit massiven Steinmauern nach außen hin abgeschlossen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exotischer Garten ===&lt;br /&gt;
Wenn man die Uferstraße verlässt und über eine steil ansteigende Treppe in die mittelalterlich geprägte Szenerie des Dorfes eindringt, taucht man schon bald in eine grüne und –&amp;amp;nbsp;je nach Jahreszeit&amp;amp;nbsp;– farbig blühende Oase ein, in eine [[mediterran]] oder gar tropisch anmutende [[Vegetation]], die derjenigen der [[Côte d’Azur]] sehr nahekommt und eine dem französischen &amp;#039;&amp;#039;[[Le Midi|Midi]]&amp;#039;&amp;#039; ähnliche Atmosphäre erzeugt. Der Weg nach oben ist mit intensivem Grün der exotischen Pflanzen derart überwuchert, dass es hier trotz intensiver Sonnenstrahlung dämmrig erscheint. An der höchsten Stelle des Dorfes erreicht man die Kirche, deren Terrasse sich inmitten des &amp;#039;&amp;#039;Jardin Exotique&amp;#039;&amp;#039; befindet. La Roque-Gageac wird deshalb gemeinhin als „Kleines Nizza“ des Périgord bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; caption=Vegetation des Exotischen Gartens&amp;gt; &lt;br /&gt;
F07.La Roque-Gageac.0022.JPG|Überwuchertes Fenster&lt;br /&gt;
F07.La Roque-Gageac.0017.JPG|Steinkreuz im Jardin- exotique&lt;br /&gt;
F07.La Roque-Gageac.0019.JPG|Pflanzenbrunnen&lt;br /&gt;
F07.La Roque-Gageac.0005.JPG|Uferstraße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Ausrundung und südliche Orientierung der hohen Felsklippe wirkt als Wärmespeicher, der die intensive Sonnenstrahlung auf die Ortschaft und ihre Gärten zu ihren Füßen konzentriert und gleichzeitig die von ihr aufgefangene Wärmeenergie langfristig speichert und an die Umgebung weitergibt. Außerdem lenkt der Fels kühle Winde vom Dorf ab. Zusammen mit dem nahen Fluss, und der von ihm mit Feuchtigkeit angereicherten Luft, ergeben sich äußerst günstige [[mikroklima]]tische Verhältnisse für eine mediterrane bis tropische Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In La Roque-Gageac gedeihen unter anderem folgende Pflanzen und bringen ihre Früchte weitgehend zur Reife:&lt;br /&gt;
* Palmen: zahlreiche Arten und Größen&lt;br /&gt;
* Oleander (&amp;#039;&amp;#039;Nerium oleander&amp;#039;&amp;#039;), auch Rosenlorbeer genannt: die ganz großen Varianten&lt;br /&gt;
* Palmfarne &amp;#039;&amp;#039;(Cycadales)&amp;#039;&amp;#039;: verschiedene Arten&lt;br /&gt;
* Keulenlilien &amp;#039;&amp;#039;(Cordylines australis)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Yuccas (Agavengewächse)&lt;br /&gt;
* Tintenfisch-Aloe &amp;#039;&amp;#039;(Aloe arborescens)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Riesenbambus &amp;#039;&amp;#039;(Phyllostachys heterocycla)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Pflanzen mit Nutzfrüchten wachsen in der Region:&lt;br /&gt;
* Bananen &amp;#039;&amp;#039;(Musa)&amp;#039;&amp;#039;: großwüchsige Arten&lt;br /&gt;
* Granatapfel oder Grenadine &amp;#039;&amp;#039;(Punica granatum)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Zitronen oder Limonen &amp;#039;&amp;#039;(Citrus)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Orangen oder Apfelsinen &amp;#039;&amp;#039;(Citrus aurantium)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Oliven oder Echter Ölbaum &amp;#039;&amp;#039;(Olea europaea)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wollmispel &amp;#039;&amp;#039;(Eriobotrya japonica)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Chinesische Strahlengriffel oder Kiwis &amp;#039;&amp;#039;(Actinidia chinensis var. deliciosa)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Blühpflanzen können in der Region gefunden werden:&lt;br /&gt;
* Mimosen &amp;#039;&amp;#039;(Mimosa)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Schlafbaum oder Seidenbaum &amp;#039;&amp;#039;(Albizzia julibrissin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Jasmin oder Echter Jasmin &amp;#039;&amp;#039; (Jasminum officinale)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Passionsblume &amp;#039;&amp;#039;(passiflora)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Hibiskus oder Eibisch &amp;#039;&amp;#039;(Hibiscus)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bugainvillea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem entwickelt sich in den felsigen Steilhängen eine [[sukkulente]] Flora:&lt;br /&gt;
* Agaven &amp;#039;&amp;#039;(Agave)&amp;#039;&amp;#039;: großwüchsige Arten&lt;br /&gt;
* Echte Aloe &amp;#039;&amp;#039;(Aloe vera)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Feigenkakteen oder Opuntien &amp;#039;&amp;#039;(Opuntia ficus-indica)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
F07.La Roque-Gageac.0011.JPG|Zitronen&lt;br /&gt;
F07.La Roque-Gageac.0020.JPG|Bananen&lt;br /&gt;
F07.La Roque-Gageac.0007.JPG|Blütenpracht, Bugainvillea&lt;br /&gt;
F07.La Roque-Gageac.0043.JPG|Wilder Wein&lt;br /&gt;
F07.La Roque-Gageac.0018.JPG|Riesenbambus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thorsten Droste]]: &amp;#039;&amp;#039;Périgord und Atlantikküste. Kunst und Natur im Tal der Dordogne und an der Côte d’Argent von Bordeaux bis Biarritz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;DuMont-Dokumente. DuMont-Kunst-Reiseführer&amp;#039;&amp;#039;). 9. Auflage. DuMont, Köln 1989, ISBN 3-7701-1197-4.&lt;br /&gt;
* Susanne Böttcher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Périgord, Dordogne, Limousin.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Der Grüne Reiseführer.&amp;#039;&amp;#039;) Travel-House-Media, München 2006, ISBN 3-8342-8995-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2015 Dordogne - La Roque-Gageac.jpg|mini|La Roque-Gageac aus Richtung der [[Gärten von Marqueyssac]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://laroquegageac.fr/ Offizielle Website von La Roque-Gageac] (französisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.les-plus-beaux-villages-de-france.org/fr/la-roque-gageac-0 &amp;#039;&amp;#039;La Roque-Gageac&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;Les plus Beaux Villages de France&amp;#039;&amp;#039; (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Sarlat-la-Canéda&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste der schönsten Dörfer Frankreichs in Nouvelle-Aquitaine&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5014991-X|LCCN=n88185987|VIAF=124443975}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nouvelle-Aquitaine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die schönsten Dörfer Frankreichs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Dordogne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
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