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	<title>La Oroya - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T13:34:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=La_Oroya&amp;diff=331343&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-02-11T18:05:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die peruanische Stadt. Zum Distrikt siehe [[Distrikt La Oroya]], zur Pflanzengattung siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Oroya]]&amp;#039;&amp;#039;.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
|BREITE        = -11.519877&lt;br /&gt;
|LÄNGE         = -75.899946&lt;br /&gt;
|MAPTYPE       = relief&lt;br /&gt;
|NAME          = La Oroya&lt;br /&gt;
|AMT-NAME      = &lt;br /&gt;
|POS-KARTE     = Peru&lt;br /&gt;
|WAPPEN        = &lt;br /&gt;
|FLAGGE        = &lt;br /&gt;
|VE2-NAME      = [[Provinz Yauli|Yauli]]&lt;br /&gt;
|VE2-ART       = Provinz&lt;br /&gt;
|VE3-NAME      = [[Distrikt La Oroya|La Oroya]]&lt;br /&gt;
|VE3-ART       = Distrikt&lt;br /&gt;
|HÖHE          = 3745&lt;br /&gt;
|FLÄCHE        = &lt;br /&gt;
|EINWOHNER     = 11425&lt;br /&gt;
|STAND         = 2017&lt;br /&gt;
|GRÜNDUNG      = &lt;br /&gt;
|ISO-CODE      = PE-JUN&lt;br /&gt;
|WWW           = http://laoroya.gob.pe/&lt;br /&gt;
|WWW-SPRACHE   = spanisch&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = &amp;lt;!-- Javier García Pérez  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PARTEI        = &lt;br /&gt;
|BILD          = ASENTAMIENTO_MARCAVALLE.JPG&lt;br /&gt;
|BILD-TEXT     = Stadtteil Marcavalle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;La Oroya&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Provinzhauptstadt von [[Provinz Yauli|Yauli]] in der Verwaltungsregion [[Region Junín|Junín]] in Zentral-[[Peru]]. Die Stadt liegt im gleichnamigen [[Distrikt La Oroya]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage == &lt;br /&gt;
La Oroya liegt an der Einmündung des [[Río Yauli]] in den Oberlauf des [[Río Mantaro]]. Die [[Cordillera Central (Peru)|peruanische Zentralkordillere]] erhebt sich östlich der Stadt. La Oroya liegt auf einer Höhe von {{Höhe|3745}}, etwa 140 Kilometer ostnordöstlich von [[Lima]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl lag 2017 bei 11.425.&amp;lt;ref name=&amp;quot;citypopulation&amp;quot; /&amp;gt; 10 Jahre zuvor betrug sie noch 15.751.&amp;lt;ref name=&amp;quot;citypopulation&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der lokalen Tradition zufolge stammt der Name „La Oroya“ von einer Art Hängebrücke über den Río Mantaro. Will man diese Hängebrücke überqueren, nimmt man seine Habseligkeiten am einfachsten in einer Art Korb mit. Diese Körbe, welche in der Gegend benutzt werden, nennt man „Oroyas“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau und Verhüttung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt gilt als das [[Bergbau]]-Zentrum von [[Peru]]. Das Gestein um die Stadt ist durchsetzt mit [[Blei]], [[Kupfer]], [[Zink]] und [[Silber]]. Der US-Bergbaukonzern [[Doe Run Company]] räumte in Peru jährlich etwa 600.000 Tonnen des Gesteins aus den Bergen, aus denen jeweils etwa 55.000 Tonnen Metalle mit [[Schwefelsäure]] ausgewaschen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit 1922 wird in La Oroya Kupfer abgebaut, die Bleiproduktion begann im Jahre 1928 und die Zinkgewinnung 1952. Seit 1950 wurden auch Gold und Silber gefunden, außerdem gibt es eine große Menge an wertvollen Nebenprodukten. Ab 1997 betrieb Doe Run das Bergwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;Knut Henkel: &amp;#039;&amp;#039;Zu viel Blei im Blut&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Publik-Forum]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 2015, Heft 2, S. 19–20, hier S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 2012 stellte Doe Run den Betrieb der [[Metallurgie|Verhüttungsanlagen]] (&amp;#039;&amp;#039;complejo metalúrgico&amp;#039;&amp;#039;) in La Oroya ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.americatv.com.pe/noticias/actualidad/oroya-destino-centro-metalurgico-aun-incierto-n239419 &amp;#039;&amp;#039;La Oroya: el destino del centro metalúrgico aún es incierto&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 1. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Doe Run hat seither vergeblich versucht, die Anlage zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2018 bemühten sich die entlassenen Bergleute und Hüttenarbeiter mit Unterstützung ihrer Gewerkschaft, die [[Metallurgie|Verhüttungsanlagen]] zu erwerben und die Produktion wieder anzufahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gestion.pe/economia/trabajadores-planean-comprar-complejo-metalurgico-oroya-subastas-fallidas-230615 &amp;#039;&amp;#039;Trabajadores planean comprar complejo metalúrgico La Oroya tras subastas fallidas&amp;#039;&amp;#039;], Reuters, 2. April 2018, abgerufen am 1. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch auch dieser Plan ließ sich nicht verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umweltverschmutzung ==&lt;br /&gt;
Die Abwässer der Hütten waren mit [[Schwermetalle]]n belastet, die Abgase schwefelhaltig, mit Blei, [[Arsen]] und [[Cadmium]] angereichert. Niederschläge bilden hier in erheblichem Umfang [[Saurer Regen|sauren Regen]], der die potentiellen Anbauflächen rund um die Stadt genauso wie den Río Mantaro belastet, wo auch die Trinkwasserquellen der Hauptstadt entspringen. Laut einer Studie der Universität San Luis (Missouri, USA) im Auftrag der [[Weltgesundheitsorganisation]] hatten 7 von 10 untersuchten Kindern 20 bis 40 [[Mikrogramm|µg]] Blei pro Deziliter im Blut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cnr&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.cnr.org.pe/noticia.php?id=15803 |wayback=20070927145609 |text=Bericht bei Coordinadora Nacional de Radio |archiv-bot=2019-04-24 16:10:23 InternetArchiveBot }} (spanisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Asthma]], [[Bronchialsystem|Bronchialerkrankungen]] sowie [[Nieren]]- und Nervenleiden sind in der Einwohnerschaft weit verbreitet. La Oroya wurde im Oktober 2006 und erneut 2007 von der US-Umweltschutzorganisation [[Blacksmith Institute]] als einer der zehn am stärksten verschmutzten Orte der Welt bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot;&amp;gt;[[Spiegel Online]]: [http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,443567,00.html &amp;#039;&amp;#039;UMWELTDRECK: Die zehn schmutzigsten Orte der Welt&amp;#039;&amp;#039;], 19. Oktober 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel2&amp;quot;&amp;gt;[[Spiegel Online]]: [http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,512451,00.html &amp;#039;&amp;#039;UMWELTKILLER BERGBAU: Lateinamerikas schmutzigste Stadt begehrt auf&amp;#039;&amp;#039;] und [http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,25755,00.html Fotostrecke], 21. Oktober 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof von La Oroya ist [[Eisenbahnknoten]]punkt, in dem die drei [[Bahnstrecke|Strecken]] der [[Ferrocarril Central Andino|Ferrocarril Central Andino S.A.]] zusammentreffen. Dies sind die&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke Lima–La Oroya]], die bis 2005 die höchste [[normalspur]]ige [[Eisenbahnstrecke]] der Welt mit einem Scheitelpunkt bei 4.781 m über dem Meeresspiegel bei La Galera war.&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke La Oroya–Huancavelica]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnstrecke La Oroya–Cerro de Pasco]]&lt;br /&gt;
Heute werden die Strecken fast ausschließlich im Güterverkehr genutzt. Im Personenverkehr verkehrt saisonal und nur alle zwei Wochen ein Touristenzug zwischen [[Lima]] und [[Huancayo]], der dann auch durch La Oroya fährt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.ferrocarrilcentral.com.pe/en_turismo.html |wayback=20210920212038 |text=Homepage der FCCA |archiv-bot=2026-02-11 18:05:45 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Derzeit (2021) wohl wegen der [[COVID-19-Pandemie]] ausgesetzt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßenanbindung besteht nach Lima, der Regionalhauptstadt Huancayo und nach [[Cerro de Pasco]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
La Oroya beherbergt auch einen der höchsten Kamine Südamerikas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtbild ist stark geprägt von einem einzigen langen Straßenzug mit einfachen Wellblechhütten sowie von [[Abraum (Bergbau)|Abraumhalden]]. Auf der Straße ist von La Oroya aus die 4818 Meter hohe Passhöhe [[Paso Ticlio|Ticlio]] zu erreichen. In La Oroya liegt auch der höchstgelegene [[Golfplatz]] der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Horst Badura: &amp;#039;&amp;#039;Cerro de Pasco und La Oroya, die Zentren des peruanischen Erzbergbaus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; 18, 9, 1966, {{ISSN|0016-7460}}, S. 354–357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|La Oroya}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;citypopulation&amp;quot;&amp;gt;{{cite web| url= https://www.citypopulation.de/php/peru-junin.php?adm2id=1208 | publisher= www.citypopulation.de | title= Yauli, Province in Junín Region, La Oroya, Urban Main Locality | accessdate= 2019-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Peru|Oroya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region Junín]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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