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	<title>La Chapelle-sur-Furieuse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jergen: Link, Kategorie</title>
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		<updated>2025-11-25T17:12:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link, Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=La Chapelle-sur-Furieuse&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Chapelle-sur-Furieuse 39.svg&lt;br /&gt;
|région=[[Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Jura|Jura]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Dole|Dole]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Arbois|Arbois]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Arbois, Poligny, Salins, Cœur du Jura|Arbois, Poligny, Salins, Cœur du Jura]]&lt;br /&gt;
|insee=39103&lt;br /&gt;
|cp=39110&lt;br /&gt;
|longitude=05/51/27/O&lt;br /&gt;
|latitude=46/59/52/N&lt;br /&gt;
|alt moy=267&lt;br /&gt;
|alt mini=250&lt;br /&gt;
|alt maxi=550&lt;br /&gt;
|image=La Chapelle-sur-Furieuse.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=La Chapelle-sur-Furieuse&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;La Chapelle-sur-Furieuse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] im [[Frankreich|französischen]] [[Département]] [[Département Jura|Jura]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
La Chapelle-sur-Furieuse liegt auf {{Höhe|280|FR|link=true}}, etwa 29&amp;amp;nbsp;Kilometer ostsüdöstlich der Stadt [[Dole]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im westlichen [[Jura (Gebirge)|Jura]], in Talmulde der [[Furieuse]] kurz vor ihrer Mündung in die [[Loue]], beidseits des Ruisseau d’Ivrey am Nordwestfuß des [[Mont Poupet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|39103|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des französischen Juras. Der zentrale Teil des Gebietes wird von der Talmulde der Furieuse eingenommen, die in Nord-Süd-Richtung orientiert ist. Während das Tal im Süden des Gemeindebodens noch schmal ist, weitet sich der Talboden bei La Chapelle-sur-Furieuse auf eine Breite von rund einem Kilometer. Ganz im Norden reicht das Gebiet in die Talsenke der Loue. Im Westen verläuft die Gemeindegrenze auf den bewaldeten Kuppen der Höhe von Vaulgrenant (bis {{Höhe|460|FR}}). Nach Osten erstreckt sich das Gemeindeareal in den unteren Abschnitt des tief eingeschnittenen Erosionstals des &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau d’Ivrey&amp;#039;&amp;#039; und an die umliegenden, meist bewaldeten Hänge am Fuß des Mont Poupet. Mit {{Höhe|550|FR}} wird auf der Höhe von By die höchste Erhebung von La Chapelle-sur-Furieuse erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu La Chapelle-sur-Furieuse gehören neben dem eigentlichen Ort auch mehrere Weiler und Einzelhöfe, darunter:&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Saint-Benoît&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|295|FR}}) im Tal der Furieuse am Ostfuß der Höhen von Vaulgrenant&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Onay&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|340|FR}}) auf einem Geländevorsprung über dem Tal der Furieuse am Westfuß des Mont Poupet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von La Chapelle-sur-Furieuse sind [[Rennes-sur-Loue]] im Norden, [[By (Doubs)|By]], [[Ivrey]] und [[Saint-Thiébaud]] im Osten, [[Salins-les-Bains]] und [[Marnoz]] im Süden sowie [[Pagnoz]] und [[Grange-de-Vaivre]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Funde weisen darauf hin, dass das Gemeindegebiet von La Chapelle-sur-Furieuse bereits in vorgeschichtlicher Zeit und während der gallorömischen Zeit besiedelt war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1636 bis 1638 wurde das Dorf von schweren Pestepidemien heimgesucht. Zusammen mit der [[Franche-Comté]] gelangte es mit dem [[Friede von Nimwegen|Frieden von Nimwegen]] 1678 an Frankreich. Zu einer Gebietsveränderung kam es 1825, als die zuvor selbständigen Gemeinden Onay und Chilley (heute Saint-Benoît) nach La Chapelle eingemeindet wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Verwechslungen mit anderen Gemeinden gleichen Namens zu vermeiden, wurde La Chapelle 1933 offiziell in La Chapelle-sur-Furieuse umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich Frankreich im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] unter [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|deutscher Besatzung]] befand, gründeten die Kommunisten [[Marcel Néplaz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und Gaston Outrey eine lokale Widerstandsgruppe der [[Résistance]]. Sie waren zunächst im Wald Forêt de Chaux von [[La Vieille-Loye]] aktiv gewesen und mussten sich nach La Chapelle-sur-Furieuse zurückziehen. Hier erhielt der Widerstand die Unterstützung der Brüder Velut, die auf dem Gebiet der Gemeinde einen Bauernhof bewirtschafteten. Néplaz wurde am 15. Juni 1944 von den Deutschen erschossen. Outrey wurde am 14. März 1944 von ihnen festgenommen, gefoltert und am 18. Juni 1944 in das [[KZ Dachau]] deportiert. Er überlebte das Lager und kehrte in seine Heimat zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=André Robert |Titel=Jura 1940–1944 : Territoires de Résistance |TitelErg=Préface de François Marcot |Verlag=Éditions du Belvédère |Ort=Pontarlier |Datum=2016 |ISBN=978-2-88419-302-3 |Seiten=148, 333}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche von La Chapelle-sur-Furieuse wurde im 16. Jahrhundert erbaut und im 17. Jahrhundert verändert. Neben der Kirche steht ein Herrschaftshaus, das im 18. Jahrhundert errichtet wurde. In der Kapelle Saint-Benoît befindet sich eine Steinstatue aus dem 15. Jahrhundert. Auch der Weiler Onay besitzt eine kleine Kapelle aus dem 17. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in La Chapelle-sur-Furieuse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1962 || 1968 || 1975 || 1982 || 1990 || 1999 || 2008 || 2017&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 241 || 222 || 200 || 224 || 254 || 286 || 315 || 320&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR|39103}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|39103}}) gehört La Chapelle-sur-Furieuse zu den kleinen Gemeinden des Départements Jura. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts markant abgenommen hatte (1886 wurden noch 460 Personen gezählt), wurde seit Mitte der 1970er Jahre wieder ein Bevölkerungswachstum verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
La Chapelle-sur-Furieuse war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die Landwirtschaft (Ackerbau, Weinbau und Obstbau) und die Forstwirtschaft geprägtes Dorf. Daneben gibt es heute einige Betriebe des lokalen Kleingewerbes, vor allem im Bereich der Holzverarbeitung. Mittlerweile hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde gewandelt. Viele Erwerbstätige sind Wegpendler, die in den größeren Ortschaften der Umgebung ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt abseits der größeren Durchgangsstraßen an einer Departementsstraße, die von Salins-les-Bains nach [[Quingey]] führt. Weitere Straßenverbindungen bestehen mit Rennes-sur-Loue, By und Ivrey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Dole}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:La ChapellesurFurieuse}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:La Chapelle-sur-Furieuse| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jergen</name></author>
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