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	<title>La Brea Tar Pits - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T10:29:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=La_Brea_Tar_Pits&amp;diff=216762&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ZweiteWurzelAus16: /* Das George C. Page Museum */ geschützte Leerzeichen hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-04-07T19:40:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Das George C. Page Museum: &lt;/span&gt; geschützte Leerzeichen hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tar-bigpit.jpg|mini|Eine offen gelassene Asphaltgrube]]&lt;br /&gt;
[[Datei:USA tar bubble la brea CA.jpg|mini|Langsam im Asphalt aufsteigende Gasblasen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;La Brea Tar Pits&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Spanische Sprache|spanisch]]: &amp;#039;&amp;#039;la brea&amp;#039;&amp;#039; „[[Pech (Stoff)|Pech]]“, [[Englische Sprache|englisch]] &amp;#039;&amp;#039;tar pits&amp;#039;&amp;#039; „Asphaltgruben“), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rancho La Brea Tar Pits&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, sind eine Ansammlung von mit natürlichem [[Asphalt (Geologie)|Asphalt]] gefüllten Gruben unterschiedlicher Größe im [[Hancock Park]] inmitten der US-amerikanischen Großstadt [[Los Angeles]]. Sie sind namensgebend für die La Brea Avenue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Asphaltsee (Geologie)|Asphaltgruben]] sind bekannt als eine der reichhaltigsten [[Fossillagerstätte]]n des [[Pleistozän]]s. Es handelt sich um eine [[Konzentratlagerstätte]], in der ein vollständiges [[Ökosystem]] aus der Zeit vor 40.000 bis 10.000 Jahren überliefert ist. Insbesondere [[Säugetiere]] sind dort vertreten – vom beinahe vier Meter hohen „Kaisermammut“ (&amp;#039;&amp;#039;Mammuthus imperator&amp;#039;&amp;#039;; heute zum [[Präriemammut]] gezählt) bis zur [[Kalifornische Taschenmaus|Kalifornischen Taschenmaus]] – aber auch Vögel, [[Knochenfische]], [[Amphibien]], [[Reptilien]], [[Weichtiere]], [[Gliederfüßer]] sowie viele [[Pflanzen]], [[Pollen]] und [[Same (Pflanze)|Samen]]. Insgesamt wurden bisher vier Millionen Fossilexemplare aus den Asphaltgruben geborgen, die von rund 600 verschiedenen [[Art (Biologie)|Arten]] stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der natürliche Asphalt, auch Erdpech oder Bergteer genannt, stammt aus großen unterirdischen Vorkommen im [[Los-Angeles-Becken]]. Er wurde von den ersten europäischen Siedlern in diesem Gebiet als Brennstoff und zum Abdichten genutzt. Die bei der Asphaltförderung gefundenen [[Fossil]]ien wurden seinerzeit fälschlicherweise für die Knochen verunglückter [[Hausrind]]er gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paläofauna ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tar-eleph-pano.jpg|mini|hochkant=2.2|Panoramaaufnahme mit einer Rekonstruktion von &amp;#039;&amp;#039;Mammuthus imperator&amp;#039;&amp;#039; am Rande der gefluteten größten Grube des Geländes und dem George C. Page Museum halbrechts im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | Bild1       = Smilodon californicus p1350716.jpg&lt;br /&gt;
 | Untertitel1 = Skelettrekonstruktion von &amp;#039;&amp;#039;Smilodon fatalis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 | Breite1     = 212&lt;br /&gt;
 | Bild2       = Arctodus simus skull.jpg&lt;br /&gt;
 | Untertitel2 = Schädel des Riesen-Kurzschnau&amp;amp;shy;zen&amp;amp;shy;bären (&amp;#039;&amp;#039;Arctodus simus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
 | Breite2     = 200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Rund 300 verschiedene [[Tierarten]] sind in dem Fossilmaterial, das aus den Gruben geborgen wurde, identifiziert worden. Rund 100 davon sind [[Wirbeltiere]], von denen nur drei Arten keine [[Landwirbeltiere]] sind. Unter den Landwirbeltieren stellen wiederum die Säugetiere mit rund 60 Arten die Mehrheit. Ungefähr 90 % der Säugetierreste stammen von [[Raubtiere]]n. Häufigste Art ist der ausgestorbene Wolf &amp;#039;&amp;#039;[[Aenocyon dirus]]&amp;#039;&amp;#039;. Die zweithäufigste, aber wohl bekannteste Art ist die Säbelzahnkatze &amp;#039;&amp;#039;[[Smilodon fatalis]]&amp;#039;&amp;#039;, das [[Staatsfossil]] des US-Bundesstaates [[Kalifornien]]. Von ihr wurden „buchstäblich hunderttausende“&amp;lt;!-- https://ucmp.berkeley.edu/quaternary/labrea.php --&amp;gt; Einzelknochen und Zähne aufgesammelt. Geschätzt verendeten ca. 1.100 Individuen dieser Säbelzahnkatzen in den Asphaltgruben (Stand 2008).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carbone et al. 2009&amp;quot; /&amp;gt; Mindestens 5.000 Knochen weisen Anzeichen von Erkrankungen und Verletzungen auf, bis hin zu gebrochenen [[Wirbel (Anatomie)|Wirbeln]] und Gliedmaßen. Viele dieser Knochen zeigen aber auch Merkmale von Heilungsprozessen, wenngleich die Tiere danach in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt blieben und daher nur bedingt jagen konnten. Dies wird als Hinweis darauf gedeutet, dass &amp;#039;&amp;#039;Smilodon&amp;#039;&amp;#039; – ähnlich wie Löwen heute – in sozialen Verbänden lebten. Vergleiche der relativen Individuenzahlen großer Carnivoren in der La-Brea-Fauna mit den Ergebnissen von Experimenten in der afrikanischen Savanne, bei denen rezente große Carnivoren mit Rufen potenzieller Beutetiere angelockt wurden, um ihre Individuenzahl zu schätzen, bestätigen diese Deutung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carbone et al. 2009&amp;quot; /&amp;gt; Neben dem löwengroßen &amp;#039;&amp;#039;Smilodon&amp;#039;&amp;#039; sind auch Knochen weiterer großer Katzen – [[Amerikanischer Löwe]], [[Puma]], [[Rotluchs]] und [[Jaguar]] – im Asphalt überliefert. Ein besonders großes Raubtier der La-Brea-Fauna ist der [[Kurznasenbär|Riesen-Kurzschnauzenbär]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Fleischfresser, sogenannte [[Spitzenprädator|Apex-Prädatoren]], stellen in natürlichen [[Ökosystem]]en in der Fläche für gewöhnlich die kleinste Anzahl an Individuen. Der daher völlig unverhältnismäßig hohe Anteil großer Raubsäuger an der La-Brea-Fauna wird damit erklärt, dass die Asphaltgruben als natürliche Prädatorenfalle wirkten. Geruch oder Rufe im Asphalt gefangener Tiere lockten die Räuber an, die dann selbst stecken blieben. Häufig dürfte das ausgestorbene [[Bison]] &amp;#039;&amp;#039;Bison antiquus&amp;#039;&amp;#039; ein unfreiwilliger Lockvogel gewesen sein. Es stellt mit Überresten von geschätzt mindestens 300 Individuen, davon zahlreiche Jungtiere, den häufigsten großen Pflanzenfresser. Weitere pflanzenfressende Großsäuger in der La-Brea-Fauna sind [[Mammute|Mammuts]], der urtümlichere Rüsseltiervertreter &amp;#039;&amp;#039;[[Mammut pacificus]]&amp;#039;&amp;#039; und das bis zu 2,8 Meter lange, bodenbewohnende Riesenfaultier &amp;#039;&amp;#039;[[Paramylodon|Paramylodon harlani]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dooley et al. 2019&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stock 1929&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marcus 1960&amp;quot; /&amp;gt; Eine der häufigsten Vogelarten der Lagerstätte ist die [[Gelbschnabelelster]] (&amp;#039;&amp;#039;Pica nuttalli&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koenig 2009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Menschliche Überreste ==&lt;br /&gt;
Fossilien von Menschen sind mit Ausnahme des Schädels und weiterer Teile des Skeletts einer jungen Frau („La Brea Woman“), die 1914 in Grube 10 („Pit 10“) entdeckt wurden, nicht bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merriam 1914&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuller et al. 2016&amp;quot; /&amp;gt; Der Fund wurde später zweimal unabhängig voneinander [[Radiokarbonmethode|radiometrisch]] auf ein Alter von rund 10.000 Jahren datiert. Damit gehört er zu den geologisch ältesten bekannten menschlichen Überresten in Nordamerika. Ein einzelnes Skelett eines [[Haushund]]es (&amp;#039;&amp;#039;Canis lupus familiaris&amp;#039;&amp;#039;) aus der gleichen Grube wurde auf ein geologisch deutlich geringeres Alter von nur ca. 3300 Jahren datiert. Dies widerlegt die populäre Hypothese, dass der Hund zusammen mit der Frau im Asphalt bestattet wurde. Wie die Frau vor 10.000 Jahren in den Asphalt geriet, ob es ein Unfall, ein (ritueller) Mord oder eine Bestattung war, ist ungeklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuller et al. 2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das George C. Page Museum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Canius dirus skulls at La Brea Tar Pits.jpg|alt=|mini|Die umfangreiche Sammlung von Schädeln von &amp;#039;&amp;#039;[[Aenocyon dirus]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit über 1700 Individuen (Stand 2008)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carbone et al. 2009&amp;quot; /&amp;gt; ist dieser ausgestorbene wolfsähnliche Wildhund die mit Abstand häufigste Wirbeltierart der Asphaltgruben.]]&lt;br /&gt;
Das 1975 eröffnete George C. Page Museum ist die Außenstelle des [[Natural History Museum of Los Angeles County|Natural History Museums of Los Angeles County]] (LACM) auf dem Gelände der La Brea Tar Pits. Es ist sehr einfach für Touristen zu erreichen, da es mitten im Stadtgebiet von Los Angeles liegt. Eine besondere Attraktion des Museums ist das sogenannte „Goldfischglas“ („fishbowl“) – das [[Paläontologie|paläontologische]] Labor des Museums. Hier können Museumsbesucher Wissenschaftler und ehrenamtliche Helfer bei ihrer Arbeit beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Labor werden die Fossilien gereinigt und präpariert. Manche Mitarbeiter widmen sich einem sehr zeitaufwändigen Prozess, dem Sortieren von [[Mikrofossil]]ien mit der Hilfe eines Vergrößerungsglases. Im Sediment der Ausgrabungen finden sich Mikrofossilien, z.&amp;amp;nbsp;B. Insekten (bzw. Teile von Insekten), Pflanzen, Pflanzensamen, Muscheln, kleine Knochenpartikel (z.&amp;amp;nbsp;B. kleinste Teile von Knochenmark) und andere interessante und faszinierende Mikrofossilien wie Salamanderschuppen, Zähne von Mäusen und vieles mehr.&lt;br /&gt;
Das Labor steht unter der Leitung von Shelley Cox. Sie war bereits an den Tar Pits tätig, bevor das Museum mit der großzügigen Spende von [[George C. Page]] errichtet wurde. Bevor das Museum errichtet wurde, war lediglich ein Container vor Ort, in dem auf kleinem Raum gearbeitet wurde. Shelley Cox (Labor) und Christopher Shaw (Kollektionsmanager) kamen beide als junge Studenten zu den Tar Pits und arbeiteten ehrenamtlich, bevor sie Mitarbeiter wurden. Ehrenamtliche Mitarbeiter sind für das Museum von essentieller Bedeutung – jedes Jahr wird der Beitrag der Ehrenamtlichen allgemein mit einer großen Feier gewürdigt und herausragende Leistungen werden ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2019 wurden erstmals Pläne für eine Umgestaltung des Geländes öffentlich vorgelegt. Hauptverantwortlich für die Entwürfe ist das New Yorker Architekturbüro Weiss/Manfredi. Ein neuer Museums-Flügel soll errichtet werden, und zwar vollständig innerhalb des künstlichen Hügels, auf und in dem sich das derzeitige Museumsgebäude befindet. Der Hügel muss dafür weiter nach Westen hin aufgeschüttet werden. Dazu passend soll das bisherige Wegesystem durch einen neuen Weg in der Form einer [[Desoxyribonukleinsäure|DNA-Helix]] ersetzt werden. Durch die Umgestaltungen sollen die Tar Pits nach Worten der LACM-Direktorin Lori Bettison-Varga für die nächsten 50 Jahre eine nachhaltige Infrastruktur, erweiterten Zugang für die Bevölkerung und einen optimalen Schutz der Exponate ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Blanca Barragan: &amp;#039;&amp;#039;[https://la.curbed.com/2019/12/11/21011584/la-brea-tar-pits-remodel-weiss-manfredi-redesign Winning design selected for La Brea Tar Pits makeover]&amp;#039;&amp;#039; Curbed LA, 11. Dezember 2019, zuletzt abgerufen am 25. April 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Steven Vargas: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.latimes.com/entertainment-arts/story/2023-01-26/exhibition-designers-kossmanndejong-join-reimagining-of-la-brea-tar-pits La Brea Tar Pits pushes forward with its indoor-outdoor makeover]&amp;#039;&amp;#039; L. A. Times, 26. Januar 2023, abgerufen am 25. April 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grube 91 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grube 91 La Brea Tar Pits 29.März 2018.jpg|alt=|mini|Grube 91 im März 2018]]&lt;br /&gt;
Grube 91 („Pit 91“) ist eine von vielen Asphaltgruben auf dem Gelände des Museums. Grube 91 ist der zurzeit einzige aktive Ausgrabungsort des Museums. Jeden Sommer werden Ausgrabungen für einen Zeitraum von zwei Monaten ausgeführt. Museums- und Parkbesuchern ist es möglich, die Ausgrabungsarbeiten von einer Aussichtsplattform zu verfolgen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul A. Selden, John R. Nudds: &amp;#039;&amp;#039;Fenster zur Evolution. Berühmte Fossilfundstellen der Welt&amp;#039;&amp;#039;. Elsevier, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2007, ISBN 978-3-8274-1771-8, S.&amp;amp;nbsp;142&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* John M. Harris (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;La Brea and Beyond – The Paleontology of Asphalt-Preserved Biotas.&amp;#039;&amp;#039; Natural History Museum of Los Angeles County Science Series. Bd.&amp;amp;nbsp;42, 2015 ([https://tarpits.org/sites/default/files/2019-05/la_brea_and_beyond_2015._nhm_science_science_no._42.pdf PDF] 4,8&amp;amp;nbsp;MB; englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|La Brea Tar Pits|La Brea}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tarpits.org/ Website des La Brea Tar Pits Museum] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.ucmp.berkeley.edu/quaternary/labrea.php Die La Brea Tar Pits auf der Website des University of California Museum of Paleontology (UCMP)] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carbone et al. 2009&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chris Carbone, Tom Maddox, Paul J. Funston, Michael G. L. Mills, Gregory F. Grether, Blaire Van Valkenburgh: &amp;#039;&amp;#039;Parallels between playbacks and Pleistocene tar seeps suggest sociality in an extinct sabretooth cat,&amp;#039;&amp;#039; Smilodon. Biology Letters. Bd&amp;amp;nbsp;5, Nr.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;81–85, 2009, [[doi:10.1098/rsbl.2008.0526]], {{PMC|2657756}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dooley et al. 2019&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alton C. Dooley Jr, Eric Scott, Jeremy Green, Kathleen B. Springer, Brett S. Dooley, Gregory James Smith: &amp;#039;&amp;#039;Mammut pacificus sp. nov., a newly recognized species of mastodon from the Pleistocene of western North America.&amp;#039;&amp;#039; PeerJ. Bd.&amp;amp;nbsp;7, 2019, Art.-Nr.&amp;amp;nbsp;e6614, [[doi:10.7717/peerj.6614]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuller et al. 2016&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Benjamin T. Fuller, John R. Southon, Simon M. Fahrni, John M. Harris, Aisling B. Farrell, Gary T. Takeuchi, Olaf Nehlich, Michael P. Richards, Eric J. Guiry, R. E. Taylor: &amp;#039;&amp;#039;Tar Trap: No Evidence of Domestic Dog Burial with “La Brea Woman.”&amp;#039;&amp;#039; PaleoAmerica. Bd.&amp;amp;nbsp;2, Nr.&amp;amp;nbsp;1, 2016, S.&amp;amp;nbsp;56–59, [[doi:10.1179/2055557115Y.0000000011]] (frei zugängliches unredigiertes und ungelayoutetes Manuskript: [https://figshare.le.ac.uk/ndownloader/files/23936585 University of Leicester research repository] 579&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koenig 2009&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Walt Koenig, Mark Reynolds: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|[http://bna.birds.cornell.edu/bna/species/180/articles/introduction Yellow-billed Magpie (Pica nuttalli)]}}&amp;#039;&amp;#039;. In: A. Poole: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|[http://bna.birds.cornell.edu/bna The Birds of North America Online]}}.&amp;#039;&amp;#039; Cornell Lab of Ornithology, Ithaca 2009. [[doi:10.2173/bna.180]]. Abgerufen am 3. Juni 2012.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marcus 1960&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leslie F. Marcus: &amp;#039;&amp;#039;A census of the abundant large Pleistocene mammals from Rancho La Brea.&amp;#039;&amp;#039; Contributions in Science. Bd.&amp;amp;nbsp;38, 1960, S.&amp;amp;nbsp;1–11, [https://biodiversitylibrary.org/page/52109775 BHL].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merriam 1914&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
John C. Merriam: &amp;#039;&amp;#039;Preliminary Report on the Discovery of Human Remains in an Asphalt Deposit at Rancho La Brea.&amp;#039;&amp;#039; Science. Bd.&amp;amp;nbsp;40, Nr.&amp;amp;nbsp;1023, 1914, S.&amp;amp;nbsp;198–203, {{JSTOR|1640851}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stock 1929&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chester Stock: &amp;#039;&amp;#039;A Census of the Pleistocene Mammals of Rancho La Brea, Based on the Collections of the Los Angeles Museum.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Mammalogy. Bd.&amp;amp;nbsp;10, Nr.&amp;amp;nbsp;4, 1929, S.&amp;amp;nbsp;281–289, {{JSTOR|1374112}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=34.062828|EW=-118.355992|region=US|type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fossillagerstätte in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:National Natural Landmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Los Angeles]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geopark in Amerika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Los Angeles)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hancock Park]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Nordamerika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ZweiteWurzelAus16</name></author>
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