<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=LWP_Ewp</id>
	<title>LWP Ewp - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=LWP_Ewp"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=LWP_Ewp&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T17:32:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=LWP_Ewp&amp;diff=793183&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=LWP_Ewp&amp;diff=793183&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-13T23:42:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Farbe1 = 8b0000&lt;br /&gt;
| Farbe2 = ffffff&lt;br /&gt;
| Baureihe = LWP Ewp / BBÖ 1005 / ÖBB 1072&lt;br /&gt;
| Abbildung = 107201petrzalka1998b.jpg&lt;br /&gt;
| Name = &lt;br /&gt;
| Nummerierung = LWP: Ewp 1–8&amp;lt;br /&amp;gt;BBÖ: 1005.01–08&amp;lt;br /&amp;gt;ÖBB: 1072.01–08&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Simmering-Graz-Pauker|Graz]], [[ELIN]]/[[Wien]]&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1914, 1916&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = 1975&lt;br /&gt;
| Anzahl = 8&lt;br /&gt;
| Achsformel = 1B1‘&lt;br /&gt;
| Gattung = &lt;br /&gt;
| Spurweite = 1435 mm&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = 1.034 mm&lt;br /&gt;
| VorneLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| HintenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser = 870 mm&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = 70 kN&lt;br /&gt;
| Beschleunigung = &lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 60 km/h&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = &lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer = 10.526 mm&lt;br /&gt;
| Länge = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand = &lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle = &lt;br /&gt;
| FesterRadstand = &lt;br /&gt;
| Gesamtradstand = 5.900 mm&lt;br /&gt;
| RadstandMitTender = &lt;br /&gt;
| Leermasse = &lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 56 t&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender = &lt;br /&gt;
| Reibungsmasse = 28 t&lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = 14 t&lt;br /&gt;
| Antrieb = Parallelkurbel-Blindwellen-[[Schrägstangenantrieb]]&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser = &lt;br /&gt;
| Steuerung = &lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen = 1:1&lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = &lt;br /&gt;
| Bremsen = Vakuumbremse, Handspindelbremse, später Druckluftbremse&lt;br /&gt;
| Zusatzbremse = &lt;br /&gt;
| Feststellbremse = &lt;br /&gt;
| Zugheizung = &lt;br /&gt;
| Lokbremse = &lt;br /&gt;
| Zugbremse = &lt;br /&gt;
| Zugsicherung = &lt;br /&gt;
| Halbmesser = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten = &lt;br /&gt;
| Zylinderdurchmesser = &lt;br /&gt;
| NDZylinderdurchmesser = &lt;br /&gt;
| HDZylinderdurchmesser = &lt;br /&gt;
| Zylinderanzahl = &lt;br /&gt;
| Kolbenhub = &lt;br /&gt;
| Kuppelraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Kessel = &lt;br /&gt;
| Kessellänge = &lt;br /&gt;
| Kesseldruck = &lt;br /&gt;
| AnzahlHeizrohre = &lt;br /&gt;
| Heizrohrlänge = &lt;br /&gt;
| Rostfläche = &lt;br /&gt;
| Strahlungsheizfläche = &lt;br /&gt;
| Rohrheizfläche = &lt;br /&gt;
| Überhitzerfläche = &lt;br /&gt;
| Verdampfungsheizfläche = &lt;br /&gt;
| IndizierteLeistung = &lt;br /&gt;
| Steuerungsart = &lt;br /&gt;
| Zylinderdruck = &lt;br /&gt;
| Tenderbauart = &lt;br /&gt;
| DienstmasseTender = &lt;br /&gt;
| Wasser = &lt;br /&gt;
| Brennstoff = &lt;br /&gt;
| InstallierteLeistung = &lt;br /&gt;
| Traktionsleistung = &lt;br /&gt;
| Motorentyp = &lt;br /&gt;
| Motorbauart = doppeltgespeister Reihenschlussmotor 1~M&lt;br /&gt;
| Nenndrehzahl = &lt;br /&gt;
| Leistungsübertragung = &lt;br /&gt;
| Stromsystem = 15 kV / {{Bruch|16|2|3}} Hz&lt;br /&gt;
| Stromübertragung = &lt;br /&gt;
| Stundenleistung = 600 kW/39 km/h&lt;br /&gt;
| Dauerleistung = 600 kW/58 km/h&lt;br /&gt;
| AnzahlFahrmotoren = 1&lt;br /&gt;
| Fahrstufenschalter = &lt;br /&gt;
| Fahrbatterie = &lt;br /&gt;
| Kapazität = &lt;br /&gt;
| Reichweite = &lt;br /&gt;
| Zahnradsystem = &lt;br /&gt;
| ZR-Zylinderdurchmesser = &lt;br /&gt;
| ZR-Kolbenhub = &lt;br /&gt;
| Antriebszahnräder = &lt;br /&gt;
| Bremszahnräder = &lt;br /&gt;
| GrößeZahnrad = &lt;br /&gt;
| Beharrungsbremse = &lt;br /&gt;
| Gefälle = &lt;br /&gt;
| Raddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Sitzplätze = &lt;br /&gt;
| Stehplätze = &lt;br /&gt;
| Fußbodenhöhe = &lt;br /&gt;
| Niederfluranteil = &lt;br /&gt;
| Klassen = &lt;br /&gt;
| Nutzmasse = &lt;br /&gt;
| Betriebsart = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LWP Ewp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Elektrische Lokalbahn Wien-Landesgrenze nächst Hainburg|Elektrischen Lokalbahn Wien-Landesgrenze nächst Hainburg]] (L.W.P.) war eine [[Elektrolokomotive|Elektrolokomotivreihe]], die auf der [[Pressburger Bahn]] eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pressburger Bahn Elektrische Wechselstrom-Personenzuglokomotive 3.jpg|links|mini|Ewp im Urzustand]]&lt;br /&gt;
Die beim Generalunternehmer [[AEG|AEG-Union]] bestellten Lokomotiven wurden ab 1913 geliefert und waren die ersten und einzigen [[Vollbahn]]-Elektrolokomotiven, welche die [[Grazer Maschinen- und Waggonbau-Aktiengesellschaft|Grazer Waggonfabrik]] produzierte. Das Lastenheft sah die Beförderung eines Zuges aus vier [[LWP Personenwagen]] mit insgesamt 110 Tonnen Anhängelast in der Ebene mit 60 km/h sowie bei 30 ‰ Steigung mit 30 km/h vor. Daraus ergab sich eine benötigte Leistung von rund 600 kW. Wie im zeitgenössischen Lokomotivbau üblich erfolgt der Antrieb durch einen einzelnen, langsamlaufenden und im Lokkasten situierten, 24-poligen kompensierten [[Reihenschlussmotor]], welche die beiden Treibachsen über Parallelkurbel-[[Schrägstangenantrieb]]e mit [[Blindwelle]] (Übersetzung 1:1) antreibt. Die beiden [[Treibradsatz|Treibachsen]] sind fest im Rahmen gelagert, von den beiden [[Laufradsatz|Laufachsen]] ist eine ebenfalls fest gelagert und die andere als seitenverschiebbare [[Adamsachse]] ausgebildet. Motor und Blindwelle sind in einem Stahlgussblock gelagert, welcher mit dem stählernen Lokrahmen verschraubt ist. Der ursprüngliche Lokkasten war aus Holz gefertigt und mit Blech beplankt. Anfangs besaß die Lok seitlich große Lüfterjalousien. Die Steuerung erfolgt über eine elektromagnetische Wechselstrom-[[Schützensteuerung]] für 300 V Spannung mit zwölf Fahrstufen. Die Maschinen verfügten ursprünglich über [[Kupplung (Bahn)|Kupplungen]] für Vollbahn und für [[Straßenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zug der LWP (1914).png|links|mini|LWP Ewp mit Fernzug nach Pressburg (1914)]]&lt;br /&gt;
Als die Pressburger Bahn 1914 eröffnet wurde, standen zunächst sechs Maschinen mit den Nummern 1 bis 6 zur Verfügung, wobei die Nummer 6 der ungarischen Teilgesellschaft [[Pozsony Országhatárszéli Helyiérdekű Villamos Vasút]] (P.O.H.É.V.) gehörte. Großzügige Mess- und Probefahrten waren wegen des Ausbruchs des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] im Juli 1914, der eine sprunghafte Steigerung des Verkehrs zur Folge hatte, nicht mehr möglich. Die Maschinen hatten sich sofort im Plandienst zu bewähren, und die monatlichen Laufleistungen stiegen von den prognostizierten 5.000 auf über 10.000 Kilometer. Meistens wurde mit Vier- und Fünfwagenzügen gefahren. Als ein Schwachpunkt der Konstruktion erwies sich der feingliedrige [[Stangenantrieb]], der stets ein genaues Einstellen seitens der Werkstätte erforderte und oftmals Anlass zu Stangenbrüchen und Rahmenverzerrungen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 wurden weitere zwei Lokomotiven mit den Nummern 7 und 8 nachgeliefert. Ab 1921 übernahmen die [[Österreichische Bundesbahnen|Österreichischen Bundesbahnen]] (BBÖ) den Betrieb der Strecke, die die Lokomotiven mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1005.01–08&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten und sie in der damaligen Zugförderungsleitung [[Schwechat|Groß-Schwechat]] stationierten. Die der P.O.H.É.V. gehörende Nr. 6 blieb nach dem Ersten Weltkrieg vorerst in der Remise in [[Kopčany]] abgestellt und wurde erst mit 26. 5. 1925 von den BBÖ als 1005.08 ins Nummernschema eingereiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden ursprünglichen wuchtigen AEG-[[Scherenstromabnehmer]] stellten sich mit der Zeit als zu schwerfällig heraus, wodurch es immer wieder zu Schäden an der Fahrleitung kam. Ab 1929 erhielten die Maschinen zwei Bügel der zwischenzeitlich entwickelten BBÖ-Einheitstype II mit speziellem Schleifstück (Frischerplatte). Nach dem [[Anschluss (Österreich)|Anschluss]] Österreichs an das Deutsche Reich am 12. März 1938 gingen die BBÖ in der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] (DR) auf, die den Lokomotiven die Reihenbezeichnung E&amp;amp;nbsp;72 gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1953 wurden die Lokomotiven zur Reihe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1072&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Ende der 1950er Jahre wurden die nach dem Krieg verbliebenen sechs Lokomotiven in der Hauptwerkstätte Linz modernisiert. Sie erhielten einen neuen verschweißten Kasten, neue Stromabnehmer der ÖBB-Einheitstype und [[Druckluftbremse (Eisenbahn)|Druckluft]]- statt [[Saugluftbremse|Vakuumbremsen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:1072.05 Schwechat.jpg|links|mini|1072.05 in Schwechat]]&lt;br /&gt;
Mit einem Dienstgewicht von 56&amp;amp;nbsp;Tonnen und einer Höchstgeschwindigkeit von 60&amp;amp;nbsp;km/h waren diese Maschinen typische Lokalbahnlokomotiven und passten durch ihren wartungsaufwendigen Stangenantrieb nicht mehr in die „moderne Zeit“. Dennoch leisteten sie noch bis 1975 Traktionsdienst und wurden nach und nach von den Triebzügen der Reihe [[ÖBB 4030|4030]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1072.04 ist seit 1975 mit der falschen Nummer 1072.01 versehen. Nach ihrer Ausmusterung war sie von 1977 bis 1986 im Lokomotivschuppen des [[Bahnhof Weilheim (Oberbay)|Bahnhofs Weilheim (Oberbay)]] abgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Janikowski |Titel=Die Ammerseebahn. Verkehrsentwicklung im westlichen Oberbayern |Verlag=Transpress |Ort=Stuttgart |Datum=1996 |ISBN=3-89494-136-7 |Seiten=65}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Maschine wurde vom [[Verband der Eisenbahnfreunde]] (VEF) von einer deutschen Eisenbahnsammlerin erworben und am 21. September 2014 mit einem [[Hilfszug (Eisenbahn)|Hilfszug]] vom [[Eisenbahnmuseum Strasshof]] ins [[Eisenbahnmuseum Schwechat]] überstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.eisenbahnmuseum.at/joomla/index.php?view=entry&amp;amp;year=2014&amp;amp;month=09&amp;amp;day=23&amp;amp;id=20%3A107201-eingetroffen&amp;amp;option=com_lyftenbloggie&amp;amp;Itemid=9 |wayback=20141006154923 |text=Info zur Überstellung |archiv-bot=2022-11-29 14:01:40 InternetArchiveBot }} auf Seite des Eisenbahnmuseums Schwechat&amp;lt;/ref&amp;gt; Die durch lange Abstellung im Freien zunehmend desolate 1072.05 war bis Jänner 2018 in Marchegg nicht öffentlich abgestellt und wurde danach im Auftrag des technischen Museums verschrottet. Damit ist nurmehr eine Lokomotive dieser Serie erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alfred Horn: &amp;#039;&amp;#039;„60 Jahre“ – Die Preßburgerbahn.&amp;#039;&amp;#039; Bohmann Verlag, Wien 1974, {{Falsche ISBN|3-7002-0420-6}}&lt;br /&gt;
* Wolfdieter Hufnagl: &amp;#039;&amp;#039;Die Niederösterreichischen Landesbahnen.&amp;#039;&amp;#039; Transpress Verlag, 2003, ISBN 3-613-71214-8.&lt;br /&gt;
* Alfred Horn: &amp;#039;&amp;#039;Preßburgerbahn – 75 Jahre in Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Bohmann Verlag, Wien 1989, ISBN 3-7002-0698-4.&lt;br /&gt;
* Richard Rotter, Helmut Petrovitsch: &amp;#039;&amp;#039;Triebfahrzeuge österreichischer Eisenbahnen – Elektrische Lokomotiven und Triebwagen. Elektrische Lokomotiven und Triebwagen.&amp;#039;&amp;#039; alba Verlag, Düsseldorf 1990, ISBN 3-87094-132-4.&lt;br /&gt;
* [[Markus Inderst]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas der ÖBB-Lokomotiven. Alle Triebfahrzeuge der Österreichischen Bundesbahnen.&amp;#039;&amp;#039; GeraMond, München 2010, ISBN 978-3-7654-7084-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|ÖBB 1072|LWP Ewp}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eisenbahn-bilder.com/bahngalerie04_thumb/2003_11_21_005.jpg Foto der 1072.01 mit altem Kasten]&lt;br /&gt;
* [http://www.railfaneurope.net/pix/at/electric/1072/1072_01_1080_01_Maria_Ellend_05_06_2004.jpg Foto der 1072.01 mit neuem Kasten]&lt;br /&gt;
* [https://www.bahnbilder.de/name/galerie/kategorie/oesterreich~e-loks~br-1072.html ÖBB 1072] auf bahnbilder.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrolokomotive für Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Lokalbahn Wien–Pressburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Grazer Maschinen- und Waggonbau-Aktiengesellschaft)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
	</entry>
</feed>