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	<title>LVG E.I - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T01:08:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=LVG_E.I&amp;diff=1321797&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-07-01T12:31:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = LVG E.I&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:LVG E I right.png|250px|Prototyp der LVG E.I]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Militärflugzeug|Militär]]-[[Versuchsflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1871}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Luftverkehrsgesellschaft (LVG)]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 1915&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = –&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LVG E.I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Werksbezeichnung E.VI) war ein deutsches [[Versuchsflugzeug]] der [[Luftverkehrsgesellschaft (LVG)|LVG]] zur Erprobung von [[Kampfflugzeug]]-[[Bordwaffe]]n im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]; insbesondere für das Durchschießen des Propellerkreises mit einem [[Unterbrechergetriebe#MG-Synchronisation|Maschinengewehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten [[Unterbrechergetriebe#Aufgabenstellung|Praxiserfahrungen]] mit Kampfflugzeugen zeigten schnell, dass die Schussrichtung der Bord-[[Maschinengewehr]]e parallel zur [[Visierlinie]] des Piloten am effektivsten war. In den 1910er Jahren hatten sich einmotorige Flugzeuge mit Zugpropeller als effektivste Bauform entwickelt. Da es einerseits darauf an kam, das Gewicht von Waffe und Munition nah am Schwerpunkt zu konzentrieren und andererseits die Waffe zur Behebung von Ladehemmungen in Reichweite des Piloten zu platzieren, musste das Maschinengewehr den Propellerkreis durchschießen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franz Schneider (Ingenieur)|Franz Schneider]], der schweizerische Chefkonstrukteur der [[Luftverkehrsgesellschaft (LVG)]], hatte bereits 1913, also vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], die Entwicklung einer Sperrvorrichtung patentieren lassen. Sie sah vor, den Abzug einer Schusswaffe über eine Mechanik so mit der Propellerwelle des Flugzeugmotors zu verbinden, dass der Abzug immer genau dann blockiert war, wenn eine Propellerschaufel vor der Mündung war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige Prototyp der LVG E.I ging beim Transport zur Fronterprobung verloren und konnte sich nie beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Das Flugzeug war als zweisitziger [[Eindecker]] ausgelegt, angetrieben von einem wassergekühlten Sechszylinder-[[Reihenmotor]] Mercedes D II mit 120 PS. Ein MG feuerte mittels der patentierten Sperrvorrichtung durch den Propellerkreis. Zusätzlich war der Beobachtersitz mit einem zweiten beweglichen MG auf [[Drehringlafette]] versehen; ebenfalls eine Neuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterentwicklung ==&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1915 realisierte [[Anton Herman Gerard Fokker|Anton Fokker]] ein Unterbrechergetriebe, das nicht auf den Abzug, sondern auf die Zündung der Patronen wirkte, und baute dies in seine einsitzigen [[Fokker E.I-IV]]-Eindecker, mit denen die [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|deutsche Fliegertruppe]] an der Westfront 1915 die [[Luftüberlegenheit|Luftherrschaft]] errangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aviastar.org/air/germany/lvg_e-1.php aviastar.org] abgerufen am 28. November 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 2 (Pilot und Beobachter)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 6,70 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 8,4 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,60 m&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || m²&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 450 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 655 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 132 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 3048 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 200 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || ein [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|wassergekühlter]] [[Sechszylinder]]-[[Reihenmotor]] [[Daimler-Motoren-Gesellschaft|Mercedes]] D II mit {{PS2kW|120}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || zwei MG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Kampfflugzeuge: Jagd- und Trainingsflugzeuge 1914–19&amp;#039;&amp;#039;. Füssli, Zürich 1968.&lt;br /&gt;
* Heinz Nowarra: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Flugzeuge 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;. Lehmanns, München 1959.&lt;br /&gt;
* William Green und  Gordon Swanborough: &amp;#039;&amp;#039;The Complete Book of Fighters&amp;#039;&amp;#039;.  Colour Library Direct, Godalming, UK, 1994. ISBN 1-85833-777-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aviastar.org/air/germany/lvg_e-1.php L.V.G.E I] aufgerufen am 28. November 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lvg E 04}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Flugzeugtyp der deutschen Luftstreitkräfte im Ersten Weltkrieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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