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	<title>LSZ-Reduktionsformel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T18:04:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=LSZ-Reduktionsformel&amp;diff=774653&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2024-03-13T07:27:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LSZ-Reduktionsformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (nach ihren Entdeckern, den deutschen Physikern [[Harry Lehmann (Physiker)|Harry Lehmann]], [[Kurt Symanzik]] und [[Wolfhart Zimmermann]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=H. Lehmann, K. Symanzik, W. Zimmermann |Titel=Zur Formulierung quantisierter Feldtheorien |Sammelwerk=Il Nuovo Cimento |Band=1 |Nummer=1 |Datum=1955-01 |Sprache=en |ISSN=0029-6341 |DOI=10.1007/BF02731765 |Seiten=205–225 |Online=https://link.springer.com/article/10.1007/BF02731765 |Abruf=2023-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine Methode, die [[S-Matrix]]-Elemente der [[Streuamplitude]] aus den [[Zeitordnung|zeitgeordneten]] [[Korrelationsfunktion (Physik)|Korrelationsfunktionen]] einer [[Quantenfeldtheorie]] zu berechnen. Sie ist ein Zwischenschritt bei der Vorhersage von Messergebnissen aus der [[Lagrangefunktion]] der Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reduktionsformel lautet schematisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt; \langle o|S|i\rangle = S_{o,i} = \Gamma_{o,i}.&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist &amp;lt;math&amp;gt;S&amp;lt;/math&amp;gt; die S-Matrix. Deren Matrixelemente &amp;lt;math&amp;gt;S_{o,i}&amp;lt;/math&amp;gt; sind die Streuamplituden, die Indizes &amp;lt;math&amp;gt;i&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;o&amp;lt;/math&amp;gt; bezeichnen die ein- oder auslaufenden Teilchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reduktionsformel besagt, dass die Streuamplituden gegeben sind durch die entsprechenden Vertexfunktionen &amp;lt;math&amp;gt;\Gamma_{o,i}&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird die rechte Seite der LSZ-Formel geschrieben als eine Korrelationsfunktion von Feldern, von welcher dann explizit noch die äußeren [[Propagator]]en abgeschnitten werden. Diese äußeren Propagatoren beinhalten die exakte Selbstenergie und stehen für die ein- und auslaufenden Teilchen. Das Abschneiden der Propagatoren führt auf die (nicht 1-Teilchen-[[Irreduzibilität|irreduzible]]) Vertexfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine formale Herleitung der LSZ-Formel mit Operatoren und Zuständen im [[Fock-Raum]] ist etwas umständlich. Eine Alternative hierzu ist eine Herleitung im Rahmen der [[Pfadintegral]]-Darstellung der Quantenfeldtheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Quantenfeldtheorie|Axiomatische Quantenfeldtheorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quantenfeldtheorie|Lsz-Reduktionsformel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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