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	<title>LSV Adler Tarnowitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T21:40:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=LSV_Adler_Tarnowitz&amp;diff=1628806&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Elch: HC: Entferne Kategorie:Gegründet 1939; Ergänze Kategorie:Vereinsgründung 1939</title>
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		<updated>2024-08-03T19:01:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Gegr%C3%BCndet_1939&quot; title=&quot;Kategorie:Gegründet 1939&quot;&gt;Kategorie:Gegründet 1939&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Vereinsgr%C3%BCndung_1939&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Vereinsgründung 1939 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Vereinsgründung 1939&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luftwaffen-Sportverein Adler Tarnowitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] ein deutscher Militärsportverein aus dem oberschlesischen [[Tarnowskie Góry]]&lt;br /&gt;
(dt. &amp;#039;&amp;#039;Tarnowitz&amp;#039;&amp;#039;) im [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|besetzten Polen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] besetzte die [[Wehrmacht]] [[Polen]]. Im Oktober 1939 wurde das seit 1922 polnische [[Ostoberschlesien]] wieder an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Reichsgebiet]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1939 in [[Frankfurt (Oder)]] gegründete Verein &amp;#039;&amp;#039;LSV Frankfurt (Oder)&amp;#039;&amp;#039; erhielt 1942 mit Verlegung der Luftwaffeneinheit an den Standort Tarnowitz, einem wichtigen [[Eisenbahnknotenpunkt]] in [[Oberschlesien]], den Namen &amp;#039;&amp;#039;LSV Adler Tarnowitz&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.slask.sport.pl/sport-slask/1,121857,14589988,Nasi_pilkarze_graja_dzis_z_SS_Auschwitz___niezwykla.html |wayback=20131014094113 |text=slask.sport.pl |archiv-bot=2019-04-24 15:00:43 InternetArchiveBot }} (polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; nahm infolgedessen auch an der [[1. Klasse Oberschlesien 1941/42#Aufstiegsrunde|Aufstiegsrunde]] für die zehn Mannschaften umfassende höchste Spielklasse, der [[Gauliga Oberschlesien]], teil und qualifizierte sich als Zweitplatzierter für diese. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Reihen der „Adler“ traten einige [[Wehrdienst]] leistende Spieler aus bekannten Vereinen an. Die oberschlesische Presse stellte vor der Eröffnung der Saison [[Gauliga Oberschlesien 1942/43|1942/43]] die Stammelf vor, deren Durchschnittsalter mit 21 Jahren angegeben wurde: Kersten ([[Schultheiss-Brauerei|Schultheiß]] Berlin); Göbel ([[VfL Bochum]]), Uhlig ([[Blau-Weiß 90 Berlin|Blau-Weiß Berlin]]); Papen (VfL Bochum), Walter ([[VfB Auerbach]]), Wiesener (DSK [[Vítkovice (Ostrava)|Wittkowitz]]); Gulatz ([[SC Gelsenkirchen 07|07 Gelsenkirchen]]), Mai ([[SV Kray 04|Kray 04]]), Baum ([[Minerva 93 Berlin]]), Appel ([[Berliner SV 92]]), Ziekow ([[FC Concordia Wilhelmsruh|Concordia Berlin]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Oberschlesischer Kurier, 8. September 1942, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mannschaft um den Berliner Nationalspieler [[Hans Appel|Hans „Hänschen“ Appel]] sorgte vom ersten Spieltag an mit hohen Siegen in der Gauliga für Furore und übernahm sofort die Tabellenspitze: Mit 10:0 wurde der [[TuS Hindenburg 09]],&amp;lt;ref&amp;gt;Oberschlesischer Kurier, 29. September 1942, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit 17:1 der [[1. FC Kattowitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Oberschlesischer Kurier, 5. Oktober 1942, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; und mit 3:0 [[Vorwärts-Rasensport Gleiwitz]] besiegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Oberschlesischer Kurier, 12. Oktober 1942, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach sieben Spieltagen führten die „Adler“ ungeschlagen und deutlich die Tabelle mit 12:2 Punkten und 48:5 Toren an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig überraschend erschien unter der Überschrift &amp;#039;&amp;#039;„Die Adler nicht mehr dabei“&amp;#039;&amp;#039; am 18. November 1942 eine Pressemeldung über eine „sensationelle Wendung“ in der Liga: Der Verein habe „seine Mannschaft von der Meisterschaft zurückgezogen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Oberschlesischer Kurier, 18. November 1942, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am folgenden Tag teilte die Presse unter Berufung auf das [[Fachamt Fußball]] mit, dass sämtliche Spiele des Vereins nicht gewertet würden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ostdeutsche Morgenpost, 19. November 1942, S. 10; Oberschlesische Zeitung, 19. November 1942, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Gründe des Rückzugs gab keine der Zeitungen Auskunft. Der Fußballhistoriker Hardy Grüne schreibt in seinem „Vereinslexikon“ von einem kriegsbedingten Rückzug. Tatsächlich wurde das Regiment nach [[Rypin|Rippin]] in [[Westpreußen]] verlegt. Ob der Verein dort unter neuem Namen weiter bestand oder ein neuer Verein gegründet wurde, ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hardy Grüne]]: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;[[Vereinslexikon]].&amp;#039;&amp;#039; AGON-Sportverlag, Kassel 2001, ISBN 3-89784-147-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftwaffensportverein|Tarnowitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein (Schlesien)|Tarnowitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tarnowskie Góry]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1939]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
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