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	<title>LHB VT 2E - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T12:34:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=LHB_VT_2E&amp;diff=740999&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=LHB_VT_2E&amp;diff=740999&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-11T05:55:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Baureihe = LHB dieselelektrischer Doppeltriebwagen&lt;br /&gt;
|Abbildung = Collage LHB dieselektrischer Doppeltriebwagen.png&lt;br /&gt;
|Name = VT/VS 2E, SGP VT 70, VTE (v. l. n. r.)&lt;br /&gt;
|Hersteller = [[Linke-Hofmann-Busch]], [[Simmering-Graz-Pauker]]&lt;br /&gt;
|Baujahre = 1976–1993&lt;br /&gt;
|Ausmusterung = ab 2011 (erste Serie, GKB-Serie)&lt;br /&gt;
|Achsformel = Bo’2’Bo’&lt;br /&gt;
|Spurweite = 1435&lt;br /&gt;
|Antrieb = 1 oder 2 [[Dieselmotor]]en&lt;br /&gt;
|Kupplungstyp = [[Scharfenbergkupplung|Scharfenberg]]&lt;br /&gt;
|Steuerung = Mehrfachtraktion möglich&lt;br /&gt;
|InstallierteLeistung = 2 × 228 kW – 485 kW&lt;br /&gt;
|Leistungsübertragung = elektrisch&lt;br /&gt;
|Zugsicherung = [[Punktförmige Zugbeeinflussung|PZB]]&lt;br /&gt;
|Bremsen = [[Knorr-Bremse|Knorr]] [[Scheibenbremse]], [[Elektromotorische Bremse|Elektromotorische]] [[Widerstandsbremse]], [[Magnetschienenbremse]]; [[Elektropneumatische Bremse|elektrische Bremsansteuerung]]&lt;br /&gt;
|Höhe = 3,5 m&lt;br /&gt;
|Sitzplätze = 88–110&lt;br /&gt;
|AnzahlFahrmotoren = 4 (je 75 kW – 125 kW)&lt;br /&gt;
|Fußbodenhöhe= 1,2 m&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VT 2E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[dieselelektrisch]]er [[Doppeltriebwagen]] des Herstellers &amp;#039;&amp;#039;Linke-Hofmann-Busch&amp;#039;&amp;#039; (LHB, heute Teil von [[Alstom Transport Deutschland]]) für den Nahverkehr. Die Fahrzeuge werden im [[Liste der Baureihen im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister|deutschen Fahrzeugeinstellungsregister]] als Baureihe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;0609.0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;0133.2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geführt. In [[Österreich]] fertigte &amp;#039;&amp;#039;Simmering-Graz-Pauker&amp;#039;&amp;#039; (SGP) den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VT&amp;amp;nbsp;70&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Lizenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und technische Daten ==&lt;br /&gt;
Zur Erneuerung ihres Fahrzeugparkes ließ die [[AKN Eisenbahn]] Mitte der 1970er Jahre von LHB einen neuen Triebwagen entwickeln. Bei der Konstruktion nahm man Anleihen bei dem ebenfalls von LHB gebauten elektrischen [[U-Bahn]]-Triebwagen [[HHA Typ DT2|DT2]]/[[HHA Typ DT3|DT3]] der [[Hamburger Hochbahn]] (hergestellt ab 1962) bzw. der ersten Baureihe (Serien M1–M3) der [[Metro Amsterdam]] (hergestellt ab 1973), die viele ähnliche Teile verwendeten. Außerdem gibt es in der Gestaltung des Fahrzeugäußeren Ähnlichkeiten zur [[DB-Baureihe 627]].0, an deren Herstellung LHB zwei Jahre zuvor ebenfalls beteiligt war. Bei gleichbleibendem Grundaufbau wurde jede Bauserie an die Gegebenheiten des Einsatzgebiets (etwa in Motorisierung oder Einstiegshöhe) angepasst und die jüngeren Serien gegenüber der vorherigen jeweils technisch weiter entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstand ein zweiteiliger Triebwagen mit [[Dieselelektrischer Antrieb|dieselelektrischem Antrieb]]. Die beiden in Leichtbauweise gefertigten Triebwagenhälften stützen sich auf einem gemeinsamen antriebslosen [[Jakobs-Drehgestell]] ab, das mit einer [[Magnetschienenbremse]] ausgestattet ist. Hier befindet sich auch bei den in Deutschland eingesetzten Fahrzeugen die [[Punktförmige Zugbeeinflussung|Indusi]]-Spule. Die End[[drehgestell]]e werden von je zwei [[Gleichstrommaschine|Gleichstrommotoren]] (letzte Serie: [[Drehstrom-Asynchronmaschine|Drehstrom-Asynchronmotoren]]) angetrieben. Bei den ersten beiden Varianten ist in jeder Hälfte ein [[Dieselmotor]] mit Drehstromgenerator und nachgeschaltetem [[Gleichrichter]] installiert, bei den letzten beiden nur ein Dieselmotor mit etwa doppelter Leistung. Wie die U-Bahn-Vorgänger sind die Fahrzeuge mit einer elektrischen [[Widerstandsbremse]] über die Fahrmotoren und einer [[Federspeicherbremse]] ausgestattet. Zur Unterstützung kann bei schlechter Witterung [[Sandstreueinrichtung|gesandet]] werden. Die anfallende Wärme der elektrischen Bremse wird über Lüfter direkt nach außen abgeleitet oder zum Heizen des Fahrgastraums verwendet, geheizt werden kann ferner mit vom Dieselgenerator erzeugtem Strom. Dabei läuft im Stand der Dieselmotor mit höherer Drehzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Fahrzeughälfte verfügt beidseitig über zwei pneumatisch betätigte außen-laufende Doppel[[schiebetür]]en. Damit der Triebfahrzeugführer von seinem Sitz aus die Türen überwachen kann, befindet sich in jeder der vier Fahrzeugecken ein pneumatisch ausklappbarer [[Rückspiegel]]. Als Farbe wurden zunächst Gelb- und Orangetöne gewählt, später die jeweiligen Unternehmensfarben. Charakteristisch ist die nicht lackierte [[Sicke|gesickte]] Außenverblechung unterhalb der Seitenfenster ähnlich der der DT2/DT3, die erst bei der letzten Serie nicht mehr verwendet wurde. Als Zugzielanzeige dienten [[Rollbandanzeige|Rollbänder]] oder tauschbare Schilder über der Frontscheibe, die später durch [[Leuchtdiode|LED]]- oder [[Flüssigkristallanzeige|LCD]]-Anzeigen ersetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauarten ==&lt;br /&gt;
=== VTE der AKN ===&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe = LHB VTE (AKN)&lt;br /&gt;
| Abbildung = Aknbahn002.JPG&lt;br /&gt;
| Name = VTE in Barmstedt&lt;br /&gt;
| Anzahl = 16 (2020: noch 5)&lt;br /&gt;
| Nummerierung = VT 2.31 – VT 2.46&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1976/1977&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = 2015 (bei der AKN)&lt;br /&gt;
| Leermasse = 51,9 t&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = 30,13 m&lt;br /&gt;
| Breite = 2,93 m&lt;br /&gt;
| Motorentyp = MAN D 3256&amp;amp;nbsp;BTYUE&amp;lt;br /&amp;gt;[[Cummins Engine|Cummins]] M11&lt;br /&gt;
| Sitzplätze = 88&lt;br /&gt;
| Fußbodenhöhe = 1180 mm&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 88 km/h&lt;br /&gt;
| InstallierteLeistung = 2 × 228 kW&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Grundlegende Modernisierung der AKN&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Stadtverkehr&amp;#039;&amp;#039;, Heft 11/12-1976, S.&amp;amp;nbsp;442–444, Verlag Werner Stock, Bielefeld 1976&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;2 × 242 kW&lt;br /&gt;
| AnzahlFahrmotoren = 4 (je 78 kW)&amp;lt;!-- Dieser Wert ist mit Quellen belegt. Mehr schafft der Diesel auch nicht! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Steuerung = bis zu 4 in Mehrfachtraktion&lt;br /&gt;
| Bremsen = [[Knorr-Bremse|Kbr]] XI-ELF-[[Bremsart#P-Bremse|P]]-[[Magnetschienenbremse|Mg]] [[Scheibenbremse|(D)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der VTE der AKN ist das erste Modell. Bei diesem Modell verfügte jede Triebwagenhälfte über einen [[Dieselmotor]] und einen Generator. Die Sitzplatzanordnung ist quer 2+2 in vis-a-vis-Abteil-Anordnung. Gebaut wurden die Triebwagen von LHB in [[Salzgitter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AKN beschaffte 16 Exemplare, sie trugen die Nummern VT 2.31 bis VT&amp;amp;nbsp;2.46. Zwei Triebwagen, VT&amp;amp;nbsp;2.31 und VT&amp;amp;nbsp;2.42, kollidierten am 29.&amp;amp;nbsp;September 1994 auf einem eingleisigen Streckenabschnitt bei [[Bad&amp;amp;nbsp;Bramstedt]]. Die betroffenen Hälften wurden ausgemustert, aus den übrigen Hälften wurde ein neuer Zug VT&amp;amp;nbsp;2.42 gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1993 wurden die VTE in der eigenen Werkstatt in Kaltenkirchen an der Drehgestellaufhängung und Federung umgebaut, außerdem wurden [[Fahrkartenautomat]]en in die Einheiten eingebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;AKN-Hauptwerkstadt: „Klinik“ für Triebwagen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Fahr mit uns&amp;#039;&amp;#039;, Kundenzeitschrift der HHA, Ausgabe 2/1990&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Umbau wurden die Züge mit [[Leuchtdiode|LED]]-Rückleuchten und neueren Zugzielanzeigen ausgestattet, außerdem wurden die Unternehmensfarben der AKN (Weiß/Rot/Blau) für die neue Lackierung der Front übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausmusterung dieser ältesten Serie ist mit dem Ersatz durch die ursprünglich ebenfalls von LHB entwickelten [[Alstom Coradia LINT#LINT 54|LINT&amp;amp;nbsp;54]] von August bis Dezember 2015 durchgeführt worden. Die letzten Fahrten wurden am 13. Dezember 2015 durchgeführt. Die Fahrzeuge wurden Mitte 2015 nach einer Laufleistung von je etwa 3,4 bis 3,8 Millionen Kilometern zum Verkauf ausgeschrieben, wobei Käufern mit Nutzungskonzept ein Ersatzteilvorrat angeboten wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/AKN-Verkauf-Triebwagen-gefaellig,aknwaggonverkauf100.html |titel=AKN-Verkauf: Triebwagen gefällig? |titelerg=Meldung des Norddeutschen Rundfunks |datum=2015-08-06 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160511204412/https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/AKN-Verkauf-Triebwagen-gefaellig,aknwaggonverkauf100.html |archiv-datum=2016-05-11 |abruf=2016-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Regiobahn VT2E.jpg|mini|links|VTE der Bayernbahn mit Beklebung der [[Regiobahn GmbH|Regiobahn]] in [[Erkrath]]]]&lt;br /&gt;
Die VT 2.39 und 2.42 befinden sich seit Mitte März 2016 bei der [[Bayernbahn|BayernBahn]] in Nördlingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bayern-dampf.de/index.php/aktuelles/182-vt2e-triebwagen-fahren-auf-der-strecke-noerdlingen-dinkelsbuehl-feuchtwangen BEM: VT2E-Triebwagen fahren am 24. April 2016 auf der Strecke Nördlingen – Dinkelsbühl – Feuchtwangen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Fahrzeuge wurden im Sommer 2017 von der [[Regiobahn GmbH|Regiobahn]] auf der Strecke Düsseldorf – Mettmann als Verstärkung zum Regelzugbetrieb eingesetzt, u. a. während des Starts der [[Tour de France 2017]] und um zusätzliches Fahrgastaufkommen während einer Großbaustelle der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] in Wuppertal zu bewältigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bahnbilder.de/name/galerie/kategorie/Deutschland~Unternehmen~Regiobahn.html Fotos u.&amp;amp;nbsp;a. des Sondereinsatzes auf der Fotoseite bahnbilder.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?002,8219071 Thema im Forum Drehscheibe Online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei der Altzüge (VT 2.35 und VT 2.37) wurden bei der Ascherslebener Verkehrsgesellschaft in Egeln für Sonderfahrten genutzt. VT 2.38 war im Besitz des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Nebenbahn Staßfurt–Egeln&amp;#039;&amp;#039; e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nebenbahn-stassfurt-egeln.com/willkommen/unser-fahrzeug/ |titel=Nebenbahn Staßfurt-Egeln e.&amp;amp;nbsp;V. – Unser Fahrzeug |werk=nebenbahn-stassfurt-egeln.com |abruf=2017-02-20 |archiv-datum=2017-02-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170221005810/https://www.nebenbahn-stassfurt-egeln.com/willkommen/unser-fahrzeug/ |offline=ja |archiv-bot=2026-02-11 05:55:43 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch diese Fahrzeuge befanden sich seit Herbst 2019 im Besitz der BayernBahn, werden aber nicht mehr eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die restlichen Fahrzeuge wurden verschrottet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Endstation-Schrottplatz-Zuege-im-Schredder,zugfriedhof100.html |titel=Endstation Schrottplatz: Züge im Schredder |titelerg=Meldung des Norddeutschen Rundfunks |datum=2016-04-12 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170829122114/https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Endstation-Schrottplatz-Zuege-im-Schredder,zugfriedhof100.html |archiv-datum=2017-08-29 |abruf=2016-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VT 70 der Graz-Köflacher Eisenbahn ===&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Baureihe = SGP VT 70&lt;br /&gt;
|Abbildung = GKB VT70.05.JPG&lt;br /&gt;
|Name = VT 70.05 in Graz Hauptbahnhof&lt;br /&gt;
|Anzahl = 13&lt;br /&gt;
|Nummerierung = VT 70.01 bis VT 70.13&lt;br /&gt;
|Baujahre = 1980 und 1986&lt;br /&gt;
|Ausmusterung = 2011–2013&lt;br /&gt;
|Leermasse = 54 t&lt;br /&gt;
|LängeÜberKupplung = 30,18 m&lt;br /&gt;
|Breite = 2,93 m&lt;br /&gt;
|Sitzplätze = 110&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit = 90 km/h&lt;br /&gt;
|Motorentyp = [[MAN]], mit Ladeluftkühlung&lt;br /&gt;
|InstallierteLeistung = 2 × 235 kW&lt;br /&gt;
|AnzahlFahrmotoren = 4 (je 78 kW)&lt;br /&gt;
|Steuerung = bis zu 5 in Mehrfachtraktion&lt;br /&gt;
|Hersteller = [[Simmering-Graz-Pauker]] in Lizenz von [[Linke-Hofmann-Busch]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die [[Graz-Köflacher Eisenbahn]] (GKE) in Österreich beschaffte eine Weiterentwicklung dieses Triebwagens, die in Lizenz bei [[Simmering-Graz-Pauker]] (SGP) in [[Graz]] gebaut wurde.&lt;br /&gt;
Änderungen gab es in der Ausstattung: Eine Triebwagenhälfte verfügt über eine Toilette, die Sitzplätze sind in 2+3-vis-a-vis-Abteilen angeordnet. Auch wurde ein anderer, etwas stärkerer Dieselmotor verwendet, um die im Vergleich zur Region Hamburg größeren Steigungen bewältigen zu können. Dieser wurde zwischenzeitlich zweimal ausgetauscht, zuletzt 2001.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gkb.at/downloads/drehscheibe26april2006.pdf &amp;#039;&amp;#039;Drehscheibe&amp;#039;&amp;#039; der GKB, Ausgabe April 2006] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf Einheiten wurden in der ersten Serie 1980/1981 beschafft (VT&amp;amp;nbsp;70.01&amp;amp;nbsp;– 05), acht Einheiten 1986 nachbestellt (VT&amp;amp;nbsp;70.06&amp;amp;nbsp;– 13).&lt;br /&gt;
Die Serien konnten ursprünglich an den Seitenfenstern unterschieden werden (1.&amp;amp;nbsp;Serie Klappfenster, 2.&amp;amp;nbsp;Serie [[Übersetzfenster]]), später wurden aber die Fenster getauscht, so dass alle Triebwagen über beide Fenstertypen verfügten. Weiter sind die Sitze unterschiedlich, die Befestigung des [[Scheibenwischer]]s ist bei der ersten Serie oben, bei der zweiten unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auch den Anforderungen des Betriebs bei Schnee gerecht zu werden, wurden die Triebwagenhälften an den äußeren Enden durch einen fest mit dem [[Wagenkasten]] verbundenen Schneepflug ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurden die Triebwagen durch neue [[Stadler GTW 4. Generation#Österreich|Stadler GTW]] ersetzt, einige VT 70 blieben als Reserve im Fuhrpark der GKB. Im Laufe des Jahres 2013 wurden alle Triebwagen der Reihe VT&amp;amp;nbsp;70 ausgeschieden. Ein geplanter Verkauf der Altfahrzeuge nach Polen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.eurailpress.de/news/bahnbetrieb/single-view/news/oesterreich-gkb-setzt-vt-70-ausser-betrieb.html Österreich: GKB setzt VT 70 außer Betrieb]. Meldung auf eurailpress.de vom 3. Juli 2013, abgerufen am 18. Dezember 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; kam nicht zustande.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
GKB VT70 innen.jpg|3+2-Bestuhlung im Innenraum eines VT&amp;amp;nbsp;70&lt;br /&gt;
GKB VT70-002.jpg|VT70 mit dem neuen [[Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb|GKB]]-Logo&lt;br /&gt;
GKB 5070 003 bei der Lagergasse.jpg|5070 003 kurz vor der Verschrottung in Graz (Mai 2022)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VT/VS 2E von FKE/VHT ===&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe = LHB VT/VS&amp;amp;nbsp;2E (FKE/VHT)&lt;br /&gt;
| Abbildung = Taunusbahn Koeppern.jpg&lt;br /&gt;
| Name = VT2E der HLB in Köppern&lt;br /&gt;
| Nummerierung = VT2E.1 A/B bis 9 A/B und&amp;lt;br /&amp;gt;VT2E.11 A/B bis 21 A/B&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1987 und 1992&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = 2020-2022&lt;br /&gt;
| Anzahl = 8 und 12&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = 95 kN&lt;br /&gt;
| Bremskraft = 40 kN (E-Bremse)&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 100 km/h&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = 32.620 mm&lt;br /&gt;
| Höhe = 3.550 mm&lt;br /&gt;
| Breite = 3.033 mm (über Türen)&lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand = 12.460 mm&lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle = 2.100 mm&lt;br /&gt;
| Leermasse = 55 t&lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 65 t&lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = 11 t&lt;br /&gt;
| Steuerung = bis zu 4 in Mehrfachtraktion&lt;br /&gt;
| Zugsicherung = [[Indusi]] I 60 R&lt;br /&gt;
| Halbmesser = 100 m&lt;br /&gt;
| Tankinhalt = 1.100 l&lt;br /&gt;
| Anmerkung = Logos: [[Datei:TSB-Logo.svg|25px]] [[Datei:HLB-Logo.svg|30px]] [[Datei:VHT-Logo.svg|30px]]&lt;br /&gt;
| InstallierteLeistung = 485 kW&amp;lt;br /&amp;gt;Generator: 435 kW&lt;br /&gt;
| Motorentyp = [[Daimler-Benz]] OM 444 LA&lt;br /&gt;
| Motorbauart = 12-Zylinder-[[V-Motor]] mit [[Abgasturbolader]] und [[Ladeluftkühlung]], [[Viertaktmotor|4-Takt]], wassergekühlt, [[Unterflurmotor|unterflur]]&lt;br /&gt;
| Nenndrehzahl = 2.100 min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AnzahlFahrmotoren = 4 × [[Brown, Boveri &amp;amp; Cie.|BBC]] ERG 2040, 93&amp;amp;nbsp;kW ([[Tatzlager-Antrieb|Tatzlager]]-[[Gleichstrommaschine|Gleichstrommotoren]])&lt;br /&gt;
| Raddurchmesser = 870-800 mm&lt;br /&gt;
| Fußbodenhöhe = 1,22 m&lt;br /&gt;
| Sitzplätze = 78+14 (2./1. Klasse)&amp;lt;br /&amp;gt;bis 2006: 122&lt;br /&gt;
| Stehplätze = 152&lt;br /&gt;
| Bremsen = [[Knorr-Bremse|K]]-[[Bremsart#P-Bremse|P]]-[[Automatisch-lastabhängige Bremse|A]]-[[Elektromotorische Bremse|E]]-[[Magnetschienenbremse|Mg]] [[Scheibenbremse|(D)]] [[Elektropneumatische Bremse|el]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==== Erstbestellung der FKE ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Mk Frankfurt Kelkheim FKE.jpg|mini|links|Erste FKE-Serie]]&lt;br /&gt;
Auch die damalige [[Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn]] (FKE), heute [[Hessische Landesbahn]] (HLB), benötigte 1987 neue Triebwagen für die [[Königsteiner Bahn]], um einerseits den vom [[Frankfurter Verkehrsverbund|FVV]] geforderten 30-Minuten-Takt einhalten zu können und andererseits die älteren [[Esslinger Triebwagen]] ohne [[Punktförmige Zugbeeinflussung|PZB]] zu ersetzen. Nach Probefahrten mit verschiedenen Modellen, darunter ein VTE der AKN&amp;amp;nbsp;– der als einziges Modell die geforderte Geschwindigkeit auch auf den neigungsreichen Abschnitten zwischen Kelkheim und Königstein einhalten konnte&amp;amp;nbsp;–, entschied man sich für die Bestellung bei LHB. Die Fahrzeuge wurden als &amp;#039;&amp;#039;VT/VS&amp;amp;nbsp;2E&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen. Dabei wird der Triebwagen als &amp;#039;&amp;#039;VT&amp;amp;nbsp;2E.x&amp;amp;nbsp;A&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;VT&amp;amp;nbsp;2E&amp;amp;nbsp;x&amp;#039;&amp;#039;), der Steuerwagen als &amp;#039;&amp;#039;VT&amp;amp;nbsp;2E.x&amp;amp;nbsp;B&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;VS&amp;amp;nbsp;2E&amp;amp;nbsp;x&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber dem VTE führte LHB einige Veränderungen ein. So wurde der Wagenkasten um zwei Meter verlängert und die Türanordnung geändert, außerdem wurde die Einstiegshöhe an die S-Bahnsteige (96&amp;amp;nbsp;cm) angepasst. Statt zwei Dieselmotoren wurde nun nur noch ein [[Unterflurmotor]] mit etwa doppelter Leistung verbaut. Auf eine Toilette wurde verzichtet. Der bei der GKB-Serie unten an der tieferen Frontschürze befestigte [[Schienenräumer]] wurde durch einen etwas zurückgesetzten, am Wagenkasten befestigten ersetzt. Die Fahrzeuge bekamen die Nummern 1–8 und unter der Frontscheibe den Schriftzug &amp;#039;&amp;#039;FKE&amp;#039;&amp;#039;, später das kursive Logo. Ähnlich wie die vorhergehenden Serien erhielten die Fahrzeuge neben dem gesickten Außenblech eine rote Lackierung, die Front- und Türenunterseiten waren hellbeige. Die Inneneinrichtung wurde mit gelb/weiß gestreiften Wänden und dunkelroten Sitzbezügen gestaltet. An der Stirnseite erhielten die Triebwagen ein Schild mit dem FVV-Linien-Buchstaben &amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neue Bestellung für die Bahnstrecke Friedrichsdorf–Albshausen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Fke-vts2exxx-00.jpg|mini|links|Taunusbahn-Serie, altes Logo]]&lt;br /&gt;
Als dann 1992 der [[Verkehrsverband Hochtaunus]] (VHT) die [[Bahnstrecke Friedrichsdorf–Albshausen]] modernisierte, griff er auf den auf der Königsteiner Bahn bewährten Typ zurück und beschaffte elf Triebwagen (Nr.&amp;amp;nbsp;11–21), die mit dem VHT-Logo markiert wurden. Die FKE, die dann die Betriebsführung auf der neuen Verbindung übernahm, schloss sich wegen des gestiegenen Bedarfs mit einem gleichartigen Fahrzeug an die Bestellung an (Nr.&amp;amp;nbsp;9).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Unterschied zu den vorhandenen war die Frontunterseite der neuen Fahrzeuge gelb (Ausnahme: Triebwagen Nr. 9 der FKE noch in hellbeige&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ble.loyal-systems.de/sites/default/files/image/Bahnen%20in%20der%20Nachbarschaft/Taunusbahn/1992-12-03/Fo%201992-12-03%20-%20115-25kf%20-%20Usingen%20-%20FKE%20VT%208%20VT%209.jpg Foto]&amp;lt;/ref&amp;gt;), die Türen wurden auf gesamter Höhe rot lackiert. An der Front trugen sie das alte &amp;#039;&amp;#039;Taunusbahn&amp;#039;&amp;#039;-Logo: Ein roter Kreis mit dem Schriftzug &amp;#039;&amp;#039;TSB&amp;#039;&amp;#039;. Die alten Fahrzeuge erhielten ebenfalls das neue Logo, außerdem wurden ihre Türen später ebenfalls komplett rot lackiert. Innen wurden die Wände in dezentem Grau gehalten, für die Sitzbezüge verwendete man bordeaux-/türkis-farbigen Stoff. Technisch wurden nur Kleinigkeiten geändert. Die Tür zum Führerstand etwa wurde statt als Schwenktür nun als Schiebetür ausgeführt und die Fahrgasttür-Technik geringfügig geändert, wodurch unter anderem der Nothahn wegfiel. Anfangs trugen die Fahrzeuge auch noch zur Unterscheidung in der Frontscheibe ein Wechselschild mit den Buchstaben &amp;#039;&amp;#039;T&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;&amp;#039; (für Taunus- oder Königsteiner Bahn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC09061VT2E Krawattenklammer.jpg|mini|links|Zum 100-jährigen Bestehen der FKE ließ die HLB [[Krawattenspange]]n in Form des &amp;#039;&amp;#039;VT 2E&amp;#039;&amp;#039; anfertigen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Jahren wurde ein neues &amp;#039;&amp;#039;Taunusbahn&amp;#039;&amp;#039;-Logo gestaltet. Es besteht ebenfalls aus dem Schriftzug &amp;#039;&amp;#039;TSB&amp;#039;&amp;#039;, die Buchstaben tragen allerdings Serifen und überlappen sich leicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Redesign ====&lt;br /&gt;
[[Datei:VT 2E HLB Innen.jpg|mini|links|Inneneinrichtung nach Redesign]]&lt;br /&gt;
Alle Fahrzeuge wurden von Mitte 2006 bis 2007 bei [[Bombardier Transportation]] in Berlin modernisiert. Die Hauptmerkmale sind eine erneuerte Lüftungs- und Heizungsanlage mit Standheizung, eine Klimaanlage konnte jedoch aus statischen Gründen und zur Sicherstellung der Bremsleistung nicht eingebaut werden. Der Antrieb wurde mit einer besseren Geräuschdämmung ausgestattet. Die Fahrtzielanzeigen wurden mit einer [[Leuchtdiode|LED]]-Anzeige ausgerüstet, die durch eine Anzeige im Inneren sowie die [[GPS]]-gesteuerte Ansage des nächsten Halts ergänzt wird ([[Fahrgastinformationssystem|FIS]]). Anfangs wies das neue FIS noch häufig Probleme auf, die mit der Zeit behoben werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Inneneinrichtung wurde einem zeitgemäßen Design angepasst: Neben neuen Sitzen statt der alten Sitzbänke und einem in leichtem Weiß gehaltenen Innenraum wurde auf die Hälfte der Gepäckablagen verzichtet und der Fahrgastraum durch Trennscheiben transparenter gestaltet. Dabei wurden auch Abteile mit 1.&amp;amp;nbsp;Klasse eingerichtet, die mit Klapptischen und Netzanschlüssen für Laptops ausgerüstet sind. Die [[Fahrkartenautomat]]en wurden jedoch wegen schlechter Erfahrungen mit Schwarzfahrern, die im letzten Moment noch Fahrscheine bezogen, ausgebaut. Die Farbgebung wurde ebenfalls verändert: Die Front ist nun komplett hellgelb lackiert und wird an den Seiten nach einem schrägen roten Streifen von einer weißen Fläche abgelöst, die Türen blieben hellrot. Damit entsprechen Lackierung und Sitze denen der [[Alstom Coradia LINT#LINT 41|LINT-41]]-Triebwagen und dem Design, das die HLB fortan für neue Fahrzeuge verwendete. Ende September 2007 war der gesamte Bestand modernisiert. Alle VT/VS 2E tragen das HLB-Logo an der Seite (die FKE ging im März 2006 in die &amp;#039;&amp;#039;HLB Basis AG&amp;#039;&amp;#039; über), die Fahrzeuge mit den Nummern 11–21 zusätzlich das des VHT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrzeug 12 wurde an Silvester 2006 bei einem Unfall mit einem Pkw an der Front leicht beschädigt und im Zuge des Redesigns instand gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 wurden die Triebwagen mit [[Notbremsüberbrückung]] für den Hasselborner Tunnel nachgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss fuhren die Triebwagen im [[Rhein-Main-Verkehrsverbund]] (RMV) auf den beiden RMV-Linien 12 und 15 sowie bis 2016 auch auf der [[Sodener Bahn]] (RMV-Linie&amp;amp;nbsp;11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausmusterung ====&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|s. Diskussion}}&lt;br /&gt;
Seit 2020 waren die Fahrzeuge Nr. 5, 7 und 8 abgestellt und wurden als Ersatzteilspender genutzt. Im Januar 2022 wurden in Königstein (Nr. 5), in Neu Strelitz (Nr. 7) und Butzbach (Nr. 8) vor Ort verschrottet, wobei Nr. 8 bereits seit 2020 ohne Drehgestelle am Standort Butzbach abgestellt war. Nr. 9, der am Anfang des Jahres 2022 nach frischer [[Hauptuntersuchung (Bahn)|Hauptuntersuchung]] bei einem Sturm mit einem Baum kollidiert war, wurde im März von Usingen nach Kelkheim überführt und abgestellt. Im November wurde er zunächst nach [[Ungarn]] überführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?030,10269862,10269867 |titel=Drehscheibe Online Foren :: 08/01 - Auslandsforum &amp;quot;classic&amp;quot; :: &amp;amp;#91;HU&amp;amp;#93; Erster VT2E der HLB in Ungarn gesichtet |abruf=2022-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Dezember 2022 endete mit der Betriebsübergabe der RB 12 und RB 15 an die [[Regionalverkehre Start Deutschland|start GmbH]] der Einsatz der VT 2E in Hessen. Die am letzten Tag eingesetzten Fahrzeuge wurden mit entsprechenden Schildern versehen. Die Fahrzeuge Nr. 11 und 13 wurden vorübergehend ins [[Bahnbetriebswerk Hanau]] überführt und sollen analog der VTE in Deutschland bleiben. Auch lokalen Museumsbahnen wurde eine Übernahme angeboten. die Triebwagen 12, 15, 17, 19 und 21 wurden nach Rumänien verkauft und wurden im Juni 2023 überführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?002,10472014 |titel=Drehscheibe Online Foren :: 01 - News :: Taunusbahn: Die letzten fünf VT 2 E haben den Taunus verlassen. |abruf=2023-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VTA der AKN ===&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Baureihe = LHB VTA (AKN)&lt;br /&gt;
|Abbildung = AKN VTA Hoergensweg.jpg&lt;br /&gt;
|Name = VTA im Haltepunkt Hörgensweg&lt;br /&gt;
|Nummerierung = VT 2.51 bis VT 2.68&lt;br /&gt;
|Baujahre = 1993&lt;br /&gt;
|Ausmusterung = ab 2024&lt;br /&gt;
|Anzahl = 18&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit = 105 km/h&lt;br /&gt;
|LängeÜberKupplung = 32,62 m&lt;br /&gt;
|Breite = 3,03 m&lt;br /&gt;
|Leermasse = 55,4 t&lt;br /&gt;
|Steuerung = bis zu 4 in Mehrfachtraktion&lt;br /&gt;
|Besonderheiten = 8 Zweikraftfahrzeuge&lt;br /&gt;
|InstallierteLeistung = 485 kW&lt;br /&gt;
|Motorentyp = [[Cummins Engine|Cummins]] KTA-19-R2&lt;br /&gt;
|Motorbauart = 6-Zylinder-Diesel&lt;br /&gt;
|Stromübertragung = Stromschiene (s.&amp;amp;nbsp;u.)&lt;br /&gt;
|AnzahlFahrmotoren = 4 (je 125 kW) [[Asea Brown Boveri|ABB]] Asynchron&lt;br /&gt;
|Sitzplätze = 96&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
1993 beschaffte schließlich die AKN noch einmal 18 Triebwagen, die wiederum in der Länge den FKE-Fahrzeugen entsprachen. Auf die gesickte Außenverblechung wurde erstmals verzichtet. Es wurde ein neuer, leistungsstärkerer Motor gewählt, und Antriebssteuerung und Motoren gänzlich auf Drehstrom umgestellt. Die Fahrzeuge bekamen die Nummern VT&amp;amp;nbsp;2.51 bis VT&amp;amp;nbsp;2.68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuen Triebzüge konnten mit den VTE der ersten Serie gekuppelt werden, dabei sorgte eine Sicherheitsschaltung dafür, dass die Höchstgeschwindigkeit von 80&amp;amp;nbsp;km/h nicht überschritten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acht Triebzüge (VT 2.51 – 57 und 2.68) wurden mit Stromabnehmern an Drehgestellen für die seitliche [[Stromschiene]] des [[S-Bahn Hamburg|Hamburger S-Bahn]]-Systems nachgerüstet. So können sie als [[Zweikrafttriebwagen]] auch ohne Dieselmotor auf den S-Bahn-Strecken verkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baureihe wurde später mit modernen Zugzielanzeigen und LED-Rückleuchten ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 wurde das Fahrzeug VT2.60 in Neumünster Süd abgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrzeuge VT2.60 und VT2.62 wurden im September 2025 in Lübeck verschrottet&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|LHB VTE/VTA}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|SGP VT 70}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|LHB VT 2E}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vt2e.de/ Internetseite über den VT2E]&lt;br /&gt;
* [http://www.akn.de/fahrzeuge.html Internetpräsenz der AKN (mit Fotos)]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.hlb-online.de/unternehmen/fahrzeuge/triebfahrzeuge/&lt;br /&gt;
   |titel=Fahrzeugbeschreibung auf der Website der Hesseischen Landesbahn&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220518061222/https://www.hlb-online.de/unternehmen/fahrzeuge/triebfahrzeuge/&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2022-05-18&lt;br /&gt;
   |abruf=2022-12-16}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.hlb-online.de/datenblatt_vtvs_kl.pdf&lt;br /&gt;
   |titel=Datenblatt über den VT/VS 2E der Hessischen Landesbahn&lt;br /&gt;
   |format=PDF; 824&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130805073754/http://www.hlb-online.de/datenblatt_vtvs_kl.pdf&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2013-08-05&lt;br /&gt;
   |abruf=2015-12-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (LHB)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbrennungsmotortriebwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AKN Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hessische Landesbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweikrafttriebwagen]]&lt;/div&gt;</summary>
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