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	<title>LETA - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T09:30:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=LETA&amp;diff=2387926&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vfb1893: Hinweis war so nicht sinnvoll.</title>
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		<updated>2026-01-08T06:58:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hinweis war so nicht sinnvoll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu anderen Bedeutungen siehe [[LETA (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LETA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die größte [[Lettland|lettische]] [[Nachrichtenagentur]]. Sie hat ihren Sitz in [[Riga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
LETA wurde 1919 bald nach der lettischen Unabhängigkeit als staatliche Nachrichtenagentur &amp;#039;&amp;#039;Latopress&amp;#039;&amp;#039; in [[Liepāja]] gegründet. Noch 1919 zog sie nach Riga um und kam unter den Einfluss des lettischen Außenministeriums. 1920 erfolgte eine Reorganisation und Umbenennung zu &amp;#039;&amp;#039;Latvijas telegrafa agentūra&amp;#039;&amp;#039; LETA; die Leitung lag bis zur sowjetischen Okkupation Lettlands in den Händen des Journalisten Richards Bērziņš, der als Schriftsteller unter dem Künstlernamen Richards (ab 1940: Rihards) Valdess (dt. [[Richard Waldess]]) reüssierte. Er wurde im Zuge der ersten Massendeportation am 14. Juni 1941 von den Sowjets nach [[Solikamsk]] deportiert, wo er am 20. Februar im Alter von 53 Jahren starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Besatzung Lettlands durch die [[Sowjetunion]] ab 1940 war LETA eine Tochteragentur der sowjetischen [[ITAR-TASS|Telegrafnoje agentstwo Sowjetskogo Sojusa]] (TASS). Während der deutschen Besetzung von Lettland 1941 bis 1945 war die Nachrichtenagentur dem [[Deutsches Nachrichtenbüro|Deutschen Nachrichtenbüro]] (DNB) unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1971 operierte die TASS-Filiale in Riga unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Latinform&amp;#039;&amp;#039;. Am 31. Mai 1990 erfolgte die Loslösung von TASS und die Wiederherstellung des Namens &amp;#039;&amp;#039;LETA&amp;#039;&amp;#039;. 1997 wurde LETA privatisiert, Besitzer wurden Mārtiņš Barkāns und Agris Strautnieks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienste ==&lt;br /&gt;
LETA betreibt unter dem Dach seines Internet-Auftritts verschiedene Portale zur Übermittlung von Nachrichten, Bild- und Videodateien, darunter „nozare.lv“, ein Portal für Geschäftsnachrichten. LETA bietet Media-Monitoring-Dienste und Beratung für Pressemitteilungen an. Mit LETA sind die Business-School „Turiba“, die Wirtschaftszeitung „Kapitals“ und die Zeitschrift „Izglītība un kultūra“ (&amp;#039;&amp;#039;Bildung und Kultur&amp;#039;&amp;#039;) verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leta.lv/ LETA] (lettisch, russisch, englisch, gesichtet 20. August 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|VIAF= 305067647}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtenagentur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Riga)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vfb1893</name></author>
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