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	<title>L-Mag - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L-Mag&amp;diff=609075&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T08:08:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| titel               = L-Mag&lt;br /&gt;
| bild                = [[Datei:L-Mag Logo.svg|220px|Logo der L-Mag]]&lt;br /&gt;
| beschreibung        = Magazin für Lesben&lt;br /&gt;
| sprache             = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| verlag              = [[Special Media SDL]]&lt;br /&gt;
| land                = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| hauptsitz           = [[Berlin]]&lt;br /&gt;
| erstausgabe_tag     = &lt;br /&gt;
| erstausgabe_jahr    = 2003&lt;br /&gt;
| gründer             = &lt;br /&gt;
| erscheint           = zweimonatlich&lt;br /&gt;
| auflage_quelle      = {{IVW|2|2014}}&lt;br /&gt;
| auflage_zahl        = 8.780&lt;br /&gt;
| verbreitung_quelle  = {{IVW|2|2014}}&lt;br /&gt;
| verbreitung_zahl    = 8.951&lt;br /&gt;
| reichweite_quelle   = &lt;br /&gt;
| reichweite_zahl     = &lt;br /&gt;
| herausgeber         = &lt;br /&gt;
| geschäftsführerin   = [[Gudrun Fertig]], [[Manuela Kay]]&lt;br /&gt;
| weblink             = [https://www.l-mag.de/ l-mag.de]&lt;br /&gt;
| archiv              = &lt;br /&gt;
| issn-print          = &lt;br /&gt;
| issn-online         = &lt;br /&gt;
| zdb                 = 2125033-9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L-Mag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Zeitschrift]], die sich an die Zielgruppe der [[lesbisch]]en Frauen richtet. Das deutschsprachige Printmagazin für Lesben erscheint in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg im zweimonatlichen Rhythmus mit einer [[Auflage (Publikation)#Zeitungen und Zeitschriften|Druckauflage]] von 15.000 Exemplaren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-03 |url=https://www.l-mag.de/fileadmin/daten/mediadaten/L-MAG_Mediadaten_2019_Print%20und%20Online.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Mediadaten 2019&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2022-03-13 04:04:41 InternetArchiveBot}} l-mag.de&amp;lt;/ref&amp;gt; L-Mag ist heute an über 2.000 Verkaufsstellen (wie Bahnhofsbuchhandlungen, ausgewählte Zeitschriftenläden und community-nahen L-Spots) erhältlich und kann im [[Abonnement]] bezogen werden, sowie als [[Elektronische Zeitung|E-Paper]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift wird vom Verlag [[Special Media SDL]] herausgegeben, der auch Berlins auflagenstärkstes queeres Stadtmagazin [[Siegessäule (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;Siegessäule&amp;#039;&amp;#039;]] verlegt. Chefredakteurin und Mitbegründerin war von Anfang an [[Manuela Kay]] (bis 2020, danach wechselnd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; geht auf die Idee des Verlegers Reiner Jackwerth zurück. Dieser fragte 2002 die damalige [[Chefredakteur]]in von &amp;#039;&amp;#039;SIEGESSÄULE&amp;#039;&amp;#039;, Manuela Kay: „Was lesen eigentlich Lesben, die nicht in Berlin wohnen?“ Und forderte sie daraufhin auf: „Frau Kay, denken Sie sich doch mal was aus.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kay&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manuela Kay |Titel=10 Jahre L-MAG |Sammelwerk=L-MAG |Band=Juli/August 2013 |Verlag=Special Media SDL |Ort=Berlin |Datum=2013 |Seiten=33}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur [[Christopher Street Day|CSD]]-Saison 2003 wurden die ersten 40.000 Exemplare mit dem Titel: „Was Lesben wirklich wollen“ auf den CSD Hamburg, Berlin, Köln, München, Frankfurt a. M. und Stuttgart verteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kay&amp;quot; /&amp;gt; „Und dann machten wir im Sommer 2003 die unfassbare Tour an sechs Wochenenden hintereinander zu sechs deutschen CSDs zwischen [[Hamburg]] und [[München]]“, berichtet Chefredakteurin Manuela Kay rückblickend, „Ganz dicht an der künftigen Leserin, die damals noch eine skeptische CSD-Besucherin war und uns nicht ganz über den Weg traute: Ein [[Zeitschrift|Magazin]] für Lesben? Das schien für viele neu und unseriös.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kay&amp;quot; /&amp;gt; Prominente Interviewpartnerinnen der ersten Ausgabe waren [[Ulrike Folkerts|Ulrike Folkers]], [[Katharina Franck]], [[Tegan and Sara|Tegan &amp;amp; Sara]] und Pornostar [[Dolly Buster]] im „Unvermuteten Interview“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfänglich erschien &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; im [[Jackwerth Verlag]] als kostenloses vierteljährliches Magazin im A5-Format, parallel zur bundesweit damals noch erscheinenden [[Lespress]], die es im Gegensatz zu &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; nie im üblichen Zeitschriftenhandel gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; wurde in der ersten Zeit vom [[Siegessäule (Zeitschrift)|Siegessäule]]-Team erstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henrik Wittmann |url=https://www.dwdl.de/nachrichten/3805/ab_montag_am_kiosk_neues_lifestylemagazin_fr_lesben/ |titel=Ab Montag am Kiosk: Neues Lifestyle-Magazin für Lesben |werk=[[DWDL.de]] |datum=2005-01-02 |abruf=2022-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Januar 2005 ging &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; mit 30.000 Exemplaren im Pocket-Format und mit dem Spruch „Lesben küssen besser“ in den Verkauf. Seitdem erscheint das Magazin zweimonatlich und kostete anfänglich 2,90 Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Was&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Was bisher geschah… |Sammelwerk=L-MAG |Band=Juli/August 2013 |Verlag=Special Media SDL |Ort=Berlin |Datum=2013 |Seiten=36–37}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit war, seitdem 1933 &amp;#039;&amp;#039;[[Die Freundin (Zeitschrift)|Die Freundin]]&amp;#039;&amp;#039; verboten wurde, erstmals wieder ein lesbisches Heft im Zeitschriftenhandel erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Jahr im Pocket-Format wechselte &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; 2006 zum [[A4-Format]]. Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits über 3.000 Abonnentinnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Was&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2008 gab [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]]-Präsident [[Theo Zwanziger]] &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; als erstem Medium überhaupt ein Interview zum Thema [[Homosexualität]] und [[Profifußball]]. [[Gudrun Fertig]] führte das [[Interview]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gudrun Fertig |Titel=&amp;quot;Ich kann niemanden zur Zivilcourage zwingen&amp;quot; |Sammelwerk=L-MAG |Band=Januar/Februar 2008 |Verlag=Jackwerth Verlag |Datum=2008 |Seiten=24–25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 erfolgte ein kompletter [[Relaunch (Öffentlichkeitsarbeit)|Relaunch]] des Layouts. Das Resultat war unter anderem ein neues [[Logo (Zeichen)|Logo]], das bis heute Bestand hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Was&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auflösung des Jackwerth Verlags, bedingt durch den beruflichen Rückzug des Verlegers Reiner Jackwerth, wurde &amp;#039;&amp;#039;L-Mag&amp;#039;&amp;#039; im Mai 2012 mit Teilen des ehemaligen Medienbestand des [[Verlag]]s in den eigens neu gegründeten Verlag [[Special Media SDL]] übernommen, bei dem L-MAG-Chefredakteurin [[Manuela Kay]] sowie Gudrun Fertig, bis dato Chefredakteurin der Online-Präsenzen des Verlags, als geschäftsführende Gesellschafterinnen auftreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.yumpu.com/de/document/view/6615966/infos-zum-verkauf-als-download-pdf-jackwerthde |titel=Verlagsmitteilung in eigener Sache |abruf=2013-10-28 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Print ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; ist die erste Zeitschrift für &amp;#039;&amp;#039;Lesben&amp;#039;&amp;#039; nach der [[Zeit des Nationalsozialismus]], die regulär im Zeitschriftenhandel zu erwerben ist. &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; sieht sich als [[Journalistische Sorgfaltspflicht|journalistisch]] gemachtes Magazin in der Tradition der Lesbenzeitschriften der [[1920er|1920er Jahre]] in Deutschland wie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Freundin (Zeitschrift)|Die Freundin]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Garconne]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.l-mag.de/fileadmin/daten/mediadaten/L_mag_Mediadaten_2016.pdf |titel=Mediadaten 2016 – L-MAG |hrsg=Special Media SDL |seiten=2, 8 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160805111911/http://www.l-mag.de/fileadmin/daten/mediadaten/L_mag_Mediadaten_2016.pdf |archiv-datum=2016-08-05 |abruf=2016-09-19 |format=PDF |offline=1 |archiv-bot=2019-04-24 14:05:22 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; International steht &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; in einer Reihe mit [[Curve (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;Curve&amp;#039;&amp;#039;]] aus den [[Vereinigte Staaten|USA]] und [[Diva (Zeitschrift)|DIVA]] aus [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fokus von &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; im Printbereich liegt in der Darstellung verschiedener Lebenswelten lesbischer Frauen und einem selbstverständlichen und selbstbewussten Umgang mit dem Thema Lesbischsein. L-MAG setzt der praktisch nicht vorhandenen medialen und gesellschaftlichen Präsenz lesbischer Frauen deren Sichtbarkeit und gesellschaftliche Partizipation entgegen. Dabei wird bewusst auf typische Frauenmagazins-Themen wie Mode und Diäten verzichtet. Stattdessen werden starke, erfolgreiche lesbische Frauen porträtiert und lesbische Kultur national und international vorgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Prager Frühling Magazin |url=https://www.prager-fruehling-magazin.de/de/article/214.selbstbewusst-lesbisch.html |titel=selbstbewusst lesbisch – Prager Frühling |abruf=2016-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Gefühl vieler Lesben, mehr oder weniger allein auf der Welt zu sein, setzt &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; mit vielen Porträts, Gesprächen, Fotos und News die Vielfältigkeit und Allgegenwärtigkeit von Lesben entgegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Lesbenmagazine-Auf-die-Ansprache-kommt-es-an,lesbenmagazine100.html |titel=Lesbenmagazine: Auf die Ansprache kommt es an |werk=www.ndr.de |abruf=2016-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wunsch nach eindeutigen lesbischen Role Models, [[Vorbild]]ern und Pionierinnen findet in &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; in Form von Porträts und Interview sowie vielen Fotostrecken statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem interviewte und porträtierte &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; so bekannte und vorbildhafte Lesben wie: [[Model]] und [[Schauspieler]]in [[Ruby Rose]], [[Rockmusik|Rockstar]] [[Melissa Etheridge]], Sängerin [[k.d. lang]], Frontfrau der Band [[Skunk Anansie]] [[Skin (Sängerin)|Skin]], die Darstellerinnen und Macherinnen der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben|The L Word]]&amp;#039;&amp;#039;, die beiden Darstellerinnen der Figur [[Lisbeth Salander]]: [[Rooney Mara]] und [[Noomi Rapace]], Fußballerinnen wie [[Nadine Angerer]], [[Nilla Fischer]] oder [[Ramona Bachmann]], TV-Moderatorinnen [[Bettina Böttinger]] und [[Dunja Hayali]], [[Feminismus|Feministin]] [[Laurie Penny]], Supermodel [[Jenny Shimizu]], Popstar [[Beth Ditto]], Schauspielerinnen [[Ulrike Folkerts]] und [[Maren Kroymann]], diverse Politikerinnen oder so unerwartete nicht lesbische Interviewpartner wie: [[Dolly Buster]], [[Wolfgang Petry]] oder „[[James Bond|Bond]]-Girl“ [[Léa Seydoux|Lea Seydoux]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=L-MAG – Das Magazin für Lesben |url=http://www.l-mag.de/archiv.html |titel=L-MAG – Das Magazin für Lesben&amp;amp;nbsp;-&amp;amp;nbsp;Archiv |werk=www.l-mag.de |abruf=2016-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=180 Interviewparterinnen und -partner sprachen  mit L-MAG über Politik, Musik, Literatur, Kunst und Sex |Sammelwerk=L-MAG – Magazin für Lesben |Band=Juli/August 2013 |Verlag=Special Media SDL |Ort=Berlin |Datum=2013 |Seiten=35}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ständige Rubriken des Printhefts sind internationale [[Reportagen (Magazin)|Reportagen]] über Lesben in aller Welt, Politik, [[Sex]], Klatsch, [[Horoskop]], [[Musik]], [[Sport]], [[Film]], [[Buch]], sowie in jedem Heft ein anderes Schwerpunktthema wie zum Beispiel: [[Familie]], [[Social Media]], [[Freiheit]], [[Freundschaft]], [[Romantik]], [[Europa]], [[Kunst]], [[Bisexualität]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=L-MAG – Das Magazin für Lesben |url=http://www.l-mag.de/archiv.html |titel=L-MAG – Das Magazin für Lesben&amp;amp;nbsp;-&amp;amp;nbsp;Archiv |werk=www.l-mag.de |abruf=2016-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;L-Mag&amp;#039;&amp;#039; verfügt von Anfang an über eine umfangreiche [[Online]]-Präsenz mit News und zusätzlichen lesbenbezogenen Service-Angeboten, wie „L-Dating“, „L-Termine“ und der festen Rubrik „KWord“ mit lesbischen Klatsch. Im September 2009 ging eine neue &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; Webseite als lesbisches Internetportal an den Start. Seit Juni 2016 verfügt die Webseite auch eine [[Mobile Webseite|mobile]] Version. Mit über 120.000 [[Page-Impression]]s im Monat (122.164 November 2015 nach [[Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern|IVW]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktionen und Kampagnen ==&lt;br /&gt;
* Zum Verkaufsstart 2005 gab es passend zum [[Titelseite|Cover]] die Kampagne „Lesben küssen besser“. Damit sollte ein Zeichen für lesbische Sichtbarkeit gesetzt und für ein souveränes Auftreten von Lesben aufgerufen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Was bisher geschah… |Sammelwerk=L-MAG – Das Magazin für Lesben |Band=Juli/August 2013 |Verlag=Special Media Verlag |Ort=Berlin |Datum=2013 |Seiten=36}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit Januar/Februar 2005 gibt es im Heft die „L-Kampagne“ mit dem Slogan „L wie offen lesbisch“. Die Kampagne besteht aus einem [[Bild (Fotografie)|Foto]] für das sich bekannte Persönlichkeiten in jedem Heft mit einer Hand zu einem L geformt abbilden lassen, um offen, selbstbewusst oder solidarisch für lesbische Sichtbarkeit einzustehen. Die ersten  waren Schauspielerin [[Maren Kroymann]] mit ihrer damaligen Freundin Claudia Müller.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Was bisher geschah… |Sammelwerk=L-MAG – Das Magazin für Lesben |Band=Juli/August 2013 |Verlag=Special Media Verlag SDL |Datum=2013 |Seiten=36}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile haben unter anderem Größen wie [[Musiker]]innen [[Melissa Etheridge]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Lesbisch – Like the Way I Do |Sammelwerk=L-MAG – Das Magazin für Lesben |Band=Januar/Februar 2016 |Verlag=Special Media SDL |Ort=Berlin |Datum=2016 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Beth Ditto|Beth Dito]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Sexy lesbisch |Sammelwerk=L-MAG – Magazin für Lesben |Band=September/Oktober 2006 |Verlag=Jackwerth Verlag |Ort=Berlin |Datum=2006 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Heather Peace]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Lesbisches Lippenbekenntnis |Sammelwerk=L-MAG – Das Magazin für Lesben |Band=Juli/August 2011 |Verlag=Jackwerth Verlag |Ort=Berlin |Datum=2011 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Peaches]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Elektrisch lesbisch |Sammelwerk=L-MAG – Das Magazin für Lesben |Band=Mai/Juni 2009 |Verlag=Jackwerth Verlag |Ort=Berlin |Datum=2009 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Amanda Palmer]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Rockig lesbisch |Sammelwerk=L-MAG – Das Magazin für Lesben |Band=Januar/Februar 2013 |Verlag=Special Media SDL |Ort=Berlin |Datum=2013 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Philosoph]]in [[Judith Butler|Judith Buttler]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Philosophisch lesbisch |Sammelwerk=L-MAG – Das Magazin für Lesben |Band=September/Oktober 2010 |Verlag=Jackwerth Verlag |Ort=Berlin |Datum=2010 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Band (Musik)|Bands]] Betty,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schwesterlich lesbisch |Sammelwerk=L-MAG – Das Magazin für Lesben |Band=Juli/August 2010 |Verlag=Jackwerth Verlag |Ort=Berlin |Datum=2010 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Rosenstolz]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Rosig Lesbisch |Sammelwerk=L-MAG – Magazin für Lesben |Band=Mai/Juni 2006 |Verlag=Jackwerth Verlag |Ort=Berlin |Datum=2006 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Komiker|Comedians]] [[Georg Uecker]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwul&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schwul lesbisch |Sammelwerk=L-MAG – Magazin für Lesben |Band=Januar/Februar 2009 |Verlag=Jackwerth Verlag |Ort=Berlin |Datum=2009 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Olivia Jones]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwul&amp;quot; /&amp;gt; [[Dirk Bach]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Solidarisch lesbisch |Sammelwerk=L-MAG – Das Magazin für Lesben |Band=März/April 2010 |Verlag=Jackwerth Verlag |Ort=Berlin |Datum=2010 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Schauspieler]]innen [[Jasmin Tabatabai]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Filmreif lesbisch |Sammelwerk=L-MAG – Magazin für Lesben |Band=Januar/Februar 2006 |Verlag=Jackwerth Verlag |Ort=Berlin |Datum=2006 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Romy Haag]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ikonisch lesbisch |Sammelwerk=L-MAG – Das Magazin für Lesben |Band=Juli/August 2014 |Verlag=Special Media SDL |Ort=Berlin |Datum=2014 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; TV-Moderatorin [[Bettina Böttinger]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bettina Böttinger |Sammelwerk=L-MAG – Das Magazin für Lesben |Band=März/April 2014 |Verlag=Jackwerth Verlag |Ort=Berlin |Datum=2014 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Fußballerin [[Nilla Fischer]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Supercool lesbisch |Sammelwerk=L-MAG – Das Magazin für Lesben |Band=September/Oktober 2015 |Verlag=Special Media SDL |Ort=Berlin |Datum=2015 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für lesbische Sichtbarkeit posiert. Innerhalb der [[LGBT]]-Community ist die Geste mittlerweile ein etabliertes und beliebtes Zeichen.&lt;br /&gt;
* Ab Mai/Juni 2005 kämpfte &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; dafür, dass die erfolgreiche Lesben-TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben|The L-Word]]&amp;#039;&amp;#039;, nachdem sie bereits in 17 Ländern zu empfangen war, auch im deutschen [[Fernsehen]] ausgestrahlt werden sollte. Dafür ließen sich sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Verlages mit dem Spruch „&amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; will the L-Word“, nach einem Plakatmotiv der Serie, nackt ablichten. Mit diesem Motiv wurden [[Postkarte]]n verteilt und die Leserinnen aufgefordert diese unterschrieben als Aufforderung an [[ProSieben|&amp;#039;&amp;#039;Pro7&amp;#039;&amp;#039;]] an die [[Redaktion]] zu schicken. Insgesamt 2.000 Postkarten mit dem Motiv und E-Mails wurden schließlich in München an &amp;#039;&amp;#039;Pro7&amp;#039;&amp;#039; übergeben. Gleichzeitig verkündete der Sender, die Rechte an &amp;#039;&amp;#039;The L-Word&amp;#039;&amp;#039; gekauft zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manuela Kay |Titel=Sie kommen! |Sammelwerk=L-MAG – Magazin für Lesben |Band=September/Oktober 2005 |Verlag=Jackwerth Verlag |Ort=Berlin |Datum=2005 |Seiten=22–23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 30. Mai 2006 lief die Serie auf &amp;#039;&amp;#039;Pro7&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 2008 startet &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; zur [[Christopher Street Day|CSD]]-Saison die Kampagne „Deutschland wird lesbisch“. Verteilt wurden auf fast allen CSDs die Aufkleber „Deutschland wird lesbisch“. Leserinnen wurden dazu aufgerufen sich mit Aufkleber und der L-Geste (wie die „L-Kampagne“) zu fotografieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Was bisher geschah… |Sammelwerk=L-MAG – Das Magazin für Lesben |Band=Juli/August 2013 |Verlag=Special Media Verlag SDL |Ort=Berlin |Datum=2013 |Seiten=37}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Silvy Pommerenke |url=https://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Public%20Affairs.php?id=10444 |titel=L-Mag Kampagne – Deutschland wird lesbisch |werk=AVIVA-Berlin, 20.&amp;amp;nbsp;Juni 2008 |abruf=2020-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012 bis 2013 sammelte &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; Spenden für die [[Uganda|ugandische]] Lesbenorganisation [[Freedom and Roam Uganda|FARUG]] (Freedom and Roam Uganda). Unter dem Motto „Marching for those who can&amp;#039;t“ wurde ab November 2012 ein Charity-Shirt von dem deutschen [[Ökolabel|Öko-Label]] Cantana  erstellt. Das Motiv des Shirts war der Umriss einer Frau, die ein L mit der Hand formt. Vom Verkaufspreis von 15 Euro gingen 5 Euro Spende an FARUG.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karin Flothmann |Titel=Stolz gegen Vorurteile |Sammelwerk=L-MAG – Das Magazin für Lesben |Band=November/Dezember 2012 |Verlag=Special Media SDL |Ort=Berlin |Datum=2012 |Seiten=36–37}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt 1.500 Euro kamen mit der Kampagne für FARUG zusammen. Zusätzlich kamen 600 Euro Spenden für die [[Serbien|serbische]] Lesbenorganisation Labris zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephanie Kuhnen |Titel=L-MAG-Leserinnen spenden 1.500 Euro an FARUG |Sammelwerk=L-MAG – Das Magazin für Lesben |Band=März/April 2013 |Verlag=Special Media Verlag |Ort=Berlin |Datum=2013 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im April 2016 trat &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit dem ebenfalls im Verlag [[Special Media SDL]] erscheinenden queeren [[Berlin]]er Stadtmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Siegessäule (Zeitschrift)|SIEGESSÄULE]]&amp;#039;&amp;#039; der Berliner Initiative „Berlin braucht uns! Keine Stimme den Blauen und Braunen“ bei. Die von der [[Berliner Aids-Hilfe|BAH]] (Berliner Aidshilfe) initiierte Kampagne ist ein Zusammenschluss von queeren Initiativen, Medien, Institutionen und Selbsthilfegruppen. Unter dem Motto „&amp;#039;&amp;#039;Arsch hoch! Du hast die Wahl.“&amp;#039;&amp;#039; bezog das Bündnis aktiv Stellung gegen die Parteien [[Alternative für Deutschland|AfD]] und [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.berlin-aidshilfe.de/arsch-hoch-update |titel=Arsch hoch! – UPDATE |datum=2013-08-14 |abruf=2016-09-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160919140712/http://www.berlin-aidshilfe.de/arsch-hoch-update |archiv-datum=2016-09-19 |offline=1 |archiv-bot=2022-03-13 04:04:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=L-MAG – Das Magazin für Lesben |url=http://www.l-mag.de/news-1010/berlin-braucht-uns.html |titel=L-MAG – Das Magazin für Lesben&amp;amp;nbsp;-&amp;amp;nbsp;Gemeinsam die Stimme gegen Rechts erheben |werk=www.l-mag.de |abruf=2016-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Von 2007 bis 2012 veranstaltet L-MAG in Kooperation mit dem schwul-lesbischen Filmverleih &amp;#039;&amp;#039;[[Edition Salzgeber]]&amp;#039;&amp;#039; und der Kinokette &amp;#039;&amp;#039;[[Cinemaxx]]&amp;#039;&amp;#039; die „L-Filmnacht“, bei der einmal im Monat lesbische Filme in den Cinemaxx Kinos, anfangs in fünf und bis zu 20 Städten, gezeigt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=L-Filmnacht. Kurze Filme – lange Nächte |Sammelwerk=L-MAG – Magazin für Lesben |Band=Juli/August 2007 |Verlag=Jackwerth Verlag |Ort=Berlin |Datum=2007 |Seiten=75}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=L-Filmnacht reloaded |Sammelwerk=L-MAG – Das Magazin für Lesben |Band=September/Oktober 2012 |Verlag=Special Media SDL |Ort=Berlin |Datum=2012 |Seiten=82}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im März 2015 organisierte &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit &amp;#039;&amp;#039;[[Siegessäule (Zeitschrift)|SIEGESSÄULE]]&amp;#039;&amp;#039; die Podiumsdiskussion „Die unsichtbare Lesbe – Über das Verschwinden einer Identität“ mit anschließender Party &amp;#039;&amp;#039;Precious Pearls&amp;#039;&amp;#039; und der „Kampflesben-Lounge“ im Berliner [[SchwuZ]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.siegessaeule.de/no_cache/newscomments/article/1853-wo-sind-nur-die-lesben-hin-podiumsdiskussion-am-213-im-schwuz.html |titel=Wo sind nur die Lesben hin? Podiumsdiskussion am 21.3. im SchwuZ |werk=www.siegessaeule.de |abruf=2016-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2016 gab es eine Folgeveranstaltung &amp;#039;&amp;#039;Dyke* Out – good news for bad grrrlz*&amp;#039;&amp;#039; mit der Podiumsdiskussion „Gute Lesbe – Böse Lesbe“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.siegessaeule.de/no_cache/newscomments/article/2946-siegessaeule-praesentiert-gute-lesbe-boese-lesbe.html |titel=SIEGESSÄULE präsentiert: „Gute Lesbe – Böse Lesbe“ |werk=www.siegessaeule.de |abruf=2016-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
2010 wurde die Titelstrecke der Ausgabe Mai/Juni 2009 zur Europawahl „Paradies Europa?“ mit dem Journalisten-Preis des [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlaments]] in der Kategorie „print“ ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Unser Star für Brüssel – L-MAG |Sammelwerk=L-MAG – Das Magazin für Lesben |Band=Juli/August 2010 |Verlag=Jackwerth Verlag |Ort=Berlin |Datum=2010 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches Engagement ==&lt;br /&gt;
Zum 10-jährigen Jubiläum initiierte und organisierte &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; 2013 den Dyke* March Berlin. Unter dem Motto für „Lesbische Sichtbarkeit und Lebensfreude“ ziehen seitdem am Vorabend des CSD Lesben durch die Straßen Berlins.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dykemarchberlin.com/2013-2/ |titel=2013 – Wie alles anfing |datum=2016-03-28 |abruf=2016-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit löste &amp;#039;&amp;#039;L-MAG&amp;#039;&amp;#039; eine neue Bewegung für lesbische Sichtbarkeit in Deutschland aus, es folgten Köln (2015), Hamburg (2016) und Heidelberg (2017) mit einem eigenen Dyke March.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.intervention-hamburg.de/DykeMarch |titel=First Hamburger Dyke March – Intervention e.&amp;amp;nbsp;V. |werk=www.intervention-hamburg.de |abruf=2016-09-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160729175943/http://www.intervention-hamburg.de/DykeMarch |archiv-datum=2016-07-29 |offline=1 |archiv-bot=2022-03-13 04:04:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dykemarchcologne.de/ |titel=DYKE MARCH COLOGNE |werk=www.dykemarchcologne.de |abruf=2016-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://dykemarchrheinneckar.de/ |titel=Dyke* March Rhein-Neckar |abruf=2017-08-22 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Zur Ausstellung „Homosexualität_en“ (2015) wurden einige frühe Ausgaben von L-MAG unter dem Titel „Gegenöffentlichkeit“ im [[Deutsches Historisches Museum Berlin|DHM]] (Deutschen Historischen Museum) ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Birgit Bosold, Dorothée Brill, Detlef Weitz |Titel=Ausstellungskatalog „Homosexualität_en“ |Verlag=Sandstein Verlag |Datum=2015 |Seiten=114}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.l-mag.de/ L-Mag Online-Präsenz]&lt;br /&gt;
* [http://www.l-mag.de/ueber-uns/l-mag-history.html L-MAG Rückblick] auf l-mag.de&lt;br /&gt;
* [https://dykemarchberlin.com/ Dyke* March Berlin 24. Juli 2020 – Für mehr lesbische Sichtbarkeit und Lebensfreude] auf dykemarchberlin.com&lt;br /&gt;
* [https://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Women%20+%20Work.php?id=1420091 &amp;#039;&amp;#039;15 Jahre L-MAG – Das einzige Magazin für Lesben – Promis gratulieren zum Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;], Redaktions-Beitrag vom 27.&amp;amp;nbsp;Juni 2018 auf AVIVA-Berlin.de, abgerufen am 1. Mai 2020&lt;br /&gt;
* Daniel Bouhs, Jana Schulze: [https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Lesbenmagazine-Auf-die-Ansprache-kommt-es-an,lesbenmagazine100.html &amp;#039;&amp;#039;Lesbenmagazine: Auf die Ansprache kommt es an.&amp;#039;&amp;#039;] Beitrag für [[Zapp (Magazin)|ZAPP]] ([[NDR]]) vom 24.&amp;amp;nbsp;Februar 2016.&lt;br /&gt;
* Brenda Strohmaier: [http://www.zeit.de/2004/27/Alltag_2fLesbenmagazin/seite-1 &amp;#039;&amp;#039;Seitenwechsel.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Die Zeit]] №&amp;amp;nbsp;27 vom 24.&amp;amp;nbsp;Juni 2004.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- toter Link:&lt;br /&gt;
* Klaudia Brunst: [http://www.berliner-zeitung.de/heute-erscheint-das-berliner-lesbenmagazin-l-mag--der-markt-ist-nicht-ganz-einfach-das-neuste-von-t-a-t-u--16590728 &amp;#039;&amp;#039;Heute erscheint das Berliner Lesbenmagazin L-MAG.&amp;#039;&amp;#039;] Berliner Zeitung, Juni 2003.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:LMag}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LGBT-Zeitschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenzeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Zeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feministische Zeitschrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitschrift (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität (Berlin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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