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	<title>Lützower - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T17:52:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%BCtzower&amp;diff=2523112&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Wikilink mit sichtbaren Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2025-06-16T22:13:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink mit sichtbaren Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Film. Zu &amp;#039;&amp;#039;Lützower&amp;#039;&amp;#039; als Bezeichnung für Angehörige des Freikorps siehe [[Lützowsches Freikorps]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             =&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  =&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Lützower&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = DDR&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1972&lt;br /&gt;
| Länge            = 93&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Deutsch&lt;br /&gt;
| FSK              =&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Werner W. Wallroth]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = [[Werner W. Wallroth]], [[Hedda Zinner]]&lt;br /&gt;
| Produzent        =&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Karl-Ernst Sasse]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Hans-Jürgen Kruse]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Helga Emmrich]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Reuter (Schauspieler)|Jürgen Reuter]]: [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] [[Friedrich Friesen]]&lt;br /&gt;
* [[Herta Knoll]]: Marie&lt;br /&gt;
* [[Lew Georgijewitsch Prygunow|Lew Prygunow]]: Sergeant Fleuron&lt;br /&gt;
* [[Jaecki Schwarz]]: Schreiber Püttchen  &lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Liefers]]: Major Adolf von Lützow&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Dehler]]: Ratsherr Kerstinn&lt;br /&gt;
* [[Frank Obermann]]: Jäger Knaup&lt;br /&gt;
* [[Johannes Wieke]]: [[Oberleutnant]] Röder&lt;br /&gt;
* [[Oleg Vidov|Oleg Widow]]: [[Major]] Margent&lt;br /&gt;
* [[Heinz-Martin Benecke]]: Kaufmann Trauberg&lt;br /&gt;
* [[Hans Teuscher]]: Hauptmann Bredow&lt;br /&gt;
* [[Peter Reusse]]: [[Leutnant]] Kranz&lt;br /&gt;
| Synchronisation  =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lützower&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 1972 produzierter [[DEFA]]-[[Historienfilm]]. Er wurde von [[Filmregisseur]] [[Werner W. Wallroth]] nach dem gleichnamigen [[Bühnenwerk|Theaterstück]] von [[Hedda Zinner]] aus dem Jahr 1955 gedreht, die auch am [[Filmszenario|Szenarium]] beteiligt war, während [[Walter Janka]] als [[Dramaturg]] fungierte. Die Filmhandlung ist im [[Freikorps]] von [[Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow|Adolf von Lützow]] während der [[Befreiungskriege]] im Frühjahr 1813 angesiedelt, jedoch wird die reale Vergangenheit lediglich als [[Folie]] für eine [[Sozialismus|sozialistische]] [[Patriotismus|patriotische]] [[Interpretation]] genutzt. Trotz aufwändiger technischer, materieller und künstlerischer [[Gestaltung]] war dem Film bei der [[Kritik]] kein Erfolg beschieden, da die [[film]]ische Umsetzung des Bühnenstoffs nicht gelang und die Produktion wie verfilmtes [[Theater]] wirkte. Außer in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurde der Film auch in der [[Tschechoslowakei|ČSSR]] und [[Ungarn]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
In einer nicht näher bezeichneten [[Sachsen|sächsischen]] Kleinstadt im Frühjahr 1813 wird im Haus des [[Kaufmann]]s und [[Ratsherr]]n Kerstinn ein [[Intrige|Komplott]] gegen die Lützower geschmiedet. Kerstinn und sein Partner Trauberg, der Kerstinns Tochter Marie heiraten will, wollen im Zusammenspiel mit [[Frankreich|französischen]] und [[Preußische Armee|preußischen]] [[Armee]]dienststellen Major Lützow eine Falle stellen. Damit könnte sich die [[Konservatismus|konservative]] preußische Armeeführung unruhiger [[Demokratie|demokratischer]] und patriotischer Elemente entledigen, die Franzosen der ihnen lästigen „Räuberbande“. Kerstinn und Trauberg erhalten für ihre Vermittlerdienste von den Franzosen als [[Blutgeld]] einen Auftrag zur Bekleidungsproduktion für die französische Armee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptmann Friesen, Lützows [[Adjutant]], plant einen Angriff auf die Stadt, um die im Haus Kerstinn befindliche französische [[Kriegskasse]] zu rauben. Die Lützower haben sich als [[Zivilperson|Zivilisten]] verkleidet, um unerkannt in der Stadt operieren zu können. Im Haus befinden sich drei [[Sympathisant]]en der Lützower, von denen Kerstinn und Trauberg nichts ahnen: Kerstinns Tochter Marie, die durch die Schriften [[Ernst Moritz Arndt]]s aufgeklärt ist und Partei gegen ihren opportunistischen Vater ergreift, Kerstinns [[Schreiber]] Püttchen, tatsächlich ein [[Agent (Nachrichtendienst)|Agent]] der Lützower, und der französische [[Sergeant]] Fleuron, der noch von den Idealen der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] überzeugt ist und mit den [[Deutsche|deutschen]] Patrioten sympathisiert. Püttchen und Fleuron erkennen nach einer Weile ihre gemeinsamen Ziele und treffen eine Absprache, so dass der Überfall der Lützower auf die Kriegskasse gelingt. Friesen wird allerdings von den Franzosen gefangen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleuron rettet Friesen vor dem [[Standgericht]] und flieht mit ihm zu den Lützowern, wo er dem Freikorps beitritt. Püttchen entdeckt beim Abhören eines Gesprächs zwischen Kerstinn und Trauberg deren Verrat an den Lützowern, klärt Marie darüber auf und flieht mit ihr ebenfalls zu den Lützowern. Marie verkleidet sich dabei als junger Mann und gibt sich bei den Lützowern als Kerstinns Sohn aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Lützow durch die zeitweise Gefangennahme Traubergs und die Entdeckung des bei ihm versteckten Geheimbriefs ahnt, dass er das Opfer einer [[Verschwörung]] seiner Vorgesetzten ist, beruft er sich gegenüber dem kritischen Friesen auf seinen [[Eid]] auf den preußischen [[König]]. Der [[Waffenstillstand]] zwischen den verbündeten Preußen und [[Russen]] und den mit den Franzosen verbündeten [[Rheinbund]][[Militär|truppen]] ist nun bekannt und Lützow beschließt, zur [[Elbe]] zu ziehen, um die [[Demarkation (Politik)|Demarkationslinie]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleuron geht mit dem franzosenfeindlichen [[Jäger]] Knaup auf [[Patrouille]] und entdeckt, dass die Franzosen trotz Waffenstillstands einen Überfall auf die Lützower planen, während Lützow die Entwaffnung seiner Truppe gemäß den Waffenstillstandsbedingungen anordnet. Fleuron und Knaup geraten trotz der gefahrvollen Situation durch Knaups Voreingenommenheit in Streit und werden von französischen Soldaten entdeckt, wobei Fleuron angeschossen wird. Doch Knaup gelingt die Rettung des ehemaligen Sergeanten und bringt ihn in ein Bauernhaus, wo ihm die [[Kugel]] herausoperiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen warten die Lützower in einem [[Dorf]] auf die Rückkehr ihres Unterhändlers, Oberleutnant Röder. Immer mehr Lützower sind wegen des Vorfalls mit Fleuron bereit, gegen die Franzosen zu kämpfen, allen voran Friesen, doch Lützow zögert. Doch Friesen lehnt die Bitte der Lützower ab, anstelle des Majors die Führung der Truppe zu übernehmen und bleibt Lützow gegenüber loyal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Überfall der französischen Truppen stirbt der nunmehrige [[Feldwebel]] Püttchen bei der [[Explosion]] des [[Schießpulver|Pulver]]wagens, als dieser von einer [[Kanonenkugel]] getroffen wird. Marie erkennt, dass Lützow und Friesen für dieses [[Fiasko|Desaster]] die Verantwortung tragen und bleibt angeschossen liegen. Das [[Schlacht]]feld ist übersät mit Lützowern, die massakriert werden. Währenddessen wird Fleuron in einem Bauernhaus von zwei Frauen versorgt. Am Ende des Films [[Pferdegangart#Galopp|galoppieren]] Lützower vor dem Hintergrund  einer blutigroten [[Sonne|Abendsonne]], wobei ein Zitat von [[Friedrich Engels]] eingeblendet wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„… daß wir einen Augenblick als Quelle der Staatsmacht, als souveränes Volk auftraten, das war der höchste Gewinn jener Jahre …“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historischer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Wie schon das Theaterstück, weicht die Filmhandlung deutlich von der realen Geschichte des Freikorps ab. Während die Figur der Marie noch an [[Eleonore Prochaska]] angelehnt ist, sind Fleuron, Püttchen u.&amp;amp;nbsp;a. [[Kunstfigur]]en; lediglich Major Lützow und Friesen sind reale historische Personen, wobei Friesen zum Zeitpunkt der angenommenen Filmhandlung nicht Adjutant Lützows war. Zwar basieren der Überfall auf die sächsische Kleinstadt (tatsächlich [[Kahla]] in [[Thüringen]]) und der französische Überfall auf eine Abteilung der Lützower bei [[Kitzen (Pegau)|Kitzen]] auf tatsächlichen Vorgängen, doch ist die gemeinsame Verschwörung der sächsischen Tuchhändler und preußischen Generalität zusammen mit den Franzosen als zentraler Handlungsfaden [[Fiktion]]. Diese negative Interpretation auch der Person Lützows korrespondierte nicht mit der offiziellen Geschichtsschreibung der DDR und der [[Tradition]]sbildung der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]], in der eine [[Hubschrauber]][[Staffel (Militär)|staffel]] und ein motorisiertes [[Schütze (Militär)|Schütze]]n[[regiment]] nach Lützow benannt waren. Zinner  plädierte jedoch für einen sozialistischen Patriotismus und bezog sich dabei auf das Vorbild der Sowjetunion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Begriffe wie Vaterland, Nation, Freiheit blieben uns dürr, ohne Lebenskraft oder wurden uns – aufgeplustert mit hohlem Pathos – unbehaglich bis zur Ablehnung. Das war zur Zeit des Wilhelminismus. Im Nazismus erreichte der Mißbrauch seinen Höhepunkt, er wurde zur Travestie. Die Verlogenheit des Nazismus und seine fürchterliche Gefährlichkeit erkannte ich und kämpfte dagegen. Ich mußte fliehen. Als ich in die Emigration ging, erkannte ich durchaus noch nicht die Kraft, die ein Volk aus seiner – richtig gedeuteten – Geschichte schöpfen kann, um zu echtem Nationalbewußtsein, zu wahrhaftem Freiheitsbegriff zu kommen. Das lernte ich erst in der Sowjetunion kennen …&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitiert bei Hofmann, &amp;#039;&amp;#039;[[National-Zeitung (Berlin)|National-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 24. Oktober 1972&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Die Filmkritik bemängelte einhellig die mangelhafte Umsetzung des Bühnenstoffs in das [[Medium (Kommunikation)|Medium]] Film. Die [[Dialog]]e der Handlungsträger sind an den [[Jambus]] des Bühnenstücks von Zinner angelehnt, die einen überaus starken Einfluss auf das Szenarium besaß, auf dem wiederum das Drehbuch basierte. Beklagt wurden sowohl die [[Schablonenhaft]]igkeit der [[Literarische Figur|Charaktere]], die statische Handlung und die Abwesenheit jeglicher [[Neugier|Spannung]].  Günther Sobe kritisierte in der „[[Berliner Zeitung]]“, dass die Einnahme von Kahla im „[[Carl Spitzweg|Spitzweg]]-Stil“ inszeniert worden sei und sah die Verantwortung dafür beim Drehbuch. Sobe war daher von der Produktion enttäuscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;… Mir schienen alle Voraussetzungen gegeben, einem gewissen wilden, verwegenen, romantischen Patriotismus zu frönen … [[Carl Maria von Weber]]s Lützower Jägerchorus wollte mir überdies nicht aus dem Ohr. Das war mein Verhängnis!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Denn nach einem bildlich schönen Vorspann sah ich leider nichts sich in düsteren Reihen herunterziehen, hörte ich leider nicht näher und näher es brausen, keine dareingellenden Hörner erfüllten mir die Seele mit Grausen, sondern etwas ganz anderes, nämlich die bang und bänger mir sich aufdrängende Frage: D a s  war Lützows wilde, verwegene Jagd?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobe, &amp;#039;&amp;#039;Das war Lützows wilde, verwegene Jagd?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelobt wurden allerdings die Bildqualität und [[Kamera]]führung. Der Film verblieb zwar noch bis zur Auflösung 1992 in den Beständen der Filmbildstellen der DDR, wurde jedoch nach 1990 nicht mehr im [[Fernsehen]] ausgestrahlt. Erst am 17. Oktober 2013 war er wieder im MDR-Fernsehen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferung ==&lt;br /&gt;
* Im September 2013  veröffentlichte [[Icestorm Entertainment]] den Film als [[DVD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frank Bauer: &amp;#039;&amp;#039;„Horrido Lützow! Geschichte und Tradition des Lützower Freikorps“&amp;#039;&amp;#039;, München 2000.&lt;br /&gt;
* Heinz Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Abenteuer einer heroischen Episode&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Nationalzeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 24. Oktober 1972.&lt;br /&gt;
* H. U.: &amp;#039;&amp;#039;Historie auf der Leinwand&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zeit&amp;#039;&amp;#039; vom 24. Dezember 1972.&lt;br /&gt;
* Rolf Richter: &amp;#039;&amp;#039;Eine Episode der Befreiungskriege&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; vom 2. November 1972.&lt;br /&gt;
* Ralf Schenk (Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946–1992&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1994, S. 257, 458.&lt;br /&gt;
* Hermann Schirrmeister: &amp;#039;&amp;#039;Theatralische Wortgefechte&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Tribüne (Zeitung)|Tribüne]]&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Oktober 1972.&lt;br /&gt;
* Dorothea Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Der Kommandeur der „Schwarzen Schar“. Zum 200. Geburtstag von Adolf von Lützow&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Militärgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (Berlin-Ost), 2, 1982, S. 222–224.&lt;br /&gt;
* Günter Sobe: &amp;#039;&amp;#039;Das war Lützows wilde, verwegene Jagd?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 29. Oktober 1972.&lt;br /&gt;
* Margit Voss: &amp;#039;&amp;#039;Verwegene Jagd?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Filmspiegel&amp;#039;&amp;#039;, 1972, Nr. 23, S. 8.&lt;br /&gt;
* Gerhard Wiechmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Preußenbild in den DDR-Medien: DEFA-Spielfilm „Lützower“&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Bundeszentrale für politische Bildung]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Wandel des Preußenbildes in den DDR-Medien&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1996, S. 49–70.&lt;br /&gt;
* Hedda Zinner: &amp;#039;&amp;#039;Lützower&amp;#039;&amp;#039;, Berlin-Ost 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|bd46132d3900403fbbee8c8845b1ded6}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0386606}}&lt;br /&gt;
* [http://www.terry-posters.com/plakat/10763-muzi-v-cernem Tschechoslowakisches Filmplakat von &amp;#039;&amp;#039;Lützower&amp;#039;&amp;#039; von 1976]&lt;br /&gt;
* [https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/luetzower/ &amp;#039;&amp;#039;Lützower&amp;#039;&amp;#039;] bei der [[DEFA-Stiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Werner W. Wallroth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lutzower}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koalitionskriege im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterverfilmung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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