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	<title>Lütau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T06:10:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%BCtau&amp;diff=428528&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Robo-OAL: Website korrigiert, Weblinks korrigiert</title>
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		<updated>2024-12-11T22:15:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Website korrigiert, Weblinks korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Lütau COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/26/09/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/33/03/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Lütau_in_RZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Herzogtum Lauenburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Lütau&lt;br /&gt;
|Höhe              = 31&lt;br /&gt;
|PLZ               = 21483&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04153&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01053087&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 55J&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Amtsplatz 6&amp;lt;br /&amp;gt;21481 Lauenburg/Elbe&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.luetau.de/ www.luetau.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jürgen Awe&lt;br /&gt;
|Partei            = Lütauer Bürgervereinigung LBV&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lütau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Herzogtum Lauenburg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Church of Lütau.jpg|mini|Die [[St. Jacobus und St. Dionys (Lütau)|Kirche in Lütau]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage und Gliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von &amp;#039;&amp;#039;Lütau&amp;#039;&amp;#039; erstreckt sich im Bereich des Naturraums &amp;#039;&amp;#039;Lauenburger Geest&amp;#039;&amp;#039; ([[Haupteinheit]] Nr.&amp;amp;nbsp;697) an den [[Bach]]läufen der [[Linau (Bach)|Linau]] und &amp;#039;&amp;#039;Flassbek&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen |format=PDF |seiten=1 |abruf=2022-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/1467755 |titel=Relation: Lütau (1467755) bei OpenStreetMap (Version #7) |abruf=2022-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://danord.gdi-sh.de/viewer/resources/apps/Anonym/index.html?lang=de#/ |titel=Topographische&amp;amp;nbsp;Karten&amp;amp;nbsp;SH im Geoviewer vom Digitaler&amp;amp;nbsp;Atlas&amp;amp;nbsp;Nord |kommentar=Hervorhebung der Gemarkungsfläche bei Sucheingabe von Gemeindename und -kennzifer (GKZ) |abruf=2022-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus dem namensgebenden [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] als einzigem amtlich festgestellten [[Wohnplatz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf |titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |format=PDF |hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |seiten=29 |datum=1992 |abruf=2022-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Unmittelbar angrenzende Gemeindegebiete von Lütau sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORD=[[Wangelau]]&lt;br /&gt;
 |NORDOST=[[Witzeeze]]&lt;br /&gt;
 |OST=[[Basedow (Lauenburg)|Basedow]]&lt;br /&gt;
 |SUED=[[Buchhorst]]&lt;br /&gt;
 |SUEDWEST=[[Juliusburg]],&amp;lt;br/ &amp;gt;[[Krüzen]]&lt;br /&gt;
 |WEST=[[Gülzow (Lauenburg)|Gülzow]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Lütau in der [[Sadelbande]] wurde im [[Ratzeburger Zehntregister]] von 1230 zum ersten Mal urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Eintragung im Zehntregister von 1230 des Bischofs Gottschalk von Ratzeburg (1229–1235) geht hervor, dass die Pfarrei und das deutsche Dorf Lütau bereits vor 1164 bestanden. Es ist vermerkt, dass Lütau von dem Grafen Reinhold zehntbar gemacht worden sei. Nachdem dieser Graf Reinhold im Jahre 1164 in der [[Schlacht bei Verchen|Schlacht bei Demmin]] gefallen war, sei der Zehnte von Lütau frei für den Bischof geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Prange: &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsgeschichte des Landes Lauenburg im Mittelalter, Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig-Holsteins.&amp;#039;&amp;#039; Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte (Hrsg.), Bd. 41, Neumünster 1960, S. 63 f. und S. 352&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lütau wurde planmäßig angelegt von deutschen Siedlern, als diese in der Kolonisationszeit des 12. Jahrhunderts das Gebiet der [[Polaben]] besetzten.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Prange: &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsgeschichte des Landes Lauenburg im Mittelalter, Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig-Holsteins.&amp;#039;&amp;#039; Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte (Hrsg.), Bd. 41, Neumünster 1960, S. 358&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings gibt es Hinweise darauf, dass Lütau viel älter ist. So deutet der ursprüngliche Name (&amp;#039;&amp;#039;Lutowe&amp;#039;&amp;#039;) auf seine Gründung durch einen slawischen Bauern hin, der der Ansiedlung seinen Namen (oder Spitznamen) gab. &amp;#039;&amp;#039;Lutowe&amp;#039;&amp;#039; oder auch [[Polabische Sprache|altpolabisch]] *&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;utov&amp;#039;&amp;#039; kann etwas frei mit „Ort des L&amp;#039;ut“ oder „Dorf des wilden Mannes“ übersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschung hält es für möglich, dass das ursprüngliche slawische Dorf Lütau vor der Kolonisationszeit an der Stelle lag, die in der Flurkarte Lütau aus dem Jahre 1722 als „&amp;#039;&amp;#039;vor dem Wendfeld&amp;#039;&amp;#039;“ bezeichnet wird und die sich nördlich der [[Linau (Bach)|Linau]] an der [[Wangelau]]er Scheide, unmittelbar neben der Flur „&amp;#039;&amp;#039;Up dem olden Felde&amp;#039;&amp;#039;“ befindet. Daneben wird in der Forschung auch eine Entstehung des Wendfeldes als eigene Siedlung für die aus ihrem alten Dorf ausgesiedelten Slawen erst in deutscher Zeit in Erwägung gezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Prange: &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsgeschichte des Landes Lauenburg im Mittelalter, Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig-Holsteins.&amp;#039;&amp;#039; Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte (Hrsg.), Bd. 41, Neumünster 1960, S. 126 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Bildung der Ämter 1948 war Lütau bis zur Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft mit der Stadt [[Lauenburg/Elbe]] 1969 Sitz des Amtes Lütau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Von den neun Sitzen in der Gemeindevertretung hat die Wählergemeinschaft WGL seit der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl 2023]] neun Sitze und stellt den Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lütauer Bürgervereinigung (LBV) hat sich 2023 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Grün ein viereckiger goldener Kirchturm, bestehend aus einem breiten, sich verjüngenden steinernen Unterbau mit gotischem Portal und Pultdach und einem Fachwerkoberbau mit Zeltdach. Links neben dem Oberbau schwebend eine aufrechte silberne Hacke.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|404|Gemeinde Lütau, Kreis Herzogtum Lauenburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Versorgung der Gemeinde mit [[Trinkwasser]] und [[Erdgas]] obliegt den [[Stadtwerke]]n Lauenburg; das [[Abwasser]] wird in einer Anlage der Kommune geklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amt-luetau.de/pdf/Ortsrecht/087_Abwassersatzung.pdf |titel=Satzung über die Abwasserbeseitigung der Gemeinde Lütau (Abwassersatzung) vom 12.&amp;amp;nbsp;Dezember 1975 |kommentar= |datum=1993-12-20 |abruf=2022-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit der Gemeinde [[Wangelau]] betreibt Lütau einen Kindergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ca. 200&amp;amp;nbsp;Schüler aus den dem &amp;#039;&amp;#039;Schulverband Lütau&amp;#039;&amp;#039; angehörigen Gemeinden besuchen die Grundschule Lütau. Viele Schüler der aufgelösten Grund- und Hauptschule Gülzow wechselten im Jahre 2009 zur Grundschule Lütau. Im Zuge der Schleswig-Holsteinischen Schulreform ist die Hauptschule in Lütau ausgelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lütau gibt es noch gut zehn landwirtschaftliche Vollerwerbsbetriebe. Auch sind kleine Handwerks- und Gewerbebetriebe sowie ein Lebensmittelgroßhandel, ein Hersteller von Haushaltswaren und eine Süßmosterei, deren Produkte bundesweit vertrieben werden, ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet von Lütau verläuft die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;209]] zwischen Schwarzenbek und Lauenburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Das kulturelle Leben im Ort wird hauptsächlich von den örtlichen Vereinen (Freiwillige Feuerwehr, Sportverein SpVgg. Lütau und Schützenverein) bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Lütau]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das seit dem Jahr 2000 auf dem historischen Annenhof bestehende [[Zugpferdemuseum]] befasst sich mit der Kulturgeschichte des [[Arbeitspferd]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mit Lütau verbundene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Oliver Brandt]] (* 1967), Politiker (Bündnis 90/Die Grünen), lebt in Lütau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.luetau.de/ Gemeinde Lütau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4036528-1|VIAF=7796149544620100490008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lutau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Herzogtum Lauenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lütau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Robo-OAL</name></author>
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