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	<title>Lüsener Fernerkogel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%BCsener_Fernerkogel&amp;diff=1553360&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karsten11 am 4. September 2025 um 11:13 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-04T11:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Lüsener Fernerkogel von Norden.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Der Lüsener Fernerkogel von Norden ([[Gries im Sellrain]])&lt;br /&gt;
|HÖHE=3298&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=südlich von Lüsens&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/05/47/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11/06/53/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-7&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=1.66&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=176&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Vorderer Brunnenkogel (Stubaier Alpen)|Vorderer Brunnenkogel]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Scharte zur Lüsener Spitze&lt;br /&gt;
|TYP=Felsgipfel&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Gneis|Granitgneis]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=1836 durch [[Karl Thurwieser]] und Philipp Schöpf&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=Gletschertour, Kletterei [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA II]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD1=Lüsener Fernerkogel von Nordwesten.JPG&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG= Blick von Nordosten (von der [[Hohe Villerspitze|Hohen Villerspitze]]): Rechts der Lüsener Fernerkogel, links die Rotgratspitze, davor der Rotgratferner&lt;br /&gt;
|BILD2=Lüsener Fernerkogel (20200115 143900).jpg&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG=Gipfelkreuz am Lüsener Fernerkogel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lüsener Fernerkogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Lisenser Fernerkogl&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alpenvereinskarte]] 31/2 Stubaier Alpen, Sellrain&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein {{Höhe|3298|AT|link=true}} hoher Berg in den [[Stubaier Alpen]] im [[Österreich|österreichischen]] Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Für den Lüsener Fernerkogel liegen, wohl auch aufgrund seiner markanten Erscheinung, frühe urkundliche Nennungen vor. Erstmals erscheint er im Jahr 1142 unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;„cacumen montis qui dicitur Vernær“&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich: die Spitze des Berges, der Ferner heißt) in einer Grenzbeschreibung von [[Stift Wilten]], das im Sellraintal begütert war. Bei der Aufzeichnung handelt es sich zwar um einen in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts verunechteten Urkundentext, dessen Grenzangaben jedoch auf authentischen Vorlagen beruhen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] |Titel=Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 2: 1140–1200 |Verlag=Universitätsverlag Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=2012 |ISBN=978-3-7030-0485-8 |Seiten=23–25, Nr. 401}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Topographie ==&lt;br /&gt;
Der Lüsener Fernerkogel ist der dominierende Berg über dem [[Lüsenstal]], einem südlichen Seitental des [[Sellraintal]]es. Er bildet den nordöstlichen Endpunkt eines ungefähr drei Kilometer langen Grates, der sich vom &amp;#039;&amp;#039;[[Hinterer Brunnenkogel (Schrankogelkamm)|Hinteren Brunnenkogel]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3325}}) im Südwesten über den &amp;#039;&amp;#039;Vorderen Brunnenkogel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3304}}), die &amp;#039;&amp;#039;Lüsener Spitze&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3231}}) und die &amp;#039;&amp;#039;Rotgratspitze&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3273}}) bis zum Lüsener Fernerkogel erstreckt. Nach Westen zum &amp;#039;&amp;#039;Längental&amp;#039;&amp;#039;, einem Seitental des Lüsenstales, fallen alle diese Berge mit den steilen &amp;#039;&amp;#039;Brunnenkogelwänden&amp;#039;&amp;#039; ab, im Osten erstreckt sich der Lüsener Ferner. Durch eine felsige Steilstufe, die &amp;#039;&amp;#039;Plattige Wand&amp;#039;&amp;#039;, vom Lüsener Ferner abgetrennt liegt unmittelbar südöstlich des Lüsener Fernerkogels noch ein kleinerer Gletscher, der &amp;#039;&amp;#039;Rotgratferner&amp;#039;&amp;#039;. Nach Norden und Osten hin ist der Lüsener Fernerkogel von steilen Felswänden und einem scharfen Nordostgrat geprägt, in dessen Westen sich mit der &amp;#039;&amp;#039;Schneepleise&amp;#039;&amp;#039; ein weiteres kleines [[Firn]]feld befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wege ==&lt;br /&gt;
Der [[Normalweg]] zum Gipfel führt über den Lüsener Ferner, die Plattige Wand und den Rotgratferner zu einer auf {{Höhe|3198}} gelegenen Scharte südlich des Gipfels und von dort aus über den felsigen Südgrat ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeit UIAA I]]) zum Gipfel. Der Lüsener Ferner wird dabei entweder von der östlich gelegenen [[Franz-Senn-Hütte]] über den Übergang &amp;#039;&amp;#039;Rinnennieder&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2899}}) oder vom &amp;#039;&amp;#039;Alpengasthaus Lüsens&amp;#039;&amp;#039;, dem Endpunkt der Straße durch das Lüsenstal, aus über das &amp;#039;&amp;#039;Kleine Horntal&amp;#039;&amp;#039; erreicht, auch eine beliebte [[Skitour]]. Der heutige Normalweg wurde allerdings erst 1876 von H. Buchner und F. Jenewein von der Franz-Senn-Hütte aus erstbegangen, den Zustieg von Lüsens begingen [[Julius Pock|J. Pock]], F. Kasperowski, L. Schaufler, W. Seifert, J. Steinbacher und V. Tollinger erstmals 1888. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl Thurwieser]] und Philipp Schöpf wählten 1836 hingegen die extrem brüchige Westwand für ihre Erstbesteigung; Dieser Weg wird heute kaum noch begangen. 1877 kletterten [[Ludwig Purtscheller]] und R. Rofner erstmals den Nordgrat (UIAA II). Ein weiterer Anstieg, eine steile [[Couloir|Rinne]] vom Rotgratferner nach Osten, ist im Sommer [[Steinschlag|steinschlaggefährdet]], dient jedoch im Winter als Skiabfahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|autor=A. &amp;amp; A. Jentzsch|hrsg=Bergsteigen.com|url=https://www.bergsteigen.com/touren/skitour/luesener-fernerkogel-von-ghf-luesens/|format=|sprache=|titel=Lüsener Fernerkogel von Ghf. Lüsens|werk=|seiten=|datum=|zugriff=2023-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Heinrich Klier|Heinrich]] und [[Walter Klier]]|Titel=[[Alpenvereinsführer]]  Stubaier Alpen|Verlag=Rother Bergverlag |Ort=München|Jahr=1980|ISBN=3-7633-1212-9|Seiten= 326–328}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stubaier Alpen#Gipfel|Höchste und bekannteste Gipfel der Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alpenvereinaktiv.com/de/tour/luesener-fernerkogel-3298-m-/4961903/ Lüsener Fernerkogel von Praxmar] auf alpenvereinaktiv.com (deutsch)&lt;br /&gt;
* [https://www.lukasruetz.at/webcam-luesener-ferner-4mm/webcam.php Webcam] mit Blick auf Lüsener Ferner und Lüsener Fernerkogel auf lukasruetz.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lusener Fernerkogel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (St. Sigmund im Sellrain)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karsten11</name></author>
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