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	<title>Lüsen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T12:16:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%BCsen&amp;diff=92926&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 18. April 2026 um 13:57 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T13:57:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde in Südtirol. Für den Ortsteil der Stadt Lüchow in Niedersachsen siehe [[Lüsen (Lüchow)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Südtirol&lt;br /&gt;
| Name=Lüsen&lt;br /&gt;
| AndereNamen=ital.: &amp;#039;&amp;#039;Luson&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BZG=Eisacktal (Bezirksgemeinschaft){{!}}Eisacktal&lt;br /&gt;
| EinwohnerVZ=1530&lt;br /&gt;
| VZJahr=2011&lt;br /&gt;
| ProzDeutsch=97,61&lt;br /&gt;
| ProzItal={{0}}1,97&lt;br /&gt;
| ProzLad={{0}}0,42&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 46/44/44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 11/45/43/E&lt;br /&gt;
| Höhe1 = 583 &lt;br /&gt;
| Höhe2 = 2576&lt;br /&gt;
| HöheZ = 970&lt;br /&gt;
| Fläche=74,2 &lt;br /&gt;
| Dauersiedlungsraum=6,2 &lt;br /&gt;
| Fraktionen=Berg, Flitt, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Petschied, Rungg, Kreuz, Huben&lt;br /&gt;
| Nachbargemeinden=[[Brixen]], [[Enneberg]], [[Natz-Schabs]], [[Rodeneck]], [[St. Lorenzen (Südtirol)|St. Lorenzen]], [[St. Martin in Thurn]]&lt;br /&gt;
| Partnergemeinde=[[Steffenberg]] ([[Hessen]])&lt;br /&gt;
| Postleitzahl=39040&lt;br /&gt;
| Vorwahl=0472&lt;br /&gt;
| ISTAT=021044&lt;br /&gt;
| Steuernummer=81001010214&lt;br /&gt;
| JahrBürgermeister=2025&lt;br /&gt;
| Bürgermeister=Carmen Plaseller&lt;br /&gt;
| Karte=Lüsen in Südtirol - Positionskarte.svg&lt;br /&gt;
| Wappen=CoA civ ITA Luesen-Luson.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lüsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ˈlysn̩}}]; {{ItS}} &amp;#039;&amp;#039;{{lang|it|Luson}}&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Italienische Gemeinden|italienische Gemeinde]] mit {{EWZ|IT|021044}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|021044}}) in [[Südtirol]] im [[Lüsner Tal]]. Der Hauptort der Gemeinde ist &amp;#039;&amp;#039;Lüsen-Dorf&amp;#039;&amp;#039;, die nächstgelegene Stadt [[Brixen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Wirtschaftszweige sind die Viehwirtschaft, [[Kleingewerbe]] und der [[Fremdenverkehr|Tourismus]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Lusen village valley.jpg|miniatur|Lüsen Dorf und Lüsner Tal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich war das Lüsner Tal [[Räter|rätisch]] bzw. [[Ladiner|ladinisch]]. Die frühesten Dauersiedlungen gab es in Vorder-Lüsen (Kreuz, Berg, Außeralpe). In Huben und am Burger Weg stand eine vorgeschichtliche Siedlung. Auch Hinter-Lüsen (Flitt und Pettschied) wurde ziemlich früh besiedelt. Lüsen Dorf und Rungg sind erst jüngeren Alters und im Zuge der [[Bajuwarische Landnahme|bajuwarischen Besiedlungswelle]] gegründet. Das Deutsche setzte sich immer mehr durch und um 1300 dürfte die [[ladinische Sprache]] bis auf wenige Ausnahmen aus dem Tal verschwunden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Delmonego |Titel=Entwicklung des Gerichts und der Gemeinde Lüsen von den Anfängen bis zur Gegenwart |Sammelwerk=Lüsen: Natur – Kultur – Leben. Dorfbuch |Herausgeber=Ernst Delmonego |Seiten=61–172 |Datum=1988}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Bischof von Brixen|Bischöfe von Brixen]] waren über lange Zeit die bedeutendsten Grundbesitzer im Lüsner Tal und ließen ihre Rechte bereits 1253 im [[Urbar (Verzeichnis)|Haupturbar]] aufzeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leo Santifaller]]: &amp;#039;&amp;#039;Besitz und Einkünfte der Bischöfe von Brixen in Lüsen im 13. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Schlern&amp;#039;&amp;#039; 26, 1952, S. 203–208 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/digitisedJournalsArchive/page/journal/62963/1/01.05.1952/256283/11 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal war von alters her bis in das 20. Jahrhundert in sogenannte Oblate oder [[Malgrei|Malegreien]] eingeteilt; diese waren Oblat Kreuz, Berg, Hüben oder Kropfland, Dorf, Rungg, Flitt und Petschied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Niederlage [[Österreich-Ungarn]]s im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und des [[Vertrag von Saint-Germain|Vertrages von Saint-Germain]] kam der Ort zusammen mit Südtirol 1920 zum [[Königreich Italien (1861–1946)|Königreich Italien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Der Name erscheint 893 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;forestis ad Lusinam&amp;#039;&amp;#039; („[[Forst]] zu Lüsen“), als ein den [[Liste der Bischöfe von Bozen-Brixen|Bischöfen von Säben-Brixen]] gehörendes Waldgebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor= [[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] | Titel= Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 1: Bis zum Jahr 1140 | Verlag= Universitätsverlag Wagner | Ort= Innsbruck | Jahr= 2009 | Seiten= 82, Nr. 112| ISBN= 978-3-7030-0469-8 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es kann ein [[Rätische Sprache|rätischer]] Personenname auf -ina zugrunde liegen. Denselben Stamm mit anderem Suffix dürfte die Lasanke in sich tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Lüsen umfasst nahezu das gesamte [[Lüsner Tal]] und umliegende Berggebiete. Das von der [[Lasanke]] entwässerte Lüsner Tal zweigt im [[Brixen|Brixner]] Talkessel vom [[Eisacktal]] ab und führt zunächst ostwärts, später südwärts in die [[Lüsner Berge]] hinein, eine Untergruppe der [[Dolomiten]]. Allein der Talschluss, Gunggan genannt, liegt nicht im Gemeindegebiet. Auf der [[orographisch links und rechts|orographisch linken]] Seite wird das Tal vom Gebirgsstock der [[Plose]] begrenzt, wo Lüsen am Gabler auf {{Höhe|2576}} seinen höchsten Punkt findet. Auf der orographisch rechten Seite wird es vom langgezogenen, keine markanten Gipfelformen aufweisenden Kamm begrenzt, der die [[Rodenecker und Lüsner Alm|Lüsner Alm]] trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaften, [[Weiler]] und Gehöfte Lüsens liegen fast ausnahmslos auf der rechten Talflanke und bilden sieben [[Fraktion und Circoscrizione (Italien)|Fraktionen]]. Der einzige dörfliche Siedlungskern, das Gemeindezentrum &amp;#039;&amp;#039;Dorf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|970}}), und &amp;#039;&amp;#039;Rungg&amp;#039;&amp;#039; befinden sich auf einem [[Schwemmkegel]] im mittleren Talbereich. An den Hängen talauswärts verteilen sich &amp;#039;&amp;#039;Berg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Huben&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kreuz&amp;#039;&amp;#039;. Im hinteren Talabschnitt liegen &amp;#039;&amp;#039;Flitt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Petschied&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Talausgang bildet die [[Rienz]] die Gemeindegrenze zu [[Natz-Schabs]]. Die Grenze zu [[Brixen]] zieht sich über die Plose bis in den Lüsner Talschluss, der teils auch zu [[St. Martin in Thurn]] gehört. Die Gemeinde Lüsen stößt im Bereich der Lüsner Alm an St. Martin, [[Enneberg]], [[St. Lorenzen (Südtirol)|St. Lorenzen]] und [[Rodeneck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fraktionen ===&lt;br /&gt;
==== Berg ====&lt;br /&gt;
Die Berger Höfe liegen oberhalb der Fraktionen Kreuz und Huben und reichen bis zu den Wiesen der Lüsner Alm. 1954 wurde eine [[Materialseilbahn]] gebaut, die Berg mit dem Hauptort Lüsen-Dorf verband. 1967/68 errichtete man eine Personenseilbahn, 1968 wurde eine Forststraße angelegt, die in der Folge ausgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dorf ====&lt;br /&gt;
Der Hauptort des Tales ist das sogenannte Dorf, welches die jüngste Fraktion von Lüsen ist. Die Hausnamen sind fast ausnahmslos deutschen Ursprungs und leiten sich von Handwerksbetrieben ab. Im Dorfkern, der 1921 beinahe ganz abbrannte, befinden sich die St.-Georgs- und St.-Kilians-Kirche, der Kindergarten, das Schul- und Gemeindehaus, das [[Feuerwehrhaus]], Gastbetriebe, Geschäfte, Wohnhäuser und das Pfarrwidum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flitt ====&lt;br /&gt;
Früher stand in Flitt nur ein einziger Hof, von dem es auch seinen Namen hat. Er ist 1288 als &amp;#039;&amp;#039;Vlitte&amp;#039;&amp;#039; im landesfürstlichen Gesamturbar [[Meinhard II.|Graf Meinhards II.]] erstmals erwähnt. Der Name Flitt kommt vom romanischen „ovile, oviletto“ (Schafstall). 1971 wurde der alte Güterweg zu einer befahrbaren Straße ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Huben ====&lt;br /&gt;
Huben liegt zwischen dem Gost- und Gfasegraben. Es wird vermutet, dass es seinen Namen wahrscheinlich von den vielen Scheiterhubendiensten und den zwei dort gelegenen Huberhöfen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreuz ====&lt;br /&gt;
Kreuz ist die äußerste Fraktion des Tales, die in Richtung [[Rodeneck]] liegt. Seit 1975 gibt es eine Straße, welche Kreuz mit dem Hauptort Dorf verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Petschied ====&lt;br /&gt;
Petschied ist die innerste Fraktion von Lüsen. Das Wort Petschied kommt vom [[latein]]ischen Wort „picetum“, was so viel wie [[Fichten]]wald bedeutet. Petschied besteht aus mehreren Höfen, deren Name [[Romanische Sprachen|romanischen]] Ursprungs ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rungg ====&lt;br /&gt;
Die Fraktion Rungg liegt auf dem Schwemmkegel der Gargitter Lahn. Der Name kommt aus dem romanischen „runcare“, was so viel wie roden bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Lüsen|Liste der Naturdenkmäler in Lüsen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1952:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gvcc.net/gemeindeamt/html/GEMEINDEN50-Jahre-dt.pdf | titel=Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952 | werk=Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindenverband 1954–2004 | hrsg=[[Südtiroler Gemeindenverband]] | seiten=139–159 | zugriff=2015-11-16 | format=PDF; 15 MB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vinzenz Lamprecht: 1952–1958&lt;br /&gt;
* Johann Hinteregger: 1958–1960&lt;br /&gt;
* Franz Hinteregger: 1960–1966&lt;br /&gt;
* Franz Kaser: 1966–1974&lt;br /&gt;
* Albert Kaneider: 1974–1980&lt;br /&gt;
* Johann Gruber: 1980–1982&lt;br /&gt;
* Franz Kaser: 1982–2005&lt;br /&gt;
* Josef Maria Fischnaller: 2005–2020&lt;br /&gt;
* Carmen Plaseller: seit 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
1966 wurde das Tal von einer verheerenden Unwetterkatastrophe heimgesucht. Hilfe wurde auch aus dem Ausland zuteil. Insbesondere mit Helfern aus der deutschen Gemeinde [[Steffenberg]] im [[Hessen|hessischen]] [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]] entwickelte sich eine Freundschaft. Im Jahre 1979 wurde eine formelle [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaft]] zwischen beiden Gemeinden beschlossen und seitdem mit gegenseitigen Besuchen aufrechterhalten. Im Jahr 2004 wurde das 25-jährige Jubiläum gemeinsam in Lüsen gefeiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Do Lisna&amp;#039;&amp;#039;. Gemeindeblatt, Frühjahrsausgabe vom 1. Juni 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Lüsen ist gemäß den erhobenen [[Ethnischer Proporz (Südtirol)|Sprachgruppenzugehörigkeitserklärungen bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen]] eine weitgehend deutschsprachige Gemeinde. Als Berechnungsgrundlage der folgenden Prozentwerte wurden die gültigen Erklärungen von Personen mit italienischer Staatsbürgerschaft herangezogen.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; |Verteilung nach Sprachgruppenzugehörigkeits- bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Sprache !! 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=899072|titel=Volkszählung 1981 – Die amtliche Bürgerzahl und die Sprachgruppen in Südtirol nach Gemeinde und Bezirk|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=1983-03|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|titel=Volkszählung 2001 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Provinz Bozen-Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2002-08|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot; /&amp;gt; !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=1160209|titel=Ergebnisse Sprachgruppenzählung 2024 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2024-12|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  !! 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
| 99,19 %&lt;br /&gt;
| 98,95 %&lt;br /&gt;
| 98,95 %&lt;br /&gt;
| 97,77 %&lt;br /&gt;
| 97,61 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Italienisch&lt;br /&gt;
| 0,66 %&lt;br /&gt;
| 0,83 %&lt;br /&gt;
| 0,83 %&lt;br /&gt;
| 1,39 %&lt;br /&gt;
| 1,97 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ladinisch&lt;br /&gt;
| 0,15 %&lt;br /&gt;
| 0,23 %&lt;br /&gt;
| 0,23 %&lt;br /&gt;
| 0,83 %&lt;br /&gt;
| 0,42 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Im Hauptort gibt es eine [[Grundschule (Südtirol)|Grundschule]] für die deutsche Sprachgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Gargitter]] (1917–1991), Bischof&lt;br /&gt;
* [[Milo Manara]] (* 1945), Comiczeichner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Delmonego (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lüsen: Natur – Kultur – Leben. Dorfbuch&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinde Lüsen, Lüsen 1988 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22541/1 online]).&lt;br /&gt;
* Georg Prosch: &amp;#039;&amp;#039;Das Bauernhaus in Lüsen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]]&amp;#039;&amp;#039; 3, 1922, S. 44–55 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/62963/1/01.02.1922/256077/12 online]).&lt;br /&gt;
* Bruno Kaser, Ernst Delmonego: &amp;#039;&amp;#039;Haushof. Höfe- und Häusergeschichte von Lüsen: von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Lüsen: Eigenverlag Bildungsausschuss Lüsen, 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lüsen}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Lüsen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde.luesen.bz.it Homepage der Gemeinde Lüsen]&lt;br /&gt;
* {{Landschaftsplan Südtirol|45|Lüsen}}&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|210044}}&lt;br /&gt;
* {{GeschichteTirol|ort}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Südtirol}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Eisacktal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4236722-0|LCCN=n/88/201617|VIAF=138240155}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lusen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lüsen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 893]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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