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	<title>Lünzen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T09:45:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Lünzen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schneverdingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/06/41/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/41/26/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 51 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 16.729&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.feuerwehr-schneverdingen.de/index.php/stadtfeuerwehr |wayback=20150929220125 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-03-21 18:27:08 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 596&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schneverdingen.de/desktopdefault.aspx/tabid-7224/13707_read-53602/ |titel=Stadt Schneverdingen – Lünzen |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 29640&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05193&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Lünzen in Schneverdingen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lünzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Schneverdingen]] im [[Landkreis Heidekreis]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Lünzen liegt etwa sieben Kilometer westlich des Stadtzentrums von Schneverdingen und ist über die Alte Landstraße ([[Landesstraße]] 71) mit diesem verbunden. Lünzen ist von einer ausgedehnten Wald- und Wiesenlandschaft sowie der Niederung der [[Veerse]] mit ihrem Mühlenteich und dem 69 Meter hohen Hahnenberg geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wohnplatz|Wohnplätze]] von Lünzen sind Lünzenbrockhof ([[niederdeutsch]]/plattdüütsch &amp;#039;&amp;#039;Lünzenbrockhoff&amp;#039;&amp;#039;), Bult, Lünzmühlen/&amp;#039;&amp;#039;Lünzmöhl&amp;#039;&amp;#039; und Riep.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.schneverdingen.de/pics/medien/1_1190289874/Zweisprachige_Ortstafeln_in_Schneverdingen.pdf |text=Beschluss zur Zweisprachigkeit der Ortsnamen in Schneverdingen (PDF, 7 MB) |archivebot=2019-04-28 21:15:30 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lünzen Wassermühle 2011 01.jpg|mini|Wassermühle Lünzen mit Wehr und Mühlen[[kolk]] an der Veerse]]&lt;br /&gt;
Der Ort Lünzen wurde erstmals urkundlich 1291 im Steuerregister des [[Stift Verden|Stiftes Verden]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hünengrab|Hünengräber]] bei Brockhof und Dreyershof, sowie [[Bestattungsurne|Urnenfunde]] bei der Schule, bei Dreyershof, im Heuberg und im Mühlenberg belegen, dass Lünzen bereits in [[Ur- und Frühgeschichte|ur- und frühgeschichtlicher Zeit]] besiedelt war. Den Urnen waren zum Teil Bronze-Schmuckstücke, Bronze-Lanzenspitzen u.&amp;amp;nbsp;ä. beigegeben, die auf ein Alter dieser Grabstätten von 3.000 Jahren schließen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Schreibweise des Ortsnamens ist Lünsen, Lünßen und auch Lunsen. Nach dem &amp;#039;&amp;#039;Steuer- und Zehntel-Abgabenregister der Verdenschen Höfe des Kirchspiels Schneverdingen&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1300 wies das Stift in Lünzen 7 Höfe und die Wassermühle auf. Nach einer Zählung 1575 (heute im [[Niedersächsisches Landesarchiv|Staatsarchiv Hannover]]) hatte Lünzen 9 Wohnhäuser, 28 Nebengebäude und an Einwohnern 35 Männer und 33 Frauen. 1664, also gleich nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] lebten dagegen in Lünzen nur noch 25 Männer, aber 92 Frauen. In einer Aufstellung zur &amp;#039;&amp;#039;Land Police&amp;#039;&amp;#039; in der Vogtei Schneverdingen von 1692 werden unter „Lüntzen“ 3 volle Höfe, 3 [[Halbhof|Halbhöfe]], ein [[Häuslingshaus]], sowie der Mühlenbetreiber mit einer [[Pflugkate]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sieben alten Höfe des Dorfes liegen alle am Wasserlauf der Veerse. 1650 kam ein Neubauer in Bult hinzu, sowie die Schule. Bis 1803 gab es keine Schornsteine im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1843 brachte das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Teilung und [[Verkoppelung]]&amp;#039;&amp;#039; große Umwälzungen in alle bäuerlichen Betriebe. Im Frühjahr 1844 wurden nach langwierigen Verhandlungen durch Vergleich erstmals Grenzen gegen die Nachbardörfer und gegen die einstelligen Höfe festgelegt. Erst am 22. Oktober 1858 wurde der [[Rezess]] endgültig vollzogen. Bei der [[Gemeinheitsteilung]] wurde auch eine neue Wegeverbindung in gerader Linie von Lünzen nach Schneverdingen gebaut, wie sie noch heute als Landesstraße besteht. Früher existierten zwei andere Wege, einer am Nordufer der Veerse entlang bis nach [[Zahrensen]] und der alte Postweg über den Hahnenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 wohnten in der Gemeinde Lünzen 382 Menschen in 63 Haushalten. Zum Heeresdienst wurden während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] aus der Gemeinde 70 Männer eingezogen. Am 26. März 1927 wurde der neue Friedhof des Dorfes eingeweiht. 1931/32 entstand die sogenannte Siedlung in Richtung Schneverdingen. Ein Schützenverein wurde in Lünzen am 8. Mai 1920 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zum Dorf gehörige hochgelegene Acker auf dem Hahnenberg weist durchweg leichten Sandboden auf. Lehmigen Boden wie die Nachbargemeinden Zahrensen oder [[Schülern]] besitzt Lünzen gar nicht. Die Kultivierung des Moores in Wiesen und Weiden, auch in Ackerland, hat hauptsächlich erst nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] begonnen. Zum Bau von 60 Kilometern Entwässerungsgräben wurden Kriegsgefangene aus Belgien, England, Frankreich und Russland, die 1915 bis 1918 in einem Barackenlager nahe der damaligen Gemeindegrenze Richtung [[Schultenwede]] untergebracht waren, eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Heino: Unveröffentlichte Chronik der Ortschaft Lünzen. nach 1923 (heute im Archiv des Schneverdinger Heimatbundes), z.&amp;amp;nbsp;T. abgedruckt in: Wolfgang Drawanz u. Karlheinz Röhrs: &amp;#039;&amp;#039;Eine Chronik des Schützenvereins Lünzen: Festschrift zum 75 jährigen Jubiläum 1921-1996&amp;#039;&amp;#039;. Lünzen 1996, S. 14–24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurde Lünzen in die Gemeinde Schneverdingen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 235}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddhistisches Meditationshaus „Semkye Ling“ ===&lt;br /&gt;
Das Zentrum gehört organisatorisch zum Tibetischen Zentrum [[Hamburg]]. Im Meditationshaus finden Seminare sowie [[Retreat]]s für Praktizierende statt, und auch Meditationsabende für Interessierte aus der Umgebung. Darüber hinaus gibt es auf dem Gelände [[Kuti (Tempel)|Meditationshütten]] zur Einzelmeditation. Im Herbst 1998 segnete der [[Tendzin Gyatsho|14. Dalai Lama]] den Tempel des Meditationshauses. Der Dalai Lama hielt sich damals zehn Tage im Rahmen der Veranstaltung „Buddhas Weg zum Glück“ in der Umgebung von Schneverdingen und im [[Camp Reinsehlen]] auf, die das Tibetische Zentrum organisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tibet.de/meditationshaus.html |wayback=20110324200132 |text=Informationen des Tibetischen Zentrums, Hamburg abgerufen am 27. März 2011 |archiv-bot=2019-04-28 21:15:30 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimatmuseum „Dat Immenhus“ ===&lt;br /&gt;
Seit 2013 zeigt das Museum „Dat Immenhus“ Ausstellungsstücke rund um die Geschichte des Ortes Lünzen. Es wurde gegründet und wird betrieben von Mitgliedern des örtlichen Heimatvereins und dient auch als Ort für kulturelle Veranstaltungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.boehme-zeitung.de/lokales/news/artikel/heimatmuseum-in-luenzen-eroeffnet.html, |text=Böhme-Zeitung, abgerufen am 4. Januar 2018 |archivebot=2019-04-28 21:15:30 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wassermühle Lünzen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;siehe [[Wassermühle Lünzen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schneverdingen-Lünzen|Lünzen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.Schneverdingen.de/ Offizielle Website der Stadt Schneverdingen]&lt;br /&gt;
* [http://www.luenzen.de/ Infoseite des Ortes Lünzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Schneverdingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lunzen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heidekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Lüneburger Heide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schneverdingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heidekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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