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	<title>Lülsfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T06:50:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%BClsfeld&amp;diff=341412&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft */</title>
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		<updated>2026-03-11T03:42:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Lülsfeld COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/52/3/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/19/12/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Lülsfeld in SW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Unterfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Schweinfurt&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Gerolzhofen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 250&lt;br /&gt;
|PLZ               = 97511&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09382&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09678153&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Brunnengasse 5&amp;lt;br /&amp;gt;97447 Gerolzhofen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.luelsfeld.de/ luelsfeld.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Heinrichs&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = Unabhängige Wählergemeinschaft&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2016 05 01 Luelsfeld Luftbild AusWest1.jpg|mini|hochkant=1.25|Gemeindeteil Lülsfeld von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lülsfeld, SW - Schallfeld v N.JPG|mini|hochkant=1.25|Gemeindeteil Schallfeld von Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lülsfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Schweinfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Lülsfeld liegt in der Region Main-Rhön zwischen Steigerwald und Main. Naturräumlich ist der Ort und seine Gemarkung Teil des sogenannten [[Steigerwaldvorland von Neuses|Steigerwaldvorlandes von Neuses]]. Charakteristisch für diesen Teil des [[Iphofen-Gerolzhofener Steigerwaldvorland]]es ist das hügelige Erscheinungsbild mit den schmalen Flusstälern kleiner Bäche. In Lülsfeld entspringt der [[Volkach (Main)|Volkachzufluss]] [[Lülsbach]], der dem Ort auch den Namen gab. Daneben wird die Gemarkung von mehreren anderen Bächen durchflossen, darunter der Buchgraben und der [[Solbach (Schwarzach)|Solbach]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt vier [[Gemeindeteil]]e (in Klammern der [[Siedlungstyp]]):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Lülsfeld|val=1763|abruf=2020-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=17997074631 |objekt=Gemeinde Lülsfeld |abruf=2021-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Aumühle (Lülsfeld)|Aumühle]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* Lülsfeld ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Lülsbachsmühle]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Schallfeld (Lülsfeld)|Schallfeld]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Lülsfeld und Schallfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Lülsfeld hat eine Fläche von 4,838&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 605 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 7996,18&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/091055 |titel= Gemarkung Lülsfeld (091055) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteil [[Lülsbachsmühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/52FsR |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): [[Gerolzhofen]], [[Oberschwarzach]], [[Prichsenstadt]], [[Volkach]] und [[Frankenwinheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Das ehemals zur Herrschaft Wiesentheid der Grafen von Schönborn zählende Dorf lag ab 1500 im [[Fränkischer Reichskreis|Fränkischen Reichskreis]]. Es wurde durch Bayern 1806 mediatisiert. Im Zuge von Grenzbereinigungen wurde es 1810 dem Großherzogtum Würzburg überlassen, mit welchem es 1814 endgültig an Bayern zurückfiel. Im Jahr 1818 entstand die politische Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1. Mai 1978 die Gemeinde [[Schallfeld (Lülsfeld)|Schallfeld]] eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 754}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1961 || 1970 || 1987 || 1991 || 1995 || 2000 || 2005 || 2010&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 904 || 830 || 819 || 845 || 827 ||  834 || 815 || 801&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=16 class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 2015 || 2018 || || || || || ||&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 793 || 827&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/veroffentlichungen/statistische_berichte/a1200c_201844.pdf |titel=Einwohnerzahlen am 31. Dezember 2018 |hrsg=Bayerisches Landesamt für Statistik |abruf=2020-05-24 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl geringfügig von 810 auf 827 um 17 Einwohner bzw. um 2,1 %. &amp;lt;small&amp;gt;Quelle: BayLfStat&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Thomas Heinrichs (Unabhängige Wählergemeinschaft Lülsfeld) ist seit 1. Mai 2020 [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.luelsfeld.de/index.php/amtlich/gemeinderat |titel=Gemeinderat |hrsg=Gemeinde Lülsfeld |abruf=2020-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am 15. März 2020 bei einer Wahlbeteiligung von 79,6 % mit 88,0 % der Stimmen gewählt. Sein Vorgänger war in der Zeit vom 1. Mai 2008 bis 30. April 2020 Wolfgang Anger (Unabhängige Wählergemeinschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Von den acht Mandaten im Gemeinderat erhielten bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Wahl am 15. März 2020]] die Unabhängige Wählergemeinschaft Lülsfeld (54,52 %) und die Wählergemeinschaft Schallfeld (45,48 %) jeweils vier Sitze.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_UF/Wahl-2020-03-15/09678153/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_110_Gemeinde_Gemeinde_Luelsfeld.html Gemeinderatswahl 2020], abgerufen am 5. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Gerolzhofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Lülsfeld&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Vierung (Heraldik)|Geviert]] von Rot und Silber; 1: nebeneinander drei natürliche goldene Lilien, am Stängel belegt mit zwei schwebenden, silbernen Wellenleisten; 2: ein durchgehendes schwarzes Balkenkreuz; 3: ein schwarzer Pflug; 4: nebeneinander drei goldene Ähren.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Lilien, die Pflugschar und die Ähren stehen redend für den Ortsnamen, der &amp;#039;&amp;#039;Lilienfeld&amp;#039;&amp;#039; bedeutet. Zugleich stellen die Pflugschar und die Ähren den landwirtschaftlichen Charakter der Gemeinde dar. Das schwarze Balkenkreuz weist auf das Kloster Fulda, das seit dem 9. Jahrhundert im Ort belegt ist. Die Vierung von Rot und Silber ist das Wappen der Grafen von Castell. Lülsfeld war seit dem 13. Jahrhundert Teil der Grafschaft Castell. Die Farben Silber und Rot weisen zugleich auf das Hochstift Würzburg, das über Jahrhunderte die Landeshoheit innehatte.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1983 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Vor dem Rathaus, Schallfelder Str. 3, erinnert eine Gedenktafel an die [[Judentum|jüdischen]] Einwohner des Ortes, die in der Zeit des [[Nationalsozialismus]] verfolgt wurden und dem [[Holocaust]] zum Opfer fielen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im [[Kloster Maria Schnee (Lülsfeld)|Kloster Maria-Schnee]] lebten 129 Jahre lang, seit 1886, Ordensschwestern der [[Kongregation der Schwestern des Erlösers]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.erloeserschwestern.de/luelsfeld_125jahre |text=&amp;#039;&amp;#039;125 Jahre Kloster Maria Schnee&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20170121045957 |archiv-bot=2019-04-28 21:09:25 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 20. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 mussten sie das Kloster aufgeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.infranken.de/regional/kitzingen/Der-Auszug-der-Erloeserschwestern-aus-Maria-Schnee-ist-in-vollem-Gang;art218,929107 &amp;#039;&amp;#039;Der Auszug der Erlöserschwestern aus Maria Schnee ist in vollem Gang&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 20. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde anschließend, von September 2015 bis September 2016 als Unterkunft für unbegleitete Flüchtlinge genutzt. Das Kloster ist seit 2017 in den Händen der Gemeinschaft „Go&amp;amp;Change“, die in den folgenden Jahren wegen verschiedener Vorwürfe immer wieder in die Schlagzeilen geriet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Benjamin Stahl, Christine Jeske, Jonas Keck |url=https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/todesfaelle-missbrauch-psychodruck-chronologie-der-vorwuerfe-gegen-gochange-art-11059351 |titel=Todesfälle, Missbrauch, Psychodruck. Chronologie der Vorwürfe gegen Gochange |werk=Main-Post |datum=2023-03-08 |abruf=2024-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge wurden die Baulichkeiten in Lülsfeld mehrfach von der Polizei durchsucht. Die Anlage mit Park ist ca. 5000&amp;amp;nbsp;m² groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau- und Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Lülsfeld|Liste der Bodendenkmäler in Lülsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Die amtliche Statistik 2017 weist die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze am Arbeitsort Lülsfeld nicht aus. Von der Wohnbevölkerung standen 343 Personen in einem versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. Sechs Einwohner waren arbeitslos. 2016 gab es 16 landwirtschaftliche Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewerbe ist geprägt von kleinen und mittelgroßen Handwerksbetrieben. Größter Arbeitgeber ist die Unterfränkische Überlandzentrale (eGmbH&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1294 (zum ehemaligen Generaldirektor Andreas Wächter).&amp;lt;/ref&amp;gt;) mit 139 Mitarbeitern (Stand Ende 2008), welche im Jahre 2010 das 100-jährige Bestehen feierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnstrecke Kitzingen-Schweinfurt}}&lt;br /&gt;
Mit dem ausgehenden 19. Jahrhundert erhielt Lülsfeld einen Anschluss an das bayernweite Eisenbahnnetz. 1893 wurde der Abschnitt Kitzingen-[[Gerolzhofen]] der sogenannten Steigerwaldbahn (auch Untere Steigerwaldbahn) fertiggestellt, Lülsfeld wurde mit einem Haltepunkt ausgestattet. Die [[Nebenbahn]] verband ab 1903 Kitzingen mit dem [[Schweinfurt Hauptbahnhof|Schweinfurter Hauptbahnhof]] und war damit eine der längeren Nebenstrecken in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1980er Jahren begann man den Verkehr auf der Strecke zu reduzieren. 1981 fuhren zwischen Gerolzhofen und Kitzingen nur noch Personenbusse, der Güterverkehr wurde Mitte 2006 aufgegeben. Seit längerer Zeit gibt es Initiativen zur Reaktivierung des [[Personenverkehr]]s auf der stillgelegten Strecke. Anfang 2019 entbrannte ein heftiger, bis heute andauernder Streit über die Ausgestaltung der Wiederinbetriebnahme, der zum Politikum wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/mit-der-bahn-durch-die-schweinfurter-innenstadt-art-10285694#anker |titel=mainpost.de: Mit der Bahn durch die Schweinfurter Innenstadt, 2. August 2019 |abruf=2020-01-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200202121528/https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Mit-der-Bahn-durch-die-Schweinfurter-Innenstadt;art769,10285694#anker |archiv-datum=2020-02-02 |offline=1 |archiv-bot=2022-03-21 18:16:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/ihk-steigerwaldbahn-wuerde-region-staerken-art-10014857 |titel=mainpost.de: IHK: Steigerwaldbahn würde Region stärken, 20. Juli 2018 |abruf=2020-01-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200202121451/https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/IHK-Steigerwaldbahn-wuerde-Region-staerken;art769,10014857 |archiv-datum=2020-02-02 |offline=1 |archiv-bot=2022-03-21 18:16:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
2018 gab es eine Kindertageseinrichtung mit 42 genehmigten Plätzen, die von 32 Kindern besucht wurde. Elf Kinder waren unter drei Jahren alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Ernst Scheder (1929–2014), Bürgermeister von 1970 bis 1992 und Ehrenbürger seit 1999&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/luelsfeld-trauert-um-ehrenbuerger-art-8339613 &amp;#039;&amp;#039;Lülsfeld trauert um Ehrenbürger.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Main-Post]] vom 22. September 2014 (abgerufen am 22. September 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hans Anger (1925–2021), Lehrer und Chorleiter, Ehrenbürger der Gemeinde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reinhold Anger |url=https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/hans-anger-ist-kurz-vor-seinem-96-geburtstag-gestorben-art-10690941 |titel=Hans Anger ist kurz vor seinem 96. Geburtstag gestorben |werk=mainpost.de |datum=2021-11-23 |abruf=2024-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.luelsfeld.de/index.php/aktuelles/aktuelle-news/4600-ehrung-fuer-67-jahre-im-kirchenchor&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.luelsfeld.de/ Gemeinde Lülsfeld]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9678153}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Schweinfurt&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Lülsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4099903-8|LCCN=no2020105013|VIAF=10159999667330111979}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lulsfeld}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schweinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lülsfeld| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Schweinfurt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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