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	<title>Lügner (Rapper) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%BCgner_(Rapper)&amp;diff=681079&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Silewe: Normdaten ergänzt</title>
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		<updated>2024-10-24T06:19:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schweizer.rapper.luegner.jpg|mini|Lügner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lügner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. November]] [[1973]] in [[Dielsdorf ZH|Dielsdorf]]; bürgerlich &amp;#039;&amp;#039;Sascha Rossier&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Schweizer [[Rap]]per, Radiomacher und Produzent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Lügner wuchs in [[Thalwil]] am [[Zürichsee]] auf und versuchte sich anfangs als [[Breakdance]]r und als [[Graffiti|Sprayer]]. Da diese Aktivitäten jedoch nicht die gewünschten Ergebnisse zur Folge hatten, begann er mit rappen. 1990 produzierte er zusammen mit zwei Schulkameraden erste [[Beats per minute|Beats]]. Ein Jahr später gründete er die Formation «[[Mamanatua]]», in der Lügner auf Englisch rappte. Durch Kontakte mit Patrick «[[CrazeeBo]]» Böhler, der bereits für Bands wie [[NTM Suprême]] produzierte, konnte Lügner erstmals in professionellen Studios aufnehmen. Nach einer Demo veröffentlichte «Mamanatua» in leicht veränderter Formation 1992 die Maxi &amp;#039;&amp;#039;Peeping Tom&amp;#039;&amp;#039;, welche 1993 den «[[Goldener Hase|goldenen Hasen]]» gewann. Nach vielen Liveauftritten in den folgenden Jahren entstand die Sendung «Mamanatuas Voice», welche fortan in jeder zweiten Woche auf dem Zürcher Lokalradiosender [[Radio LoRa|LoRa]] ausgestrahlt wurde. 1994 veröffentlichte die Gruppe die zweite Maxi &amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;che Tempo&amp;#039;&amp;#039;, welche eigentlich dem Album &amp;#039;&amp;#039;Wuataproof&amp;#039;&amp;#039; entsprang, welches allerdings nie erschien, da sich Mamanatua kurz darauf trennte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lügner absolvierte danach eine Ausbildung zum [[Toningenieur]]. Danach baute er für eine Zürcher Firma ein Tonstudio auf und verwaltet dieses. So kam er mit zahlreichen Schweizer Rappern wie [[Bligg]] oder [[Gleiszwei|GleisZwei]] in Kontakt. So entstand 1995 die erste Zürcher Rap-Scheibe &amp;#039;&amp;#039;Zürislang 95, die erscht&amp;#039;&amp;#039;, die Lügner mit [[Tiisär]], Bligg, [[DJ Cutmando]] und [[DJ CrazeeBo]] während einer nächtlichen [[Freestyle-Rap|Freestyle]]-Session aufnahm. Lügner kam zu diesem Zeitpunkt zur Entscheidung, fortan auf Schweizerdeutsch zu rappen. Kurz darauf gründete er zusammen mit Tiisär die Rapgruppe [[paar@ohrä]]. Die beiden Mitglieder gründeten 1996 die Multimedia-Produktionsfirma UUM NUPER paragraphix, in dessen Studio Lügner seine Raps von nun an aufnahm. Im selben Studio nahm auch Rennie von [[Sektion Kuchikäschtli]] seine ersten Texte auf. Für viele weitere bekannte Schweizer Rapartisten entwickelte sich das Studio zu einem Haupttreffpunkt der damaligen Zürcher Rapszene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Song von paar@ohrä (&amp;#039;&amp;#039;De Waan&amp;#039;&amp;#039;) wurde auf dem Sampler &amp;#039;&amp;#039;Zürislang&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht. Zwei Jahre später veröffentlichte die Formation die LP &amp;#039;&amp;#039;Chrüüzwort&amp;#039;&amp;#039;. Anschließend unterschrieben Paar@ohrä einen Vertrag beim Label [[Maximum Respect]]. Lügner produzierte 2000 für mehrere befreundete Rapper Beats für deren Tonträger. Er war auch stark an den Produktionen der ersten Videoclips in der Schweizer Rapszene beteiligt. So war er als Produzent für Videos von Artisten wie Bligg &amp;#039;n&amp;#039; [[Lexx (Musiker)|Lexx]] oder [[Black Tiger (Rapper)|Black Tiger]] verantwortlich. Zusammen mit Freunden produzierte Lügner später eine [[Demoaufnahme|Demo]] einer Radiosendung für das Schweizer Jugendradio [[Radio SRF Virus|Virus]], welcher zu dieser Zeit seine ersten Sendungen ausstrahlte. Zum Sendestart gehört Lügner ebenfalls zum Team und moderierte zusammen mit Misk die Hip-Hop-Sendung Bounce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit paar@ohrä produzierte Lügner später den [[Soundtrack]] zum Schweizer [[Dogmafilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Usfahrt – Joy Ride]]&amp;#039;&amp;#039;. Der Soundtrack erschien als [[Extended Play|EP]]. 2001 erschien die Single &amp;#039;&amp;#039;Vogel&amp;#039;&amp;#039;. Der Videoclip dazu wird bei den «[[Most Hip-Hop Awards]]» als bestes Musikvideo ausgezeichnet. 2003 wurde als Vorgeschmack für das kurz darauf erschienene Album &amp;#039;&amp;#039;Bäck tudä Ruth&amp;#039;&amp;#039; die Maxi &amp;#039;&amp;#039;Analisation&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht. Anfang des Jahres 2003 wurden die Veröffentlichungen von paar@ohrä reduziert, das Hauptaugenmerk wurde auf die Unterstützung von Talenten aus dem Zürcher Untergrund gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch nahm die Rapgruppe am Zürcher Musikfestival [[m4music]] teil und führte dort das Programm «Unlive-Show» auf. Die für diese Show aufgenommenen Songs wurden darauf auf einer Maxi-Single veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Später erhielt Lügner einen Job als [[Musikjournalismus|Musikredaktor]] beim Schweizer [[Radio SRF 3]]. Auch bei anderen Medien war Lügner danach stark beteiligt.&lt;br /&gt;
Im Jahre 2005 folgte sein bisher einziges Solo-Album &amp;#039;&amp;#039;Kukelikki&amp;#039;&amp;#039;, zu welchem Videoclips zu den Songs &amp;#039;&amp;#039;Es isch de&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Vergissimi&amp;#039;&amp;#039; gedreht wurden. Das Album platzierte sich auf Platz 75 der [[Schweizer Hitparade|Schweizer Album-Charts]].&lt;br /&gt;
Mit «Mach en ine» veröffentlichte er zudem einen EM-Song mit Videoclip als Vorgeschmack auf die [[Fußball-Europameisterschaft 2008|EM 2008]] in der Schweiz und Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil ==&lt;br /&gt;
Mit seinen eigenen Werken als Mitglied der Zürcher Rapformation «Paar@Ohrä» (paar at ohrä: Ein paar an die Ohren) wurde er von der Neuen Zürcher Zeitung als Enkel der Zürcher [[Dadaismus]]-Tradition gefeiert: «Es sind vor allem die verschlungenen, wortspielreichen Texte, mit denen paar@ohrä die Dada-Tradition Zürichs wiederaufleben lassen und den gängigen Hip-Hop-Hörgewohnheiten eins auswischen».&amp;lt;ref&amp;gt;NZZ vom 10. Januar 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Anfang und Ende seiner Songs – manchmal auch mittendrin – werden häufig Filmausschnitte oder Dialoge eingespielt, die sich mehr oder weniger direkt auf den Inhalt des Songs beziehen oder in denen über einen «Lügner» geredet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Kukelikki&amp;#039;&amp;#039; (Album)&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Subversiv – Im Mixer&amp;#039;&amp;#039; (EP)&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Mach en ine&amp;#039;&amp;#039; (Single)&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Ich mach&amp;#039;&amp;#039; feat. Anic Supasta (Freedownload-Single)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Ü-Plus&amp;#039;&amp;#039; (Freedownload-Album)&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Agglo&amp;#039;&amp;#039; feat. Didi (Freedownload-Single)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit «Güldin» ===&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Notstandsradio&amp;#039;&amp;#039; (Freedownload)&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Güldin&amp;#039;&amp;#039; (Album)&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Mortal Remains&amp;#039;&amp;#039; (Instrumental-Versionen von &amp;#039;&amp;#039;Güldin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit «paar@ohrä» ===&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Zürisläng 95, die erscht&amp;#039;&amp;#039; feat. Bligg (Maxi)&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Chrüüzwort&amp;#039;&amp;#039; (Album)&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Joyride&amp;#039;&amp;#039; (EP)&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Vogel&amp;#039;&amp;#039; (Single)&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Analisation/2x Nein&amp;#039;&amp;#039; (Maxi)&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Bäck Tudä Ruth&amp;#039;&amp;#039; (Album)&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Ekklig&amp;#039;&amp;#039; (Maxi)&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Brösmeli&amp;#039;&amp;#039; (Doppel-CD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit «Mamanatua» ===&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Peeping Tom&amp;#039;&amp;#039; (Maxi)&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;ce Tempo&amp;#039;&amp;#039; (Maxi)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Wuataproof&amp;#039;&amp;#039; (LP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit «The Golden» ===&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;I Go Nowhere&amp;#039;&amp;#039; (Album)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit «Dangergolf» ===&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Keep 2 Path&amp;#039;&amp;#039; (Album)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.luegner.ch/ Offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.kukelikki.ch/kukelikki_pressespiegel Pressespiegel]&lt;br /&gt;
* [http://sascharossier.com/?page_id=36 Vollständige Diskografie Lügner]&lt;br /&gt;
* [http://sascharossier.com/?page_id=34 Biografie Lügner]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|VIAF=316786493|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-10-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lugner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rapper]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lügner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rossier, Sascha (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Rapper, Radiomacher und Produzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. November 1973&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dielsdorf ZH|Dielsdorf]], Kanton Zürich, Schweiz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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