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	<title>Lüderbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: fehlendes Leerzeichen</title>
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		<updated>2025-12-23T05:21:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes Leerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Lüderbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ringgau (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Ringgau&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/4/22/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/7/58/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 308 &amp;lt;!-- Quelle: mapcoordinates.net --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 293&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 335&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.62&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 144&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37296&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05659&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Ringgau-Lüderbach im nordhessischen Werra-Meißner-Kreis. I.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Lüderbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lüderbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Ringgau (Gemeinde)|Ringgau]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Werra-Meißner-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der nahezu ovale Dorf Lüderbach mit geringer Siedlungsdichte liegt auf der [[Hochebene|Hochplateaus]] [[Ringgau]] in der sogenannten Netra-Ifta-Talung, ca. 3,5&amp;amp;nbsp;km ([[Luftlinie]]) südöstlich der Gemeindeverwaltung in [[Netra]], unmittelbar an der Grenze zum [[Freistaat Thüringen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;  Das Gebiet des Ortsteils besteht aus der Gemarkung Lüderbach im Südosten des Gemeindegebiets mit einer Fläche von 761 [[Hektar]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/062185 |titel=Gemarkung Lüderbach |werk=GEOindex |abruf=2025-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, davon sind 58 Hektar Wald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; In der Gemarkung liegen die folgenden aktuellen bzw. historischen Siedlungsplätze:&lt;br /&gt;
* Hof Lustefeld&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL |ID=6341 |titel=Lustefeld, Werra-Meißner-Kreis |datum=2024-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wiesenmühle&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL |ID=15698 |titel=Wiesenmühle, Werra-Meißner-Kreis |datum=2025-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Schloss Lüderbach&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=BG |ID=15429 |titel=Schloss Lüderbach, Gemeinde Ringgau |datum=2024-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am Ostrand des Dorfes wurde durch den Herren von [[Capellan]] erbaut. Zu ihm gehört noch eine 1779 vollendete [[Mausoleum]]spyramide auf einem Hügel östlich außerhalb des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortslage befindet sich auf 293 bis {{Höhe|335|DE-NHN}} und der höchste Punkt der Gemarkung ist der 430 Meter hohe Schienberg im Süden der Gemarkung. An den Ortsteil Lüderbach grenzen, von Norden beginnend, im Uhrzeigersinn, die Ortsteile Ringau-[[Netra]] und -[[Rittmannshausen]], im Osten die thüringische Gemeinde [[Treffurt]], im Süden der Ortsteile [[Archfeld]] und [[Altefeld]] der Gemeinde [[Herleshausen]] und im Westen Ringgau-[[Röda]] und -Netra. Durch den Ort verläuft die [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;17, die um Westen Anschluss zur [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;3437 (zwischen Netra und Altefeld) und im Osten an [[Bundesstraße 7]] (zwischen Rittmanshausen und Treffurt-[[Ifta]]) hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Lüderbach erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Luderbech &amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1195 in einer Urkunde des Papstes [[Coelestin III.]], in der er dem [[Kloster Germerode]] seinen Besitz bestätigt, unter anderem im Dorf &amp;#039;&amp;#039;Luderbech&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1329 verkauft Ludwig von [[Boineburg|Boyneburg]] Güter in Lüdenbach, die er vom [[Abtei Hersfeld|Reichsabtei Hersfeld]] zum [[Lehenswesen|Lehen]] hat. 1344 geben die Brüder von Boyneburg ihre hersfeldischen Lehensgüter an die Augustinermönche in Eschwege ab. In den Jahren 1416 und 1458 sind Verkäufe von Gütern beurkundet die unter hessischer Lehensherrschaft stehen. 1445 liegt Lüderbach als hersfeldisches Lehen des [[Augustinerkloster Eschwege|Augustinerklosters Eschwege]] im Amt bzw. Gericht der [[Buttlar (Adelsgeschlecht)|Treusche vom Buttlar]]. Seit 1550 sind die Treusch von Buttlar als hessisch-sächsische Lehnsträger faktisch Alleineigentümer der [[Ruine Brandenfels|Burg Brandenfels]]. In dieser Eigenschaft üben sie die Gerichtsbarkeit über die zum [[Amt Sontra#Gericht Treusch-Buttlar|Gericht Brandenfels]] gehörenden Dörfer Markershausen, Renda, Lüderbach, Willershausen, Archfeld, Frauenborn, Holzhausen, Nesselröden, Breitzbach, Unhausen sowie die Höfe Altefeld, Berlitzgrube, Heidelberg, Rittersberg, Hohenhaus, Lüstefeld und die spätere Wüstung Woffenbach aus. Die Treusche vom Buttlar verkaufen ihr hessisches Lehen Lüderbach 1619 und 1627 an die Familien Scheffer und von [[Capellan]]. Als das Geschlecht 1779 ausstarb, fiel der Besitz an die Schefferschen Erben und gelangte später in Privatbesitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ringgau.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=238759 |titel=Ortsteil Lüderbach |werk=Webauftritt der Gemeinde Ringgau |abruf=2025-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierten]] zum 31. Dezember 1971 die bis dahin [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] Grandenborn, Lüderbach, Netra, Renda und Rittmannshausen freiwillig zur neuen Gemeinde Ringgau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DEZ-1071&amp;quot;&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform Hessen; Zusammenschlüsse und Eingliederung von Gemeinden |fundstelle=Punkt 94, Abs. 87 |nr=3 |jahr=1972 |datum=1971-12-29 |seite=8 |seiten=84 ff. |kbytes=5980}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Datterode und Röhrda schlossen sich am 1. April 1972 in der Gemeinde [[Netratal]] zusammen. Diese beiden Gemeinden wurde am 1. Januar 1974 kraft [[Landesgesetz]] zur neuen [[Großgemeinde]] Ringau [[Gemeindefusion|zusammengeschlossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Eschwege und Witzenhausen (GVBl. II 330-21) |nr=25 |jahr=1973 |datum=1973-09-28 |seite=1 |seiten=353 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;4 |kbytes=2210}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=388–389}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sitz der Gemeindeverwaltung wurde der Ortsteil Netra.&lt;br /&gt;
Für alle nach Ringgau eingegliederten Gemeinden wurden je ein [[Ortsbezirk]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/4/8/5/8/0/Hauptsatzung_2020_1.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Ringgau |format=PDF;&amp;amp;nbsp;105&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2025-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Lüderbach angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1445: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Amt Sontra#Gericht Treusch-Buttlar|Amt Brandenfels]]&lt;br /&gt;
* ab 1585: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], [[Niederhessen|Niederfürstentum]], [[Amt Sontra]], [[Amt Sontra#Gericht Treusch-Buttlar|Gericht der Treusch von Buttlar]]&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches ReichLandgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Sontra&lt;br /&gt;
* 1803–1806: Heiliges Römisches Reich, [[Kurfürstentum Hessen]],  Amt Sontra&lt;br /&gt;
* 1807–1813: [[Königreich Westphalen]], [[Departement der Werra]], [[Distrikt Eschwege]], Kanton Netra&lt;br /&gt;
* ab 1814: Kurfürstentum Hessen, Amt Sontra&lt;br /&gt;
* ab 1818: Kurfürstentum Hessen, [[Amt Netra]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=wvdCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA263 &amp;#039;&amp;#039;Amt Netra.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Neueste Kunde von Meklenburg, Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und den freien Städten: aus den besten Quellen bearbeitet : mit Charten und Plänen&amp;#039;&amp;#039;, Landes-Industrie-Comptoir, 1821.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821/22: Kurfürstentum Hessen, [[Provinz Niederhessen]], [[Kreis Eschwege]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend&amp;#039;&amp;#039;, Anlage: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10510384?page=223 (&amp;#039;&amp;#039;kurhess&amp;#039;&amp;#039; GS 1821) S.&amp;amp;nbsp;73.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Justizamt Netra]]) und Verwaltung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Bezirk Eschwege]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Niederhessen, Kreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], [[Landkreis Eschwege]]&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], [[Landkreis Eschwege]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Eschwege&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Eschwege, Gemeinde Ringau&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Werra-Meißner-Kreis]], Gemeinde Ringau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte ===&lt;br /&gt;
Die [[Gerichtsbarkeit]] über Lüderbach wurde im Mittelalter durch das Gericht der [[Buttlar (Adelsgeschlecht)|Treusche vom Buttlar]] ausgeübt. Nach einem Vergleich zwischen den Hessischen Landgrafen und den Herzögen von Sachsen im Jahr 1540, wurde das Gericht dem Amt Sontra angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Zuständigkeit entwickelte sich wie folgt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1807–1813: [[Friedensgericht]] [[Netra]] im [[Königreich Westphalen]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Weitere Gerichte siehe [[Justizwesen im Königreich Westphalen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1814–1821: Amt Sontra&lt;br /&gt;
* 1822: [[Justizamt Netra]] erste Instanz, zweite Instanz [[Obergericht für die Provinz Niederhessen]]&lt;br /&gt;
* 1867: [[Amtsgericht Netra]] (nach der [[Preußische Annexionen 1866|Annexion durch Preußen]]), zweite Instanz [[Kreisgericht Kassel]]&lt;br /&gt;
* 1879: Amtsgericht Netra erste Instanz (durch das [[Reichsjustizgesetze]]), zweite Instanz [[Landgericht Kassel]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Amtsgericht Eschwege]], zweite Instanz [[Landgericht Kassel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Lüderbach 162 Einwohner. Darunter waren 3 (= 1,8 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 12 Einwohner unter 18 Jahren, 57 waren zwischen 18 und 49, 51 zwischen 50 und 64 und 45 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 63 Haushalten. Davon waren 12 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 18 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 24 Paare mit Kindern, sowie 12 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und keine [[Wohngemeinschaft]]en. In 15 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 33 Haushaltungen leben keine Senioren/-innen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung  ===&lt;br /&gt;
* 1585: 53 [[Hausgesess|Haushaltungen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1747: 36 Haushaltungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Lüderbach |width=450|float=none|maxEinwohner=390&lt;br /&gt;
|307|329|342|360|359|354|298|319|270|233|241|250|248|304|392|392|311|283|267&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,260)(1980,-1)(1987,250)(2000,-1)(2011,162)(2022,144)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 270 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 100 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 252 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 89,05 %), 29 katholische (= 10,25 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ringgau-Lüderbach im nordhessischen Werra-Meißner-Kreis. III.jpg|mini|Ev. Kirche Lüderbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lüderbacher Kirchengemeinde ist die einzige [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherische]] im Kirchenkreis Eschwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kirchengebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kirche in Lüderbach ist ein langgestreckter Saalbau mit dreiseitigem Schluss. Im  Im Westen des Gebäudes befindet sich [[Romanik|romanisches]] Mauerwerk des niedergelegten Westturms. Die Kirche wurde in den Jahren 1837/38 einschließlich des Turmes 1837/38 völlig erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bekenntniswechsel&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1549 ist der erste Erster evangelischer Pfarrer Johannes Lesser nachgewiesen.&lt;br /&gt;
* 1648 wird die adlige Patronatsgemeinde Lüderbach als lutherisch anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Pfarrzugehörigkeit&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Kirchenpatronat]] ist 1569 zwischen den Landgrafen von Hessen und [[Sachsen-Eisenach]] strittig. Hessen erhielt die [[Kollatur]] und Sachen die &amp;#039;&amp;#039;ius episcopale&amp;#039;&amp;#039; (bischöflichen Jurisdiktionsgewalt).&lt;br /&gt;
* 1872 Patronatspfarrei mit dem zum Rittergut gehörenden Hof Lüstefeld.&lt;br /&gt;
* 1994 ist die lutherische Vikariatsgemeinde Lüberbach nach Aufhebung ihrer Pfarrstelle in das Kirchspiel Netra eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Lüderbach besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Lüderbach) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 60,48 %. Alle Kandidaten gehörten der „Wählergemeinschaft Lüderbach“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2021-03-14/06636010/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_366_Ortsbezirk_Luederbach.html |titel=Ortsbeiratswahl Lüderbach |werk=Votemanager |hrsg=Gemeinde Ringgau |abruf=2025-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Karl-Heinrich Kalck zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ringgau.de/seite/609605/ris.html#/councilservice/group/view/5 |titel=Ortsbeirat Lüderbach |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Ringgau |abruf=2025-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
==== Dorfkirche und Flügelaltar ====&lt;br /&gt;
Die Lüderbacher Kirche stammt mit den ältesten Steinpartien in der nord-west Ecke, aus dem 12. Jahrhundert. Im 15. Jahrhundert wurde ein [[Chor (Architektur)|Chor]] angebaut, 1785 bekam der Bau ein [[Tonnengewölbe]]. In den Jahren 1837/38 wurde die Kirche komplett umgebaut und der baufällige querrechteckige Westturm abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kirche befindet sich der einzige komplett erhaltene [[Gotik|spätgotische]] [[Beweinung Christi|Beweinungsaltar]] in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Karina Dänekamp: &amp;#039;&amp;#039;Der Lüderbacher Beweinungsaltar&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ulrich Schütte]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werke, Kontexte, Ensembles&amp;#039;&amp;#039; (= Mittelalterliche Retabel in Hessen. Band 2). Michael Imhof Verlag, Petersberg 2019, S. 230–241.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser 1904 auf dem Dachboden der Kirche entdeckte geschnitzte [[Flügelaltar]] aus Lindenholz zeigt im Mittelrelief die [[Beweinung Christi]], auf den Flügeln die Apostel und auf den Außenseiten, den sogenannten Werktagsseiten, Malreste von Szenen aus dem Garten Gethsemane und die Geißelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schloss ====&lt;br /&gt;
1560 ließen die [[Buttlar (Adelsgeschlecht)|Treusch von Buttlar]] den Grundstock des [[Schloss Lüderbach|Lüderbacher Schlosses]] mit angegliederten Rittergut erbauen. Dies war später Sitz der Familie von Capella(n).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grabpyramide ====&lt;br /&gt;
Nördlich des Dorfes befindet sich auf dem sogenannten Kirchberg die Grabpyramide der Familie von Capella(n) aus dem Jahr 1776. In ihr sind die letzten beiden Mitglieder der Familie, Friederica von Cornberg und Adam Friedrich von Cappela(n), begraben, die 1776 und 1779 gestorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Observation Point India ====&lt;br /&gt;
Durch die Lage Lüderbachs direkt an der innerdeutschen Grenze wurde auf dem Sohlberg von der 3rd Squadron des [[11th Armored Cavalry Regiment]] der US Army ein Beobachtungsposten betrieben. Heute ist von dem Camp noch der Beobachtungsturm erhalten. 2017 wurde der Turm zum Denkmal erklärt, trägt nun den Namen &amp;#039;&amp;#039;Point India&amp;#039;&amp;#039;, wurde touristisch wiedereröffnet und ist Namensgeber des Premiumwanderweges &amp;#039;&amp;#039;P21 Point India&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flurdenkmale ====&lt;br /&gt;
In der Grenzlandschaft um Lüderbach sind noch einige historische [[Sühnekreuz]]e, [[Grenzstein|Grenz-]] und Erinnerungssteine zu finden, die als Zeugen vergangener Zeiten aus geschichtlichen Gründen [[Denkmalschutz|geschützte]] [[Kulturdenkmal]]e sind. Zu ihnen gehören ein Jagdgedenkstein am Südhang des Weinbergs, ein [[Leprakreuz bei Lüderbach|Steinkreuz]] an einem Feldweg nach [[Ifta]] und ein Hoheitsstein an der Landesgrenze zu Thüringen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karlfritz Saalfeld: &amp;#039;&amp;#039;Kleindenkmäler im Werra-Meißner-Kreis.&amp;#039;&amp;#039; S. 211 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Der Ort hat einen Sportverein. Der Lüderbacher Förderverein e.&amp;amp;nbsp;V. dient als Dachverein von Heimatverein, Feuerwehrverein und Gymnastikverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr wird von Lüderbacher Vereinen ein Dorffest veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Nördlich des Ortes verläuft die [[Bundesstraße 7]] (Kassel–Eisenach). Lüderbach ist durch die Buslinie 240 des [[Regionalverkehr Kurhessen|Regionalverkehrs Kurhessen]] an den [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Lüderbach besitzt ein [[Bürgerhaus|Dorfgemeinschaftshaus]], das auch als [[Feuerwehrhaus]] genutzt wird. Neben der Kirche befindet sich das evangelische Gemeindehaus, das auch als Pilger- und Wanderherberge dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernwanderwege ===&lt;br /&gt;
Lüderbach ist Startpunkt für den Premiumweg &amp;#039;&amp;#039;P21 Point India&amp;#039;&amp;#039;. Der [[Werra-Burgen-Steig]] und der [[Europäischer Fernwanderweg E6|Fernwanderweg E6]] verlaufen durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Ludwig Henkel]] (1815–1853), Polizeidirektor und Bürgermeister in Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Adam (Gesamtredaktion und Gestaltung), herausgegeben vom Festausschuss: &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Lüderbach (1195–1995). Eine Heimatgeschichte unseres Dorfes.&amp;#039;&amp;#039; Ringgau-Lüderbach, 1995.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Lüderbach |GND=3046207-1}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Ringgau-Lüderbach |GND=3046208-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ringgau.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=238756 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Lüderbach&amp;#039;&amp;#039;]  In: Webauftritt der Gemeinde Ringau.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=6337|titel=Lüderbach, Werra-Meißner-Kreis}}&lt;br /&gt;
* [https://www.luederbach.de/ &amp;#039;&amp;#039;Lüderbach, Infos zum Ort.&amp;#039;&amp;#039;] In: Website des Ortsbeirats&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=6337|titel=Lüderbach, Werra-Meißner-Kreis |datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=60 |seiten=56 und 112 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-02 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=56 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heimatverein-datterode.de/ |titel=Die Einwohnerzahlen der Gemeinde Ringgau am 31.12.2022 - ausschließlich Hauptwohnungen: |hrsg=Heimatverein Datterode e. V. |abruf=2024-07-11}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Ringgau}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=3046208-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Luderbach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Werra-Meißner-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ringgau, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Werra-Meißner-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1195]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
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