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	<title>Lücklemberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:28:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%BCcklemberg&amp;diff=568997&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-01-10T06:44:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dortmund&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/27/41/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/28/2/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 120 &amp;lt;!--www.tim-online.nrw.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 5115&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistikportal.dortmund.de/statistikatlas/bevoelkerung.html Einwohnerzahl am 31.12.2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1922-05-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Wellinghofen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 44225&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = 44229&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0231&lt;br /&gt;
{{!}}- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{!}} [[Statistischer Bezirk|Unterbezirk]]: &lt;br /&gt;
{{!}} 682&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lücklemberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein südlicher Stadtteil von [[Dortmund]] im [[Stadtbezirk Hombruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname leitet sich von den beiden Bauerschaften Lück und Lemberg ab und wird daher auf der zweiten Silbe betont. Der Vorort ist heute eines der gehobenen stadtnahen Wohngebiete in Dortmund. Im Stadtteil finden sich zahlreiche repräsentative Villen und Herrenhäuser. Zu erwähnen ist insbesondere die Villa Opländer, die 1924 für den Ingenieur und Fabrikanten [[Louis Opländer]] errichtet wurde. Später wurde die Villa an den [[Hoesch AG|Hoesch]]-Konzern verkauft, und sie diente lange Jahre dem ehemaligen Staatsminister [[Harald Koch (Politiker, 1907)|Harald Koch]] als Wohnstätte. Die heute nach dem langjährigen Besitzer benannte Hoesch-Villa ist ein Baudenkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Lücklemberg wurde erstmals um 1150 als &amp;#039;&amp;#039;Lemberge&amp;#039;&amp;#039; im [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] der [[Kloster Werden|Reichsabtei Werden]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Flöer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Stadt Dortmund und der Stadt Hagen&amp;#039;&amp;#039;, in: Westfälisches Ortsnamenbuch, Band 16, Bielefeld 2021, S.&amp;amp;nbsp;179&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ursprungshof der Lemberger [[Bauerschaft]] war der Schultenhof Lemberg. Dieser gehörte dem [[Deutscher Orden|Deutsch-Ritter-Orden]], als Eigentümer wird die [[Kommende Brackel]] genannt. Der Schultenhof wurde eine Durchgangsstation von [[Ritter]]n auf dem Weg ins Heilige Land. Am 24. April 1809 wurde der Deutsch-Ritter-Orden durch [[Napoléon Bonaparte|Napoleon&amp;amp;nbsp;I.]] aufgehoben und der Hof Eigentum des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]. Nach den napoleonischen Kriegen fiel der Besitz 1815 an den preußischen Staat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch gehörte Lücklemberg zur [[Grafschaft Mark]], die in ständiger Konkurrenz und [[Fehde]] zur [[Reichsstadt]] Dortmund stand. Historisch verbürgt ist ein Viehdiebstahl der Dortmunder [[Ständeordnung|Bürgerschaft]] im Jahre 1389, als in der Bauerschaft Lücklemberg über 400 Stück Vieh gestohlen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekannter Lücklemberger war der Kaufmann [[Tidemann Lemberg|Tiedemann von Lemberg]], dessen Vater 1298 in Dortmund als Schuster siedelte. Tiedemann von Lemberg spezialisierte sich auf den Fell- und Lederhandel und brachte es zu Reichtum. Schon mit 30 Jahren gehörte er zu den führenden deutschen und internationalen Kaufleuten und machte vor allem durch umfangreiche Finanzgeschäfte im Rahmen der [[Hanse]] auf sich aufmerksam. Von 1345 bis 1349 war er im Besitz der englischen Königskrone, die Englands König, [[Eduard III. (England)|Eduard III.]], dem Kaufmann verpfändet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lücklemberg gehörte im [[Spätmittelalter]] und der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] mit eigener Bauerschaft (&amp;#039;&amp;#039;Ludeker Buyrschap&amp;#039;&amp;#039;) im [[Kirchspiel]] [[Wellinghofen]] und Amt Hörde (historisch) zur [[Grafschaft Mark]]. Laut dem [[Schatzbuch der Grafschaft Mark]] von 1486 hatten die 9 Steuerpflichtigen Hofbesitzer in der Bauerschaft zwischen 1 oirt und 4 [[Rheinischer Gulden|Goldgulden]] an Abgabe zu leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aloys Meister]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaft Mark&amp;#039;&amp;#039;, Festschrift zum Gedächtnis der 300-jährigen Vereinigung mit Brandenburg-Preußen. 2. Band, Dortmund 1909, S.&amp;amp;nbsp;32 – Auszug aus dem Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486 (Bauerschaft Lücklemberg)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1705 waren in der &amp;#039;&amp;#039;Burscafft Lütkenlemberg&amp;#039;&amp;#039; 8 Steuerpflichtige mit Abgaben an die Rentei Hörde im [[Kataster]] verzeichnet. Größter Steuerzahler war Schultze Lemberg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Schatzungs- und Steuerregister&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, Münster 1980. Darin: &amp;#039;&amp;#039;Kataster der Kontribuablen Güter in der Grafschaft Mark 1705&amp;#039;&amp;#039;, Bearb. von Willy Timm, S.&amp;amp;nbsp;123&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gut Kramberg in Lücklemberg gehörte dem [[Stift Herdecke]] bis zu dessen Aufhebung im Jahre 1809.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv NRW, Abteilung Westfalen – DFG-Viewer (Lücklemberg)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert war Lücklemberg eine Landgemeinde im [[Kreis Hörde]] und [[Amt Barop]]. 1885 hatte die Gemeinde (plus 14 [[Wohnplatz|Wohnplätze]]) eine Fläche von 4,20 km², davon 222 [[Hektar|ha]] Ackerland, 18 ha Wiesen und 123 ha Holzungen. Es gab 175 Wohngebäude mit 311 Haushaltungen und 1697 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen. Berlin 1887, S.&amp;amp;nbsp;84/85, Online-Ausgabe Münster, Universitäts- und Landesbibliothek 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungstechnisch gehörte Lücklemberg zu Wellinghofen. Der Ort wurde am 1. Mai 1922 nach Wellinghofen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=259}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/westfal/dortmund/wellingh.htm Eingliederung von vier Gemeinden in die Gemeinde Wellinghofen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Lücklemberger Gebiet stand bis in die 1980er Jahre der Heidehof, später ein Schulungszentrum der [[IG Metall]], heute dient das Gebäude als Bürostandort. Überregional bekannt wurde der im März 1951 eröffnete Heidehof durch eine Hausbesetzung im Jahre 1982, als die Gebäude vor dem Abriss gerettet werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut in die Schlagzeilen geriet der Vorort im November 1987, als das Hallendach der in den 1950er Jahren erbauten Turnhalle der Olpketalschule einstürzte; zu diesem Zeitpunkt befand sich jedoch niemand in der Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Lücklemberg gehört zum statistischen Bezirk [[Rombergpark-Lücklemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Struktur der Bevölkerung des statistischen Unterbezirkes Lücklemberg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen: 15,4 % [Dortmunder Durchschnitt: 17,2 % (2024)]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistikportal.dortmund.de/statistikatlas/altersgruppen.html Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen Statistikatlas 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen: 30,5 % [Dortmunder Durchschnitt: 20,3 % (2024)]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistikportal.dortmund.de/statistikatlas/altersgruppen.html Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen Statistikatlas 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 5,7 % [Dortmunder Durchschnitt: 22,3 % (2024)]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistikportal.dortmund.de/statistikatlas/migrationshintergrund.html Bevölkerungsanteil mit ausschließlich nicht-deutscher Staatsangehörigkeit Statistikatlas 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arbeitslosenquote: 2,5 % [Dortmunder Durchschnitt: 9,8 % (2018)]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf Arbeitslosenanteil nach statistischen Bezirken] (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 4672&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 4742&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 4750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 4795&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 4871&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 5115&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
Im Stadtteil findet sich das private [[Theater Olpketal]], die Heimatbühne des Dortmunder Originals [[Bruno Knust]], genannt Günna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportvereine ==&lt;br /&gt;
* Reit- und Fahrverein Dortmund-Süd: Reiten&lt;br /&gt;
* HC Dortmund Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Frommknecht]] (1932–2018), ein  Betriebswirt und Versicherungsmanager, der unter anderem als Vorstandsvorsitzender der Signal Versicherungen in Dortmund tätig war, lebte in Lücklemberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 343.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Dortmund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10097293-7|VIAF=135853762}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lucklemberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterbezirk von Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1290]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1922]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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