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	<title>Lüchau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T08:06:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%BCchau&amp;diff=1093062&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: Raitenbach (Adelsgeschlecht)</title>
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		<updated>2023-10-15T13:53:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raitenbach (Adelsgeschlecht)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lüchau-Wappen.png|mini|hochkant|Wappen derer von Lüchau]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lüchau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name eines ausgestorbenen [[Liste fränkischer Rittergeschlechter|fränkischen Adelsgeschlechts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Familie von Lüchau trat als [[Thüringen|thüringisch]]-[[Vogtland|vogtländisches]] Rittergeschlecht im Gefolge der [[Vögte von Weida]] erstmals im Jahre 1266 in einer Urkunde mit &amp;#039;&amp;#039;Ulricus de Conratsrute&amp;#039;&amp;#039; in Erscheinung. Sie stammte von den Lubichanern aus Lobechow bei [[Jena]] ab. Der Stammbaumforscher Alban von Dobeneck unterschied 1911 vier Hauptlinien. Ausgehend vom Stammgebiet um [[Konradsreuth]] teilte sich die Familie im 15. Jahrhundert in vier Hauptlinien auf: Die Linie Donndorf (mit [[Eckersdorf]], [[Unterleinleiter]], auch Oberwaiz und [[Seybothenreuth]]), die Linie Hartungs ([[Leupoldsgrün]]), die Linie Brunn-Wiedersbach (und [[Sachsen bei Ansbach|Sachsen]]) und die Linie Haselmühle-Mendorferbuch. Verhältnismäßig kurzfristige Besitzungen, wie [[Burg Uprode|Uprode]], [[Röslau]] oder [[Selbitz (Oberfranken)|Selbitz]] sind dem Stammgebiet bzw. der Linie Hartungs zuzurechnen. Die Linie Hartungs und die Linie Brunn-Wiedersbach werden jeweils mit einer älteren und einer jüngeren Linie unterschieden. Alle Zweige konnten sich bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts behaupten. Die Donndorfer Linie setzte sich noch weitere hundert Jahre fort; Friedrich Ludwig zu Donndorf und Unterleinleiter, der 1756 verstarb, gilt als letzter Namensträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die sagenhafte Gründung der Stadt Hof ===&lt;br /&gt;
Die Lüchauer gelten der [[Sage]] nach neben den Herren von [[Sparneck (Adelsgeschlecht)|Sparneck]], den Herren von [[Kotzau]] und den Herren von [[Feilitzsch (Adelsgeschlecht)|Feilitzsch]] als Gründer der Stadt [[Hof/Saale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konradsreuth (1266–1484) ===&lt;br /&gt;
[[Konradsreuth]] wurde erstmals im Jahre 1266 in einer Urkunde erwähnt, in der von einem „Ulricus de Conratsrute“ aus dem Geschlecht der Lüchauer die Rede ist. Die Herren von Lüchau herrschten auf [[Schloss Konradsreuth]] bis 1484. Im Jahre 1441 verlieh ihnen Kaiser [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III.]] ein [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Röslau (1419–vor 1467) ===&lt;br /&gt;
Die Lüchauer waren mit einem Herrensitz und Gütern in [[Röslau]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Geschichte der Gemeinde Röslau |url=http://www.roeslau.de/gesch2.htm |archive-is=20070928064403}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uprode (1424–1484) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Uprode1.jpg|mini|hochkant=1.4|[[Burg Uprode|Burgruine Uprode]]]]&lt;br /&gt;
Die [[Burg Uprode]] ist eine [[Ruine|Burgruine]] oberhalb des kleinen Dorfes [[Oppenroth]], das heute nach [[Weißdorf]] (Landkreis Hof) eingemeindet ist. Die Burg Uprode wurde um 1320 von den [[Sparneck (Adelsgeschlecht)|Rittern von Sparneck]] zur Sicherung ihres Stammlandes erbaut. Später ging der Besitz der Burg an die verwandten Herren von Lüchau über. Am 2. Juli 1429 wurde ein Heinz von Lüchau wegen seiner „getreuen, willigen Dienste“ vom Markgrafen [[Friedrich I. (Brandenburg)|Friedrich IV.]] mit der Burg Uprode belehnt. Ihm wurde auch erlaubt, so viel Nutz- und Brennholz, wie für die Uprode benötigt wurde, aus dem nahe gelegenen Hag hauen zu lassen. Als Gegenleistung musste die Uprode allerdings immer für den Markgrafen und sein Gefolge offenstehen. Ob Heinz von Lüchau die Uprode wegen besonderer Verdienste oder aus familiären Gründen zu [[Lehnswesen|Lehen]] bekam, ist nicht bekannt. Für die Belehnung aus familiären Gründen spricht allerdings, dass er noch vor 1418 Elsa von Sparneck heiratete, eine Tochter des vorherigen Besitzers der Uprode, Friedrich. Am 12. Januar 1466 wurde ein Hans von Lüchau vom Markgrafen Albrecht mit der Uprode belehnt. Hans von Lüchau geriet sowohl mit anderen Rittern als auch mit dem Rat der Stadt [[Cheb|Eger]] in Händel. Er hatte gemeinsam mit Heinz von Lüchau und einem Herren von Blassenberg drei Stadtbauern aus Eger gefangen genommen. Im Jahre 1469 verkauften die Lüchauer die Uprode. Seltsamerweise wurde am 10. Dezember 1484 noch einmal ein Konrad von Lüchau auf der Uprode genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Lüchauer in der Zeit der Raubritter (1523) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sebastian von Lüchau.jpg|mini|hochkant|Epitaph des Conrad von Lüchau, Ritter im [[Schwanenorden]], in der Ordenskapelle der [[St. Gumbertus (Ansbach)|St.-Gumbertus-Kirche]] in [[Ansbach]].]]&lt;br /&gt;
Viele ehemals angesehene [[Ritter]] kamen immer mehr in Bedrängnis, da sie den Feuerwaffen im 15. und 16. Jahrhundert nicht gewachsen waren. An die Stelle der Ritter traten [[Büchsenmacher|Büchsenmeister]] und [[Landsknecht]]e. Ein anderer Grund war der Übergang von der [[Naturalwirtschaft|Natural-]] zur [[Geldwirtschaft]]. Da die Ritter von den Erträgen ihrer Bauern lebten, versuchten sie, ihre Stellung durch das [[Faustrecht]] zu behaupten, was zum [[Raubritter]]tum führte. Bekanntestes Beispiel eines Ritters, der zum Raubritter wurde, war [[Hans Thomas von Absberg]], wegen dessen [[Fehde]]n auch die Sparnecker ihre Burgen verloren. Heinz von Lüchau-Hartungs, der Herr über das Dorf [[Leupoldsgrün]], wurde vom [[Späher]] Kilian Walter ebenfalls bezichtigt, diesen gefährlichen Raubritter zu unterstützen. Heinz von Lüchau habe Hans Thomas von Absberg erlaubt, seine Gefangenen ins [[Verlies]] der [[Turmhügel Hartungs|Burg Hartungs]] zu werfen. Die Gefährten des Absbergers habe er dort übernachten lassen. Diese Vermutungen waren der Grund, dass Hartungs, der [[Großer Waldstein|Waldstein]] und auch viele andere [[Burg]]en als Raubritternester galten. So entsandte der [[Schwäbischer Bund|Schwäbische Bund]], dem auch die [[freie Reichsstadt]] [[Nürnberg]] angehörte, im Jahr 1523 eine [[Strafexpedition]], die die 23 angeblichen Raubritterburgen (z.&amp;amp;nbsp;B. auch die Burg Uprode) dem Erdboden gleichmachte. Leupoldsgrün wurde verschont, weil Heinz von Lüchau anscheinend glaubhaft seine Unschuld beteuert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar wurde in Nachverhandlungen in Nürnberg 1529 die Fehde mit seinem Schwager Wolf von Sparneck noch einmal als getrenntes Geschehen von der Strafexpedition des [[Schwäbischer Bund|Schwäbischen Bundes]] erkannt. Während Wolf von Sparneck eine [[Schäferei]] in Hartungs abbrannte, wobei 400 Schafe ums Leben gekommen sein sollen, steckte Heinz von Lüchau im Gegenzug [[Schloss Stockenroth]] samt Nebengebäuden in Brand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Lüchauer als Schwanenritter (um 1500) ===&lt;br /&gt;
In der [[St. Gumbertus (Ansbach)|St.-Gumbertus-Kirche]] in [[Ansbach]] gibt es [[Totenschild]]e und [[Epitaph]]ien der Ritter vom [[Schwanenorden]], darunter auch Conrad von Lüchau, Sohn des Heinz und der Else von der Uprode und deren Sohn Sebastian. Von der Familie von Lüchau wird noch Apollonia von Lüchau, eine geborene von [[Egloffstein]], als Mitglied im Schwanenorden genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leupoldsgrün (1398–1668) ===&lt;br /&gt;
In [[Leupoldsgrün]] erhöhte sich die Anzahl der Anwesen von 14 (im Jahr 1490) auf 19 (im Jahr 1502). Sie unterstanden überwiegend den [[Burggrafschaft Nürnberg|Burggrafen von Nürnberg]] und den Herren von Lüchau. Diese besaßen sieben Anwesen und zwei Wirtshäuser. Das Bier für die Wirtshäuser wurde im [[Brauhaus|Bräuhaus]] des [[Turmhügel Hartungs|Schlosses]] in Hartungs gebraut, das die Lüchauer im Jahre 1398 von den Markgrafen als [[Lehnswesen|Lehen]] bekommen hatten. In dieser Zeit blühte die Naturalwirtschaft. So wurden die Ritter von den Landesherren mit Teilen ihres Besitzes belehnt und diese mussten im Gegenzug im Ernstfall auf der Seite ihres Herren kämpfen. Wolf von Lüchau, Amtmann zu [[Schauenstein]], und sein Bruder Heinz von Lüchau, Herr auf Hartungs, hatten sich für den Kriegsfall verpflichtet, drei Pferde ([[Ritter]]), sechs [[Infanterie|Fußknechte]] und einen Wagen für die Brandenburgisch-Culmbachische Ritterschaftsvereinigung zu stellen. Adam von Lüchau wurde als letzter Lüchauer in Leupoldsgrün unter dem [[Altar]] der Dorfkirche beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.chronik.leupoldsgruen.de/html/body_luchauer.html |wayback=20071008065846 |text=Chronik Leupoldsgrün Das ausgestorbene Geschlecht von Lüchau |archiv-bot=2022-03-21 17:49:13 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Nachfolge der Lüchauer in Leupoldsgrün trat die Familie [[Baum von Baumsdorf]] an, die aber bereits 1725 wieder ausstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterleinleiter (1689 bis vor 1732) ===&lt;br /&gt;
1689 erbte Christian Siegmund von Lüchau das [[Rittergut]] [[Unterleinleiter]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Burgen und Schlösser der Fränkischen Schweiz Schloss Unterleinleiter |url=http://www.pottenstein.de/reifen-waechter/ |wayback=20070402222855}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Biedermann war Friedrich Ludwig von Lüchau, geboren am 19. Juli 1685, verheiratet mit Maria Charlotta von [[Lüschwitz]], 1724 Herr von Unterleinleiter, Donndorf, Eckersdorf und St. Gilgenberg (namensgebend für das Asyl St. Gilgenberg, heute [[Rathaus Eckersdorf]]), Ritter im [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]]. Er bekleidete zahlreiche Ämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Donndorf und Eckersdorf (1552–1757) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St Aegidius Eckersdorf.jpg|mini|hochkant|St. Ägidius in [[Eckersdorf]] bewahrt noch heute zahlreiche Hinweise auf die Lüchauer]]&lt;br /&gt;
Die Herren von [[Plassenberg]] erwarben 1420 erste Güter in [[Eckersdorf]] und waren hundert Jahre später in dessen vollständigem Besitz. Nach dem Aussterben der Plassenberger kamen Eckersdorf und Donndorf 1552 an die Herren von Lüchau, bis sie 1757 an das Markgraftum Bayreuth fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren von Lüchau dienten den [[Bayreuth]]er Markgrafen als [[Offizier]]e, [[Amtmann|Amtmänner]] und [[Kammerherr]]en und erwarben sich große Verdienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das [[Wappen]] zeigt in Silber einen blauen [[Pfahl (Heraldik)|Pfahl]]. Auf dem [[Helm (Heraldik)|Helm]] mit blau-silbernen [[Helmdecke|Decken]] ein mit sieben goldenen Lindenblättern besteckter offener [[Flug (Heraldik)|Flug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der blaue Pfahl findet sich noch heute als Element in den Gemeindewappen von [[Konradsreuth]], [[Leupoldsgrün]] und [[Eckersdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Luechausiebmacher.JPG|Wappen derer von Lüchau in [[Siebmachers Wappenbuch]] von 1605&lt;br /&gt;
Luechauwappen.JPG|Wappen derer von Lüchau am Taufbecken der [[Eckersdorf]]er Kirche&lt;br /&gt;
DEU Konradsreuth COA.svg|Wappen der Gemeinde [[Konradsreuth]]&lt;br /&gt;
DEU Leupoldsgrün COA.svg|Wappen der Gemeinde [[Leupoldsgrün]]&lt;br /&gt;
Wappen Eckersdorf.svg|Wappen der Gemeinde [[Eckersdorf]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Familienname Lüchau ==&lt;br /&gt;
Den Familiennamen Lüchau gibt es auch heute noch. Die Ausbreitung des Namens innerhalb Deutschlands ist teilweise erforscht. Er wurde durch deutsche [[Auswanderung|Auswanderer]] aber auch nach [[Amerika]] exportiert. Der Ursprung der &amp;#039;&amp;#039;von-Lüchau-Linie&amp;#039;&amp;#039; liegt im Dorf Groß Löbichau bei [[Jena]]. Es gibt aber auch eine Familie Lüchau. Bisher sind nur Lüchau-Familien-Linien bekannt, die ihren Ursprung im nahen Umkreis der Stadt Lüchow haben. In der Stadt Lüchow hat es auch Adelige &amp;#039;&amp;#039;von Lüchow&amp;#039;&amp;#039; gegeben, die aber aus einer anderen Adelslinie aus Göttingen stammten: &amp;#039;&amp;#039;von Reinhausen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;von Warpke&amp;#039;&amp;#039; aus Verden. Es ist bisher keine Verbindung der Norddeutschen Lüchaus zur &amp;#039;&amp;#039;von Lüchau-Linie&amp;#039;&amp;#039; zu finden. Den aus der slawischen Sprache kommenden Namen Lüchau findet man zu 90 % nördlich von Hannover. Er bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Ort in einer feuchten Niederung&amp;#039;&amp;#039;. Noch heute findet man um [[Berlin]] das [[Havelländisches Luch|Havelländische Luch]] und das [[Rhinluch]] als feuchte Niederungen. Die Ergänzung &amp;#039;&amp;#039;au&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ow&amp;#039;&amp;#039; bedeuten &amp;#039;&amp;#039;Ort&amp;#039;&amp;#039;. Personen aus der Stadt Lüchow, die im Umland (ca. ab 1300) neue Erwerbsmöglichkeiten suchten oder fortheirateten, wurden im neuen Ort zum Beispiel Heinrich (von) Lüchau genannt. Da es im Gegensatz zur adeligen &amp;#039;&amp;#039;von-Lüchau-Linie&amp;#039;&amp;#039; nicht so viele alte Dokumente gibt, beginnt die lückenlose Linie bei Stade mit Otto Lüchau um 1610. Auch heute leben dort noch Nachfahren der Familie Lüchau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandtschaft mit anderen Rittergeschlechtern ==&lt;br /&gt;
=== Familie von Sparneck ===&lt;br /&gt;
Die Familie von Lüchau ist unter anderem mit den [[Sparneck (Adelsgeschlecht)|von Sparneck]] verwandt. Der Stammbaumforscher [[Alban von Dobeneck]] geht von 5 Eheschließungen (im 15. und 16. Jahrhundert) aus:&lt;br /&gt;
* Conrad von Lüchau und Else von Sparneck&lt;br /&gt;
* Heinz von Lüchau und Maria von Sparneck (auf Leupoldsgrün)&lt;br /&gt;
* Heinz von Lüchau und Else von Sparneck (auf der Uprode)&lt;br /&gt;
* Caspar (Wolf) von Sparneck und Cordula von Lüchau&lt;br /&gt;
* Hans Günter von Lüchau und Catharina von Sparneck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste verwandter adeliger und bürgerlicher Familien ===&lt;br /&gt;
[[Abenberg]], Adolzheim, Ammertal, Apfental, [[Aufseß (Adelsgeschlecht)|Aufseß]], Basmann, [[Beulwitz (Adelsgeschlecht)|Beulwitz]], Breitenloer, Buchholz, [[Dobeneck (Adelsgeschlecht)|Dobeneck]], Dobeneck-Erbsbühl, Dobeneck-Göritz, [[Herren von Egloffstein|Egloffstein]], [[Erlbeck]], [[Feilitzsch (Adelsgeschlecht)|Feilitzsch]], Friesen, Gnotstadt, Gumerau, [[Guttenberg (Adelsgeschlecht)|Guttenberg]], Haberkorn, Happurch, Hausner, Hendel zu [[Rehau]], [[Imhoff (Patrizier)|Imhoff]], [[Künsberg]], [[Leonrod (Adelsgeschlecht)|Leonrod]], [[Lüschwitz]], [[Lützelburg (Adelsgeschlecht)|Lützelburg]], Mendorffer, Mitz, Oberländer zum [[Berg (Oberfranken)|Rudolfstein]], [[Obernitz (Adelsgeschlecht)|Obernitz]], Ossa, [[Rabensteiner zu Döhlau]], [[Raitenbach (Adelsgeschlecht)|Raitenbach]], Reisbach, [[Reitzenstein (Adelsgeschlecht)|Reitzenstein]], [[Rüssenbach (Adelsgeschlecht)|Rüsenbach]], [[Rußwurm (Adelsgeschlecht)|Rußwurm]], [[Sack (Adelsgeschlechter)|Sack]] zu Mülltroff, [[Seckendorff (Adelsgeschlecht)|Seckendorff]]-Aberdar, Seidewitz, [[Sparneck (Adelsgeschlecht)|Sparneck]], Steinau, [[Stiebar]], [[Streitberg (Adelsgeschlecht)|Streitberg]], Stein, [[Tettau (Adelsgeschlecht)|Tettau]], Thamberg, [[Trockau]], Wenthaim, [[Wildenstein (Adelsgeschlecht, Frankenwald)|Wildenstein]], Wilhelmsdorf, [[Wirsberg (Adelsgeschlecht)|Wirsberg]], Wolfstein, [[Würtzburg]], [[Zedtwitz]], Zingl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Kunz von Lüchau]] († 1516), Amtmann&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Lüchau]] († vor 1530), [[Liste der Amtmänner des Sechsämterlandes|Hauptmann von Wunsiedel]]&lt;br /&gt;
* [[Uwe Lüchau]] (1937–2018), deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Wolf Siegmund von Lüchau]], (* 1604; † 1646), &amp;#039;&amp;#039;der Gewisse&amp;#039;&amp;#039;, [[Liste der Mitglieder der Fruchtbringenden Gesellschaft|Mitglied]] der literarischen [[Fruchtbringende Gesellschaft|Fruchtbringenden Gesellschaft]], die 1619 gegründet wurde. (Liste Nr. 259)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste fränkischer Rittergeschlechter]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Hofeck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottfried Biedermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschlechts=Register Der Reichs – Frey – unmittelbaren Ritterschaft Landes zu Francken Löblichen Orts=Gebürg…&amp;#039;&amp;#039;. Bamberg 1747. Tabula CLXVII – CLXXIV.&lt;br /&gt;
* [[Karl Dietel]]: &amp;#039;&amp;#039;Alte Wehranlagen im Landkreis Münchberg – Die Veste Uprode im Hag&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Blätter vom Fichtelgebirge (MHZ)&amp;#039;&amp;#039; 1950/3.&lt;br /&gt;
* [[Alban von Dobeneck]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des ausgestorbenen Geschlechtes der von Sparneck (Teil 1)&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für die Geschichte von Oberfranken.&amp;#039;&amp;#039; Bayreuth 1905.&lt;br /&gt;
* Alban von Dobeneck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des ausgestorbenen Geschlechtes von Lüchau&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für die Geschichte von Oberfranken.&amp;#039;&amp;#039; Bayreuth 1911.&lt;br /&gt;
* [[August Gebeßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Landkreis Hof&amp;#039;&amp;#039;. München 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lüchau family}}&lt;br /&gt;
* [http://www.chronik.leupoldsgruen.info/html/body_luchauer.html Chronik von Leupoldsgrün]&lt;br /&gt;
* [http://www.historisches-franken.de/bildgalerie/luechauer.htm Lüchauer in Eckersdorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.eckersdorf-evangelisch.de/kirche_rundgang.php Epitaphien in St. Ägidius Eckersdorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.schloss-fantaisie.de/schloss/muessel1.htm Aufsatz von Karl Müssel über Schloss Fantaisie]&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Ingeram Codex 167.jpg|Wappendarstellung im Ingeram Codex]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1114151009|VIAF=1069147484229049360009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Luchau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fränkisches Rittergeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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