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	<title>Lübow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;85178abc: /* Bevölkerung */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-04-12T11:59:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=beschreibt die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lübow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Mecklenburg. Zu &amp;#039;&amp;#039;Lübow&amp;#039;&amp;#039; in Pommern siehe [[Lubowo (Stargard)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = Wappen Luebow.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 53/51//N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 11/31//O&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Lübow in NWM 2011.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Nordwestmecklenburg&lt;br /&gt;
| Amt              = Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen&lt;br /&gt;
| Höhe             = 20&lt;br /&gt;
| PLZ              = 23972&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 03841&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 13074047&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Am Wehberg 17&amp;lt;br /&amp;gt;23972 Dorf Mecklenburg&lt;br /&gt;
| Website          = [http://www.amt-dorfmecklenburg-badkleinen.de/index.php/gemeinde-lubow/ Lübow auf amt-dorfmecklenburg-badkleinen.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Angela Markewiec&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lübow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Nordwestmecklenburg]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Sie wird vom [[Amt Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen]] mit Sitz in der Gemeinde [[Dorf Mecklenburg]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Lübow liegt in leicht hügeligem, zur [[Wismarer Bucht]] hin abfallendem Gelände unmittelbar an der südöstlichen Stadtgrenze [[Wismar]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Lübow von den Nachbargemeinden [[Hornstorf]] im Norden, [[Zurow]] im Nordosten, [[Jesendorf]] im Südosten, [[Ventschow]] im Süden, [[Hohen Viecheln]] im Südwesten, [[Dorf Mecklenburg]] im Westen sowie Wismar im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Zu Lübow gehören die Ortsteile Greese, Levetzow, Maßlow, [[Schimm]], Tarzow, Triwalk und Wietow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Lübow ===&lt;br /&gt;
1192 wurde die ursprünglich [[Slawen|slawische]] Siedlung erstmals in einer Bewidmungsurkunde des [[Kloster Doberan|Klosters Doberan]] als &amp;#039;&amp;#039;de Lubowe&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Lübow wird in seiner frühesten Vergangenheit auch als Hauptort bei der [[Mecklenburg (Burg)|&amp;#039;&amp;#039;Burg Dorf Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039;]] und als „uralte Ortschaft [[Mecklenburg]]s“ bezeichnet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1700 erfolgte der allmähliche Übergang des Dorfes aus der [[Verwaltungsgeschichte Mecklenburgs#Ritterschaft|Ritterschaft]] in das [[Verwaltungsgeschichte Mecklenburgs#Domanium|Domanium]]. Über mehrere Jahrhunderte bestimmte die [[Hufe]]ordnung das Bestehen des Bauerndorfes mit seinen [[Hufner|Hüfnern]]. Die großzügigen Ackerflächen ermöglichten rentable Wirtschaftsformen. 1711 fand das [[Gefecht bei Lübow]] statt. Neben der Landwirtschaft spielte schon früh das Handwerk eine Rolle. Die Schule wurde 1756 bezeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juni 2009 wurde die vormals selbständige Gemeinde [[Schimm]] mit den Ortsteilen Maßlow und Tarzow nach Lübow eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Greese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist [[Abodriten|abodritischen]] Ursprungs und war rundum durch Wasser, Sumpf und einen Wall geschützt. 1306 wird ein [[Preen (Adelsgeschlecht)|Preen]] als Besitzer von Greese genannt, der in einem Wohnturm aus Holz hauste, dessen markanter Standort noch heute im ehemaligen Gutspark auffindbar ist. Die Preens dienten als Ritter auf der [[Mecklenburg (Burg)|Burg Mecklenburg]]. Ab dem 17. Jahrhundert saß auf Greese die Familie [[Behr (Adelsgeschlecht)|von Behr]], die Anfang des 20. Jahrhunderts in diesem Zweig ausstarb. Das rund 300 Hektar große Rittergut Greese wurde dann 1913 von Konrad Friedrich [[von Randow]] (1888–1972)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Olof v. Randow |Titel=Die Randows. Eine Familiengeschichte |Sammelwerk=[[Deutsches Familienarchiv]] |Band=135/136 |Nummer=Friedrichs Kinder, Konrad Friedrich |Verlag=[[Degener &amp;amp; Co]] |Ort=Neustadt an der Aisch |Datum=2001 |ISBN=3-7686-5182-7 |Seiten=363–366 |Online=https://d-nb.info/96327645X |Abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erworben, der es bis zur [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] bewirtschaftete. Randows Ehefrau Gabriele von Amsberg, das Ehepaar hatte drei Kinder, ist die Tante des [[Claus von Amsberg|Claus von Amberg]]. Nach der Umsetzung der entschädigungslosen Enteignung und der Aufsiedlung des Gutes an Kleinsiedler folgte die sozialistische Kollektivierung und schließlich Überführung der landwirtschaftlichen Flächen in die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] [[Dorf Mecklenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maßlow:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Das Gut war im 19. Jahrhundert bis um 1850 im Besitz der Familie Keding. Ende der 1920er Jahre, bis zur Bodenreform, ist der Rechtsritter des [[Johanniterorden]]s sowie Major a. D. Karl Freiherr von Langermann und Erlencamp der Grundbesitzer &amp;#039;&amp;#039;auf Maßlow&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]], Otto Reichert, Friedrich Wilhelm Freiherr v. Lyncker u. Ehrenkrook |Hrsg=[[Deutsches Adelsarchiv]] |Titel=Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser / B (Briefadel nach 1400 nobilitiert) 1954 |Sammelwerk=GHdA, von 1951 bis 2014; Nachfolge [[Gothaisches Genealogisches Handbuch|GGH]] seit 2015 |Band=I |Nummer=7 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Glücksburg/Ostsee |Datum=1954 |ISSN=0435-2408 |Seiten=202–203 |Online=https://d-nb.info/451802586 |Abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das zweigeschossige Gutshaus dient seit 2000 auch als Ferienwohnanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schimm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand aus einer slawischen Siedlung. Vor 1929 war Hans-Ulrich [[Buch (brandenburgisches Adelsgeschlecht)|von Buch]]-Zapkendorf, er wurde 1901 auch in Schimm geboren, der Gutsherr. Das Lehngut bildete eine Größe von 434 ha. Das Gut wurde später in viele Einzelhöfe aufgeteilt, erkennbar am Ortsbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tarzow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Gutdorf. Gutshaus Tarzow ist ein eingeschossiger, 11-achsiger, unsanierter Putzbau vom 19. Jahrhundert mit einem mittleren zweigeschossigen [[Zwerchgiebel]]. Tarzow war ein Lehngut mit einer Größe von 600 ha, davon etwa 299 ha Waldfläche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, W. Baarck |Hrsg=Mit Unterstützung vieler Behörden und der Landbünde zu Güstrow und Neubrandenburg |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliches Güter-Adreßbücher, Band IV. Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe von Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20 ha aufwärts mit Angabe der Gutseigenschaft, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen |Sammelwerk=4. Letzte Ausgabe |Band=IV Reihe Paul Niekammer |Auflage=4. |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1928 |Seiten=233 |Online=http://katalog.g-h-h.de/vufind/Search/Results?lookfor=G%C3%BCteradressbuch+Mecklenburg+1928&amp;amp;type=AllFields |Abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig bestanden im Ort zwei größere Höfe der Familien Anna Maercker und Paul Lustig mit jeweils 22 ha Größe. Von 1929 bis 1932 war Ernst-Albrecht von Karstedt-Fretzdorf-[[Rossow (Wittstock/Dosse)|Rossow]] der Gutsbesitzer im Ort und wurde anschließend Offizier, lebte zuletzt mit seiner Familie in Süddeutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Siegfried von Boehn (Genealoge)|Siegfried von Boehn]], Wolfgang von Loebell |Hrsg=Karl von Oppen, [[Otto Graf Lambsdorff]], Gerhard Hannemann |Titel=Die Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. Teil: Fortsetzung und Ergänzung 2., 1914 - 1945. Mit einer Gedenktafel der Opfer des 2. Weltkrieges |Nummer=Zöglingsnummer: 1980 Ernst-Albrecht von Karstedt |Verlag=Gerhard Heinrigs Werbedruck |Ort=Köln |Datum=1971 |Seiten=121 |DNB=720252679}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Triwalk:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Beim [[Feuerstellenplatz von Triwalk]] wurden 1970 [[neolithisch]]e Fundstücke und Kultfeuerstellen der Bronzezeit ([[Trichterbecherkultur]]) geborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wietow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war als Gut ein alter Besitz der Familie von [[Blücher (Adelsgeschlecht)|Blücher]]. Das eingeschossiges, 11-achsige Herrenhaus mit einem [[Lünette (Bildende Kunst)|Lünettengiebel]] stammt vom Ende des 19. Jahrhunderts. Der Ort wurde am 1. Juli 1950 eingemeindet. Nach dem Umbau von 2004 befindet sich hier das &amp;#039;&amp;#039;SolarZentrum Mecklenburg-Vorpommern&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || {{0}}968&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 1361&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1451&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1389&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1592&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1534&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 1593&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 1584&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 1577&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 1573&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 1555&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von Lübow besteht aus 12 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 75,8 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-dorfmecklenburg-badkleinen.de/wp-content/uploads/Ergebnis-Komm-Wahl_1.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-dorfmecklenburg-badkleinen.de/wp-content/uploads/MM-Wahlausgabe.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Alternative Wählergemeinschaft Lübow (AWL) || 65,7 % || 8 || || 54,5 % || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 20,8 % || 2 || || 20,0 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Heiko Gluth || – || – || || 13,0 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Mathias Napp || {{0}}5,2 % || 1 || || {{0}}8,6 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Michael Pieth || – || – || || {{0}}3,8 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Heinz Gluth || {{0}}4,2 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Roman Kaminski || {{0}}2,2 % || – || || – ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Brigitte Gluth || {{0}}1,9 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2024 entfielen auf den Einzelbewerber Heiko Gluth zwei Sitze. Daher bleibt in der Gemeindevertretung ein Sitz unbesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* seit 2019: Angela Markewiec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 wurde Markewiec mit 82,9 % der gültigen Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-dorfmecklenburg-badkleinen.de/wp-content/uploads/MM-Wahlausgabe.pdf Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Juni 2024 wurde sie mit 58,3 % der gültigen Stimmen in ihrem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-dorfmecklenburg-badkleinen.de/wp-content/uploads/Ergebnis-Komm-Wahl_1.pdf Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Amtszeit beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Luebow.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Lübow&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Geteilt; oben in Silber zwei sich überschneidende rote Rundbogen; unten in Rot ein querrechter silberner Lindenzweig mit einem fallenden Blatt.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde von dem Wodorfer &amp;#039;&amp;#039;Rolf Möller&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde am 10. Juli 1992 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 62 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Hrsg=produktionsbüro TINUS; Schwerin |Titel=Auf Schild und Flagge - Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=169/170}}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = In dem Wappen verweisen die Rundbogen auf die spätromanischen Gestaltungselemente an den Friesbändern der im ersten Viertel des 13. Jh. errichteten Dorfkirche. Das Lindenblatt steht für den großen Lindenbestand der Gemeinde. Mit dem Blatt am Zweig soll zugleich das Aufblühen der Gemeinde symbolisiert werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „GEMEINDE LÜBOW • LANDKREIS NORDWESTMECKLENBURG“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://www.amt-dorfmecklenburg-badkleinen.de/wp-content/uploads/Hauptsatzung_Luebow.pdf Hauptsatzung § 1] (PDF; 179&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Lübow.jpg|mini|[[Dorfkirche Lübow]]]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Lübow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Lübow]]: [[Romanik|spätromanische]] Backsteinkirche aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts in Lübow: Sie ist eine der ältesten Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern. Ihr Bau begann als [[Kirchenschiff|dreischiffige]] [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] mit eingezogenem quadratischen [[Chor (Architektur)|Chor]], einschiffig mit wuchtigem Turm weitergeführt. Die ursprünglich breiten Fenster im Kirchenschiff wurden dabei schlank und hoch ausgeführt.&amp;lt;br /&amp;gt;Innen: [[Barock]]er hölzerner Altar vom Anfang des 18. Jahrhunderts mit Gemälden, die das Abendmahl, die Kreuzigung und Grablegung Christi darstellen. Die hölzerne Kanzel stammt von 1796. Auf einem alten Triumphbalken ist eine [[Triumphkreuz]]gruppe erhalten. Ebenfalls zur [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] gehört der 2003 bis 2006 auf Initiative der ehemaligen Besitzer des Rittergutes Greese restaurierte [[Taufbecken|Barock-Taufengel]] aus Holz aus dem 18. Jahrhundert und der kunstgeschichtlich wertvolle Greeser [[Kirchenpatronat|Patronatsstuhl]] von 1585. Er ist aus Eichenholz gefertigt und wird von zehn geschnitzten Familienwappen von vorwiegend Adelsfamilien, die einen Bezug zum Rittergut Greese hatten, geziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gutshaus Levetzow: [[Neugotik|Neugotischer]], zweigeschossiger, zweiflügeliger Putzbau von der Mitte des 19. Jh. mit [[Satteldach]] und [[Treppengiebel]] sowie zwei umgebauten Wirtschaftsgebäude blieben erhalten; Gut u.&amp;amp;nbsp;a. der Familien von [[Levetzow (Adelsgeschlecht)|Levetzow]], Bade (19. Jh.) und Seeler (1875 bis 1928).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Tarzow wird seit vielen Jahren Kies abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verkehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden von Lübow befindet sich das [[Autobahnkreuz Wismar]] ([[Bundesautobahn 20|A 20]] und [[Bundesautobahn 14|A 14]]) an der [[Landesstraße]] L 102 zwischen Wismar und [[Jesendorf]]. Der nächste Bahnhof liegt in der Nachbargemeinde [[Dorf Mecklenburg]] (Bahnlinie [[Schwerin]] – Wismar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Nordwestmecklenburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4593579-8|VIAF=241867683}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lubow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordwestmecklenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lübow| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;85178abc</name></author>
	</entry>
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