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	<title>Lübau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%BCbau&amp;diff=1699298&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-07-12T08:45:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Lübau&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rabenau (Sachsen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Rabenau&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/57/16/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/37/13/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 325 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 300&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 350&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01734&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0351&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Locator map Lübau in Rabenau.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lübau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Rabenau (Sachsen)|Rabenau]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Lübau ist ein [[Waldhufendorf]], das sich in nordöstliche Richtung von einer Hochfläche zum [[Borlasbach]] hin erstreckt. Der Ort liegt auf ca. 330 m [[Meereshöhe]] und befindet sich am untersten Rand des [[Osterzgebirge]]s. Im Ortsteil Lübau leben ca. 300 Einwohner (2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Somsdorf]]&lt;br /&gt;
| NORD = [[Rabenau (Sachsen)|Sdlg. Waldviertel]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Rabenau (Sachsen)|Rabenau]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Edle Krone]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Spechtritz]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST =&lt;br /&gt;
| SUED = [[Borlas]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf Lübau.JPG|mini|Blick auf Lübau 2014]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20150614085DR Lübau (Rabenau) Alte Dorfschule Gemeideamt.jpg|mini|Alte Dorfschule und ehem. Gemeindeamt]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Lobouwe&amp;#039;&amp;#039; geht auf das Jahr 1378 zurück. Bis 1569 lag die Grundherrschaft beim Rittergut Rabenau, danach war es Amtsdorf des [[Amt Dippoldiswalde|Amts Dippoldiswalde]], wo es meist Liebau geschrieben wurde. Lübau war bis 1930 nach [[Somsdorf]] gepfarrt, danach nach Rabenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lübau gehörte bis 1843 zum Amt Dippoldiswalde, danach zum Gerichtsamt [[Tharandt]]. Ab 1875 gehört Lübau zur [[Amtshauptmannschaft Dresden]] und kam 1952 zum [[Kreis Freital]]. 1974 wurde Lübau in die Stadt Rabenau eingemeindet. Für lokale Belange existiert nach der sächsischen Gemeindeordnung ein [[Ortschaftsrat]] mit einem Ortsvorsteher.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lübauer Mühle.JPG|mini|Die Lübauer Mühle]]&lt;br /&gt;
Die Lübauer Mühle am [[Borlasbach]] wird auf das Jahr 1835&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?guid=4618ca65-b960-4aea-8397-110776570596#digitalisat |titel=Gerichtsbuch Lübau |werk=Staatsarchiv Online |hrsg=Staatsarchiv Dresden |datum=1847 |sprache=Deutsch |abruf=13.06.2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; datiert, sie ist nicht mehr in Betrieb. Im Jahre 1833/34 wurde die Schule erbaut, die seit 1953 bis zur Eingemeindung als Gemeindeamt genutzt wurde. Der Gasthof des Ortes brannte 1970 ab. 1840 wird der Stuhlbau im Ort mit Vier Stuhlbauern und 3 Gehilfen erwähnt. Um 1921 wurde das Kriegerdenkmal geweiht. 1944 wurden Flüchtlinge aus Ostpreußen im Ort bei den Bauern einquartiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Siegfried Störzner |url=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/539125/14?tx_dlf%5Bhighlight_word%5D=l%C3%BCbau&amp;amp;cHash=49be4a98c62921875b8d2beaccf030dd |titel=Bilder aus Lübau Vergangenheit |werk=Weißeritz-Zeitung , Aus der Heimat |hrsg=SLUB |datum=19.11.1935 |sprache=deutsch |abruf=22.07.2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/533547/9?tx_dlf[highlight_word]=l%C3%BCbau |titel=Bilder aus Lübau Vergangenheit |werk=Weißeritz Zeitung |hrsg=SLUB |datum=03.01.1936 |sprache=deutsch |abruf=2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 wurde die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] Freundschaft gegründet. Es entstanden Maschinenhallen, Lagerhallen und Offenställe am oberen und unteren Ortsende, bereits 1981&amp;lt;ref&amp;gt;Heft, Neuer Weg, 1981 Seite 674&amp;lt;/ref&amp;gt; war diese vereinigt als LPG „Freundschaft“ Lübau-Oelsa. In den 1980er Jahren entstand am unteren Ortsende eine moderne Bullenmastanlage, die heute die Jungrinderzucht und eine Biogasanlage der Dresdner Vorgebirgs Agrar AG beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
Quelle: [[Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hov.isgv.de/L%c3%bcbau |titel=Lübau |werk=Digitales historisches Ortsverzeichnis von Sachsen |hrsg=[[Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde]] |abruf=2019-08-16 |kommentar=Quelle für Einwohnerentwicklung von Lübau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;35%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1551: 13 [[Hufner|besessene Mann]], 24 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
* 1764: 14 besessene Mann, 4 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
* 1803: 12 Hüfner, 3 Gärtner, 4 Häusler, 115 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1834: 145&lt;br /&gt;
* 1836: 150&lt;br /&gt;
* 1871: 183&lt;br /&gt;
* 1890: 171&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1910: 210&lt;br /&gt;
* 1925: 209&lt;br /&gt;
* 1939: 241&lt;br /&gt;
* 1946: 331&lt;br /&gt;
* 1950: 294&lt;br /&gt;
* 1964: 235&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Fr. E. Jochen (* 1812 in Dresden; † 1833 in Lübau), Schullehrer&lt;br /&gt;
* Theodor Leopold Meyer (* 1810 in Oberwiesenthal; † 1841 in Lübau), Schullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Lübau war und ist stark landwirtschaftlich geprägt. Im Ort existiert seit den 1970er Jahren eine Viehzuchtanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeindestraßen führen nach Rabenau, nach Somsdorf und nach Borlas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.rabenau.net/templates/tyTP_index.php?topic=luebau Offizielle Seite der Stadt Rabenau mit Ortschronik Lübau]&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Rabenau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lubau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldhufendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1378]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rabenau, Sachsen)]]&lt;/div&gt;</summary>
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