<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=L%C3%B6wenstein-Formation</id>
	<title>Löwenstein-Formation - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=L%C3%B6wenstein-Formation"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%B6wenstein-Formation&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-22T07:02:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%B6wenstein-Formation&amp;diff=213988&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Komma ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%B6wenstein-Formation&amp;diff=213988&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-06-17T19:29:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Komma ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Keuper-Lithostratigrafie.svg|350px|mini|Lithostratigrafie der Keuper-Gruppe im Germanischen Becken&lt;br /&gt;
rect 7 6 74 72 [[Geologische Zeitskala]]&lt;br /&gt;
#rect 75 6 145 74 [[Untergruppe]]&lt;br /&gt;
#   Beckenfazies&lt;br /&gt;
rect 147 6 353 74 [[Fazies]]&lt;br /&gt;
#   Randfazies&lt;br /&gt;
rect 354 6 536 74 [[Fazies]]&lt;br /&gt;
poly 145 75 146 166 360 165 537 133 538 75 146 75 [[Exter-Formation]]&lt;br /&gt;
rect 75 75 145 164 [[Oberer Keuper]]&lt;br /&gt;
rect 7 75 74 164 [[Rhaetium]]&lt;br /&gt;
rect 146 165 360 305 [[Arnstadt-Formation]]&lt;br /&gt;
poly 360 166 538 133 537 196 359 198 360 166 361 165 [[Trossingen-Formation]]&lt;br /&gt;
rect 6 166 73 383 [[Norium]]&lt;br /&gt;
rect 360 198 535 307 [[Löwenstein-Formation]]&lt;br /&gt;
rect 73 166 144 654 [[Mittlerer Keuper]]&lt;br /&gt;
rect 6 385 74 623 [[Karnium]]&lt;br /&gt;
#rect 144 307 536 384 [[Altkimmerische Hauptdiskordanz]]&lt;br /&gt;
rect 145 386 359 499 [[Weser-Formation]]&lt;br /&gt;
rect 360 384 536 412 [[Mainhardt-Formation]]&lt;br /&gt;
rect 360 413 536 446 [[Hassberge-Formation]]&lt;br /&gt;
rect 360 448 536 496 [[Steigerwald-Formation]]&lt;br /&gt;
rect 146 497 535 545 [[Stuttgart-Formation]]&lt;br /&gt;
#rect 145 545 536 602 [[Intrakarnische Diskordanz]]&lt;br /&gt;
rect 145 602 360 655 [[Grabfeld-Formation]]&lt;br /&gt;
rect 360 601 535 656 [[Benk-Formation]]&lt;br /&gt;
rect 74 656 145 728 [[Unterer Keuper]]&lt;br /&gt;
rect 6 624 74 780 [[Ladinium]]&lt;br /&gt;
rect 146 656 359 729 [[Erfurt-Formation]]&lt;br /&gt;
rect 359 656 535 780 [[Grafenwöhr-Formation]]&lt;br /&gt;
rect 74 729 360 779 [[Muschelkalk]]&lt;br /&gt;
desc bottom-right&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Löwenstein-Formation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stubensandstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Baden-Württemberg, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgsandstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Bayern) ist eine [[Lithostratigraphie|lithostratigraphische]] [[Formation (Geologie)|Formation]] des [[Keuper]]s in der [[Germanische Trias|Germanischen Trias]]. Die lithostratigraphische Einheit wird von der [[Mainhardt-Formation]] unterlagert und von der [[Trossingen-Formation]] überlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
Die Untergrenze der Löwenstein-Formation ist durch das Einsetzen der [[Sandstein]]e des „Stuben-“ oder „Burgsandsteins“ definiert, die Obergrenze durch das Aussetzen der Sandsteine. Sowohl Unter- wie auch Obergrenze sind stark [[Diachronie (Geologie)|diachron]]. Die Untergrenze ist häufig sogar [[Diskordanz|diskordant]]. Die Löwenstein-Formation verzahnt sich zum Norddeutschen Becken hin mit der [[Weser-Formation]], in den oberen Partien auch schon mit der [[Exter-Formation]]. Nach Südosten greift sie weit auf das [[Vindelizische Schwelle|Vindelizische Land]] über, weiter als die älteren Formationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kümmelsbach 250710a.jpg|mini|Bei Mainhardt: im oberen Bereich der Stubensandstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirnberg Löwensteinaufschluss.JPG|miniatur|Sandstein-Aufschluss in der Löwenstein-Formation des [[Schönbuch]]s. Die Schichtstrukturen lassen sich sehr gut erkennen.]]&lt;br /&gt;
Die Löwenstein-Formation besteht aus hellen, fein- bis grobkörnigen Sandsteinen mit einzelnen [[Konglomerat (Gestein)|Konglomeratlagen]], die einen hohen [[Feldspat]]- und [[Tonminerale|Tonanteil]] haben. Die Sandsteine verzahnen sich lateral mit bunten [[Tonstein]]en. Zwischen den kompakten Sandsteinpaketen liegen mehrere Zwischenlagen aus [[Ton (Bodenart)|Ton]]. Außerdem kommen mehrere [[Carbonate|Karbonathorizonte]] vor, deren Genese jedoch unterschiedlich ist. Die [[Kalkstein|Krustenkalke]] zum Beispiel lassen auf ehemalige [[Bodenhorizont]]e schließen. Eingeschaltet sind auch einige [[Dolomit (Gestein)|Dolomitbänke]], die regional Bedeutung als [[Horizont (Geologie)|Leithorizonte]] haben (z.&amp;amp;nbsp;B. Schützlinger Bank, Ochsenbachbank, Rottweiler Bank und Herrenberger Bank). Die [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] beträgt durchschnittlich etwa 120 bis 140 m; sie geht im südlichen Baden-Württemberg bis auf 10 m zurück. Die Löwenstein-Formation wird in das mittlere [[Norium]] bis ins Untere [[Rhaetium]] ([[Trias (Geologie)|Obertrias]]) datiert. Ein Typprofil muss noch festgelegt werden. Typregion sind die [[Löwensteiner Berge]] im nördlichen [[Baden-Württemberg]], von denen auch der Name abgeleitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
Die Löwenstein-Formation ist noch nicht formell untergliedert worden, jedoch bietet sich eine [[Lithologie|lithologische]] Gliederung in drei Sandsteineinheiten an:&lt;br /&gt;
* Oberer Stubensandstein (Oberer Burgsandstein)&lt;br /&gt;
* Mittlerer Stubensandstein (Mittlerer Burgsandstein)&lt;br /&gt;
* Unterer Stubensandstein (Unterer Burgsandstein)&lt;br /&gt;
Die Korrelation der Einheiten in Baden-Württemberg und Bayern entsprechen sich, wenn auch in Details Korrekturen vorgenommen werden müssen. Regional können auch die Karbonatbänke zur Korrelation herangezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablagerungsraum ==&lt;br /&gt;
Die Sandsteine der Löwenstein-Formation entstanden unter trocken-heißem Wüsten- bis Halbwüstenklima ([[Arides Klima]]) durch Schichtfluten aus Abtragungsmaterial der [[Vindelizische Schwelle|Vindelizischen Schwelle]] im Südosten. Die massiven Sandsteine entstanden in Flussrinnen (Konglomerate!). In den dazwischenliegenden Überflutungsebenen kam es auch zu [[Bodenbildung]]en in Form von Kalk- und Kieselkrusten. Bodenhorizonte sind auch durch kohlige Lagen und Wurzelspuren dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fossilien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Proganochelys Quenstedti.jpg|mini|links|Fossilrekonstruktion von &amp;#039;&amp;#039;[[Proganochelys|Proganochelys quenstedti]]&amp;#039;&amp;#039; im [[American Museum of Natural History]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandsteine der Löwenstein-Formation enthalten Pflanzenreste, [[Fossil]]ien von Landwirbeltieren und Fischen sowie Süßwassermuscheln ([[Unionida|Unioniden]]). Auf den [[Schichtfläche]]n wurden Fährten und andere [[Palichnologie|Ichnotaxa]] gefunden. In den Dolomitbänken kam eine individuenreiche [[Muscheln|Muschel]]-, [[Schnecken]]- und [[Muschelkrebse|Muschelkrebs]]-Fauna zum Vorschein. Ein bekanntes Fossil ist die etwa einen Meter lange „Urschildkröte“ &amp;#039;&amp;#039;[[Proganochelys|Proganochelys quenstedti]]&amp;#039;&amp;#039; (Baur, 1887) aus dem Oberen Stubensandstein. Kennzeichen der frühen Entwicklungsstufe in der [[Stammesgeschichte]] der [[Schildkröten]] (Testudinata) sind noch vorhandene Zähne auf dem [[Gaumenbein]] und die noch nicht entwickelte Fähigkeit, Kopf und Hals unter dem [[Knochenpanzer]] zu verbergen. Eine weitere „Urschildkröte“ &amp;#039;&amp;#039;Murrhardtia staeschei&amp;#039;&amp;#039; wurde 2000 von Karl &amp;amp; Tichy aus dem Unteren Stubensandstein von [[Murrhardt]] (Baden-Württemberg) beschrieben. Diese gehört schon zu einem [[Phylogenese|phylogenetischen]] Ast, der näher bei dem der heutigen Schildkröten liegt als &amp;#039;&amp;#039;Proganochelys&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirnberg Löwensteinformation.JPG|mini|[[Aufschluss (Geologie)|Aufschluss]] im Kirnbachtal des [[Schönbuch]]s]]&lt;br /&gt;
Der Stubensandstein war im [[Mittelalter]] ein bedeutender [[Baustoff|Baustein]] für Kirchen und Rathäuser. Er ist allerdings sehr [[verwitterung]]sanfällig. Die Zwischenlagen wurden als [[Töpferei|Töpferton]] verwendet. Die [[Schichtung|Schichten]] ließen sich auch leicht zu Sand zermahlen, der dann vorwiegend bei der [[Mörtel]]herstellung, aber auch als Streu- und [[Scheuersand]] für Straßen oder die Holzböden heimischer Wohnstuben genutzt wurde, so erklärt sich auch der Name Stubensandstein. Sein [[Gold]]gehalt führte an vielen Orten zum Entstehen von [[Goldsucher|Goldwaschanlagen]], die jedoch nach kurzer Zeit wegen der geringen Ausbeute wieder aufgegeben werden mussten. Stubensandstein z. B. Dettenhausener Sandstein kann auch sehr hart und witterungsbeständig sein und wurde dann auch für Mühlsteine oder Fundamentsteine benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geomorphologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Keuperstufen bei Löwenstein.JPG|400px|mini|links|Die Keuperschichtstufe im Nordwesten der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge bei Löwenstein. Am Geländeprofil das nach links (Westen) abfallenden Wolfertsberg in der Bildmitte lassen sich die Stufen leicht erkennen: Zuoberst (rechts) der bewaldete Stubensandstein, steilerer Abfall in den höchsten Weinberglagen in den oberen bunten Mergeln, langgestrecktes Plateau auf Kieselsandstein, wiederum steilerer Abfall (tlw. noch bewaldet) in den unteren bunten Mergeln zum durch Rebflurbereinigung in neuer Zeit stark umgeformten Plateau des Schilfsandsteins. Den Talgrund bildet [[Gipskeuper]].]]&lt;br /&gt;
Der relativ weiche Sandstein, der gut Wasser aufnehmen kann und unter den härteren Keuperschichten gut herauslösbar ist, trägt als [[Schichtstufe|Sockelbildner]] stark zur Formung der Landschaft im mittleren [[Neckar]]raum bei. Vor allem die &amp;#039;&amp;#039;[[Stuttgarter Klingen]]&amp;#039;&amp;#039;, tief in den Keuper eingeschnittene [[Schlucht]]en, sind durch die Stubensandsteinschichten geprägt worden. Eine begehbare typische Schlucht, durch die ein geographischer [[Lehrpfad]] führt, ist die als [[Kerbtal]] ausgebildete &amp;#039;&amp;#039;[[Schwälblesklinge]]&amp;#039;&amp;#039;. Ein geologischer Lehrpfad erschließt den Stubensandstein im Kirnbachtal des [[Schönbuch]]s bei [[Tübingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Baier: [http://www.schweizerbart.de/papers/jber_oberrh/detail/93/76633/Der_Geologische_Lehrpfad_am_Kirnberg_Keuper_SW_Deutschland &amp;#039;&amp;#039;Der Geologische Lehrpfad am Kirnberg (Keuper; SW-Deutschland)&amp;#039;&amp;#039;]. - Jber. Mitt. oberrhein. geol. Ver, N. F. 93, 9-26, 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:schwaelblesklinge klein.jpg|mini|Schwälblesklinge mit landschaftstypischem Stufenrelief]]&lt;br /&gt;
* Gerhard Beutler: &amp;#039;&amp;#039;Lithostratigraphie.&amp;#039;&amp;#039; In: Deutsche Stratigraphische Kommission (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stratigraphie von Deutschland IV – Keuper.&amp;#039;&amp;#039; Courier Forschungsinstitut Senckenberg, 253: 65-84, Stuttgart 2005 {{ISSN|0341-4116}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Beutler, Norbert Hauschke und Edgar Nitsch: &amp;#039;&amp;#039;Faziesentwicklung des Keupers im Germanischen Becken.&amp;#039;&amp;#039; In: Norbert Hauschke &amp;amp; Volker Wilde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Trias – Eine ganz andere Welt – Mitteleuropa im frühen Erdmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; S. 129–174, Verlag Dr. Friedrich Pfeil, München 1999, ISBN 3-931516-55-5&lt;br /&gt;
* Hans-Volker Karl und Gerhard Tichy: Murrhardtia staeschei &amp;#039;&amp;#039;n. gen. n. sp. – eine neue Schildkröte aus der Oberen Trias von Süddeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Joannea Geologie und Paläontologie 2: 57-72, Graz 2000 {{ISSN|1562-9449}}&lt;br /&gt;
* Edgar Nitsch: &amp;#039;&amp;#039;Der Keuper in der Stratigraphischen Tabelle von Deutschland 2002: Formationen und Folgen.&amp;#039;&amp;#039; Newsletters on Stratigraphy, 41(1-3): 159-171, Stuttgart 2005 {{ISSN|0078-0421}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Deutsche Stratigraphische Kommission (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stratigraphische Tabelle von Deutschland 2002&amp;#039;&amp;#039;. Potsdam 2002, ISBN 3-00-010197-7 – [http://www.stratigraphie.de/std2002/download/STD2002_large.pdf] (Groß; PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB) (abgekürzt STD2002)&lt;br /&gt;
* [http://www.geographie.uni-stuttgart.de/seminare/lehrpfad/ Geographischer Lehrpfad]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lowenstein-Formation}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanische Trias]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sandstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>