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	<title>Lövenich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T11:06:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%B6venich&amp;diff=417611&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-27996-12: /* Neuzeit */</title>
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		<updated>2025-10-07T07:13:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Neuzeit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Erkelenzer Stadtteil Lövenich; für weitere Bedeutungen siehe [[Lövenich (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Lövenich&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Erkelenz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/01/58/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 06/19/22/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 83 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 18.44&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2824&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerzahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 41812&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02435&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lövenich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Erkelenz]] und liegt im südlichen Stadtgebiet im [[Kreis Heinsberg]]. Einige Kilometer südlich beginnt der [[Kreis Düren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Loevenich Hauptstr.jpg|mini|Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Marie Loevenich.jpg|mini|„Mairie de Loevenich“ mit Bucholzbusch um 1803]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lövenich liegt in einem Tal in der [[Zülpicher Börde|Erkelenzer Börde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden liegen Erkelenz, [[Tenholt]], [[Immerath (neu)]] und [[Bellinghoven (Erkelenz)|Bellinghoven]], im Osten Katzem, im Süd-Osten [[Kleinbouslar]], im Süden [[Hottorf]] und [[Kofferen]], die letzten zwei Orte liegen im Kreis Düren. Das westlich gelegene Baal gehört zur Stadt [[Hückelhoven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lövenich gehören auch die Dörfer [[Kleinbouslar]] und [[Katzem]] sowie die einzeln liegenden Höfe Gut Haberg, [[Haberger Hof]], Nierhoven, Ophover Mühle, Dingbuchenhof, Hauerhof und Eichhof, die zwei Letzteren liegen bei Katzem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Im Untergrund verläuft in Ost-West-Richtung eine [[geologisch]]e [[Verwerfung (Geologie)|Verwerfungslinie]], der &amp;#039;&amp;#039;Lövenicher Sprung&amp;#039;&amp;#039;. Er trennt den Erkelenzer [[Horst (Geologie)|Horst]] von der Erft-Scholle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lövenich gehört zum [[Erdbebengebiet Kölner Bucht]]. Gottfried von Berg erwähnt im 18. Jahrhundert in seiner Dorfchronik etliche Erdbeben, darunter auch das [[Erdbeben bei Düren 1756|Erdbeben bei Düren vom 18. Februar 1756]], eines der stärksten bisher bekannten Erdbeben in Mitteleuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Flussaue|Bachaue]] des [[Nysterbach]]es weisen etliche Häuser [[Bergsenkung]]sschäden auf, verursacht durch die [[Grundwasserabsenkung]]en des nahen [[Tagebau Garzweiler|Braunkohletagebaues Garzweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Nysterbach ===&lt;br /&gt;
Der Nysterbach fließt von Katzem kommend in ost-westlicher Richtung durch den Ort und anschließend durch ein [[Bruchwald|Bruchgebiet]]. Das Bruch liegt am Rand des Baaler [[Riedel]]landes. Betroffen durch die Sümpfungsmaßnahmen von dem [[Braunkohle]][[tagebau Hambach]] und [[Garzweiler]], wird heute das Bruch durch Brunnen bewässert. Nachdem das Gewässer das Bruchgebiet durchflossen hat, wird es Baaler Bach genannt, und mündet schließlich in die [[Rur]]. Dieser Unterlauf liegt im Gebiet der Stadt Hückelhoven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pbkirche jupitersäule.jpg|mini|hochkant|Jupitersäule (Replikat)]]&lt;br /&gt;
1033 wird der Ort luvenich, 1118 Lovenihc, 1230 Lovenich genannt. Dieser Ortsnamen gehört zur Gruppe der vordeutschen [[-acum|-(i)acum]]-Namen und geht auf die [[Gallo-römische Kultur|gallo-römische]] Epoche zurück. Eine Siedlungskontinuität des Ortes zwischen römischer und [[Franken (Volk)|fränkischer]] Zeit ist aber nicht nachzuweisen. Hingegen ist bekannt, dass in der Umgebung die Börde von römischen Bauernhöfen, den „[[Villa rustica|villae rusticae]]“ besiedelt war. Im benachbarten Klein-Bouslar wurde 1906 eine [[Jupitergigantensäule|Jupitersäule]] gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Loevenich Bürgermeisterei.jpg|mini|links|Alte Bürgermeisterei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lövenich gehörte bis 1794 jahrhundertelang zum [[Herzogtum Jülich]]. Gelegen im Amt [[Kaster]], war Lövenich [[Gerichtsort]] für die Orte Katzem, Boslar und Gevelsdorf. Unter französischer Herrschaft um 1800 bildeten Lövenich, Katzem und Kleinbouslar eine [[Mairie]] im Kanton Erkelenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die 1850er Jahre lag südlich des Dorfes der Buchholzbusch, ein großer Wald, der in Ost-West-Erstreckung eine Länge von rund 7,5 Kilometer hatte. Seit dem Mittelalter wurde er von den so genannten Erbberechtigten der umliegenden Dörfern als Gemeinschaftswald genutzt. Seit dem Jahr 1470 regelte die Buschordnung die Verwaltung des Waldes. Ab 1850 wurde er gerodet und sein fruchtbarer [[Löss]]boden als Acker genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert wurde um Lövenich viel [[Hopfen]] angebaut. Daher wurden die Einwohner auch „Hoppesäck“ (Hopfensack) genannt, diese Bezeichnung findet sich heute im Namen der örtlichen Karnevalsgesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert lebte der überwiegende Teil der Bevölkerung haupt- oder nebenberuflich von der Landwirtschaft. Daneben zählte aber das meist in Familien betriebene [[Handwerk]] 1861 240 Beschäftigte, darunter etwa 40 [[Schuhmacher]]. So erinnert der Name „Klapperstraße“ an die klappernden [[Webstuhl|Handwebstühle]]. 1887 waren in Lövenich noch 37 Meister und drei Meisterinnen als Hausweber tätig, bevor am Ende des Jahrhunderts der Übergang zu mechanischen Webereien für das Familiengewerbe meist das Ende bedeutete. Die Textilindustrie der Region brachte aber auch Lövenich neue wirtschaftliche Impulse. 1861 zählte die Gemeinde bereits 40 [[Drechslerei]]en mit doppelt so vielen Beschäftigten. Der [[Drechsler]]meister Wilms modernisierte 1884 seinen Betrieb mit einer [[Dampfmaschine]]. Als „Spöllkesdrieher“ bedienten die meisten Drechsler den Bedarf an einfachen hölzernen Spulen der Spinnereien und Webereien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kahlau43&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GasbergAHloevenich.jpg|mini|Krankenhaus und Kapelle am Gasberg]]&lt;br /&gt;
Verschiedene [[Brand|Feuersbrünste]] verschärften die soziale Not im 19. Jahrhundert. Am 2. Oktober 1874 brannte in kurzer Zeit fast der gesamte Ortsteil am Gasberg nieder. Anstelle der alten [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]] baute man anschließend [[Backstein]]gebäude wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Wohltätigkeitsstiftungen widmeten sich im 19. Jahrhundert dem Armutsproblem im Ort. Auf eine vom [[Cellitinnen nach der Regel des hl. Augustinus|Cellitinnenorden]] aus der Kölner Severinstraße verwalteten Stiftung geht die Gründung des St.-Josef-Kranken- und Waisenhauses hervor. 1880/81 wurde der imposante Backsteinbau und eine Kapelle am Gasberg errichtet. 1968 endete der Betrieb des Krankenhauses. Der Orden musste aus Nachwuchsmangel seine letzten neun Schwestern zurückziehen. Heute wird das Gebäude als privates Altenheim genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Soldatenfriedhof Lövenich.jpg|mini|Soldatenfriedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vorbereitung des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden als Teil des [[Westwall]]s am Hötzelenberg Bunkerstellungen errichtet. Gegen Kriegsende wurde im Lövenicher Krankenhaus, Pfarrsaal und Schule ein Verbandsplatz eingerichtet. Im November 1944 erreichte amerikanische Artilleriebeschuss Lövenich und das Dorf wurde evakuiert. 446 Grabstellen des Lövenicher [[Soldatenfriedhof]]s erinnern an die letzten Kampfhandlungen im Bereich der [[Rurfront]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kriegsgraeberstaetten.volksbund.de/friedhof/erkelenz-loevenich] Kriegsgräberstätte&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. Februar 1945 befreiten [[GI (Soldat)|amerikanische Truppen]] der [[102. US-Infanteriedivision|102. Infanteriedivision]] der [[Ninth United States Army|9. US-Armee]] Lövenich von der nationalsozialistischen Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Januar 1972 gehört Lövenich zur Stadt Erkelenz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=307}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorher war die Ortschaft von 1816 bis 1935 eine selbstständige [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]]. 1935 wurde die Bürgermeisterei dem [[Baal (Hückelhoven)|Amt Baal]] zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen der (ehemaligen) Gemeinde Lövenich mit Katzem und Kleinbouslar:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=erkelenz.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kahlau15,36&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;color: black; height: 15px; background: lightgrey;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| 1806&lt;br /&gt;
| 1861&lt;br /&gt;
| 1885&lt;br /&gt;
| 1925&lt;br /&gt;
| 1933&lt;br /&gt;
| 1939&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ew.&lt;br /&gt;
| 2043&lt;br /&gt;
| 2941&lt;br /&gt;
| 2514&lt;br /&gt;
| 2784&lt;br /&gt;
| 3001&lt;br /&gt;
| 2728&lt;br /&gt;
| 3052&lt;br /&gt;
| 3271&lt;br /&gt;
| 3275&lt;br /&gt;
| 4219&lt;br /&gt;
| 4177&lt;br /&gt;
| 4161&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pbkirche loevenich2.jpg|mini|Katholische Pfarrkirche St. Pauli Bekehrung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische [[Pfarre]] [[Paulus von Tarsus|St. Pauli Bekehrung]] umfasst auch den Ort Klein-Bouslar. Die Gründung der Kirche erfolgte vor dem Jahr 1000. Lövenich ist also eine der ältesten Pfarrgemeinden der Umgebung. 1869 wurde die heutige dreischiffige Hallenkirche im neogotischen Stil fertiggestellt und ersetzte einen Vorgängerbau der auf das 15. Jahrhundert zurückging. Am 1. Januar 2010 wurde die kath. Kirchengemeinde mit zehn anderen Kirchengemeinden zur Pfarrgemeinde St. Maria und Elisabeth Erkelenz zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|St. Pauli Bekehrung (Lövenich)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf weist seit der [[Reformation]] eine [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] und [[evangelisch]]e Gemeinde auf. Letztere ist eine der kleinsten evangelischen Gemeinden des Rheinlandes im [[Kirchenkreis Jülich]]. Schon 1562 sollen in Lövenich evangelische Predigten stattgefunden haben. Die 1684 erbaute [[Hofkirche]] wurde am damaligen Ortsrand erbaut und liegt versteckt hinter einem Wohngebäude (im Hof: Ursprung des Namens!), denn die Gemeinde wurde im katholischen Jülicher Herzogtum nur toleriert. Die Gemeinde lebte bis zur [[Unierte Kirchen (evangelisch)|Preußischen Union]] von 1817 nach dem reformierten Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In einem [[Schwarz#Heraldik|schwarzen]] [[Feld (Heraldik)|Feld]] steht ein einschwänziger [[Löwe (Wappentier)|Löwe]] und trägt einen [[Kirchturm (Heraldik)|Kirchturm]]. Um den Löwen sind drei [[Hopfen (Heraldik)|Hopfen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;dolden abgebildet.&lt;br /&gt;
 |Quelle = &amp;lt;!-- nachzutragen; welchen kommunalrechtlichen Status hat das Wappen? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Begründung = Der Löwe entstammt dem Wappen des [[Herzogtum Jülich|Jülicher Herzogtums]]. Die Hopfen erinnern an den ehemaligen Anbau dieser Pflanze.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofkirche.jpg|mini|hochkant|Innenhof der evangelischen Hofkirche]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinisches Feuerwehrmuseum]]: es werden mehr als 800 Exponate auf einer Ausstellungsfläche von 1500&amp;amp;nbsp;m² gezeigt&lt;br /&gt;
* römische [[Jupitergigantensäule|Jupitersäule]]: die Nachbildung steht an der Katholischen Kirche&lt;br /&gt;
* [[Hofkirche#Kirche im Hof|Hofkirche]]: Evangelische Kirche an der Hauptstraße, wurde 1683 im Hinterhof errichtet. 1686 entstand das an der Straße vorgelagerte Pfarrhaus. Das denkmalgeschützte Ensemble bildet eine geschlossene Vierkant-Hofanlage. 1834 wurde eine Schule angefügt. Die barocke Kanzel der Kirche stammt aus einer reformierten Kirche aus Köln-Mülheim und wurde 1842 gestiftet.&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche [[St. Pauli Bekehrung (Lövenich)|St. Pauli Bekehrung]]: katholische neugotische Kirche, 1869 nach Entwürfen des damaligen Dombaumeisters an [[Stephansdom|St. Stephan]] in [[Wien]], [[Friedrich von Schmidt]], erbaut. Die [[Orgel]] wurde 1876 vom Aachener [[Orgelbau]]er [[Christian Wendt (Orgelbauer)|Christian Wendt]] gefertigt und 1995 grundlegend restauriert. Aus einer Vorgängerkirche stammt die Grabplatte des [[Ritter]]s und [[Pilger]]s [[Arnold von Harff]], die heute in der Krypta aufgestellt ist.&lt;br /&gt;
* Die Antonius-Kapelle von 1895 liegt an der Hauptstraße.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Erkelenz}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Liste unerwünscht!&lt;br /&gt;
Im Ortsartikel soll die Relevanz der aufgeführten Vereine dargestellt werden. Mindestens folgende Fragen sollen dabei beantwortet werden:&lt;br /&gt;
Was ist das Vereinsziel, welche Aktivitäten werden angeboten? Seit wann existiert der Verein? Wieviele Mitglieder hat er? Warum ist der Verein für den Ort bedeutend/relevant? (vgl. WP:FV/S)&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Karnevalsgesellschaft Lövenicher Hoppesäck 1861, gegründet 1861&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://hoppesaeck.itmart.de/index.php/geschichte |wayback=20110130095507 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-28 20:32:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Trommler- und Pfeifercorps 1951 Lövenich, gegründet 1951&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.trommlercorps-loevenich.de/ab-1951.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Tennisclub Lövenich&lt;br /&gt;
* Fußballverein [[STV Lövenich]] 1919, gegründet am 9. Dezember 1945. Das Jahr 1919 im Vereinsnamen war das Gründungsjahr eines Vereins der durch Zusammenschluss mit einem anderen zum STV Lövenich wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.stv-lövenich.de/ → Verein → Geschichte&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Lövenich, gegründet 1400&lt;br /&gt;
* Verein der Freunde und Förderer der Gemeinschaftsgrundschule Lövenich&lt;br /&gt;
* Volkstümliches Theater Nysterbachbühne 1999, gegründet am 29. Oktober 1999&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nysterbachbuehne.de/viewpage.php?page_id=3 |wayback=20110306044901 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-28 20:32:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rheinisches Feuerwehrmuseum Erkelenz-Lövenich, gegründet am 4. Mai 1976&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rheinisches-feuerwehrmuseum.de/Uber_uns/uber_uns.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Instrumental Musikverein 1913 Lövenich, gegründet 1913&lt;br /&gt;
* MGV „Concordia“ Lövenich 1848, gegründet 1848&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.stadtmusikbund-erkelenz.de/2011/01/14/gemeinscahftliche-zukunft/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Männerballett Lövenicher Seitenspringer&lt;br /&gt;
* Verein &amp;quot;Freundeskreis Thum-Erkelenz&amp;quot;, gegründet 2011&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* [[Karnevalsumzug]] am [[Tulpensonntag]]&lt;br /&gt;
* Pfingstkirmes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* [[Löschgruppe]] Lövenich der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Erkelenz&lt;br /&gt;
* Städtischer Kindergarten Lövenich&lt;br /&gt;
* Katholischer Kindergarten Lövenich&lt;br /&gt;
* Nysterbachschule, Gemeinschaftsgrundschule in Lövenich&lt;br /&gt;
* Mehrzweckhalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Landstraße 366, die Erkelenz mit [[Jülich]] verbindet, verläuft durch den Ort. Die L&amp;amp;nbsp;117 verbindet Lövenich mit Baal und Katzem. Es besteht eine&lt;br /&gt;
[[Lärmschutzeinhausung Lövenich|Lärmschutzeinhausung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lövenich liegt im Verbundraum des [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]. Die Buslinien 495 und EK2 der [[WestVerkehr]] verbinden Lövenich mit Erkelenz und den Nachbarorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verkehrt der Multi-Bus seit dem 9. Juni 2024 kreisweit erweitert und zu einheitlichen Bedienzeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mo–Fr an Schultagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 00:30 Uhr&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mo–Fr an Ferientagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von 6:00 Uhr bis 00:30 Uhr&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;samstags&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von 6:30 Uhr bis 00:30 Uhr&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sonn- und feiertags&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von 7:30 Uhr bis 00:30 Uhr&lt;br /&gt;
Es können Fahrten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;in alle Orte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Städte/Gemeinden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hückelhoven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geilenkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übach-Palenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wegberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erkelenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wassenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldfeucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Selfkant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gangelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
gebucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem sind zu bestimmten Zeiten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;grenzüberschreitende Verbindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in die Niederlande möglich:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Posterholt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echterbosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sittard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Onderbanken/Schinveld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|495}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|EK2}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren führt der ausgeschilderte Erkelenzer Fahrradrundweg „EK“ und Fernradwanderweg „R18“ durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Arnold von Harff]] (1471–1505), der [[Ritter]] lebte ab 1499 auf einer nicht mehr erhaltenen Burg hinter dem heutigen Gut Nierhoven. Über seine mehrjährige [[Pilger]]reise durch Europa und den Orient bis nach [[Jerusalem]] und [[Santiago de Compostela]] verfasste er hier Reiseberichte. Seine Grabplatte befindet sich in der Krypta der katholischen Pfarrkirche. Am Eingang ist eine Gedenkplatte angebracht.&lt;br /&gt;
* Gottfried von Berg (1712–1786) verfasste von 1750 bis 1776 eine Chronik über das Dorfgeschehen.&lt;br /&gt;
* Johann Simon Piel (1793–1875), der Bauer stiftete seinen Nachlass, um im Dorf ein Krankenhaus zu errichten.&lt;br /&gt;
* [[Arno Platzbecker]] (1894–1956), Maler&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.virtuelles-museum.com/person/arno-platzbecker/ &amp;#039;&amp;#039;Arno Platzbecker.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;virtuelles-museum.com,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 29. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Josef Kahlau&lt;br /&gt;
 | Titel=Geschichte aus Lövenich, Katzem und Kleinbouslar betrachtet&lt;br /&gt;
 | Reihe=Schriften des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
 | BandReihe=10&lt;br /&gt;
 | HrsgReihe=Heimatverein der Erkelenzer Lande&lt;br /&gt;
 | Verlag=Heimatverein der Erkelenzer Lande&lt;br /&gt;
 | Ort=Erkelenz&lt;br /&gt;
 | Datum=1990&lt;br /&gt;
 | DNB=910720541&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Lövenich 1750–1776. Aufzeichnungen von Gottfried von Berg.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg., eingel., erl. von Wilhelm Weisweiler. Erkelenzer Geschichts- und Altertumsverein, Erkelenz 1923, {{DNB|578853329}}.&lt;br /&gt;
* Hans-Josef Broich, Günter Wild: &amp;#039;&amp;#039;Evangelisch im Erkelenzer Land. 100 Jahre Evangelische Kirche in Erkelenz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Heimatvereins der Erkelenzer Lande.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 19). Erkelenz 2003, {{DNB|96992447X}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Christian-Wendt-Orgel.&amp;#039;&amp;#039; Pfarrkirche St. Pauli Bekehrung in Erkelenz-Lövenich. Festschrift anläßlich ihrer Vorstellung Sonntag, 22. Oktober 1995. {{OCLC|318539444}}.&lt;br /&gt;
* Hans Frohnhofen: &amp;#039;&amp;#039;Die Cellitinnen im St.-Josefs-Krankenhaus Lövenich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender des Kreises Heinsberg.&amp;#039;&amp;#039; 1992, {{OCLC|1070098433}}, S. 63–66.&lt;br /&gt;
* Josef Schulten, bearbeitet durch Dietmar Schmitz &amp;#039;&amp;#039;Der Dingbuchenhof - Eine Hof- u. Familienchronik-&amp;#039;&amp;#039;, Cardamina-Verlag 2008/2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Erkelenz#Lövenich Katzem Kleinbouslar}}&lt;br /&gt;
* [https://www.erkelenz.de/ Website der Stadt Erkelenz]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/DenkErk/Denkmalblatt.htm Denkmale in der Stadt Erkelenz]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/Kirchen%20und%20Kapellen%20im%20Kreis%20Heinsberg/KapellenErk.htm Kirchen und Kapellen in der Stadt Erkelenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerzahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.erkelenz.de/tourismus-kultur-sport-freizeit/stadtportrait/bevoelkerungsentwicklung/2022-fortschreibung-bevoelkerungstand-am-31.12.2022.pdf?cid=l70&lt;br /&gt;
 |titel=Fortschreibung Bevölkerungsstand am 31.12.2022&lt;br /&gt;
 |werk=erkelenz.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Erkelenz&lt;br /&gt;
 |abruf=2023-05-15&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 230&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kahlau43&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Josef Kahlau&lt;br /&gt;
 | Titel=Geschichte aus Lövenich, Katzem und Kleinbouslar betrachtet&lt;br /&gt;
 | Reihe=Schriften des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
 | BandReihe=10&lt;br /&gt;
 | HrsgReihe=Heimatverein der Erkelenzer Lande&lt;br /&gt;
 | Verlag=Heimatverein der Erkelenzer Lande&lt;br /&gt;
 | Ort=Erkelenz&lt;br /&gt;
 | Datum=1990&lt;br /&gt;
 | Seiten=43 ff.&lt;br /&gt;
 | DNB=910720541&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kahlau15,36&amp;quot;&amp;gt;Daten für 1806, 1861 und 1961 nach {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Josef Kahlau&lt;br /&gt;
 | Titel=Geschichte aus Lövenich, Katzem und Kleinbouslar betrachtet&lt;br /&gt;
 | Reihe=Schriften des Heimatvereins der Erkelenzer Lande e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
 | BandReihe=10&lt;br /&gt;
 | HrsgReihe=Heimatverein der Erkelenzer Lande&lt;br /&gt;
 | Verlag=Heimatverein der Erkelenzer Lande&lt;br /&gt;
 | Ort=Erkelenz&lt;br /&gt;
 | Datum=1990&lt;br /&gt;
 | Seiten=15, 36&lt;br /&gt;
 | DNB=910720541&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Erkelenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4271608-1|VIAF=237819291}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lovenich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Erkelenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Heinsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-27996-12</name></author>
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