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	<title>Lörmecke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:28:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%B6rmecke&amp;diff=1152612&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-03-12T11:18:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Nordrhein-Westfalen]] &lt;br /&gt;
** [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
** [[Hochsauerlandkreis]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/276226&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Rhein&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Glenne (Möhne)/Glenne/Möhne//Ruhr//Rhein//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 17.89&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= {{GeoQuelle|DE-NW|TIM}}&lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 12.5&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= {{GeoQuelle|DE-NW|TIM}}&lt;br /&gt;
| QUELLE= südlich von [[Warstein]] am [[Warsteiner Kopf]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 542&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NHN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;DGK5&amp;quot;&amp;gt;Deutsche Grundkarte 1:5000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 51/23/50.7/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 8/21/11.8/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-NW&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= bei [[Suttrop]] in die [[Glenne (Möhne)|Glenne]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 284&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;DGK5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 51/27/53.8/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 8/23/31.4/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-NW&lt;br /&gt;
| BILD= NSG Lörmecketal fd (12).JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Die Lörmecke im [[Naturschutzgebiet Lörmecketal (Kreis Soest)|NSG Lörmecketal]], Gemeindegrenze zwischen Warstein und Rüthen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lörmecke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 12,5&amp;amp;nbsp;km langer, südwestlicher und [[orographisch links und rechts|orografisch]] linksseitiger Zufluss der [[Glenne (Möhne)|Glenne]] im [[Naturpark Arnsberger Wald]] in den beiden [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] Kreisen [[Kreis Soest|Soest]] und [[Hochsauerlandkreis|Hochsauerland]] (HSK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
In schriftlichen Aufzeichnungen aus dem Jahr 1500 wird das Gewässer &amp;#039;&amp;#039;Lörbecke&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|320|Lörmecke}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Bestimmungswort ist unsicher zu deuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Lörmecke entspringt im Warsteiner Wald, dem Ostteil des [[Naturpark Arnsberger Wald|Naturparks Arnsberger Wald]]. Ihre [[Quelle]] liegt etwa 500&amp;amp;nbsp;m ostnordöstlich der höchsten Erhebung dieses Naturparks bzw. der höchsten Stelle des zu [[Warstein]] gehörenden Stadtgebiets zwischen Warstein im Norden und [[Bestwig]] im Südosten bzw. nördlich von [[Meschede]]-[[Eversberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lörmecke fließt zunächst Richtung Ost-Südost. Nach 800&amp;amp;nbsp;m mündet ein etwa gleich großer Bach bei der [[Furt]] ({{Höhe|489|DE-NN}}) des ehemaligen [[Kriegerweg]]s, in die Lörmecke; auf den ersten 3,3&amp;amp;nbsp;km bildet sie die Grenze der eingangs genannten Kreise. Im weiteren Verlauf fließt der Bach im Kreis Soest Richtung Nordosten, dabei hat sich die Lörmecke teilweise mehr als 100&amp;amp;nbsp;m tief in das Gebirge eingeschnitten. Nach 5&amp;amp;nbsp;km ändert sich die Hauptflussrichtung nach Norden. Nach Flusskilometer 6,5&amp;amp;nbsp;km verlässt die Lörmecke den geschlossenen Wald und durchfließt den Warsteiner Massenkalk, mit den Besonderheiten der Höhle [[Hohler Stein (Kallenhardt)|Hohler Stein]] und Lörmeckewasserwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach rund 11&amp;amp;nbsp;km Fließstrecke ist die [[Mündung (Gewässer)|Mündung]] der Lörmecke in den von Osten kommenden [[Möhne]]-Zufluss [[Glenne (Möhne)|Glenne]] erreicht. Sie liegt rund 1,5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich des Ortskerns von [[Suttrop]], einem Stadtteil Warsteins, an einer Brücke der [[Landesstraße]] „L&amp;amp;nbsp;735“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; caption=&amp;quot;Die Lörmecke und Umgebung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Lörmecke Hohler Stein.jpg|Lörmecke nördlich der Brücke auf Höhe der Höhle Hohler Stein&lt;br /&gt;
   Lörmecketal.jpg|Lörmecketal südlich Hohler Stein&lt;br /&gt;
   NSG Lörmecketal.jpg|Teil des NSG Lörmecketal östlich Hohle Stein&lt;br /&gt;
   Schild Lörmecketal.jpg|Schild des „FliessWege - Wasserkundlicher Wanderweg im Lörmecketal“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzugsgebiet ==&lt;br /&gt;
Die Lörmecke hat ein 17,89&amp;amp;nbsp;km² großes [[Einzugsgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzausweisungen ==&lt;br /&gt;
Der gesamte Flusslauf von der Quelle bis zur Einmündung ist gleichzeitig als [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]] und [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] (NSG) ausgewiesen. Dabei ist der gesamte Flusslauf im FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Lörmecketal&amp;#039;&amp;#039; (DE-4516-301). Hingegen ist der Flusslauf in drei verschiedenen Naturschutzgebieten. Die Quelle und ein kleiner Teil des Oberlaufs befinden sich im Stadtgebiet [[Meschede]] (HSK) als [[Naturschutzgebiet Lörmecketal (Meschede)]]. Ein weiterer Teil des Oberlaufs der Lörmecke ist im Gemeindegebiet von [[Bestwig]] (HSK) als [[Naturschutzgebiet Lörmecketalsystem]] ausgewiesen. Im Kreis Soest befindet sich der Rest des Flusslaufs im [[Naturschutzgebiet Lörmecketal (Kreis Soest)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lörmecke-Turm ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lörmecke-Turm.jpg|mini|Der Lörmecke-Turm]]&lt;br /&gt;
Neben der waldreichen Landschaft des Naturparks Arnsberger Wald ist der westlich der Lörmecke-Quelle stehende [[Lörmecke-Turm]] als sehens- und besuchenswert zu nennen, der im Warsteiner Wald neben der höchsten Stelle [[Warstein]]s bzw. nahe der höchsten Stelle des Naturparks Arnsberger Wald als Aussichtsmöglichkeit im [[Sauerland]] dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Lörmecke}}&lt;br /&gt;
* [https://www.naturschaetze-suedwestfalens.de/Gebiete/Kreis-Soest/09-Loermecketal Lörmecketal], Naturschätze Südwestfalens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Lormecke}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Hochsauerlandkreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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