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	<title>Löffler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%B6ffler&amp;diff=242560&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haplochromis: siehe Disk.</title>
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		<updated>2026-05-01T03:32:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;siehe Disk.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Vogelart der Löffler, für weitere Bedeutungen siehe [[Löffler (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Löffler&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Platalea leucorodia&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Platalea&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Löffler&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Löffler (Gattung)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Ibisse und Löffler&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Threskiornithidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      =&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Pelecaniformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Eurasian Spoonbill.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Common Spoonbill.jpg|mini|Habitus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Löffler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Platalea leucorodia&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Löffelreiher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Vogelart aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Ibisse und Löffler]] (Threskiornithidae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Mitteleuropa]] ist der Löffler ein lokaler Brut- und Sommervogel, dessen Bestand in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. Im Nordwesten Mitteleuropas ist eine deutliche Arealausweitung zu beobachten. Abseits der Brutgebiete ist er ein seltener Durchzügler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Löffler trägt weißes [[Gefieder]], das einen zarten gelblichen Hauch zeigt, bis auf einen gelben Brustfleck, am Kopf ist es orangebräunlich getönt. Am Hinterkopf trägt er einen [[Haube (Vögel)|Schopf]] aus langen Federn, die er in der Erregung zu einer Fächerkrone abspreizt. Er erreicht 80 bis 93 cm Länge und eine Flügelspannweite von 120 bis 135 cm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;svensson&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lars Svensson (Text, Karten), Killian Mullarney, Dan Zetterström (Illustrationen und Bildlegenden) |Titel=[[Der Kosmos Vogelführer]]: alle Arten Europas, Nordafrikas und Vorderasiens |Auflage=2. |Seiten=86f |Verlag=Kosmos |Ort=Stuttgart |Datum=2011 |ISBN=978-3-440-12384-3 |Originaltitel=Fågelguiden |Originalsprache=sv |Übersetzer=Peter H. Barthel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beine sind schwarz, der Schnabel ist beim Jungtier hell, während die Alttiere einen schwarzen Schnabel mit einer gelblichen Spitze haben. Im Flug ist der Hals gestreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwechslungsmöglichkeiten bestehen mit dem afrikanischen [[Schmalschnabellöffler]] (&amp;#039;&amp;#039;Platalea alba&amp;#039;&amp;#039;), der aber anders als der eurasische Löffler rote Beine und eine rote Gesichtshaut hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PlataleaLeucorodiaIUCN.svg|mini|Verbreitung des Löfflers&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{Farblegende|#00FF00|Brutgebiete}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#008000|Ganzjähriges Vorkommen}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#007FFF|Überwinterungsgebiete}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet des Löfflers reicht von Süd-, West- und Mitteleuropa, [[Vorderasien]], dem Nordosten [[Afrika]]s und dem Kaspigebiet über [[Vorderindien]] bis nach [[Ostasien]]. Zwei Drittel des Weltbestandes kommt in der West-[[Paläarktis]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa begrenzte sich das Verbreitungsgebiet lange Zeit auf einige Kolonien in den Niederlanden, Ungarn und der Slowakei. Seit den 1990er Jahren siedelt sich die Art unter anderem im Osten Österreichs und in Tschechien an, wo sie früher zum Brutvogelbestand gehörte. In Deutschland sowie in einigen Gebieten Westeuropas hat sich der Löffler neu angesiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauer&amp;quot;&amp;gt;Bauer et al., S.&amp;amp;nbsp;246.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Niederlanden und Deutschland brüten Löffler gewöhnlich auf Inseln, was darauf zurückzuführen ist, dass dort der Verlust durch [[Prädation]] geringer ist. Wesentliche Beutegreifer sind [[Rotfuchs]] und [[Hermelin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löffler sind obligate Zugvögel, deren Winterquartiere vom Mittelmeerraum bis zur Sahelzone sowie Sudan und Äthiopien reichen. Die Löffler, die in Niedersachsen brüten, ziehen ab August und September über Westfrankreich zur Atlantikküste und ziehen dann über Gibraltar nach Westafrika. Bevor sie das Mittelmeer überqueren, pausieren rund 94 Prozent aller westeuropäischen Löffler an der [[Costa de la Luz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.strandgazette.com/2014/02/24/mehr-als-15-000-loeffler-an-den-straenden-chiclanas/ Mehr als 15.000 Löffler an den Stränden Chiclanas]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Winterquartiere der Brutvögel der Niederlande und Spaniens liegen an der Küste Mauretaniens, im Senegaldelta und noch weiter südlich. Die Brutvögel Österreichs und Ungarns ziehen über Italien nach Tunesien oder über Griechenland ins Nildelta.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauer&amp;quot; /&amp;gt; Die Brutvögel Spaniens kehren bereits im Januar wieder in ihre Brutareale zurück, die der Niederlande kehren gewöhnlich gegen Ende März zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lebensraum des Löfflers sind Sümpfe und Verlandungszonen mit Schilfbestand, einer typischen Auenvegetation sowie einzelne Büsche. Die Nahrungssuche findet im Seichtwasser statt. Außerhalb der Brutzeit ist der Löffler auch sehr häufig an Meeresküsten oder in [[Düne]]n und [[Salzwiese]]n zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spoonbill.ogv|mini|Bei der Nahrungssuche]]&lt;br /&gt;
Der Löffler brütet gesellig in Sümpfen, Brüchen und Auen, in Afrika auch auf kahlen Inseln. Die Nester legt er niedrig im Schilf an, manchmal wählt er jedoch auch Bäume oder gar Felsklippen. Teilweise befinden sich Löfflerkolonien auch in der Nähe von Großmöwenkolonien. Diese bilden eine zusätzliche Nahrungsquelle (Eier, Küken), während die Möwen sich nicht an die jungen Löffler herantrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löffler ernähren sich überwiegend von Wasserkäfern, Libellen, Köcherfliegen und deren Larven. Außerdem werden Weichtiere, Krebstiere, Blutegel und andere Würmer, Frösche, Kaulquappen und kleine Fische, gelegentlich auch von Algen, Wasserpflanzen und anderes Pflanzenmaterial gefressen. In Salz- und Brackwasser besteht die Nahrung fast ausschließlich aus Garnelen und kleinen Fischen. Jungvögel, die in Regionen aufgezogen werden, in denen sowohl Süß- als auch Salzwasserbiotope zur Verfügung stehen, bekommen zuerst Nahrung aus Süßgewässern, später jedoch überwiegend auf Nahrung aus dem Salzwasser. Die Nahrungssuche erfolgt in kleinen Gruppen, seltener allein. Dabei waten die Vögel durch seichtes Wasser und pendeln mit dem Kopf hin und her, wobei die Nahrung aus dem flachen Wasser gefiltert wird. Größerer Beute wird auch aktiv verfolgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BotW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Junge Löffler im Nest.JPG|mini|Junge Löffler im Nest, Ostfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Platalea leucorodia MWNH 1953.JPG|mini|Ei (Sammlung [[Museum Wiesbaden]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[IUCN]] schätzt den Gesamtbestand des Löfflers auf 58.000 bis 59.000 Tiere. Die Art gilt als „nicht gefährdet“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa war der Löffler stets auf einzelne, zum Teil weit auseinanderliegende Brutgebiete beschränkt. Diese gingen im Verlauf des 20. Jahrhunderts teils durch Verbauung und Drainage verloren. Am [[Neusiedlersee]] spielten beispielsweise ein Rückgang der Beweidung und eine Austrocknung der Seichtwassergebiete eine Rolle. In den Niederlanden wird der Bestandsrückgang auf die Pestizidbelastung der Küstengewässer zurückgeführt, im [[Wolgadelta]] auf eine Verschmutzung der Nahrungsgewässer. Auch dauerhaft zu hohe Wasserstände führen zu einem Rückgang der Löfflerpopulationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückgang der Löfflerbestände hält teilweise bis heute an. In Griechenland, Albanien, Rumänien, der Ukraine und im europäischen Teil Russlands sind die oben genannten Faktoren von Bedeutung. Parallel dazu gibt es auch positive Entwicklungen. So nimmt der Bestand beispielsweise in Ungarn deutlich zu, wobei eine Zunahme an Fischteichen eine Rolle spielt. Bei der in Ungarn praktizierten Fischereiwirtschaft werden die Teiche im Frühjahr trockengelegt, was zu einer Verbesserung des Nahrungsangebots für den Löffler geführt hat. Am Neusiedlersee sind die zwischenzeitlich erloschenen Brutkolonien wieder besiedelt worden, nachdem ein Wasseranstieg wieder zu ausgedehnteren Flachwasserzonen führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauer&amp;quot; /&amp;gt; Nach einer teilexponentiellen Zunahme der Population in den Niederlanden wurde 1996 auch Niedersachsen sowie im selben Jahr auch Dänemark besiedelt. Seit 1999 gibt es auch in Schleswig-Holstein Brutvögel. Im Jahre 2003 gab es in Deutschland insgesamt 103 Brutpaare,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauer&amp;quot; /&amp;gt; 2019 waren es bereits 1023.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nlwkn.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presse_und_offentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/erstmals-uber-1-000-loffler-brutpaare-in-deutschland-180165.html &amp;#039;&amp;#039;Erstmals über 1.000 Löffler-Brutpaare in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung, [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz]], 29.&amp;amp;nbsp;August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 brüteten allein auf [[Südfall]] 100 Paare.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Brutbericht Jordsand|Jahr=2017|kurz=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020 gelang mit 10 bis 15 Brutpaaren im Schutzgebiet [[Bislicher Insel]] in [[Nordrhein-Westfalen]] der erste Brutnachweis im Binnenland Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Traill: &amp;#039;&amp;#039;Erster Brutnachweis des Löfflers &amp;#039;&amp;#039;Platalea leucorodia&amp;#039;&amp;#039; für Nordrhein-Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Charadrius 56, H. 4-4, 2020: 82–88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 wurde Großbritannien von Löfflern wiederbesiedelt und eine erste Brut gab es 2002 in Belgien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind drei Unterarten bekannt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.worldbirdnames.org/bow/storks/ IOC World Bird List Storks, ibis &amp;amp; herons]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Platalea leucorodia leucorodia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Linnaeus}}, 1758&amp;lt;ref name=&amp;quot;linne139&amp;quot;&amp;gt;Carl von Linné, S. 139.&amp;lt;/ref&amp;gt; – Die [[Nominatform]] kommt von Europa bis in den Norden [[China]]s, nach [[Indien]] und [[Sri Lanka]] vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Platalea leucorodia balsaci&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[René de Naurois|Naurois]]}} &amp;amp; {{Person|[[Francis Roux (Ornithologe)|Roux]]}}, 1974&amp;lt;ref name=&amp;quot;naurois77&amp;quot;&amp;gt;René Paulin Jacobé de Naurois u.&amp;amp;nbsp;a., S. 77.&amp;lt;/ref&amp;gt; – Diese Unterart kommt im Westen [[Mauretanien]]s vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Platalea leucorodia archeri&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Oscar Neumann|Neumann]]}}, 1928&amp;lt;ref name=&amp;quot;neumann783&amp;quot;&amp;gt;Oscar Rudolph Neumann, S. 783.&amp;lt;/ref&amp;gt; – Diese Unterart ist an den Küsten des [[Rotes Meer|Roten Meeres]] und in [[Somalia]] verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Asteroid des äußeren Hauptgürtels [[(8754) Leucorodia]] ist nach dem Löffler (&amp;#039;&amp;#039;Platalea leucorodia&amp;#039;&amp;#039;) benannt. Zum Zeitpunkt der Benennung des Asteroiden am 2. Februar 1999 befand sich der Löffler auf der niederländischen [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Lutz D. Schmadel]] |Hrsg=Lutz D. Schmadel |Titel=Dictionary of Minor Planet Names |TitelErg=Fifth Revised and Enlarged Edition |Auflage=5 |Verlag=[[Springer Spektrum|Springer Verlag]] |Ort=[[Berlin]], [[Heidelberg]] |Datum=2003 |ISBN=3-540-29925-4 |Seiten=186 |Sprache=en |Originaltitel=Dictionary of Minor Planet Names |VerlagEA=Springer Verlag |OrtEA=Berlin, Heidelberg |JahrEA=1992 |DOI=10.1007/978-3-540-29925-7_7192 |Umfang=992 |Zitat=4521 P-L. Discovered 1960 Sept. 24 by C. J. van Houten and I. van Houten-Groeneveld at Palomar.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Niederlanden ist das Feuchtgebiet Lepelaarplassen nach dem Löffler (ndld. lepelaar) benannt. Es gehört zum [[Nationalpark Nieuw Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans-Günther Bauer, [[Einhard Bezzel]] und [[Wolfgang Fiedler (Biologe)|Wolfgang Fiedler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Nonpasseriformes – Nichtsperlingsvögel.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag Wiebelsheim, Wiesbaden 2005, ISBN 3-89104-647-2.&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Mauersberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Urania Tierreich. Vögel.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. 1995, ISBN 3-332-00500-6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Carl von Linné&lt;br /&gt;
   |Titel=Systema Naturae per Regna Tria Naturae, Secundum Classes, Ordines, Genera, Species, Cum Characteribus, Differentiis, Synonymis, Locis&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Auflage=10&lt;br /&gt;
   |Verlag=Imprensis Direct Laurentii Salvii&lt;br /&gt;
   |Ort=Stockholm&lt;br /&gt;
   |Datum=1758&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.biodiversitylibrary.org/item/10277#page/157/mode/1up online]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2016-01-18}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=René Paulin Jacobé de Naurois, Francis Roux&lt;br /&gt;
   |Titel=Précisions concernant la morphologie, les affinités et la position systematique de quelques oiseaux du Banc d&amp;#039;Arguin (Mauritanie)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=L&amp;#039;Oiseau et la revue française d&amp;#039;ornithologie&lt;br /&gt;
   |Band=44&lt;br /&gt;
   |Datum=1974&lt;br /&gt;
   |Seiten=72–84}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Oscar Rudolph Neumann&lt;br /&gt;
   |Titel=Neue Formen von Nordost- und Ost-Afrika&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Journal für Ornithologie&lt;br /&gt;
   |Band=76&lt;br /&gt;
   |Nummer=4&lt;br /&gt;
   |Datum=1928&lt;br /&gt;
   |Seiten=783–787&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1007/BF01923578}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Platalea leucorodia|Löffler (&amp;#039;&amp;#039;Platalea leucorodia&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2008|ID=22697555|ScientificName=Platalea leucorodia|YearAssessed=2008|Assessor=BirdLife International|Download=31. Januar 2009}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= eurspo1 |Name= Löffler (&amp;#039;&amp;#039;Platalea leucorodia&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BotW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
E. Matheu, J. del Hoyo, D. A. Christie, E. Garcia, G. M. Kirwan und P. F. D. Boesman (2020). Eurasian Spoonbill (&amp;#039;&amp;#039;Platalea leucorodia&amp;#039;&amp;#039;), version 1.0. In Birds of the World (J. del Hoyo, A. Elliott, J. Sargatal, D. A. Christie und E. de Juana, Hrsg.). Cornell Lab of Ornithology, Ithaca, NY, USA. [[doi: 10.2173/bow.eurspo1.01]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Loffler}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ibisse und Löffler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogel als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haplochromis</name></author>
	</entry>
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