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	<title>Lödensee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T08:13:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%B6densee&amp;diff=200770&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bendix Grünlich: /* Geographie */</title>
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		<updated>2024-04-25T18:35:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Lödensee&lt;br /&gt;
|BILD = Lödensee Ruhpolding.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Blick vom Delta des &amp;#039;&amp;#039;Langen Sandes&amp;#039;&amp;#039; in die Hochkienbergflanke im Nordwesten &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47/41/38/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 12/35/41/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO =DE-BY&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Bayern]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Traunstein]]&lt;br /&gt;
** Gde. [[Ruhpolding]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = vom [[Mittersee (Ruhpolding)|Mittersee]], Langer Sand und weitere Gräben und Bäche&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = (unterirdisch) [[Förchensee (Ruhpolding)|Förchensee]] → [[Seetraun]] → [[Weiße Traun]] → [[Traun (Alz)|Traun]]&lt;br /&gt;
|INSELN =&lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Lödenalm]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = &lt;br /&gt;
|HÖHE = 750.72&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE-NHN&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.090016&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;BayAtlas-Grundsteuer&amp;quot;&amp;gt;[https://atlas.bayern.de/ BayernAtlas-Grundsteuer] (abgerufen am 16. Juli 2022, abrufbar bis 31. Dezember 2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 0.72&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 0.41&lt;br /&gt;
|VOLUMEN =&lt;br /&gt;
|UMFANG =2.1&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 6.6&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = Enge Durchgangspassage zum Mittersee&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lödensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der nordöstlichste See im [[Dreiseengebiet (Bayern)|Dreiseengebiet]] und gehört zum Gemeindegebiet von [[Ruhpolding]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Lödensee liegt in der [[Gemarkung]] [[Seehauser Forst]] im Südwesten der Gemeinde Ruhpolding, etwa 8,5 Kilometer vom Ortskern entfernt (Luftlinie) auf einer Höhe von {{Höhe|751|DE-NHN|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayernAtlas&amp;quot;&amp;gt;[[Landesamt für Vermessung und Geoinformation Bayern]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/ BayernAtlas (Topographische Karte 1:50.000)]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bis nach [[Reit im Winkl]] im Westsüdwesten sind es 8 Kilometer. Er hat eine Fläche von 9,0016&amp;amp;nbsp;ha&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayAtlas-Grundsteuer&amp;quot; /&amp;gt; und eine maximale Tiefe von 6,0 Meter. Sein Umfang beträgt 2,1 Kilometer, bei einer maximalen Länge von bis zu 720 Metern und einer Breite von bis zu 410 Metern. Der Lödensee ist vom südwestlich anschließenden [[Mittersee (Ruhpolding)|Mittersee]] nicht klar abgetrennt. Die schmalste Stelle zwischen Mittersee und Lödensee ist je nach Wasserstand zwischen 10 (Sommer) und 100 Meter (Frühjahr) breit. Der See ist eingebettet im Tal zwischen dem Massiv [[Gurnwandkopf]]/[[Hörndlwand]] im Norden und dem [[Dürrnbachhorn]]-Massiv im Süden. Die [[Deutsche Alpenstraße]] (B 305) führt von Ruhpolding kommend an der Südseite des Lödensees vorbei in Richtung Reit im Winkl. Entlang seiner Nordseite verläuft die Trasse der mittlerweile stillgelegten [[Waldbahn Ruhpolding-Reit im Winkl]]. Sie wird jetzt als Zugangsweg benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestalt des Lödensees ist die eines nach Nordosten orientierten Rechtecks von maximal 550 Meter Länge und durchschnittlich etwa 140 Meter Breite. Die Rechtecksform wird aber durch zwei [[Delta]]s im Norden und Nordosten des Sees stark eingeschnürt. Im Südwesten schließt sich der bereits erwähnte Durchlass zum Mittersee an, der durchschnittlich nur 25 Meter breit ist. Im Südosten besitzt der See eine gut 120 Meter lange Ausstülpung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lödensee hat mehrere Zuflüsse, ist aber abflusslos. Er verliert Wasser unterirdisch nach Nordosten in Richtung [[Förchensee (Ruhpolding)|Förchensee]] und [[Seetraun]]. Der bedeutendste Zufluss ist eindeutig der vom Dürrnbachhorn herabziehende [[Langer Sand|Lange Sand]], der unterhalb der [[Lödenalm]] an der Nordostecke in einem Delta mündet. Einen wichtigen Sedimenteintrag liefert auch der vom [[Hausgrabenkopf]] ({{Höhe|1412}}) ausgehende &amp;#039;&amp;#039;Wilde Hausgraben&amp;#039;&amp;#039;, der an der Südostecke ebenfalls ein kleines Delta vorgebaut hat. Die tiefste Stelle des Lödensees liegt zwischen diesen beiden Deltas, die westliche Seeseite ist jedoch relativ flachgründig. Direkt im Südostzipfel münden zwei weitere Hausgräben von geringerer Bedeutung. Von der steilen [[Hochkienberg]]-Seite des Sees im Norden gehen zwei Wildbäche aus – auch sie haben Deltas gebildet. Der linke Bach hat ein sehr großes Delta aufgeschüttet, das beinahe die schlauchartige Verbindung zwischen Mittersee und Lödensee vollkommen unterbunden hätte. Mittlerweile hat sich der Bach an die Westseite des Lödensees zurückverlagert. Der rechte Bach schließlich bildet ein sehr großes Delta an der Nordseite. Auch er hat seinen Lauf verlegt, und zwar an den Nordrand des Deltas. In Anbetracht dieser teils recht bedeutenden Sedimenteinträge ist eine Verlandung des Lödensees zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schneid8.jpg|mini|300px|Blick von der [[Schlösselschneid]] ({{Höhe|1416}}) ins Dreiseengebiet, im Vordergrund der Lödensee mit [[Lödenalm]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Talung des Dreiseengebietes wurde während der [[Würm-Kaltzeit]] und wahrscheinlich auch schon während der [[Riß-Kaltzeit]] von einem Abzweig des [[Tiroler-Achen-Gletscher]]s ausgeschürft – ihre [[Geomorphologie|geomorphologische]] U-Form ist beispielsweise aus Richtung [[Seekopf (Ruhpolding)|Seekopf]] ({{Höhe|1173}})/[[Richtstrichkopf]] ({{Höhe|1322}}) gut zu erkennen. Die Ferneismassen waren von Reit im Winkl über [[Seegatterl]] eingeströmt und dann ins Tal der [[Seetraun]] weiter vorgestoßen. Sie räumten im Gebiet des Lödensees vorwiegend anstehenden [[Hauptdolomit]]  und [[Raibler Schichten]] aus, wobei ihre Arbeit durch das an der Seesüdseite vermutete Nordost-streichende [[Verwerfung (Geologie)|Störungssystem]] am Fuße des Dürrnbachhorn-Massivs wesentlich erleichtert wurde. Nach Abschmelzen des [[Gletscher]]s bildete sich zu Beginn des [[Holozän]]s ein Schmelzsee, der die Talung des Dreiseengebiets ausfüllte (dass der ursprüngliche See wesentlich größer war, wird durch Terrassenwälle auf der Ost-, Südost- und Südseite des Lödensees verdeutlicht). Der jetzige Lödensee ist nur ein Überbleibsel dieses ursprünglichen Schmelzsees – dem überdies, wie oben schon angesprochen, weitere Verlandung droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anstehende der Talflanken baut sich entlang der Südseite aus Hauptdolomit des Dürrnbachhorn-Massivs auf. Die Nordflanke steigt steil zum Hochkienberg bzw. &amp;#039;&amp;#039;Seehauser Kienberg&amp;#039;&amp;#039; hin an und besteht aus mit zirka 40° nach Süden einfallendem [[Wettersteinkalk]]. Da im oberen Drittel der  Talflanke die [[Antiklinale|Sattelachse]] des &amp;#039;&amp;#039;Hochkienbergsattels&amp;#039;&amp;#039; nach Ostnordost durchstreicht, legen die darüber gelegenen Wettersteinschichtpakete bereits leicht nördliches Einfallen an den Tag. Im unteren Abschnitt legen sich [[Raibler Schichten]] über den Wettersteinkalk und am Talfuß erscheint dann sogar schon Hauptdolomit. Die Raibler Schichten können hier eine nahezu vollständige Abfolge vorweisen – mit &amp;#039;&amp;#039;Raibler Ton- und Sandstein&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Raibler Kalk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Raibler Sandstein&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Raibler Dolomit&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Raibler Rauhwacke&amp;#039;&amp;#039;. Holozäner [[Hangschutt]] verhüllt dann teilweise den Übergang zum Nordufer des Sees. Im Talgrund liegen nacheiszeitliche Verschwemmungsablagerungen, im See rezente Seesedimente. Der große linke [[Schwemmfächer]] auf der Seenordseite ist im Uferbereich [[Moor|vermoort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Die Entstehungsgeschichte des Lödensees teilt sich in zwei große Abschnitte, deren erster unmittelbar nach Abschmelzen der Ferneismassen zu Beginn des Holozäns einsetzte. Er wird gekennzeichnet durch den enormen Sedimenteintrag des Langen Sandes, der im &amp;#039;&amp;#039;Lödenboden&amp;#039;&amp;#039; einen riesigen alluvialen Schwemmfächer aufbaute. Dieser Schwemmfächer unterband den natürlichen Abfluss in Richtung Förchensee/Seetraun und führte zum Rückstau der Schmelzwässer und zur Entstehung des ursprünglichen Löden- und Mittersees. Nach den Terrassen zu urteilen, lag der damalige Seespiegel gut 3 Meter höher als das heutige Niveau. Das zweite Stadium war/ist regressiver Natur, d. h. der Lange Sand begann, in seinen eigenen Schwemmfächer einzuschneiden/zu erodieren und diesen wieder auszuräumen. Diese rückwärts gerichtete Erosionstätigkeit kann an beeindruckenden Terrassenwänden im Langen Sand westlich unterhalb des Richtstrichkopfs beobachtet werden. Die regressive zweite Phase war verbunden mit einem generellen Rückgang des Seespiegels, gleichzeitig krochen aber die Deltas der Zuflüsse weiter in den See vor. Die weitere Entwicklung des Lödensees wird sehr stark von den Faktoren Niederschlag und dem damit verbundenen Sedimenteintrag sowie den unterirdischen Wasserabfluss/verlust durch die Schwemmkiese des Langen Sandes hindurch bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Almen loedensee.jpg|mini|300px|Die [[Lödenalm]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lödensee gehört seit 1955 zum nahezu 100 Quadratkilometer großen [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Östliche Chiemgauer Alpen]], welches gleichzeitig als [[Vogelschutzgebiet]] fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vom Hausgrabenkopf ausgehende Wilde Hausgraben wurde an seinem Lauf bis zur Mündung in den Lödensee unter der Nummer 189R032 vom [[Bayerisches Landesamt für Umwelt|Bayerischen Landesamt für Umwelt]] (LfU) als 2.520.000 Quadratmeter großes [[Geotop]] (Länge 4.200 Meter, Breite 600 Meter) ausgewiesen. Dieses Gebiet fungiert gleichzeitig als [[FFH-Gebiet]]. Der [[Schwemmfächer]] des Wilden Hausgrabens schiebt sich jetzt immer weiter in den Lödensee vor, dem somit Verlandung droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Delta des Langen Sandes befindet sich ein Beobachtungspunkt für [[Biber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Lödensee sind drei Standorte des seltenen, stark gefährdeten und unter besonderem Schutz stehenden [[Zerschlitzter Streifenfarn|Zerschlitzten Streifenfarns]] (&amp;#039;&amp;#039;Asplenium fissum&amp;#039;&amp;#039;) mit einer Bestandsgröße von insgesamt 425 Individuen bekannt geworden. Das auf Kalkschutthalden gedeihende Taxon tritt auch am Seehauser Kienberg, südöstlich des Förchensees und am Westhang des [[Rauschberg]]s auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karsten Horn, H. Wilfried Bennert und Andreas Zehm|Titel=Die Bestandssituation seltener und bedrohter Farne im bayerischen Alpenraum und Maßnahmen zu ihrem Schutz|Sammelwerk=Berichte der Bayerischen Botanischen Gesellschaft|Datum=2017|Band=87|Seiten=71–82}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner erwähnenswert am Lödensee sind die [[Haarstielige Segge]] (&amp;#039;&amp;#039;Carex capillaris&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Holzapfel]] (&amp;#039;&amp;#039;Malus sylvestris&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Das Baden wird seit 2017 nicht mehr empfohlen, da die Wasserqualität durch angrenzende Kuhweiden und Gülle/Fäkalien auf der Liegewiese in Mitleidenschaft gezogen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Nordostseite des Sees liegt die almwirtschaftlich genutzte [[Lödenalm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter führen [[Langlaufloipe]]n des ausgedehnten Ruhpoldinger Loipennetzes am See vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lödensee dient im Sommer als Ausgangspunkt für Bergtouren auf umliegende Gipfel. So beispielsweise von der Lödenalm auf die Schlösselschneid ({{Höhe|1416}}), vom Nordwestende des Sees unter der Hochkienbergwand zur &amp;#039;&amp;#039;Hochkienbergalm&amp;#039;&amp;#039; und von dort zum Gurnwandkopf ({{Höhe|1691}}) und zur Hörndlwand ({{Höhe|1684}}), vom Langen Sand hoch zum Richtstrichkopf ({{Höhe|1322}}) und weiter über [[Hochbrunstkopf]] ({{Höhe|1499}}), [[Fahsteigenschneid]] ({{Höhe|1562}}), [[Kreuzschneid]] ({{Höhe|1609}}) und [[Wildalphorn]] ({{Höhe|1690}}) zum Dürrnbachhorn ({{Höhe|1776}}) sowie vom Langen Sand über die &amp;#039;&amp;#039;Wimmeralm-Diensthütte&amp;#039;&amp;#039; zum Hausgrabenkopf ({{Höhe|1412}}) und erneut zum Dürrnbachhorn. Alle diese Steige sind oft recht undeutlich markiert, in schlechtem Zustand, stellenweise schwierig zu finden und bei schlechter Witterung nicht ungefährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Photogalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
LödenseeN.jpg|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Herbstlicher Blick über die Ostseite des Lödensees nach Norden zum Hochkienberg (links) und zur Schlösselschneid ({{Höhe|1416}} – rechts)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
LödenseeE.jpg|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Blick nach Nordosten zum Seekopf ({{Höhe|1173}}), links die Schlösselschneid&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lödensee.jpg|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Desgleichen im Juni&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lödensee - Blick nach Osten - Oktober 2018.jpg|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Nachsommerliches Niedrigwasser (Oktober)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
LödenseeV.jpg|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Blick nach Südwesten über die enge Passage zum Mittersee&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
LödenseeFall.jpg|&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;Blick nach Nordosten über die enge Passage zur Schlösselschneid (rechts)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Seen in Bayern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Agrarkulturerbe|6317|NAME=Lödenalm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Lodensee}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in den Chiemgauer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Traun (Alz)|SLödensee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Landkreis Traunstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Chiemgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ruhpolding)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bendix Grünlich</name></author>
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