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	<title>Löchgau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%B6chgau&amp;diff=175702&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T09:45:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Löchgau COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/00/06/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/06/30/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Löchgau im Landkreis Ludwigsburg.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ludwigsburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 260&lt;br /&gt;
|PLZ               = 74369&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07143&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08118047&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE LCA&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 49&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.loechgau.de/ www.loechgau.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Robert Feil&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Löchgau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Ludwigsburg]]. Sie gehört zur [[Region Stuttgart]] (bis 1992 &amp;#039;&amp;#039;Region Mittlerer Neckar&amp;#039;&amp;#039;) und zur europäischen [[Metropolregion Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geografische Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Löchgau liegt im südwestlichen [[Neckarbecken]] im Teil&amp;amp;shy;[[naturraum]] [[Metter-Platte]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-161&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-170&amp;quot; /&amp;gt; in der recht flachen Talmulde des zur [[Enz]] laufenden [[Steinbach (Enz)|Steinbachs]], der wenig nach der Gemeindegrenze in der östlichen Nachbarstadt mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Löchgau gehören das Dorf Löchgau, der Weiler Weißenhof und das Gehöft Petershöfe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 385–386&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Löchgau grenzt reihum an die Gemeinden [[Freudental]] im Nordwesten, [[Erligheim]] im Norden, die Stadt [[Bönnigheim]] im Nordnordosten und die Gemeinde [[Walheim]] im Nordosten, weiter an die Städte [[Besigheim]] im Südosten, [[Bietigheim-Bissingen]] im Süden und [[Sachsenheim]] im Südwesten. Alle Nachbarkommunen liegen ebenfalls im Landkreis Ludwigsburg.&lt;br /&gt;
[[Datei:Löchgau, Andreas Kieser.png|mini|Ansicht von Löchgau aus den Forstlagerbüchern von Andreas Kieser, ca. 1680]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonnenareal in Löchgau4.jpg|mini|Frühneuzeitlicher Keller auf dem Sonnenareal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verkehrskreisel in Löchgau1.jpg|mini|Verkehrskreisel in Richtung Bietigheim-Bissingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    1095_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 272_ha = 24,8_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 617_ha = 56,3_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:   4_ha =  0,4_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:   6_ha =  0,6_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 113_ha = 10,3_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend:  75_ha =  6,9_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:   7_ha =  0,6_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:24.8 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:24.8 till:81.1 color:Land&lt;br /&gt;
 from:81.1 till:81.5 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:81.5 till:82.1 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:82.1 till:92.4 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:92.4 till:99.3 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.3 till:99.9 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS118047 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Löchgau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chronik ===&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Löchgaus findet sich in einer gefälschten [[Urkunde|Schenkungsurkunde]]. Darin wird beurkundet, dass der [[Bistum Speyer|Bischof von Speyer]] im Jahre 1147 die [[Peterskirche (Löchgau)|Peterskirche]] von Löchgau an das [[Kloster Maulbronn]] verschenkt habe, nachdem er sie zuvor von einem in Löchgau ansässigen Adligen namens Beringer gekauft haben soll. Im Jahr 1244 übergab das Kloster Maulbronn die Kirche in Löchgau an das Domstift Speyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1484 kam das [[Kurpfalz|kurpfälzische]] Viertel von Löchgau in [[Württemberg|württembergischen]] Besitz, als es gegen den württembergischen Anteil von [[Ingersheim (Neckar)|Ingersheim]] getauscht wurde. Herzog [[Ulrich (Württemberg)|Ulrich von Württemberg]] erwarb 1506 ein weiteres Viertel des Dorfes von [[Konrad Schenk von Winterstetten]] im Tausch gegen [[Freudental]]. 1529 kaufte Markgraf [[Philipp I. (Baden)|Philipp I. von Baden]] seine Besitzungen in und um [[Besigheim]] zurück und erhielt dabei die Hälfte des Dorfes Löchgau. Bis 1595 war Löchgau somit halb badisch, halb württembergisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1530 wurde die ellipsenförmige Dorfmauer mit dem vorgelagerten Graben sowie drei Tortürmen erstmals urkundlich erwähnt. 1984 wurden die Überreste der Mauer als Kulturdenkmal ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1534 wurde Löchgau evangelisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1579 wurde die Zehntscheune vom Domstift Speyer errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1595 kaufte Herzog [[Friedrich I. (Württemberg, Herzog)|Friedrich I. von Württemberg]] die zweite Hälfte von Löchgau zusammen mit den badischen Ämtern [[Oberamt Mundelsheim|Mundelsheim]] und [[Oberamt Besigheim|Besigheim]] von Markgraf [[Ernst Friedrich (Baden-Durlach)|Ernst Friedrich von Baden-Durlach]], so dass Löchgau, das damit zum Amt Besigheim gehörte, nun vollständig in den Besitz Württembergs kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus spätestens Anfang des 17. Jahrhunderts stammt ein aus [[Feldstein (Baumaterial)|Feldsteinen]] erbauter, teilweise oberirdisch liegender Keller, der einst zum Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;Krone&amp;#039;&amp;#039; gehörte. Der Keller liegt außerhalb der Ortsmauern gegenüber der &amp;#039;&amp;#039;Krone&amp;#039;&amp;#039;, auf dem späteren Areal des Gasthauses &amp;#039;&amp;#039;Sonne&amp;#039;&amp;#039;, westlich der Landesstraße. Da der Keller nah an der &amp;#039;&amp;#039;Wette&amp;#039;&amp;#039; lag, einem seichten Übergang des Steinbachs, der als Furt bzw. Pferdewasch- und -tränkplatz benutzt wurde, konnte er nicht tief in den Boden gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst befand sich das Löchgauer Rathaus in der Brunnengasse, bis 1602 ein zweigeschossiger Fachwerkbau in der Hauptstraße erstellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1604 erfolgte der Bau der Pfarrscheuer, die im August 1686, ebenso wie die Zehntscheune, aufgrund eines Blitzschlages niederbrannte, ein Jahr später jedoch wieder aufgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1618 bis 1648 währte der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]], in dessen Verlauf in Löchgau 110 Familien ausstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1650 gehörte Löchgau ausschließlich zum Amt [[Bietigheim-Bissingen|Bietigheim]] und hatte alle Abgaben dorthin zu entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1739 entstand der zwei Kilometer südlich von Löchgau gelegene Weiler Weißenhof, als zwei Brüder aus Löchgau, Jakob und Hans-Jörg Weiß, auf den Ruinen eines ehemaligen römischen Gutshofes ihren Bauernhof erbauten. Am 3. November 1799 bedrohten französische Truppen bei Löchgau die Stadt Ludwigsburg, wurden aber von österreichischen Truppen zurückgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1802 wurde an der [[Löschwasserteich#Die Wette|Wette]] eine Brücke über den [[Steinbach (Enz)|Steinbach]] gebaut und die beiden westlichen Tore abgebrochen. Der große Wetteplatz neben dem Gasthof &amp;#039;&amp;#039;Sonne&amp;#039;&amp;#039; und unterhalb der 1407 erstmals urkundlich erwähnten Kelter wurde als Weinumschlagplatz genutzt. Der Wettebrunnen konnte über [[Deichel]]n durch eine westlich des Ortes liegende [[Brunnenstube]] versorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 wurde der [[Altwürttemberg|altwürttembergische]] Ort Löchgau Bestandteil des neu gegründeten [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1810 kam Löchgau gemäß der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs]] zum [[Oberamt Besigheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 bis 1817 wanderten viele Löchgauer aufgrund einer Hungersnot aus, die im [[Jahr ohne Sommer]] auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1819 wurde außerhalb der Dorfmauer, gegenüber dem &amp;#039;&amp;#039;Bietigheimer Tor&amp;#039;&amp;#039;, das Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;Sonne&amp;#039;&amp;#039; erbaut. Die bedeutende Handelsstraße zwischen Stuttgart und Frankfurt trennte das Dorf vom neuen Gasthaus, das zur Herberge der Reisenden diente. Auf dem einst zur &amp;#039;&amp;#039;Krone&amp;#039;&amp;#039; gehörenden Keller wurde eine Scheune errichtet, auf einem weiteren Keller wurde 1926 der Festsaal der &amp;#039;&amp;#039;Sonne&amp;#039;&amp;#039; erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1820 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Besigheimer Tor&amp;#039;&amp;#039;, der östliche Dorfabschluss, beseitigt. Um 1850 ist die Einwohnerzahl wieder auf die Zahl vor dem Dreißigjährigen Krieg angestiegen. 1851 wurde die Zahlung des [[Zehnt]]en abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 erfolgte die Gründung der [[Röcker (Unternehmen)|Nagelfabrik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] kam der Ort 1938 zum [[Landkreis Ludwigsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde der Ort Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und gehörte somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurden die über den Steinbach führenden Brücken im Bereich der Ortsmitte beseitigt, die Richtung Bach liegenden kleinen Gärten entfernt und der Steinbach zu großen Teilen verdolt. Ein Teil der Ortsmauer musste ebenfalls zugunsten der verkehrsträchtigen Besigheimer Straße weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 wurde die südliche Umgehungsstraße erbaut und die Besigheimer Straße verkehrsberuhigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2011 wurden sämtliche Gebäude des Gasthauses &amp;#039;&amp;#039;Sonne&amp;#039;&amp;#039; beseitigt, sodass Punkt 2 des &amp;#039;&amp;#039;Historischen Dorfrundgangs&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr existiert. Nur die beiden Keller aus dem 17. und 20. Jahrhundert und eine nach Norden, entlang des Steinbachs verlaufende Außenmauer blieben von der gesamten Hofanlage erhalten. Die beiden Keller wurden mit neuem Dach bzw. einem Vorbau versehen und gepflegt. Sie wurden 2016 zugunsten eines [[Norma (Supermarkt)|Norma]] abgerissen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/SRDB/Tabelle.asp?H=BevoelkGebiet&amp;amp;U=02&amp;amp;T=01035010&amp;amp;E=GE&amp;amp;K=118&amp;amp;R=GE118047 |text=Stat. Landesamt BW: Einwohnerentwicklung seit 1871 |archivebot=2019-04-28 20:20:07 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (nur [[Wohnsitz (Deutschland)#Haupt- und Zweitwohnsitz|Hauptwohnsitze]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm &lt;br /&gt;
|width=450 &lt;br /&gt;
|float=none &lt;br /&gt;
|Name=Löchgau &lt;br /&gt;
|maxEinwohner= 7000 &lt;br /&gt;
|text=Anm.: 1871 bis 1970 und 1987: Ergebnisse der Volkszählung &lt;br /&gt;
|werte= &lt;br /&gt;
(1545,605)(1605,780)(1634,180)(1652,33)(1655,52)(1661,220)(1703,500)(1724,614)(1787,1039)(1797,996)(1802,1005)(1809,1214)(1871,1276)(1880,1335)(1900,1269)(1925,1512)(1939,1512)(1950,2221)(1961,2754)(1970,3881)(1980,4374)(1987,4410)(1990,4938)(1995,4880)(2000,5262)(2005,5326)(2010,5371)(2015,5536)(2020,5600)(2023,5778)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Loechgau-rathaus.jpg|mini|hochkant|Rathaus von Löchgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Löchgau besteht aus den 14 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08118047/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=6812&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-19686_id_30565 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | FW&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler Löchgau]]&lt;br /&gt;
| 44,66&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 40,62&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | CDU&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 31,91&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 36,33&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | SPD&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 23,43&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 23,05&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! 100&lt;br /&gt;
! 14&lt;br /&gt;
! 100&lt;br /&gt;
! 14&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 66,85 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 54,5 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindewappen zeigt in Blau den goldenen Großbuchstaben L, links oben einen sechsstrahligen goldenen Stern. Die Gemeindeflagge in den Farben Gelb-Blau wurde am 12. März 1980 verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Der Grundstock des 1998 eröffneten technikgeschichtlichen „[[Nagelmuseum Löchgau|Nagelmuseums]]“ geht auf die 4.500 Nageltypen umfassende Mustersammlung des [[Röcker (Unternehmen)|Unternehmens Röcker]] zurück. Das Unternehmen produzierte fast hundert Jahre lang, von 1876 bis 1974, in Löchgau. Ausgehend von dieser Sammlung hat der Arbeitskreis Dorfbild Löchgau eine Dauerausstellung zur Geschichte des Nagels eingerichtet und textliche und bildliche Zeugnisse, die in Verbindung zum Thema Nagel stehen, zusammengetragen. Darüber hinaus wird eine Kuriositätensammlung gezeigt. Seit dem 15. Mai 2011 hat das Nagelmuseum neue Räume in der historischen Hofanlage in der Oberen Straße 8 bezogen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Loechgau-peterskirche.jpg|mini|hochkant|[[Peterskirche (Löchgau)|Peterskirche]]]]&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Peterskirche (Löchgau)|Peterskirche]]&amp;#039;&amp;#039; wurde bereits 1147 erwähnt. Die ältesten Bauteile der Kirche datieren aus dem 13./14. Jahrhundert, der Turm erhielt 1756/76 seine heutige Gestalt. Die moderne Orgel baute [[Richard Rensch]] 1959.&lt;br /&gt;
* Bei der Kirche befindet sich das evangelische &amp;#039;&amp;#039;Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039;, dessen Kellergewölbe auf 1746 datiert ist und hinter dem sich die &amp;#039;&amp;#039;Zehntscheuer&amp;#039;&amp;#039; von 1576 befindet, an die 1604 noch die &amp;#039;&amp;#039;Pfarrscheuer&amp;#039;&amp;#039; angebaut wurde.&lt;br /&gt;
* Die historische Ortsmitte um die Kirche wird ergänzt vom &amp;#039;&amp;#039;Alten Schulhaus&amp;#039;&amp;#039;, das 1852 anstelle des ersten Schulhauses von 1682 errichtet wurde und bis in die 1950er Jahre als Schule fungierte. In seiner Nachbarschaft befindet sich noch ein historisches Wohnhaus von 1614 mit markanter neuerer Laube aus der Zeit des Jugendstils.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Rathaus&amp;#039;&amp;#039; wurde 1602 in Fachwerktechnik errichtet. Im Erdgeschoss des Gebäudes befand sich einst die Markthalle. 1988 wurde das Gebäude durch einen Anbau erweitert.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Dorfummauerung&amp;#039;&amp;#039; wurde 1530 erstmals erwähnt und ist heute noch in Teilen erhalten. Diese massive Befestigung ist eine Besonderheit, da üblicherweise nur [[Stadtmauer|Städte ummauert]] wurden, während Dörfer sonst lediglich von einem Holzzaun oder Hecken umgeben waren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Loechgau-ev-pfarrhaus.jpg|Pfarrhaus von 1746&lt;br /&gt;
 Loechgau-zehntscheuer.jpg|Zehntscheuer von 1576&lt;br /&gt;
 Loechgau-schulhaus.jpg|Schulhaus von 1852&lt;br /&gt;
 Loechgau-buergerhaus1614.jpg|Bürgerhaus von 1614&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Alte Kelter&amp;#039;&amp;#039; wurde bereits 1407 erwähnt. In dem 1980 renovierten Gebäude befindet sich heute eine Gaststätte&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Gutshof&amp;#039;&amp;#039; des Oberst Mösel wurde um 1600 errichtet. Der Erker des Gebäudes wurde 1871 angebaut, der Stall datiert von 1886.&lt;br /&gt;
* Die historische &amp;#039;&amp;#039;Schmiede&amp;#039;&amp;#039; stammt aus der Zeit um 1800.&lt;br /&gt;
* Am Rand der historischen Ortsmitte befanden sich die historischen Gasthöfe &amp;#039;&amp;#039;Krone&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sonne&amp;#039;&amp;#039;. Der Gasthof &amp;#039;&amp;#039;Krone&amp;#039;&amp;#039; wurde auf den Überresten der Dorfmauer errichtet und beherbergt noch heute ein Lokal. Der Gasthof &amp;#039;&amp;#039;Sonne&amp;#039;&amp;#039; datiert von 1819 wurde im August 2011 bis auf die nördliche Außenmauer, einem 1926 aus behauenen Steinen erbauten Keller, der unter dem Sonnensaal lag und einem aus Feldsteinen erbauten Keller aus dem frühen 17. Jahrhundert abgerissen. 2015 sollen auch diese Gebäude abgerissen werden, zugunsten einer [[Norma (Supermarkt)|Norma-Filiale]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Loechgau-kelter.jpg|Alte Kelter&lt;br /&gt;
 Loechgau-schmiede1800.jpg|Schmiede um 1800&lt;br /&gt;
 Loechgau-gutshof-moesel.jpg|Gutshof Mösel&lt;br /&gt;
 Löchgau Bürgergarten.jpg|Bürgergarten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skulpturen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Loechgau-loerracherreiter-seemann.jpg|mini|„Lörracher Reiter“]]&lt;br /&gt;
Löchgau ist reich an Brunnen und Skulpturen, von denen die meisten vom ortsansässigen Künstler [[Karl-Henning Seemann]] stammen: eine Kreuzigungsgruppe am Westgiebel der Peterskirche, der Rathausbrunnen sowie die Skulptur „Der Weinskandal“ auf dem Rathausplatz, der „Lörracher Reiter“ und die Skulptur „Reinecke Fuchs“ am Ortsausgang nach Besigheim sowie die Treppenplastik im Bürgergarten und der „Hasenropferbrunnen“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Löchgau Kreuzigung.jpg|Kreuzigungsgruppe vor der Peterskirche&lt;br /&gt;
 Löchgau Bürgergarten mit Treppenplastik.jpg|Treppenplastik im Bürgergarten&lt;br /&gt;
 Löchgau Hasenropferbrunnen.jpg|Hasenropferbrunnen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Hasenropferfest&lt;br /&gt;
* Weißenhoffest&lt;br /&gt;
* Löchgauer Weindorf rund um den Marktplatz&lt;br /&gt;
* Flugfest Löchgau&lt;br /&gt;
* Krämermarkt – jeweils ein Markt im Frühjahr und Herbst&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Löchgau ist ein [[Weinbauort]], dessen Lagen zur Großlage Schalkstein im Bereich Württembergisch Unterland des [[Württemberg (Weinbaugebiet)|Weinbaugebietes Württemberg]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
In Löchgau gibt es das [[Segelfluggelände Löchgau]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Es gibt ein [[Altenheim|Alten-]] und [[Pflegeheim]] der kreiseigenen [[Kleeblatt Pflegeheime]]. Die Gemeinde Löchgau betreibt in eigener Trägerschaft die drei Kindergärten im Birken-, Lilienweg und in der Beethovenstraße, sowie das Kinderhaus Hasennest in der Schulstraße.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ver- und Entsorgung ===&lt;br /&gt;
Das Strom- und Gasnetz in der Gemeinde wird von der Netze BW GmbH betrieben. Das Trinkwasser wird von der Besigheimer Wasserversorgungsgruppe bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jakob Löffler]] (1582–1638), [[Württemberg|württembergischer]] [[Kanzler]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Conrad Creiling]] (1673–1752), Professor der mathematischen Wissenschaften und der Naturphilosophie in Tübingen, Wunderdoktor&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Michael Edelmann]] (1806–1874), stellvertretender [[Württemberg|württembergischer]] Kriegsminister&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Heinrich Armbruster]] (1827–1848), Metzgergeselle, [[Mord|Mörder]], letzte in Württemberg öffentlich hingerichtete Person.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/en/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/1012758338/person |titel=Armbruster Wilhelm Heinrich - Detailseite - LEO-BW |abruf=2023-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Bechtle]] (1906–1971), Politiker ([[KPD]], [[MdL]] [[Baden-Württemberg]])&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Bechtle]] (1907–1938), gestorben im KZ Welzheim, Schneider, KPD-Mitglied, Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Christoph Fahrner]] (1616–1688?), [[Schultheiß]] von Löchgau, [[Speyer|speyerischer]] Domstiftschaffner, Heilmittelhersteller und Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Gustav Hoffmann (Historiker)|Gustav Hoffmann]] (1875–1952), evangelischer Pfarrer, Geschichtsforscher&lt;br /&gt;
* [[Karl-Henning Seemann]] (1934–2023), bildender Künstler, Professor an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* [[Jochen Rieger]] (* 1956), deutscher Musiker, verbrachte seine Kindheit in Löchgau&lt;br /&gt;
* Peter Morscheck, Teil des Duos [[Morscheck &amp;amp; Burgmann]] (* 1960), deutscher Musiker, lebt seit 1994 in Löchgau&lt;br /&gt;
* [[Julian Schuster]] (* 1985), ehemaliger [[Fußball]]spieler (VfB Stuttgart, SC Freiburg), ist in Löchgau aufgewachsen und spielte bis zu seinem 20. Geburtstag beim [[FV Löchgau]]&lt;br /&gt;
* [[Robin Schuster (Fußballspieler)|Robin Schuster]] (* 1987), ehemaliger Fußballspieler, Bruder von Julian Schuster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Besigheim |Titel=Löchgau |Seite=285–293 |Wikisource=Kapitel B 16}}&lt;br /&gt;
* Thomas Schulz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Löchgau – Beiträge zur Ortsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag der Gemeinde Löchgau, Löchgau 2004.&lt;br /&gt;
* Thomas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Löchgau im Wechsel der Zeiten. Ein Streifzug durch die Ortsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hie gut Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Band 56 (2005), S. 17–21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Löchgau in den Ludwigsburger Geschichtsblättern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Zipperlen]]: &amp;#039;&amp;#039;Fünf erneuerte Kirchen unseres Kreises ([[Erligheim]], [[Hofen (Bönnigheim)|Hofen]], [[Hohenstein (Bönnigheim)|Hohenstein]], [[Freudental]] und Löchgau).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwigsburger Geschichtsblätter]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 17 (1965), S. 185–202.&lt;br /&gt;
* Petra Schad: &amp;#039;&amp;#039;Widerschein des barocken Ludwigsburger Schlossbaus in kirchlichen und profanen Gebäuden [[Markgröningen]]s und Löchgaus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Heft 60 (2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.loechgau.de/ Website der Gemeinde Löchgau]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20161201004345/http://home.arcor.de/wanja.g/loechgau/dokumente/kargsche_chronik.pdf Geschichte des Dorfes Löchgau, Richard Karg, Manuskript, 1952] (PDF, 508 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-161&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GeoQuelle|DE|BfL-161|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GeoQuelle|DE|BfL-170|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4712039-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lochgau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Löchgau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1105]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
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