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	<title>Löberitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T14:39:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%B6beritz&amp;diff=1247893&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner-Stand</title>
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		<updated>2025-11-13T21:37:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner-Stand&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Zörbig&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51.653985&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 12.1524&lt;br /&gt;
| Bundesland              =&lt;br /&gt;
| Höhe                    = &lt;br /&gt;
| Fläche                  = 16.31&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca            = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/151756 |titel=Gemarkung Löberitz, Stadt Zörbig |werk=GEOindex |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 2004-03-01 &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 06780&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 034956&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Löberitz in Zörbig.svg&lt;br /&gt;
| Bild                    =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Löberitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft in der Stadt [[Zörbig]] im [[Landkreis Anhalt-Bitterfeld]] ([[Sachsen-Anhalt]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löberitz ist einer der 18 Orte, die gemeinsam die Stadt Zörbig bilden. Sie liegt im Süden Sachsen-Anhalts zwischen [[Bitterfeld]] und [[Köthen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Bei Löberitz befindet sich die [[Quelle]] der [[Fuhne]]. Dieser Nebenfluss der [[Saale]] und der [[Mulde (Fluss)|Mulde]] teilt sich nördlich von Zörbig und fließt in zwei Richtungen ([[Flussbifurkation|Bifurkation]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löberitz hat (2006) 1107 Einwohner. 1989 waren es noch 1220. Die Ortschaft liegt 3,5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich des Ortskerns von Zörbig. Zu ihr gehören die Ortsteile Löberitz, Rodigkau und Grötz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stadt-zoerbig.de/de/stadtteile/ortschaft-loeberitz-20001292.html |wayback=20150427111236 |text=Die Ortschaft Löberitz auf der Website der Stadt Zörbig}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Seit dem 1. März 2004 ist der Ortschaftsrat der Gemeinderat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß Gebietsänderungsvertrag ist Rolf Sonnenberger ab dem 1. März 2004 Bürgermeister der neuen Stadt Zörbig. In der Bürgermeisterwahl vom 24. April 2005 wurde er in seinem Amt bestätigt. Ortsbürgermeister ist Herr Andreas Daus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Löberitz, Rodigkau und Grötz gehörten bis 1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Zörbig]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;56&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kamen sie zu Preußen und wurden 1816 dem [[Landkreis Bitterfeld (Provinz Sachsen)|Landkreis Bitterfeld]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem sie bis 1944 gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/bitterfeld.htm |titel=Der Landkreis Bitterfeld im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241130055536/http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/bitterfeld.htm |archiv-datum=2024-11-30 |abruf=2025-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 2004 wurde die ehemalige Gemeinde Löberitz zusammen mit den ehemaligen Gemeinden [[Spören]], Göttnitz, Salzfurtkapelle, Schrenz und Stumsdorf in die neue Einheitsgemeinde Stadt Zörbig eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2004]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Löberitz liegt fernab des großen Verkehrs. Der Ort befindet sich 3&amp;amp;nbsp;km westlich der [[Bundesautobahn 9]] ([[Dessau]] – [[Weißenfels]]) und 3,5&amp;amp;nbsp;km nördlich der [[Bundesstraße 183]] (Bitterfeld – Köthen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LöberitzKirche.jpg|mini|Kirche Löberitz]]&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;siehe auch [[Liste der Kulturdenkmale in Zörbig#Löberitz|Liste der Kulturdenkmale in Löberitz]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Die [[Martin von Tours|St. Martin]] geweihte Löberitzer Kirche wurde im Jahr 1432 erbaut. Es ist ein [[Schiff|einschiffiger]] [[Gotik|gotischer]] [[Bruchstein]]bau. Der [[Spätgotik|spätgotische]] [[Taufstein]] aus dem Jahr 1576 ist ältester Zeuge dieser frühen Bauzeit. Erst 1599 wurde mit der Fertigstellung des Turmes aus Bruch- und [[Backstein]]en begonnen. Dieser in westlicher Richtung vollendete [[Querturm]] erhielt 1602 sein bis heute typisches [[Zeltdach]]. 1601 wurde im Kircheninneren westlich eine zweigeschossige [[Empore]] eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 und um die Jahrtausendwende (2000) wurden Renovierungen vorgenommen und 1989 Umbauten im Inneren der Kirche. Erhalten geblieben sind im [[Chorraum]] die [[Schachbrett|schachbrettartig]] angeordneten Fußbodenfliesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
In Löberitz gibt es das in der Trägerschaft eines Vereins, der [[Schach]]gemeinschaft Löberitz von 1871, befindliche [[Schachmuseum Löberitz]]. Es wurde nach mehrjährigen Vorarbeiten am 1. Juni 2007 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätte ===&lt;br /&gt;
Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Ortsfriedhof&amp;#039;&amp;#039; befindet sich die Grabstätte eines unbekannten [[Konzentrationslager|KZ-Häftlings]], der im April 1945 Opfer eines [[Todesmarsch]]es wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
Unweit von Löberitz, allerdings noch auf Zörbiger Flur und nahe der alten [[Handelsstraße]], welche von Zörbig in den Nordwesten führt, liegt der [[Sage|sagenumwobene]] Flinz oder [[Teufelsstein (Zörbig)|Teufelsstein]]. Es handelt sich um einen [[Eiszeitalter|eiszeitlichen]] [[Granit]]block, der den [[Sorben]], aber auch schon früher den [[Germanen]] als [[Kultstätte]] diente. Nach der [[Christianisierung]] soll er als [[Wallfahrtsort|Marienwallfahrtsort]] gedient haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Löberitzer Schachtage. Es ist die größte regionale Schachveranstaltung mit Volksfestcharakter und erinnert am letzten Juniwochenende eines jeden Jahres an die Vereinsgründung des ältesten Schachvereins in Sachsen-Anhalt im Jahre 1871 durch Friedrich Franz Ohme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schach ===&lt;br /&gt;
Der 1871 gegründete und 1914 aufgelöste &amp;#039;&amp;#039;[[Löberitzer Schachclub]]&amp;#039;&amp;#039; war der älteste Schachverein des Landes Sachsen-Anhalt. 1874 bezeichnete Constantin Schwede, der Herausgeber der [[Deutsche Schachzeitung|Deutschen Schachzeitung]], Löberitz erstmals als „Schachdorf“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sg1871loeberitz.de/geschichte.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Löberitzer Schachgeschichte im Überblick&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 9. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1877 war der Löberitzer Schachclub in Leipzig einer der Gründungsvereine des Deutschen Schachbundes. Weiterhin gründete der damalige Löberitzer Schachclub am 8. Oktober 1882 zusammen mit den Schachvereinen aus Halle/Saale und Zörbig in Bettmanns Hotel/Zörbig den Saaleschachbund als Vorgänger des Landesschachverbandes von Sachsen-Anhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Verein &amp;#039;&amp;#039;Schachgemeinschaft 1871 Löberitz&amp;#039;&amp;#039; wurde 1983 gegründet und wurde 1996 mit der Plakette des Bundespräsidenten ([[Roman Herzog]]) ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Konrad Reiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Löberitz – eine kleine Rückschau anlässlich des 800jährigen Jubiläums.&amp;#039;&amp;#039; 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-zoerbig.de/de/ortsteile/ortschaft-loeberitz-20001292.html Löberitz in Zörbig]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-zoerbig.de/Stadtleben/B%C3%BCrgerservice/Kirchen/index.php?object=tx%7c3940.5.1&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=3940.21636.1&amp;amp;NavID=3940.132&amp;amp;La=1 Evangelische Kirche Löberitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gliederung Zörbig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Loberitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zörbig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Anhalt-Bitterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Anhalt-Bitterfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2004]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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