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	<title>Löbauer Berg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=L%C3%B6bauer_Berg&amp;diff=890488&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Torsten R: Stil</title>
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		<updated>2026-04-16T05:51:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stil&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = Löbauer Berg / {{lang|hsb|Lubijska hora}}&lt;br /&gt;
|BILD               = Löbberg0707.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = [[Schafberg (Löbau)|Schafberg]] (links) und Löbauer Berg (rechts), vom [[Bubenik (Berg)|Bubenik]] gesehen, im Vordergrund die Stadt Löbau&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 447.9&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE               = bei [[Löbau]], [[Landkreis Görlitz]], [[Sachsen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Östliche Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 0.6&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Schafberg (Löbau)|Schafberg]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 51/05/27/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 14/41/33/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = DE-SN&lt;br /&gt;
|TYP                = [[Schlotfüllung]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN            = [[Nephelinit]] (Nephelindolerit)&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = – [[König-Friedrich-August-Turm]] ([[Aussichtsturm|AT]])&amp;lt;br /&amp;gt;– Doppelgipfel mit dem [[Schafberg (Löbau)|Schafberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Löbauer Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS|&amp;#039;&amp;#039;Lubijska hora&amp;#039;&amp;#039;}}) ist der [[Hausberg]] der Stadt [[Löbau]] (Land [[Sachsen]], [[Landkreis Görlitz]]). Er ist {{Höhe|447.9|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoch, bewaldet und liegt – wie auch der benachbarte [[Schafberg (Löbau)|Schafberg]] ({{Höhe|450.5|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE-SN|SA|&amp;lt;!--SUFFIX=Maßstab 1:9.028--&amp;gt;}}) – in einem vulkanisch entstandenen [[Bergmassiv]] der [[Oberlausitz]], einer hügelige [[Mittelgebirge|Mittelgebirgslandschaft]] im Osten Sachsens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Gipfel des Löbauer Berges liegt ca. 1,8 km östlich des Zentrums der Stadt [[Löbau]], welche sich auch gern mit dem Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt am Berge&amp;#039;&amp;#039; schmückt. Östlich des Berges liegt [[Herwigsdorf (Rosenbach)|Herwigsdorf]]. Im Norden wird das Bergmassiv von der [[Bahnstrecke Görlitz–Dresden|Eisenbahnlinie Löbau–Görlitz]] sowie der Staatsstraße S 129 begrenzt; nach Süden ist es die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Görlitz|Kreisstraße]] 8681.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löbau honigbrunnen.jpg|mini|links|Berggasthof Honigbrunnen]]&lt;br /&gt;
Auf dem Gipfel befindet sich der als [[Aussichtsturm]] konzipierte gusseiserne [[König-Friedrich-August-Turm]] mit Turmgaststätte. Der Gasthof &amp;#039;&amp;#039;Berghaus&amp;#039;&amp;#039; wurde nach erfolgter Sanierung durch die Betreiber der Turmgaststätte mit Übernachtungsmöglichkeiten 2017 wiedereröffnet. Am Westhang auf halber Höhe liegt der am 1. Dezember 2006 wiedereröffnete Berggasthof [[Honigbrunnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem benachbarten Schafberg steht der &amp;#039;&amp;#039;Sender Schafberg&amp;#039;&amp;#039;, ein weithin sichtbarer [[Sendeturm]] der [[Deutsche Telekom|Deutschen Telekom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Loebauer Berg Turmgaststaette.jpg|mini|Turmgaststätte]]&lt;br /&gt;
Der Löbauer Berg wird meist gedeutet als [[Quellkuppe]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beger&amp;quot;&amp;gt;[[Paul Johannes Beger|P.J. Beger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Sammlung Geologischer Führer|Geologischer Führer durch die Lausitz]].&amp;#039;&amp;#039; Gebrüder Borntraeger, Berlin 1914.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei der Magma bis nahe der Erdoberfläche aufgestiegen und dann im Nebengestein stecken geblieben ist. Ob ein oberirdisches Vulkangebäude existierte, ist ungewiss. Typisch für Quellkuppen ist, dass das Magma längere Zeit zum Abkühlen brauchte, wodurch es nicht zu Glas erstarrte, sondern grobe, mit bloßem Auge sichtbare Kristalle bildete. Dieses grobkörnige Gestein wird auch [[Dolerit]] genannt. Am Löbauer Berg kommt neben Dolerit auch feinkörniges, in der Feldansprache als Basalt bezeichnetes Gestein vor. Beide sind in Chemie und Zusammensetzung nicht unterscheidbar. Nach moderner Nomenklatur wird das vulkanische Gestein als [[Nephelinit]] charakterisiert, ein kieselsäurearmes, [[Foidit|foidisches]] Gestein mit einem hohen Anteil des Feldspatvertreters [[Nephelin]]. Eingeschlossen sind in die Gesteinsmatrix Bruchstücke ([[Xenolith]]e) aus [[Peridotit]], einem im Erdmantel gebildeten Tiefengestein. Dies deutet darauf hin, dass das Magma am Löbauer Berg nicht aus einer oberflächennahen Magmakammer stammen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Büchner, O. Tietz, L. Viereck, P. Suhr, M. Abratis (2015): &amp;#039;&amp;#039;Volcanology, geochemistry and age of the Lausitz Volcanic Field.&amp;#039;&amp;#039; International Journal of Earth Sciences (Geologische Rundschau) 104: 2057–2083. [[doi:10.1007/s00531-015-1165-3]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Alter des Gesteins wurde nicht direkt bestimmt. Die [[Radiometrische Datierung]] (Argon-Argon-Datierung) verschiedener anderer Vulkane des Lausitzer Vulkanfelds ergab Werte zwischen 34,9 und 26,9 Millionen Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gipfelbereich stellt das größte quellkuppenartige Basaltvorkommen der [[Oberlausitz]] dar, es bedeckt eine Fläche von ca. 3 km². Die Kuppe besteht aus grobkörnigem Dolerit, der durch das Herauswittern des leicht verwitterbaren Nephelin in den anstehenden Blöcken der eiszeitlichen Blockmeere ein löchriges, narbiges Aussehen besitzt. Am Fuß des Bergs steht feinkörniger, basaltartiger Nephelinit an. In einem kleinen Steinbruch am Rand des Bergkegels ist das Gestein nicht, wie sonst oft, säulenartig abgeschieden, sondern besitzt eine plattige Struktur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Löbau - Löbauer Berg - König-Friedrich-August-Turm 02 ies.jpg|mini|hochkant|König-Friedrich-August-Turm]]&lt;br /&gt;
Bereits in der [[Bronzezeit]] ist der Gipfelbereich von Menschen genutzt worden. Eine [[Wallburg|Wallanlage]] der [[Lausitzer Kultur]] enormen Ausmaßes ist dort zu finden. Der Umfang des Walls, auch als &amp;#039;&amp;#039;Schlackenwall&amp;#039;&amp;#039; bekannt, ist ca. 1.600 Meter lang und umschließt eine Fläche von 5 Hektar. Im Innern fand man neben Wohnpodesten auch prähistorische Werkzeuge, Schmuck sowie Keramik und Bronzegegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1738 errichtete man die erste einfache Hütte, welche jedoch im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] (1756–1763) zerstört wurde. 1770 baute die Löbauer Kaufmannschaft ein weiteres Gebäude aus Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1854 erhebt sich auf dem Gipfel der zuletzt 1994 restaurierte, 28 Meter hohe gusseiserne [[König-Friedrich-August-Turm]], ein technisches Denkmal und der einzige seiner Art in [[Europa]]. Im Jahr der Errichtung des Turmes wurde ebenfalls die noch heute existierende Turmgaststätte eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiet ==&lt;br /&gt;
=== Denkmalschutz ===&lt;br /&gt;
Der Löbauer Berg wurde Ende 2009 vom [[Landesamt für Denkmalpflege Sachsen]] als Ensemble in die Liste der Kulturdenkmale Sachsens aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einzeldenkmale sind: der Gusseiserne Turm, die Rodelbahn mit gemauerter Auenwange, der Honigbrunnen mit Areal und Stützmauern, das Berghaus mit Stützmauern und Resten ehem. Nebengebäude, die Granittreppe vom Berghaus, die Prinzenstufen, das Kriegerehrenmal von 1927, das Große Steinmeer, zwei kleine Steinbrüche (einer davon 1929/30 vom Humboldtverein mit Steingarten und Gebirgsflora versehen), der Große Steinbruch, die Judenkuppe, die alte Rodelbahn, der schwarze Winkel, der Kaffeebrunnen, die Turnerbank, der Brücknerstein (1942), der Engwichtstein (1954) und der Mücklich-Gedenkstein (1912).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
Der Löbauer Berg ist gemäß Sächsischem Naturschutzgesetz [[Landschaftsschutzgebiet]]. Er ist außerdem Bestandteil des aus mehreren Teilflächen bestehenden [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat-Gebietes]] „Basalt- und Phonolithkuppen der östlichen Oberlausitz“. Wertgebend bei der Unterschutzstellung waren vor allem die [[Lebensraumtyp]]en [[Schluchtwald|Schlucht- und Hangmischwälder]] und [[Hainsimsen-Buchenwald]]. Daneben kommen kleinflächig schutzwürdige natürliche Silikatfelsen vor. Die Wälder des Löbauer Bergs sind zudem Lebensraum der nach der Richtlinie geschützten Fledermausarten [[Bechsteinfledermaus]] und [[Großes Mausohr]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.natura2000.sachsen.de/30e-basalt-und-phonolithkuppen-der-ostlichen-oberlausitz-35237.html Basalt- und Phonolithkuppen der östlichen Oberlausitz]. FFH-Gebiet, Landesinterne Nr. 30E, EU-Meldenr. 4753-303. Fauna-Flora-Habitat-Gebiete in Sachsen, www.natura2000.sachsen.de. Abgerufen am 31. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Löbberg2.jpg|Löbauer Berg, in der Eiszeit entstandene Blockhalde (Blockmeer)&lt;br /&gt;
Löbberg3.jpg|Steiler Weg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussicht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Loebauer Berg Blick nach Kittlitz.jpg|mini|Blick über Kittlitz und [[Strohmberg]] zum [[Kraftwerk Boxberg]] (37 km)]]&lt;br /&gt;
Auf Grund seiner exponierten Lage hat man vom Berg eine hervorragende Aussicht. Im Süden erhebt sich der [[Kottmar]] und dahinter die Bergkette des [[Zittauer Gebirge|Zittauer]] und [[Lausitzer Gebirge]]s, im Osten erblickt man die vulkanischen Phonolith- und Basaltkuppen des [[Rotstein]]s sowie der [[Landeskrone]] bei [[Görlitz]], bei ausreichenden Sichtbedingungen die Berge des Iser- und Riesengebirges. Weiter nördlich sind die [[Königshainer Berge]] zu sehen, gefolgt von der weiten Ebene im Norden der Oberlausitz, aus der die Silhouette des [[Kraftwerk Boxberg|Braunkohlenkraftwerks Boxberg]] hervorsticht.&lt;br /&gt;
Nordwestlich reicht der Blick bis zu den Türmen der Stadt [[Bautzen]] sowie dem [[Hochstein (Lawalde)|Hochstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonnenphänomen ==&lt;br /&gt;
2008 untersuchten Heimatforscher aus Sohland den Geldkellerfelsen am Osthang des Schafberggipfels auf seine Eignung für kalendarische Sonnenbeobachtungen. Es zeigte sich, dass spezielle Sichtöffnungen die Bestimmung der [[Äquinoktium|Tagundnachtgleiche]] (Frühlings- und Herbstbeginn) und der Sonnenwenden bei Sonnenauf- und -untergang gestatten. Im gleichen Jahr gründete die [[Sternwarte Sohland/Spree|Volks- und Schulsternwarte „Bruno-H.-Bürgel“ in Sohland/Spree]] für die Erforschung derartiger Sonnenphänomene an Fels- und Steinformationen der Oberlausitz und angrenzender Regionen die Fachgruppe [[Archäoastronomie]]. 2012 erhielt die Fachgruppe Archäoastronomie die Möglichkeit, im Rahmen der [[Landesgartenschau Löbau 2012|Landesgartenschau Löbau]] eine archäoastronomische Steingartenanlage zu konzipieren, welche das Sonnenbeobachtungsschema des Geldkellers nachempfand.&amp;lt;ref&amp;gt;Infopack 2011, &amp;#039;&amp;#039;Sonnenheiligtümer der Oberlausitz&amp;#039;&amp;#039;, Sternwarte „Bruno-H.-Bürgel“ Sohland/Spree; Ralf Herold: &amp;#039;&amp;#039;Sonnenheiligtümer der Oberlausitz – Der Geldkeller auf dem Löbauer Berg und sein wahrer Schatz.&amp;#039;&amp;#039; Oberlausitzer Verlag, 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geldkellerfelsen.jpg|Geldkellerfelsen am Löbauer Schafberg (mutmaßliches Sonnenheiligtum)&lt;br /&gt;
Archäoastronomische Steingartenanlage.jpg|Archäoastronomische Steingartenanlage auf der Landesgartenschau Löbau 2012&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meyers Naturführer Oberlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Meyers Lexikonverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich, ISBN 3-411-07161-3.&lt;br /&gt;
* Ralph Bernhardt: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaften auf dem Berg. Eine Plauderei über den Löbauer Berg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Sächsische Heimatblätter]] Heft 3/2017, S. 264–274.&lt;br /&gt;
* Emil Borott: &amp;#039;&amp;#039;Der Löbauer Berg und der Friedrich-August-Thurm.&amp;#039;&amp;#039; Löbau 1854 ([https://digital.slub-dresden.de/id33854030X/5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Ralf Herold: &amp;#039;&amp;#039;Die Fährte des Lichts – Projekt Götterhand – Sonnenheiligtümer der Oberlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Sternwarte Sohland/Spree, Books on Demand, Norderstedt 2020, ISBN 978-3-7519-5892-9.&lt;br /&gt;
* [[Alfred Moschkau]]: &amp;#039;&amp;#039;Löbau und dessen Umgebung – ein Führer durch diese alte Vierstadt, auf den Löbauer Berg, Cottmar, Rothstein, Sonneberg, Horken und in die Scala.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Petzold, Dresden 1872 ([https://digital.slub-dresden.de/id393309290/7 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Ernst Scholze: &amp;#039;&amp;#039;Der Löbauer Berg im Mittelpunkte der mythenreichen Oberlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Duroldt &amp;amp; Schier, Löbau 1853 ([https://digital.slub-dresden.de/id396815065/3 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Ernst Siegl: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Oberlausitzer Berge – ein Wanderführer.&amp;#039;&amp;#039; Domowina-Verlag, Bautzen, 1991.&lt;br /&gt;
* Siegfried Störzner: &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Aussichtsturm auf dem Löbauer Berg.&amp;#039;&amp;#039; in: Über Berg und Tal (Zeitschrift des [[Gebirgsverein für die Sächsische Schweiz]]), Heft Dezember 1928, S. 167–169&lt;br /&gt;
* Rudolf Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Löbauer Berges.&amp;#039;&amp;#039; 1886 - Neuausgabe 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://foto.loebaulebt.de/loebauer_berg.htm Der Löbauer Berg und seine Sehenswürdigkeiten]&lt;br /&gt;
* [https://foto.loebaulebt.de/honigbrunnen.htm Berghotel &amp;#039;&amp;#039;Honigbrunnen&amp;#039;&amp;#039; – gestern und heute]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lobauer Berg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlotfüllung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Löbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Östliche Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lausitzer Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Löbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkanismus in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Torsten R</name></author>
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