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	<title>Kythnos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;YetiOrpi: Die letzte Textänderung von 2003:C0:8F2F:F600:6444:6840:3F0B:4A4D wurde verworfen und die Version 254008312 von H1story2Writer wiederhergestellt.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2003:C0:8F2F:F600:6444:6840:3F0B:4A4D&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2003:C0:8F2F:F600:6444:6840:3F0B:4A4D&quot;&gt;2003:C0:8F2F:F600:6444:6840:3F0B:4A4D&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/254008312&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/254008312&quot;&gt;254008312&lt;/a&gt; von H1story2Writer wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
| NAME= Kythnos&lt;br /&gt;
| BILD1= Kythnos by Sentinel-2 Cloudless.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-TEXT= Satellitenaufnahme von Kythnos&lt;br /&gt;
| BILD2= &lt;br /&gt;
| BILD2-TEXT= &lt;br /&gt;
| GEWAESSER= [[Ägäisches Meer]]&lt;br /&gt;
| GRUPPE= [[Kykladen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 37.383333&lt;br /&gt;
| LAENGENGRAD= 24.416667&lt;br /&gt;
| REGION-ISO= GR-L&lt;br /&gt;
| NEBENBOX= ja&lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| POSKARTE= &lt;br /&gt;
| POSKARTELABEL= &lt;br /&gt;
| POSMARK= &lt;br /&gt;
| POSMARKSIZE= &lt;br /&gt;
| LAENGE= &lt;br /&gt;
| BREITE= &lt;br /&gt;
| FLAECHE= &lt;br /&gt;
| ERHEBUNG= [[Kakovolo (Kythnos)|Kakovolo]]&lt;br /&gt;
| HOEHE= 356&lt;br /&gt;
| HOEHE-BEZUG= &lt;br /&gt;
| HAUPTORT= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER-ART= &lt;br /&gt;
| ZENSUS= &lt;br /&gt;
| ZENSUS-REFERENZ= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Kallikratis-Gemeinde Griechenland&lt;br /&gt;
|NEBENBOX=ja&lt;br /&gt;
|Name=Gemeinde Kythnos&lt;br /&gt;
|Name-el=Δήμος Κύθνου (Κύθνος)&lt;br /&gt;
|Region=[[Südliche Ägäis]]&lt;br /&gt;
|Regionalbezirk=[[Kea-Kythnos]]&lt;br /&gt;
|Fläche=99.918&lt;br /&gt;
|Einwohner=1456&lt;br /&gt;
|Einwohnerquelle=2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot;&amp;gt;[https://www.statistics.gr/documents/20181/1210503/resident_population_census2011rev.xls Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ)] (Excel-Dokument, 2,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Logobild=Datei:Kythnos Logo.png&lt;br /&gt;
|Sitz=Chora Kythnou&lt;br /&gt;
|LAU=6302&lt;br /&gt;
|Gemeindebezirke=keine&lt;br /&gt;
|Ortsgemeinschaften=2&lt;br /&gt;
|Website=www.kythnos.gr&lt;br /&gt;
|lat_deg=37|lat_min=23|lat_sec=&lt;br /&gt;
|lon_deg=24|lon_min=25|lon_sec=&lt;br /&gt;
|Region-Lagebild=Datei:2011 Dimos Kythnou.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kythnos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Κύθνος|IPA=ˈkʲiθnɔs}} {{F.Sg.}}) ist eine [[Griechenland|griechische]] [[Insel]] und zählt zu den westlichen [[Kykladen]]. Sie bildet zusammen mit der Felseninsel Piperi eine Gemeinde (δήμος, &amp;#039;&amp;#039;Dimos&amp;#039;&amp;#039;) in der Region [[Südliche Ägäis]]. Auf der Insel leben 1456&amp;amp;nbsp;Einwohner, davon 561&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot; /&amp;gt; im [[Chora (Kythnos)|gleichnamigen Hauptort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner von Kythnos sollen die [[Dryoper|Dryopen]] gewesen sein, deren mythischer König Kythnos Sohn des Gottes [[Apollon|Apollo]] war, daher der Name der Insel. Sie war auch als Dryopis oder Ofiousa bekannt. Im Mittelalter wurde sie Thiramna genannt, während Nilos Doxapatris sie bereits 1143 unter dem Namen Thermia erwähnt, aufgrund der vorhandenen heißen Quellen. Später nannten die Türken sie &amp;#039;&amp;#039;Hamam Adası&amp;#039;&amp;#039; (= „[[Hamam]]-Insel“, {{elS|Χαμάμ αντασί|Hamam Adasi}}, [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;Chamam Antasi&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kythnos.gr/en/history/ |titel=History |werk=Κύθνος |sprache=en-US |abruf=2022-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Newsroom |url=https://www.kathimerini.gr/culture/398594/sti-mikri-iremi-kythno/ |titel=Στη μικρή, ήρεμη Κύθνο {{!}} Η ΚΑΘΗΜΕΡΙΝΗ |abruf=2022-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Kea (Insel)|Kea]], [[Serifos]] und [[Sifnos]] bildet Kythnos die westliche von Norden nach Süden verlaufende Inselkette der Kykladen. Kythnos liegt etwa 11,5&amp;amp;nbsp;km südöstlich von Kea und mehr als 13&amp;amp;nbsp;km nördlich von Serifos. Die Insel [[Syros]] liegt 33&amp;amp;nbsp;km und das unbewohnte Eiland &amp;#039;&amp;#039;Piperi&amp;#039;&amp;#039; 8,7&amp;amp;nbsp;km östlich. Vom &amp;#039;&amp;#039;Kap Kefalos&amp;#039;&amp;#039; im Norden bis zum &amp;#039;&amp;#039;Kap Agios Dimitrios&amp;#039;&amp;#039; beträgt die Länge etwa 21&amp;amp;nbsp;km. Die Breite liegt in Ost-West-Richtung zwischen 8,6&amp;amp;nbsp;km und 3,6&amp;amp;nbsp;km. Die Fläche beträgt 99,432&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Ελληνική Στατιστική Αρχή [ΕΛΣΤΑΤ] |Titel=Στατιστική Επετηρίδα της Ελλάδος (Statistical Yearbook of Greece) 2009 &amp;amp; 2010 |Ort=Piräus |Datum=2011 |Seiten=47}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kythnos03.JPG|links|mini|Dryopis im Inselinneren]]&lt;br /&gt;
Die Morphologie der Insel ist gekennzeichnet durch hügeliges bis bergiges Gelände sowie eine stark gegliederte Küste mit zahllosen kleinen Buchten. Zwei von Nordnordost nach Südsüdwest verlaufende Bergzüge dominieren die Insel. Der kleinere im Nordwesten ist nahezu parallel zur Küste ausgerichtet und stellt mit dem &amp;#039;&amp;#039;Kakovolo&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|el|Κακόβολο}} 356&amp;amp;nbsp;m) die höchste Erhebung der Insel dar. An der Nordostküste liegt das Heilbad &amp;#039;&amp;#039;Loutra&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|el|Λουτρά}}) an der gleichnamigen Bucht &amp;#039;&amp;#039;Ormos Loutron&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|el|Όρμος Λουτρών}}). Getrennt werden die Bergzüge durch die Hochfläche mit dem Hauptort Kythnos auf etwa 100&amp;amp;nbsp;m. Der &amp;#039;&amp;#039;Profitis Ilias&amp;#039;&amp;#039; östlich von Kythnos ist mit 326&amp;amp;nbsp;m höchste Erhebung des zweiten Bergzuges. Dieser wird nach Süden hin zunächst niedriger. Der &amp;#039;&amp;#039;Petrovouni&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|el|Πετροβούνι}} 211&amp;amp;nbsp;m) und der &amp;#039;&amp;#039;Agios&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|el|΄Αγιος}} 263&amp;amp;nbsp;m) bilden den Übergang zur &amp;#039;&amp;#039;Larni-Merovigli Bergkette&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|el|Λάρνι-Μεροβίγλι}}) südlich von Dryopis, die höchste Erhebung liegt bei 318&amp;amp;nbsp;m. Danach verjüngt sich die Insel zusehends, die Höhen erreichen um 200&amp;amp;nbsp;m. Das Gelände ist schroff mit teilweise steil abfallender Felsenküste. Zahlreiche kleine Trockenbäche entwässern die winterlichen Niederschläge, die Einzugsgebiete liegen unter 2&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kythnos hat mehr als 90 Strände. Einige von ihnen sind: Kolona, Apokrousi, Episkopi, Megali Ammos, Schinari, Simousi, Martinakia, Zogaki, Naoussa, Kouri.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Informationen ==&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit florierte der [[Gerste]]nanbau auf Kythnos, und der Hauptabnehmer war die [[Fix (Brauerei)|Brauerei Fix]]. Andere wichtige Produkte der Insel sind Honig, Feigen, Wein und Mandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen gibt es auf Kythnos nur wenige Bäume, mit Ausnahme der südöstlichen Seite von Merichas mit verstreuten Bäumen und der Halbinsel [[Panagia Kanala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Hauptdörfer auf der Insel, [[Chora (Kythnos)|Chora]] oder Messaria, das auch die Hauptstadt der Insel ist, und [[Dryopida]] oder Chorio. Außerdem gibt es drei wichtige Küstenorte: den Haupthafen von [[Merichas]], [[Loutra (Kythnos)|Loutra]] mit den berühmten Thermalquellen und [[Kanala (Kythnos)|Kanala]] mit der gleichnamigen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch archäologische Ausgrabungen wurde bei [[Maroulas (Kythnos)|Maroulas]] im Nordosten eine Siedlung des [[Mesolithikum]]s mit einigen Gräbern aus dem 9.&amp;amp;nbsp;Jahrtausend v.&amp;amp;nbsp;Chr. freigelegt. Dabei handelt es sich um den ältesten bekannten Ort der Kykladen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fhw.gr/chronos/01/en/ml/housing/kithnos.html Maroulas on Kythnos, Foundation of the Hellenic World] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Abbau und die Verhüttung von Kupfer während der frühen Bronzezeit ([[Kykladenkultur#Zeitliche Einordnung|FK&amp;amp;nbsp;II]]) ist von mehreren Fundstätten bekannt. Der Fundort &amp;#039;&amp;#039;Skouries&amp;#039;&amp;#039; zeigt, dass die natürlichen örtlichen Gegebenheiten zum Ausschmelzen genutzt wurden. Hinweise auf die Extraktion von Kupfer geben zahlreiche [[Artefakt (Archäologie)|Artefakte]]. Zudem werden mehrere aus Schiefer angelegte Rundbauten als Schmelzöfen interpretiert. Da auch Kupfer von [[Sifnos]] verarbeitet wurde, wird &amp;#039;&amp;#039;Skouries&amp;#039;&amp;#039; als eine auf die Extraktion von Kupfer spezialisierte Stätte und zentrale Kupferhütte der Ägäis angesehen. Analysen belegen den Handel des ausgeschmolzenen Kupfers auf das Festland und nach Kreta.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Eva Alram-Stern |Titel=Die Ägäische Frühzeit. 2. Serie. Forschungsbericht 1975–2002 |TitelErg=Die Frühbronzezeit in Griechenland mit Ausnahme von Kreta |Verlag=Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften |Ort=Wien |Datum=2004 |ISBN=978-3-7001-3268-4 |Seiten=856–858}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2002–2006 wurde in der alten Hauptstadt [[Vryokastro (Kythnos)|Vryokastro]] ein durch ein Erdbeben zerstörter, vermutlich dem [[Apollon]] und der [[Artemis]] geweihter Doppeltempel aus der [[Archaik|archaischen]] Periode unter der Leitung von [[Alexander Mazarakis Ainian]] freigelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexandros Mazarakis Ainian: &amp;#039;&amp;#039;Ein antikes Heiligtum auf Kythnos.&amp;#039;&amp;#039; In: [Heide Frielinghaus, Jutta Stroszeck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neue Forschungen zu griechischen Städten und Heiligtümern. Festschrift für Burkhardt Wesenberg zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Archäologie Griechenlands.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;1). Bibliopolis, Möhnesee 2010, ISBN 978-3-933925-91-6, S.&amp;amp;nbsp;21–53 ([https://www.academia.edu/1342563/ Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner von Kythnos waren die [[Karer|Kares]]. Später wurde Kythnos zu einer [[Ionier|ionischen]] Kolonie. Die antiken Kythnier nahmen mit einer Trireme und einem Pentakondor an der Seeschlacht von Salamis teil. Nach dem Ende der Perserkriege beteiligte sich Kythnos an der Αthenischen Allianz und wurde später von dem Piraten [[Glayketes]] besetzt, der von den Makedoniern unterstützt, dann aber von den Athenern vertrieben wurde. Die Verfassung von Kythnos scheint ein Thema gewesen zu sein, mit dem sich [[Aristoteles]] in einem nicht erhaltenen Werk beschäftigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der römischen Zeit war Kythnos ein Verbannungsort für wichtige Persönlichkeiten. Darüber hinaus gab es in der Antike mehrere Tempel auf der Insel, was dazu führte, dass die Insel von Reisenden aus verschiedenen Regionen (z.&amp;amp;nbsp;B. Ägypten, Kleinasien, Italien usw.) besucht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.news247.gr/politismos/anaskafes-apokalyptoyn-mystika-archaias-kythnoy.6692415.html |titel=Αρχαία Κύθνος: Οι ανασκαφές αποκαλύπτουν τα μυστικά της |sprache=el |abruf=2022-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Maler [[Timanthes (Maler)|Timanthes]] und [[Kydias (Maler)|Kydias]] wurden im Altertum auf Kythnos geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=admin |url=https://www.kythnos.gr/en/history/ |titel=History |werk=Κύθνος |sprache=en-US |abruf=2022-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wurde Kythnos Teil des [[Byzantinisches Reich|Byzantinischen Reiches]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Fall von Konstantinopel im Jahr 1204 wurde Kythnos Teils des ägäischen [[Herzogtum Archipelagos|Herzogtum des Archipels]] (oder von [[Naxos]]) des fränkischen Oberherrn [[Marco Sanudo]]. In dieser Zeit war Kythnos unter dem Namen Thermia bekannt, ein Name, der sich von den heißen Mineralquellen ableitet, die an der nordöstlichen Küste im Dorf Loutra (griechisch &amp;quot;Bäder&amp;quot;) entspringen. Diese Heilbäder waren mindestens seit der Römerzeit bekannt und ein beliebtes Kur- und Erholungsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel wurde vom 16. Jahrhundert bis zum Untergang des Herzogtums, in dem sie de facto unabhängig wurde, als Anhängsel des Herzogtums des Archipels regiert. Im Jahr 1600 wurde Thermia auch der neue Name eines lateinischen Bistums auf den Kykladen, das früher als römisch-katholisches [[Bistum Kea]] bekannt war (heute das [[Titularbistum Cea]]). Die Inselhauptstadt war Katakefalo, die als fränkische Festung wiederaufgebaut wurde und als Turm von Thermia bekannt war.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ζωγραφιές από ασβέστη στη Χώρα Κύθνου.jpg|mini|Blick in die Gassen von Chora.]]&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert geriet Kythnos unter die Kontrolle des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reiches]]. 1791 wurde in Chora (Messaria) eine griechische Schule eröffnet, die im Kloster der [[Panagia von Nikous]] untergebracht war. Zunächst unterrichtete dort der Mönch Parthenios Koulouris aus [[Sifnos]]. Ihm folgte 1809 der Mönch Makarios Filippaios aus Kythnos, der den Unterricht während der Jahre von [[Ioannis Kapodistrias|Kapodistrias]] fortsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1806 führte ein Piratenüberfall, der zwar abgewehrt werden konnte, dazu, dass Gruppen von Bewohner von Kythnos an die Κleinasiatische Küste auswanderten, von wo einige später zurückkehrten und die Bräuche ihrer neuen Heimat auf die Insel brachten.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Vallindas, 1882, S. 88–89; K. Chrysou-Karatza, 2006, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kythnos nahm an der [[Griechische Revolution|Revolution von 1821]] teil und war während ihrer Dauer ein sicherer Hafen für griechische Flüchtlinge aus Gebieten wie [[Chios]], [[Psara]] und [[Ayvalık|Aivali]].&amp;lt;ref&amp;gt;A. Vallindas, 1882 S. 101&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1823 brach eine Seuche aus.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Freely: &amp;#039;&amp;#039;The Cyclades. Discovering the Greek Islands of the Aegean.&amp;#039;&amp;#039; London 2006, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kythnos war in der 3. Nationalversammlung von Epidauros vertreten, in der [[Dritte Nationalversammlung in Troizen|3. Nationalversammlung von Troizina]] durch Moschos Filippaios (Chora) und N. Economidis Levantis (Dryopida) vertreten. In den folgenden Jahren bis 1832 war Kythnos in den Nationalversammlungen durch N. Vallindas vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Vallindas: &amp;#039;&amp;#039;Ιστορία της νήσου Κύθνου&amp;#039;&amp;#039;. Athen 1886, S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1828 gab es auf der Insel fünf Schulen, darunter auch Privatschulen, und 1833 waren nur noch zwei Schulen in Betrieb. Sie wurden durch Spenden der Einwohner und Einkünfte der Klöster auf der Insel finanziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Anastasis Kordatzi-Prassa Anastasia, 1996, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren von Kapodistrias wurde Kythnos als eine der ärmsten Inseln der Kykladen bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;KAnastasis Kordatzi-Prassa Anastasia, 1996, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Jahren entwickelte sich die Landwirtschaft, insbesondere die Gerste, die aufgrund ihrer guten Qualität nach Athen exportiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;K. Chrysou-Karatza, 2006, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Herrschaft von [[Otto (Griechenland)|König Otto]] war Kythnos ein Ort der Verbannung für politische Gegner.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Hiliadakis, Athen, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1862 wurde die Insel zum Schauplatz eines Konflikts zwischen Revolutionären, die versuchten, die Verbannten zu befreien, und Otto-treuen Kräften. Die Anhänger Ottos setzten sich durch und töteten drei der Revolutionsführer in Agia Irini.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert blühte die Keramik- und Töpferindustrie auf Kythnos auf, wobei die kythnischen Handwerker im Sommer nach [[Athen]] fuhren und im Winter zurückkehrten. Auch die Bergwerke begannen in Zusammenarbeit mit ähnlichen Unternehmen in Lavrio zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts nahm die Produktion von hochwertiger Gerste und Grieß stark zu und die Exporte stiegen entsprechend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Während der Besatzungszeit kehrten viele Kythener, die in Athen lebten, auf die Insel zurück, um bessere Lebensbedingungen vorzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das moderne Kythnos ===&lt;br /&gt;
Der Mitte des 20. Jahrhunderts einsetzende griechische Tourismusboom ging weitgehend an Kythnos vorbei, da der Hafen nicht über einen Tiefwasseranleger für Fähren verfügte. Der Bau einer neuen Mole im Jahr 1974 brachte große Veränderungen mit sich. Heute ist die Insel ein moderner, wohlhabender Ort mit einem blühenden [[Tourismus]]. Mit der Errichtung des ersten griechischen Windparks im Jahr 1982 steht sie an der Spitze der Experimente mit alternativen Energien. Durch den Einbau einer [[Photovoltaikanlage]] und von Speicherbatterien konnte die Menge an Dieselkraftstoff, die für die Stromversorgung der Insel benötigt wird, reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik- und Tanztradition ==&lt;br /&gt;
Die [[Violine|Geige]] und die [[Laute]], aus denen sich die &amp;quot;Zyia&amp;quot; zusammensetzt, sind die wichtigsten Musikinstrumente der Insel; die Tsampuna (oder Kaida) ist das charakteristische Instrument, das während des Karnevals erklingt. Jede Feier beginnt mit den Liedern der &amp;quot;tavla&amp;quot; oder &amp;quot;Tafel&amp;quot;. Die wichtigsten Tänze sind der [[Kalamatianos]], der [[Syrtos]] und der Balos, die paarweise getanzt werden. Jeder Tanz beginnt in der Regel mit dem Kalamatianos, setzt sich mit dem Syrtos fort und endet mit dem Balos, dem speziellsten der Tänze von Kythnos. Der [[Thermiotischer Balos|thermiotische Balos]] unterscheidet sich von den anderen Tänzen durch die charakteristischen &amp;quot;Spaziergänge&amp;quot;, bei denen beide Hände ineinander verschränkt sind und das Paar Rücken an Rücken tanzt. Ein weiterer charakteristischer Tanz ist der karzilama.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=admin |url=https://www.kythnos.gr/παραδοσιακοί-χοροί-μουσική/ |titel=Παραδοσιακοί Χοροί Μουσική |werk=Κύθνος |sprache=el |abruf=2022-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.domnasamiou.gr/?i=portal.en.songs&amp;amp;id=70 |titel=May Is Come |sprache=en |abruf=2022-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Traditionen ===&lt;br /&gt;
In den Legenden und dem Glauben von Kythnos gibt es zahlreiche Hinweise auf Feen, Vampire, Drachen usw., die an verschiedenen Orten auf der Insel leben, z.&amp;amp;nbsp;B. in antiken Ruinen, Mühlen, Tennen, an einsamen Stränden usw.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Freely: &amp;#039;&amp;#039;The Cyclades. Discovering the Greek Islands of the Aegean.&amp;#039;&amp;#039; London 2006, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarisches ===&lt;br /&gt;
Zu den typischen Gerichten der lokalen Küche gehören Sfougata (frittierte Käsebällchen), Kolopi (Pita mit grünem Gemüse) und Poulos (ein mit gesalzenem Schweinefleisch gefülltes Brötchen). Auf der Insel gibt es auch andere traditionelle Produkte wie [[Honig]] und [[Thermiotischer Käse|verschiedene]] [[Käse]]sorten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Evangelos Karamanes |Titel=Τοπικά παραδοσιακά προϊόντα και ανάπτυξη: οικολογία, τοπικά συστήματα, τοπικότητες |Sammelwerk=Επετηρίς του Κέντρου Ερεύνης της Ελληνικής Λαογραφίας της Ακαδημίας Αθηνών, τόμ. 33-34 (2009-2013), Αθήνα 2016, σ. 59-81. |Datum=2016-01-01 |Online=https://www.academia.edu/39740740/%CE%A4%CE%BF%CF%80%CE%B9%CE%BA%CE%AC_%CF%80%CE%B1%CF%81%CE%B1%CE%B4%CE%BF%CF%83%CE%B9%CE%B1%CE%BA%CE%AC_%CF%80%CF%81%CE%BF%CF%8A%CF%8C%CE%BD%CF%84%CE%B1_%CE%BA%CE%B1%CE%B9_%CE%B1%CE%BD%CE%AC%CF%80%CF%84%CF%85%CE%BE%CE%B7_%CE%BF%CE%B9%CE%BA%CE%BF%CE%BB%CE%BF%CE%B3%CE%AF%CE%B1_%CF%84%CE%BF%CF%80%CE%B9%CE%BA%CE%AC_%CF%83%CF%85%CF%83%CF%84%CE%AE%CE%BC%CE%B1%CF%84%CE%B1_%CF%84%CE%BF%CF%80%CE%B9%CE%BA%CF%8C%CF%84%CE%B7%CF%84%CE%B5%CF%82 |Abruf=2022-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Kythnos untergliedert sich in zwei [[Kinotita#Griechenland|Kinotites]]. Nach der Volkszählung 2011 hatte sie 1456&amp;amp;nbsp;Einwohner. Diese wohnen überwiegend in den beiden größten Orten Kythnos oder Messaria genannt (lokal auch [[Chora (Zentralort)|Chora]], 561&amp;amp;nbsp;Einwohner) und Dryopida (lokal auch Chorio, 325&amp;amp;nbsp;Einwohner). an der Küste liegen [[Merichas]] mit dem Haupthafen, [[Loutra (Kythnos)|Loutra]] mit den Thermalquellen sowie [[Kanala (Kythnos)|Kanala]] mit der gleichnamigen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Kinotita&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| griechischer Name&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Code&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Fläche (km²)&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einwohner 2001&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einwohner 2011&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Dörfer und Inseln&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kythnos&lt;br /&gt;
| {{lang|el|Κοινότητα Κύθνου}}&lt;br /&gt;
| 63020001&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 49,101&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 746&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 787&lt;br /&gt;
| [[Chora (Kythnos)|Kythnos]], Agia Irini, Agios Stefanos, Apokrisi, [[Loutra (Kythnos)|Loutra]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dryopis&lt;br /&gt;
| {{lang|el|Κοινότητα Δρυοπίδος}}&lt;br /&gt;
| 63020002&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 50,817&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 862&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 669&lt;br /&gt;
| [[Dryopida]], Agios Dimitrios, Aosa, Gandromandra, Episkopi, Kalo Livadi, [[Kanala (Kythnos)|Kanala]], Lefkes, Liotrivi, [[Merichas]], Piperi, Skylos, Flambouria&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;sortbottom hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6302&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;99,918&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1608&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1456&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Vom Hafen in [[Merichas]] bestehen regelmäßige Verbindungen mit [[Lavrio]], [[Piräus]] und zu den Nachbarinseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Busse für den öffentlichen Personennahverkehr befinden sich in Privatbesitz. Bedient werden die Strecken von Merichas über Kythnos nach Loutra sowie von Merichas über Dryopis nach Panagia Kanala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Notfälle existiert ein [[Hubschrauberlandeplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energieversorgung ===&lt;br /&gt;
Bis zur Inbetriebnahme des ersten Windparks Europas erfolgte die Versorgung von Kythnos ausschließlich durch ein [[Ölkraftwerk]]. Im Jahr 1982 wurden fünf Windenergieanlagen mit einer Leistung von 100&amp;amp;nbsp;kW ins Versorgungsnetz einbezogen. Eine 100-kW-Photovoltaikanlage folgte ein Jahr darauf. Beide Anlagen wurden später in ein autonomes zentrales Hybridkraftwerk integriert. Im Rahmen mehrerer von der EU geförderten Projekte wurde die Anlage kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut. Unter optimalen Bedingungen erreicht das Hybridkraftwerk eine Leistung von 765&amp;amp;nbsp;kW. Bei geringerem Strombedarf können die Dieselaggregate komplett abgeschaltet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.iset.uni-kassel.de/public/kss2000/kss2000_07.pdf |wayback=20130228025400 |text=Inselnetze mit hohem Anteil Erneuerbarer Energien auf der griechischen Insel Kythnos, Kasseler Symposium Energiesystemtechnik }} (PDF; 482&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Timanthes (Maler)|Timanthes]], griechischer Maler&lt;br /&gt;
* [[Ignatios Kozadinos]]  (* 1716; †  1786),  griechisch-orthodoxer Bischof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Noch heute dienen der Fischfang und die eher dürftige Landwirtschaft auf der kargen Insel als Haupteinnahmequellen. Als Ferieninsel wird Kythnos vor allem von [[Athen]]ern besucht. In der Nähe von Dryopis liegt die [[Schauhöhle]] [[Katafygi-Höhlen#Katafiki Dryopidas|Katafiki]]. In Loutra gibt es auch ein kleines Thermalbad mit heißen Quellen gegen Frauenleiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kythnos02.JPG|Merichas, der Anlegeplatz für die Fähren&lt;br /&gt;
Datei:Kolona beach, Kythnos 2009 n01.jpg|Kolona Strand bei Merichas&lt;br /&gt;
Datei:Kythnos04.JPG|Loutra, kleiner Hafenort mit heißen Quellen&lt;br /&gt;
Datei:Griechenland Kythnos Loutra Heiße Quellen.JPG|Wasser der heißen Quellen in Loutra&lt;br /&gt;
Datei:Παραλία Σκύλου Κύθνος.jpg|alt=|Skilou Strand&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kyriaki Chrysou-Karatza: [https://www.didaktorika.gr/eadd/handle/10442/21852 Τροφή και διατροφή στις Κυκλάδες (19ος-20ος αι.)]. Εθνικό και Καποδιστριακό Πανεπιστήμιο Αθηνών (ΕΚΠΑ). Σχολή Φιλοσοφική. Τμήμα Φιλολογίας. Τομέας Βυζαντινής Φιλολογίας και Λαογραφίας 2006. [[doi:10.12681/eadd/21852]].&lt;br /&gt;
* [[John Freely]]: &amp;#039;&amp;#039;The Cyclades. Discovering the Greek Islands of the Aegean.&amp;#039;&amp;#039; I. B. Tauris, London 2006.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Mazarakis Ainian]], Lina G. Mendoni (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Κέα – Κύθνος: ιστορία και αρχαιολογία: πρακτικά του Διεθνούς Συμποσίου Κέα – Κύθνος, 22–25 Ιουνίου 1994&amp;#039;&amp;#039;. Εθνικό Ίδρυμα Ερευνών / Κέντρο Ελληνικής και Ρωμαϊκής Αρχαιότητος, Athen 1998.&lt;br /&gt;
* Stelios Hiliadakis: &amp;#039;&amp;#039;Οδηγοί Εταιρίας Ελλήνων Τουριστικών Συγγραφέων. Τα νησιά των Κυκλάδων, Κύθνος.&amp;#039;&amp;#039; Εκδόσεις Μαθιουδάκη, Athen o. J.&lt;br /&gt;
* Anastasis Kordatzi-Prassa Anastasia: [https://www.didaktorika.gr/eadd/handle/10442/7433?locale=en Η ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗ ΣΤΙΣ ΚΥΚΛΑΔΕΣ ΚΑΤΑ ΤΗΝ ΚΑΠΟΔΙΣΤΡΙΑΚΗ ΠΕΡΙΟΔΟ (1828-1832)]. Εθνικό και Καποδιστριακό Πανεπιστήμιο Αθηνών (ΕΚΠΑ), Σχολή Φιλοσοφική, Τμήμα Ιστορίας και Αρχαιολογίας 1996. [[doi:10.12681/eadd/7433]].&lt;br /&gt;
* Antonios Vallindas: [https://anemi.lib.uoc.gr/metadata/2/7/2/metadata-312-0000002.tkl Κυθνιακά ήτοι της νήσου Κύθνου χωρογραφία και ιστορία μετά του βίου των συγχρόνων Κυθνίων εν ω ήθη και έθη και γλώσσα και γένη κλπ]. Εν Ερμουπόλει: Τυπ. της &amp;quot;Προόδου&amp;quot; 1882.&lt;br /&gt;
* Antonios Vallindas: &amp;#039;&amp;#039;Ιστορία της νήσου Κύθνου&amp;#039;&amp;#039;. Athen 1886.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
** Kythnos: [https://www.kythnos.gr/en/main/ Website der Gemeindeverwaltung] (englisch)&lt;br /&gt;
** [http://www2.egeonet.gr/aigaio/forms/fLemmaBodyExtended.aspx?lemmaID=10430 Allgemeine Informationen über Kythnos, Ägäisportal] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Inseln der Kykladen&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5321334-8|LCCN=n2016035620|VIAF=236023916|REMARK=Normdatensatz beschreibt die Gemeinde, für die Insel siehe {{GND|4266904-2}}.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Kykladen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Ägäisches Meer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kykladische Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel der Region Südliche Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kythnos, Gemeinde)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YetiOrpi</name></author>
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