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	<title>Kyselovice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kyselovice&amp;diff=2216130&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: /* Geschichte */ + lf u. erg.</title>
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		<updated>2021-01-11T08:26:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; + lf u. erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Kyselovice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Bild:CoA of Kyselovice.svg|111px|Wappen von Kyselovice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Zlínský kraj&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Kroměříž&lt;br /&gt;
| Fläche             = 675&lt;br /&gt;
| Höhe               = 197&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/22/38/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/24/08/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 588652&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 768 11&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = Z&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Chropyně]] – [[Přerov]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Vyškov]] – [[Přerov]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Magda Říkovská&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2011&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Kyselovice 189&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 768 11 Chropyně&lt;br /&gt;
| Website            = www.obec-kyselovice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kyselovice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Kislowitz&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Kisselowitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt neun Kilometer nördlich von [[Kroměříž]] und gehört zum [[Okres Kroměříž]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kyselovice befindet sich rechtsseitig der [[Moštěnka]] in der Obermährischen Senke (Hornomoravský úval). Durch das Dorf führt der Graben Mlýnský náhon. Nördlich des Ortes liegt der Militärflugplatz  Přerov-Bochoř. Zwei Kilometer westlich führt die Bahnstrecke [[Přerov]] – [[Vyškov]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Výmyslov, Henčlov und Včelíny im Norden, Polňák, [[Kanovsko]] und [[Vlkoš u Přerova|Vlkoš]] im Nordosten, [[Říkovice]] und [[Žalkovice]] im Osten, [[Břest]] im Südosten, U Mlýna, [[Skaštice]] und Plešovec im Süden, Hrad und [[Chropyně]] im Südwesten, Včelín und [[Záříčí]] im Westen sowie Včelínek, Plučisko und [[Troubky]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Archäologische Funde belegen eine Besiedlung des Gemeindegebietes seit der [[Altsteinzeit]]. Kyselovice wurde als [[Angerdorf]] angelegt und ist der älteste im Okres Kroměříž nachweisliche Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes erfolgte 1078 in der Gründungsurkunde des [[Kloster Hradisko|Benediktinerklosters St. Stephan]]  bei [[Olmütz]]. &amp;#039;&amp;#039;Kisselowici&amp;#039;&amp;#039; gehörte neben weiteren Dörfern zur Schenkung der Herzogin [[Euphemia von Ungarn|Ofka]] und ihres Mannes [[Otto I. (Mähren)|Otto dem Schönen]] an den Orden. Im Jahre 1160 bestätigte König [[Vladislav II.]] dem Kloster die Schenkung. 1374 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Kyssielouicz&amp;#039;&amp;#039; und 1497 als &amp;#039;&amp;#039;Kyselowicz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Nachfolgend wurde das Gut mehrfach geteilt. Im Jahre 1723 erwarb das [[Augustiner-Chorherrenstift Sternberg]] sämtliche Anteile von &amp;#039;&amp;#039;Kisselowitz&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Augustiner-Chorherren]] errichteten in &amp;#039;&amp;#039;Kisselowitz&amp;#039;&amp;#039; als Herrschaftssitz ein Barockschloss, zu dem noch Wirtschaftsgebäude, eine Mühle und ein Schlösschen gehörten. Das älteste Ortssiegel stammt aus dieser Zeit; es zeigte die Jungfrau Maria mit dem Jesuskind, umgeben von zwei achtzackigen Sternberger Sternen und zwei Pflugscharen. Nach der [[Säkularisation]] des Klosters kaufte Ignác Tkaný das Gut. Im Jahre 1788 wurde auf dem Dorfanger ein Schulhaus errichtet. 1836 brannte die Schule ab und wurde an gleicher Stelle wiederaufgebaut. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb &amp;#039;&amp;#039;Kisselowitz&amp;#039;&amp;#039; ein selbständiges Gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete &amp;#039;&amp;#039;Kyselovice&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Kisselowitz&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft Kremsier. Die Freiwillige Feuerwehr gründete sich 1889. Das Schloss diente bis 1900 als Herrschaftssitz und Wohnsitz des Gutsverwalters. Danach entstand neben dem Schloss eine Dampfmolkerei, und das Schloss wurde zu deren Verwaltungssitz. Bis zu dieser Zeit war Kyselovice nach Vlkoš gepfarrt. Nachdem die Gemeinde im Jahre 1900 das Schlösschen aufgekauft und zum Pfarrhaus umgebaut sowie einen eigenen Friedhof angelegt hatte, bildete Kyselovice eine eigene Pfarrgemeinde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss abgerissen und an seiner Stelle 1947 ein neues Verwaltungsgebäude der Molkerei errichtet. 1976 wurde die Schule wegen zu geringer Schülerzahl geschlossen. Nach der zwischen 1996 und 2000 erfolgten Sanierung des Schulhauses wird dieses als Wohnhaus, Turnhalle und Proberaum für den örtlichen Chor genutzt. Ethnographisch gehört das Dorf zur [[Hanna (Mähren)|Hanna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Kyselovice sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Neogotische Kirche des hl. Schutzengel, erbaut 1904–1906, der 37 m hohe Kirchturm bildet das Wahrzeichen des Ortes&lt;br /&gt;
* Statue des hl. Johannes von Nepomuk, geschaffen im zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* Statue des hl. Wendelin, an der Kreuzung der Straßen Chropyně – Přerov und Troubky – Říkovice, aus dem Jahre 1769&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für die Opfer des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Kroměříž}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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