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	<title>Kypreiko - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:1|0|1&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mavro.jpg|mini|Die Traube der Rebsorte Kypreiko]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kypreiko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|κυπρέικο}}) ist eine [[Rebsorte|Rotweinsorte]]. Angebaut wird sie auf den griechischen Inseln [[Kreta]], [[Zypern]] und dem zu den [[Ionische Inseln|Ionischen Inselgruppe]] gehörenden [[Kythira]]. Insbesondere auf Zypern wird die Sorte &amp;#039;&amp;#039;Mavro&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|μαύρος|mavros}} ‚schwarz‘) genannt und ist dort zusammen mit der Sorte [[Xynisteri]] Bestandteil des bekannten [[Dessertwein]]s [[Commandaria]]. [[Pierre Galet]] schätzte die bestockte Rebfläche Ende der 1990er Jahre auf fast 10.000 [[Hektar]]. Der Anteil der Sorte Kypreiko an der bestockten Rebfläche der Insel Zypern lag im Jahr 2004 mit 9.214 Hektar bei fast 58 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.euroqualityfiles.net/cecap/Report%201/Section%201%20country%20report/CEECAP%20report%201%20section%201%20CYPRUS.pdf#search=%22maratheftiko%20grape%22 |wayback=20070510210956 |text=&amp;#039;&amp;#039;Monitoring of Agricultural policy market and trade developments in Cyprus&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2019-04-24 11:05:52 InternetArchiveBot }} (PDF) Bericht des CEECAP&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Sortenreinheit|sortenreine]] [[Rotwein]] der Sorte gilt als sehr kräftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rebsorte wird vermutlich schon seit einigen Jahrhunderten angebaut. Der italienische [[Ampelographie|Ampelograph]] Giuseppe di Rovasenda beschrieb sie im Jahr 1877 in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Saggio di Ampelografia Universale&amp;#039;&amp;#039; als Cipro Nero. Es wurde häufig in [[Frankreich]] kolportiert, dass die Rebsorte im 12. Jahrhundert mit den [[Kreuzzug|Kreuzrittern]] aus Zypern in die Anbauregion [[Sud-Ouest (Weinbaugebiet)|Sud-Ouest]] kam und dort [[Négrette]] genannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den Artikel [[Weinbau in Griechenland]] sowie die [[Liste von Rebsorten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist stark weißwollig behaart. Die gelblichen, leicht blasigen Jungblätter sind auf der Blattoberfläche noch leicht wollig behaart während sie auf der Unterseite weißwollig behaart sind&lt;br /&gt;
* Die keilförmigen, dunkelgrünen [[Blatt (Pflanze)|Blätter]] sind fünflappig und mitteltief gebuchtet (siehe auch den Artikel [[Blattform]]). Die Stielbucht U-förmig offen. Der Blattrand ist stumpf gezahnt. Im Vergleich zu anderen Rebsorten sind die Zähne mittelweit gesetzt. Die Blattoberfläche (auch Spreite genannt) ist leicht blasig.&lt;br /&gt;
* Die kegel- bis konusförmige Traube ist sehr groß, lang und dichtbeerig. Das Gewicht einer Traube kann bis zu 1 kg betragen. Die obovoiden Beeren sind groß und von rötlich-violetter Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rebsorte Kypreiko reift circa 30 Tage nach dem [[Gutedel]] und ist gilt damit für eine Rebsorte als spät reifend. Sie ist eine Varietät der [[Edle Weinrebe|Edlen Weinrebe]] (&amp;#039;&amp;#039;Vitis vinifera&amp;#039;&amp;#039;). Sie besitzt lediglich weibliche Blüten und ist somit nicht selbstfruchtend. Beim [[Weinbau]] entsteht der ökonomische Nachteil, keinen Ertrag liefernde, männliche Pflanzen anbauen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synonyme ==&lt;br /&gt;
Die Rebsorte Kypreiko ist auch unter den Namen Black, Cipro nero, Cipro rosso, Cyperntraube, Cypro nero, Kypreico mavro, Kypreiko mavro, Kypriotiko, Local black, Mavro, Mavron Tis Kyprou und Skuro mavro bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|3305}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Pierre Galet]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire encyclopédique des cépages.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotweinsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rosinentraube]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JoKa1979</name></author>
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