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	<title>Kyllini (Berg) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T11:16:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kyllini_(Berg)&amp;diff=215210&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MeyerAx: Berge überarbeitet</title>
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		<updated>2024-03-29T11:08:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berge überarbeitet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Kyllini (Κυλλήνη)/Ziria (Ζήρια)&lt;br /&gt;
|BILD=Stymfalia-north 2006.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Kyllini (Ziria) vom Stymphalia-See aus gesehen&lt;br /&gt;
|HÖHE=2374&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=GR&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG=([[Plakes]])&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Griechenland]], Nord-[[Peloponnes]], [[Korinthia]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=Kyllini-Gebirge&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=37/56/30/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=22/24/0/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=GR-J&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kyllini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Κυλλήνη}} {{F.Sg.}}, {{grcS|&amp;#039;&amp;#039;Kyllēnē&amp;#039;&amp;#039;}}, transkr. auch &amp;#039;&amp;#039;Killini;&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;Ziria&amp;#039;&amp;#039; Ζήρεια {{F.Sg.}}) ist der Name eines Bergmassivs im Nord-Nordosten der [[Griechenland|griechischen]] Halbinsel [[Peloponnes]] in der Präfektur [[Korinthia]]. Die höchste Erhebung des Massivs misst 2374&amp;amp;nbsp;m und ist damit die zweithöchste Erhebung auf der Halbinsel nach dem [[Taygetos]] in [[Lakonien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Kyllini-Massiv im Norden der Peloponnes ist mit mehreren Gipfeln über 2000&amp;amp;nbsp;m Gipfelhöhe das erste große Bergmassiv westlich des [[Isthmus von Korinth]]. Die nördlichen Ausläufer des Massivs reichen bis an den Golf von Korinth mit dem Küstenabschnitt von Kiato im Osten bis [[Derveni (Evrostini)|Derveni]] im Westen. Im Norden ist die östliche Begrenzung des Kyllini-Massivs das Tal des Flusses [[Zacholitikos]] (oder Dervenios), welcher bei Derveni in den Golf von Korinth mündet. Die Abgrenzung des Kyllini-Massivs vom [[Aroania]] (Chelmos) im Westen verläuft nach Süden entlang der Straße nach Goura bis zur Hochebene von [[Feneos]]. Westlich der Feneos-Hochebene liegt der kleine [[Doxis-See]]. Die südliche Begrenzung des Kyllini-Massivs verläuft entlang der Straße, die die Hochebenen von Feneos und [[Stymphalia]] verbindet. Die Passhöhe dieser Straße ist zugleich die Trennlinie zwischen dem Kyllini und dem südlich gelegenen [[Oligyrtos]] (1934&amp;amp;nbsp;m ). Von der Hochebene von Stymphalia mit dem Stymphalia-See folgt die Begrenzung des Kyllini-Massivs nordöstlich der Straße nach Xylokastro über Kaliani, Kesario und Zemeno. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum des Kyllini-Massivs bilden drei selbstständige Berge über 2000&amp;amp;nbsp;m: Dem im Westen gelegenen, Kyllini benannten Hauptgipfel ist südlich noch der Nebengipfel Profitis Ilias (2261&amp;amp;nbsp;) vorgelagert. Zentral im Süden liegt der doppelgipflige Paraga (2033&amp;amp;nbsp;m/Schartenhöhe über 300&amp;amp;nbsp;m), und im Osten die vier Zweitausender der Chioni-Kette (2117&amp;amp;nbsp;m/Schartenhöhe über 500&amp;amp;nbsp;m). Bedeutende dem Kyllini vorgelagerte Berge sind im Südwesten der Jeronition (1754&amp;amp;nbsp;m/Schartenhöhe über 400&amp;amp;nbsp;m) und im Norden, südwestlich von Pyrgos, ein weiterer Profitis Ilias (1757&amp;amp;nbsp;m/Schartenhöhe über 400&amp;amp;nbsp;m).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.peakbagger.com/peak.aspx?pid=10365 |titel=peakbagger |abruf=2024-03-28}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kyllini-Massiv entspringen mehrere Flüsse, die in den Golf von Korinth münden. Bei Derveni an der Küste mündet der [[Zacholitikos]] (oder Dervenios) in den Golf von Korinth. Weiter östlich mündet der Fluss [[Fonissa]] zwischen [[Arachovitika]] und Kato Loutro ins Meer. Der größte Fluss des Kyllini-Massivs ist der [[Sythas]], welcher von seinem Ursprung an der Nordnordostflanke des Massivs in nordöstlicher Richtung zum Meer zieht und dabei einen tiefen Einschnitt in den nordöstlichen Ausläufern des Kyllini-Massivs durchfließt. Die Mündung des Sythas liegt zwischen Xylokastro und Zevgolatio. Darüber hinaus sind im Gebiet des Kyllini-Massivs noch drei weitere Flüsse zu nennen. Der Olvios fließt von Norden in die Ebene von Feneos. Zwei weitere Flüsse fließen von Norden und aus Westen in den Stymphalia-See, der selbst keinen oberirdischen Abfluss besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der insgesamt fruchtbaren Gebiete (Stymphalia-Ebene, Feneos-Ebene) gab es bereits zu antiker Zeit zwei Siedlungen im Bereich des Kyllkini-Massivs: [[Stymphalos]] und [[Feneos]]. In der Antike beschrieb das Kyllini-Massiv auch die Grenze zwischen den antiken Landschaften Achaia im Westen und Arkadien im Osten und Süden. Diese Grenze existiert nach heutiger Verwaltungsgliederung nicht mehr, da das Kyllini-Massiv vollständig zur Präfektur Korinthia zugehörig ist, mit Ausnahme des nach Nordwesten reichenden Ausläufers östlich des Krathis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Kyllini-Massivs ist in der Präfektur Korinthia im Vergleich zu anderen Regionen (insbesondere die Agglomeration um die Stadt Korinth) dünn besiedelt. Größere Ortschaften im Gebiet des Kyllini-Massivs sind Goura im Westen und Kaliani im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologie ==&lt;br /&gt;
Der Name soll von einer gleichnamigen [[Nymphe]] stammen, der Mutter des [[Lykaon (Arkadier)|Lykaon]]; nach einer anderen Version wurde es allerdings nach Kyllen, dem Sohn des [[Elatos (Sohn des Arkas)|Elatos]], benannt. Nach der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythologie]] zeugte Zeus in diesem Gebirge mit [[Maia (Tochter des Atlas)|Maia]] den [[Hermes]], der hier in einer Höhle geboren wurde und auch seine ersten Taten vollbrachte – so fand er im Kyllene-Gebirge die Schildkröte, aus deren Panzer er die erste [[Lyra (Zupfinstrument)|Leier]] anfertigte. Auf dem höchsten Gipfel stand in der Antike ein Hermes-Tempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.pbase.com/dead_poet/ziria Bilder des Kyllini- bzw. Ziria-Massivs]&lt;br /&gt;
* [https://www.peakbagger.com/map/BigMap.aspx?cy=37.939461&amp;amp;cx=22.395877&amp;amp;z=12&amp;amp;l=L_AG|L_OT|L_OS|L_AI|B_B1&amp;amp;hj=0&amp;amp;t=P&amp;amp;d=10365&amp;amp;c=0&amp;amp;a=0&amp;amp;sx=22.210556&amp;amp;sy=37.319722&amp;amp;cyn=0 Kyllini auf www.peakbagger.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Peloponnes)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hermes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MeyerAx</name></author>
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