<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kyllburg</id>
	<title>Kyllburg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kyllburg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kyllburg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T15:05:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kyllburg&amp;diff=144291&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lulaci am 20. April 2026 um 09:12 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kyllburg&amp;diff=144291&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-20T09:12:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Kyllburg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/02/31/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 06/35/41/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kyllburg in BIT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Bitburger Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 300&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54655&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06563&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07232070&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Hubert-Prim-Straße 7&amp;lt;br /&amp;gt;54634 Bitburg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.stadt-kyllburg.de/ www.stadt-kyllburg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Wolfgang Krämer&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Stadtbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kyllburg 82.jpg|mini|300px|Blick auf Kyllburg von Nordosten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kyllburg1.jpg|mini|Postkarte aus Kyllburg (1897)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kyllburg (Eifel); Die Kyll durch Kyllburg a.jpg|mini|Wassergürtel der Kyll]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stiftskirche Kyllburg 017.jpg|mini|[[Stiftskirche Kyllburg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kyllburg 01.jpg|mini|[[Evangelische Kirche (Kyllburg)|Blick von Südwesten auf St. Maximin und die evangelische Marienkirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kyllburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈkɪl-}}] ist eine Stadt im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört seit dem 1. Juli 2014 der [[Verbandsgemeinde Bitburger Land]] an, bis dahin war sie Sitz der gleichzeitig aufgelösten [[Verbandsgemeinde Kyllburg]].{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=208}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist ein staatlich anerkannter [[Luftkurort]] und gemäß Landesplanung als [[Grundzentrum]] ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kyllburg liegt zwischen 275 (Bahnhof) und {{Höhe|375|DE-NHN|link=1}} (Sportplatz), hat {{EWZT|DE-RP|07232070}} Einwohner und ist somit nach [[Kaub]] die [[Liste der Städte in Rheinland-Pfalz|zweitkleinste Stadt in Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
Der Schutz durch Höhenzüge, die die Stadt überragen und der umschließende Wassergürtel der [[Kyll]] tragen zu den besonders günstigen klimatischen Verhältnissen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Es ist von einer frühen Besiedelung der heutigen Gemarkung Kyllburgs auszugehen, was durch den Fund von [[Römisches Reich|römischen]] Grabstätten belegt werden konnte. In einem der Steinbrüche östlich der Stadt entdeckte man 1878 rund 100 römische „[[Brandgrab|Urnen]]“. Diese waren in Form und Größe recht unterschiedlich und lagen auffallend flach unter der Erde. Als Beigaben wurden Spangen aus [[Kupfer]] beobachtet, die, vermutlich aufgrund einer Beschichtung mit [[Email]]le, noch gut erhalten waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturDB-Trier|13038|Römische Grabfunde Kyllburg|abruf=2022-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich wird Kyllburg bereits zu Beginn des 9. Jahrhunderts erwähnt. Nach einer Schenkungsurkunde vom 16.&amp;amp;nbsp;Juli 800 schenkten die Eheleute Elmfried und Doda mehrere am Kyllberg gelegenen Ländereien an die [[Abtei Prüm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1239 ließ Erzbischof [[Theoderich von Wied|Theoderich von Trier]], um sein Gebiet gegen die Nordgrenze des Trierer Erzbistums und gegen die Dynasten von [[Malberg (Eifel)|Malberg]] zu schützen, als Eck- und Grenzfeste Kurtriers eine größere Burg, die eigentliche [[Kyllburg (Burg)|Kyllburg]], erbauen. Die heute noch zum Teil erhaltene Burg wurde durch einen Schulhausbau im Jahre 1912 teilweise ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Aufbringung der Kosten dieses Burgbaues verkaufte Erzbischof Theoderich die durch den Tod der [[Agnes von Malberg]] [[Heimfall|heimgefallenen]] Lehen zu Roßporten unter Zustimmung seines [[Trier]]er [[Domkapitel]]s für 200&amp;amp;nbsp;Pfund ans Kloster [[Sankt Thomas an der Kyll]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unmittelbare Veranlassung zur Beschleunigung des Baues der neuen größeren Burg waren, wie dies die [[Gesta Treverorum]] bezeugen, die Gewalttätigkeiten des Ritters [[Rudolf von Malberg]], der sich der Herrschaft von Malberg bemächtigt hatte. Er versuchte, dem, unweit von Kyllburg gelegenen, Zisterzienserinnenkloster St. Thomas, die Güter, die diesem von Agnes von Malberg geschenkt worden waren, nach ihrem Tode mit Gewalt zu entreißen. Rudolf befehdete das Kloster und alle Nonnen flüchteten nach Trier, wo sie täglich in Prozessionen zum [[Trierer Dom|Dom]] zogen und während des Gottesdienstes mit lauter kläglicher Stimme die zwei Antiphonen „[[Media vita in morte sumus]]“ und „[[Salve regina mater misericordiae]]“ sangen. In der Folge leistet ihnen der Erzbischof gegen ihren unruhigen Nachbarn Beistand. Nachdem der Erzbischof ihn mit Waffengewalt bezwungen hatte, fügte er sich. Die neue Burg auf dem Kyllberge hielt ihn auch weiterhin in Schranken. Die Kyllburg bewährte sich in der Folge als Bollwerk gegen Angriffe gegen den Kurstaat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theoderichs Nachfolger, [[Arnold II. von Isenburg|Arnold II.]] (1242–1259), umgab im Jahre 1256 die Burg und die anliegenden Häuser mit einer festen Mauer. Mit dem Abt Jofrid von Prüm schloss er am 16. August 1256 einen Vertrag wegen ihrer beiderseitigen Befestigungsbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Bauten Theoderichs 1239 und den Erweiterungsbauten Arnolds 1256 entstand so die mit starken Mauern und Toren befestigte kurtrierische Landstadt „Kilburch“ bzw. „Kieleburch“. Sie besaß mit Mauern und [[Marktrecht|Markt]] die wesentlichen Merkmale einer mittelalterlichen Stadt und war von Burgmannen, Wächtern, Pförtnern und Bürgern bewohnt. Mit dem Bau der Mauer übernahmen die Bürger die Verpflichtung, diese Mauer auch gegen Angriffe zu schützen. Die [[Stadt#Stadtentwicklung im Mittelalter|Stadt]] hatte die Verpflichtung, die Stadtpforten und Stadtmauern zu unterhalten. Um dieser Aufgabe Nachdruck zu verleihen, erging später besonderer Befehl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Frieden von Campo Formio]] vom 17. Oktober 1797 hatte [[Franz II. (HRR)|Kaiser Franz&amp;amp;nbsp;II.]] in seiner Eigenschaft als Landesherr der [[Habsburgische Erblande|habsburgischen Erblande]] seine Besitzungen auf dem [[Linkes Rheinufer|Linken Rheinufers]] an [[Erste Französische Republik|Frankreich]] abgetreten. In der Folge wurde das gesamte linksrheinische Gebiet von Frankreich [[Annexion|annektiert]], bevor es 1801 durch den [[Friede von Lunéville|Frieden von Luneville]] Frankreich staatsrechtlich einverleibt wurde. Im Jahre 1798 wurde die ganze bisherige Verfassung, Regierung und Verwaltung aufgelöst und eine völlig neue eingeführt. Was in Frankreich von 1789 bis 1797 unter schweren Kämpfen und vielen Gräueln geworden war, das wurde nun hier in wenigen Monaten und ohne wahrnehmbaren Kampf umgesetzt: der Umsturz der bisherigen Gesellschaftsverfassung und Einführung republikanischer Institutionen. Das Linke Rheinufer wurde in vier Departements unterteilt. Kyllburg gehörte von 1798 bis 1814 zum [[Saardepartement]] mit dem Hauptort Trier und wurde zum Hauptort ([[chef-lieu]]) des [[Kanton Kyllburg|Kantons Kyllburg]] gemacht, wie auch [[Prüm]], [[Daun]] und [[Gerolstein]]. Die Franzosen brachten der Stadt die egalisierende [[Munizipalverfassung]], die grundsätzlich keinen Unterschied mehr zwischen Stadt- und Landgemeinden machte. Kyllburg verlor damit, wie auch alle anderen Städte, seinen Stadttitel, wenn es auch wiederum über die Orte der Nachbarschaft hinausragte, indem man es zum Hauptort eines [[Kanton (Frankreich)|Kantons]] machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] starben insgesamt 78 Soldaten aus Kyllburg, in der Stadt gab es außerdem 39 Ziviltote zu beklagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl E. Becker: &amp;#039;&amp;#039;Das Kyllburger Land.&amp;#039;&amp;#039; Kyllburg 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. September 1956 wurde der Gemeinde Kyllburg durch das Land Rheinland-Pfalz erneut die Bezeichnung „[[Stadtrechte|Stadt]]“ verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://schmino.de/1956-wiederverleihung-der-stadtrechte/ Wiederverleihung der Stadtrechte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 erstellte der [[Deutscher Wetterdienst|Deutsche Wetterdienst]] ein Luft-Klima-Gutachten. Durch das positive Ergebnis trägt die Stadt Kyllburg bis zur nächsten Überprüfung (2020) den Status [[Luftkurort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderungen des Käuferverhaltens und demografischer Wandel machten auch nicht vor Kyllburg halt. Nachdem am 12.&amp;amp;nbsp;Januar 2012 das letzte Geschäft auf der einst renommierten Hochstraße schloss, gründete sich die bürgerliche Offensive Kyllburg dajeh, kurz: „OK dajeh“, mit dem Ziel, die beiden wichtigsten Straßen Hoch- und Bahnhofstraße zu verschönern und zu beleben. Am 25.&amp;amp;nbsp;Oktober 2012 tagte mit Unterstützung der [[Industrie- und Handelskammer|IHK]] [[Trier]] ein erster Runder Tisch mit interessierten Immobilieneigentümern. Nach einem zweiten Runden Tisch trifft man sich nahezu monatlich in Stammtischen. Die Arbeit der bürgerlichen Initiative findet in regelmäßigen Kunstausstellungen und weiteren Programmpunkten ihren Niederschlag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kunst-kultur-kyllburg.de/offensive-kyllburg-dajeh/ |titel=OFFENSIVE KYLLBURG DAJEH |hrsg=Kunst Kultur Kyllburg |abruf=2016-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2025 gab es durch die Initiative der Ortsgemeinde [[Malberg (Eifel)|Malberg]] erste Sondierungsgespräch zur Fusion der zwei Gemeinden zwischen dem Kyllburger Stadtbürgermeister und dem geschäftsführenden Beigeordneten der Ortsgemeinde Malberg. Ein weiteres Gespräch fand im Januar statt. In diesem wurde die Möglichkeit einer Fusion bereits intensiv erörtert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Thome |url=https://www.volksfreund.de/region/bitburg-pruem/eifel-kyllburg-und-malberg-vor-fusion_aid-144473941 |titel=Gespräche laufen: Fusionieren diese beiden bekannten Eifelgemeinden? |datum=2026-02-27 |sprache=de |abruf=2026-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|762–804 || Kiliberge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1222 || Kileburgh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1239 || Kilburch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13. Jahrhundert || Kieleburch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1558 || Kilburg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18. Jahrhundert || Kylburg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19. Jahrhundert || Kyllburg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name geht auf den Fluss Kyll und das Suffix [[-burg]], anfangs [[-berg]] zurück. Bei Kyll liegt eine [[Indogermanische Ursprache|vorgermanische]] Wurzel *&amp;#039;&amp;#039;kelu&amp;#039;&amp;#039; zugrunde, die etwa ‚dunkles Gewässer‘ bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Manfred Niemeyer |Titel=Deutsches Ortsnamenbuch |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin |Datum=2012 |ISBN=978-3-11-018908-7 |Seiten=340}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Kyllburg, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?tp=1479&amp;amp;id=103&amp;amp;g=0723208070&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm&lt;br /&gt;
|width=450 |tcolor=0&lt;br /&gt;
|float=none&lt;br /&gt;
|Name=Kyllburg&lt;br /&gt;
|maxEinwohner=1400&lt;br /&gt;
|werte=(1815,708)(1835,981)(1871,1140)(1905,1139)(1939,1228)(1950,1288)(1961,1242)(1970,1122)(1987,1045)(1997,1085)(2005,1005)(2024,939)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtrat]] in Kyllburg besteht aus 12 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Stadtbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Stadtrat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Freie Wähler Rheinland-Pfalz|FW]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGR]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || – || 7 || 5 || – || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/2320807000 |titel=Kyllburg, Stadtratswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Kyllburg |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/2320807000.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| per Mehrheitswahl || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 4 || 8 || – || – || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 5 || 9 || – || 2 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Wolfgang Krämer (CDU) wurde im Juli 2009 Stadtbürgermeister von Kyllburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/region/bitburg-pruem/vom-bub-zum-stadtbuergermeister_aid-4950749 |titel=Vom Bub zum Stadtbürgermeister |werk=[[Trierischer Volksfreund]] |hrsg=Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH, Trier |datum=2009-07-07 |abruf=2021-06-20 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 69,49 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2320000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Bitburger Land, Verbandsgemeinde, 28. Ergebniszeile |abruf=2021-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 gewann Krämer bei einer Wahlbeteiligung von 59,6 % ohne Gegenkandidat mit 76,4 % der Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2320807000 |titel=Kyllburg, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Wahlen in RLP |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krämers Vorgänger waren Winfried Müller (parteilos, 2004–2009) und zuvor Otto Böcker (CDU).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/region/bitburg-pruem/mueller-macht-s_aid-6093665 |titel=Müller macht&amp;#039;s |werk=Trierischer Volksfreund |hrsg=Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH, Trier |datum=2004-06-27 |abruf=2021-06-20 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Stadt Kyllburg&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Blau eine silberne Kirche mit rotem Dach und rot gedecktem Dachreiter; beiderseits desselben je ein schwebender silberner Schild mit durchgehendem rotem Kreuz.&lt;br /&gt;
|Quelle         = &lt;br /&gt;
|Begründung   = Das Wappen der Stadt Kyllburg geht zurück auf das frühgotische Schöffensiegel von 1347, das einer Lehensurkunde von Jakob von Kirchberg anhängt.&lt;br /&gt;
In dem Bauwerk wird die Stiftskirche im damaligen Bauzustand vermutet. Die beiden Schilde zeigen das [[kurtrier]]ische Kreuz.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtfarben sind rot und weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Kyllburg (Burg)|Denkmalzone Burg Kyllburg]] – errichtet ab 1239&lt;br /&gt;
* [[Stiftskirche Kyllburg]] – sie wurde Ende des 13. und zu Beginn des 14. Jahrhunderts im Stil der Gotik errichtet (siehe auch: [[Kreuzigungsfenster (Kyllburg)]])&lt;br /&gt;
* Tabernakel und Taufstein von 1487 in der Pfarrkirche St. Maximin&lt;br /&gt;
* Mariensäule auf dem Südhang des Annenberges von 1886&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche (Kyllburg)|Evangelische Kirche]] von 1898&lt;br /&gt;
* Bahnhof Kyllburg von um 1870&lt;br /&gt;
* Der ehemalige Gasthof „Zur Pinn“ aus dem frühen 19. Jahrhundert ist heute ein italienisches Restaurant&lt;br /&gt;
* Hotel „Eifeler Hof“ von 1890 – ein dreigeschossiges Gebäude im Stil der Neurenaissance&lt;br /&gt;
* Die neugotische Paramentenfabrik in der Stiftstraße 13 wurde vor dem 19. Jahrhundert errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Kyllburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünflächen und Naherholung ===&lt;br /&gt;
* Kyllburg liegt am [[Kyll-Radweg]]. Der Radwanderweg erstreckt sich über 130&amp;amp;nbsp;km vom belgischen [[Losheimergraben]] bis zur Mündung der Kyll in die Mosel bei [[Trier-Ehrang]].&lt;br /&gt;
* Wanderrouten in und um Kyllburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wanderschoen.de/kyllburg/kyllburg.html |titel=Kyllburg – Seinsfeld – Siebenarmiger Wegweiser – Densborn |abruf=2018-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.traumsteige.com/durch-die-kyllburger-waldeifel-von-schloss-malberg-zur-roemischen-villa-otrang/ |titel=Durch die Kyllburger Waldeifel – Von Schloss Malberg zur Römischen Villa Otrang |abruf=2018-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Naturdenkmal „Altbaumgruppe auf dem Heldenfriedhof“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Kyllburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* [[Echter Hopfen|Hopfenblütenfest]] – jährlich am zweiten Wochenende im August&lt;br /&gt;
* Jährliches Kirmes- bzw. [[Kirchweih]]fest am ersten Wochenende im Juli&lt;br /&gt;
* Traditionelles [[Ratschen]] oder Klappern am Karfreitag und Karsamstag&lt;br /&gt;
* [[Hüttenbrennen]] am ersten Wochenende nach Aschermittwoch (sogenannter Scheef-Sonntag) auf den Stiftsberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/bitburg/aktuell/Heute-in-der-Bitburger-Zeitung-Huettenbrennen-Burgbrennen-Radschieben-Wenn-die-Eifel-Feuer-und-Flamme-ist;art752,4435009 |titel=Hüttenbrennen in der Eifel |abruf=2016-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/funken-rosen-und-verspateter-karneval |titel=Hüttensonntag in der Eifel |abruf=2017-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Einmal jährlich findet am dritten Sonntag im Juli zwischen [[Lissingen (Gerolstein)|Lissingen]] und Kyllburg der autofreie Sonntag „Kylltal aktiv“ statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kylltalaktiv.de/ |wayback=20160209132839 |text=Kylltal aktiv |archiv-bot=2022-03-11 16:06:08 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Schiene ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kyllburg 13.jpg|mini|Bahnhof Kyllburg]]&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof]] Kyllburg liegt an der [[Bahnstrecke Hürth-Kalscheuren–Ehrang|Eifelstrecke]] [[Köln]]–[[Euskirchen]]–Gerolstein–[[Trier]]. Er wird im [[Schienenpersonennahverkehr]] von der Linie [[Liste der SPNV-Linien in Rheinland-Pfalz|RB&amp;amp;nbsp;22]] bedient:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://kursbuch.bahn.de/hafas/kbview.exe/dn?st_name=kyllburg&amp;amp;st_filter=&amp;amp;cat_name=&amp;amp;searchmode=station&amp;amp;mainframe=result&amp;amp;orig=sS&amp;amp;dosearch=1&amp;amp;oblig_st=1&amp;amp;submitButton=Suche+starten |titel=Kursbuch der Deutschen Bahn |abruf=2018-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Bahnstrecke liegt der &amp;#039;&amp;#039;Dechen-Tunnel&amp;#039;&amp;#039; mit einer Länge von 181 m, er wird auch von Fußgängern und Radfahrern genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 2X|2}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Kyllburg ist ein fahrradfreundlicher Bahnhof und nahezu barrierefrei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/Kyllburg-1028398 Kyllburg] auf bahnhof.de, abgerufen am 1. April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den gesamten [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)]] gilt der Tarif des [[Verkehrsverbund Region Trier|Verkehrsverbunds Region Trier (VRT)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
Kyllburg liegt an der [[Bundesautobahn 60|Autobahn&amp;amp;nbsp;60]], Anschlussstelle Badem, sowie an den [[Bundesstraße 51|Bundesstraßen 51]] und [[Bundesstraße 257|257]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kyllburg (Eifel); Haus des Gastes a.jpg|mini|Haus des Gastes 2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Fertigstellung der Eifelbahn Köln – Trier begann im 19. Jahrhundert in Kyllburg ein florierender Tourismus. Gäste aus den Großstädten, vor allem Köln und Düsseldorf sowie dem Ruhrgebiet, pflegten ihre [[Sommerfrische]] an der Kyll zu verleben. Hauptanziehungspunkt war das luxuriöse Hotel &amp;#039;&amp;#039;Eifeler Hof&amp;#039;&amp;#039; mit seinen großen Veranstaltungsräumen und Kuranwendungen. Schon vor langer Zeit konnte man Gäste aus den Niederlanden begrüßen, heute ein bedeutender Teil für den Tourismus in der gesamten Region der Kyllburger Waldeifel. Die örtliche Chronik berichtet, dass Kyllburg bereits vor dem Ersten Weltkrieg täglich an die 150 Niederländer zu seinen Dauergästen zählte und am [[Koningsdag|Geburtstag der Königin]] ein Fackelzug der Niederländer in Kyllburg stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg trafen ganze Touristiksonderzüge bekannter Reiseveranstalter mit 400 Personen in Kyllburg ein. Doch geändertes Reiseverhalten nach Südeuropa setzte dem munteren Treiben fast ein Ende.&lt;br /&gt;
Heutzutage erstarkt der Tourismus nach Kyllburg und in die Region wieder. Wochenendreisende kommen aus den Großstädten, niederländische Gäste verbleiben bis zu einer Woche „in den Bergen“. Ein deutliches Plus entsteht aktuell durch Fahrradreisende, hier ist für Kyllburg der [[Kyll-Radweg]] von besonderer Bedeutung. Für viele Gäste ist auch das Freibad direkt an der Kyll attraktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kyllburg hat (Stand 2014) elf Touristikbetriebe und jährlich über 20.000 Übernachtungen, den Naturcampingplatz nicht mit eingerechnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Peter Wallenborn]] (1784–1839), Bierbrauer und Gründer der [[Bitburger Brauerei]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Brantzen]] (1912–1979), Priester des Bistums Mainz, → [[Pfarrerblock (KZ Dachau)]]&lt;br /&gt;
* [[Inge Hecht]] (1949–2019), Politikerin (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Heinz Rebellius]] (* 1954), Musikjournalist und Gitarrist&lt;br /&gt;
* [[Franz-Josef Weber (Leichtathlet)|Franz-Josef Weber]] (* 1962), Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Herbert Fandel]] (* 1964), ehemaliger [[FIFA]]-Schiedsrichter&lt;br /&gt;
* [[Patrick Schnieder]] (* 1968), Politiker, Mitglied des Bundestages&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stolpersteine in Kyllburg]]&lt;br /&gt;
* [[Synagoge (Kyllburg)|Ehemalige Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ernst Wackenroder]] (Bearb.)&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kreises Bitburg&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Band 12/I&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=[[Paul Clemen]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Trier&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88915-006-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=133–161&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Mit 12 Taf. u. 227 Abb. im Text. Nachdr. d. Ausg. Schwann, Düsseldorf 1927&lt;br /&gt;
   |Umfang=315}}*&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerten, Wisniewski, Höster&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Bernd Spindler, Verbandsgemeinde Kyllburg&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kyll-Geschichte und Geschichten um einen Eifeler Wasserlauf&lt;br /&gt;
   |Datum=2006-10}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl E. Becker&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Verbandsgemeinde Kyllburg&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Kyllburger Land – Geschichte, Landschaft, Kunstdenkmale&lt;br /&gt;
   |Verlag=Paulinus-Druckerei&lt;br /&gt;
   |Ort=Trier&lt;br /&gt;
   |Datum=1977}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Kremb/Lautzas&lt;br /&gt;
   |Titel=Landesgeschichtlicher Exkursionsführer Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Arbogast&lt;br /&gt;
   |Ort=Otterbach&lt;br /&gt;
   |Datum=1991}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Carte de Ferraris&lt;br /&gt;
   |Datum=1777&lt;br /&gt;
   |Sprache=fr&lt;br /&gt;
   |Online=http://www.kbr.be/collections/cart_plan/ferraris/ferraris_fr.html}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Eifelverein&lt;br /&gt;
   |Titel=Luft- und Kneippkurort Kyllburg, Südeifel. Geschichte und Geologie&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Ein Gang durch die Stadt des Mittelalters und Wanderungen durch die Landschaftsschutzgebiete des Kyllburger Raumes&lt;br /&gt;
   |Ort=Düren&lt;br /&gt;
   |Datum=1964}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Durch alle Welt – Kyllburg in der Eifel&lt;br /&gt;
   |Band=Heft 30&lt;br /&gt;
   |Verlag=Peter J. Oestergaard Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin-Schöneberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1938-07}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Heinz Drossard&lt;br /&gt;
   |Titel=Entlang der Kyll – Kyllburger und Speicherer Land&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-924631-33-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=F. Bock&lt;br /&gt;
   |Titel=Kyllburg und seine kirchlichen Bauwerke des Mittelalters&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Wilh. Schulte&lt;br /&gt;
   |Ort=Kyllburg&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |JahrEA=1895&lt;br /&gt;
   |Online=http://rpb.lbz-rlp.de/cgi-bin/wwwalleg/gooi.pl?s1=929t0147348}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Franz-Josef Heyen&lt;br /&gt;
   |Titel=Das St.-Marien-Stift in Kyllburg&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die Bistümer der Kirchenprovinz Trier. Das Erzbistum Trier&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Teil 11&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-11-019472-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Marie Luise Niewodniczanska&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz&lt;br /&gt;
   |Titel=Rheinische Kunststätten. Kyllburg in der Eifel&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88094-646-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-kyllburg.de/ Internetpräsenz der Stadt Kyllburg]&lt;br /&gt;
* [https://bitburgerland.de/index.php?id=1386 Stadt Kyllburg auf den Seiten der Verbandsgemeinde Bitburger Land]&lt;br /&gt;
* [https://www.hs-koblenz.de/fileadmin/media/fb_bauwesen/architektur/Proffessores/Thome/Kyllburg/170505_Kyllburg_Druck_Broschuere_Einzelseiten_ohne_Anschnitt_Web.pdf Initiative Kyllburg 2017]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |stadt}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23208070}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Verbandsgemeinde Bitburger Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4033895-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Kyll]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1956]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lulaci</name></author>
	</entry>
</feed>