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	<title>Kyjov - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-01-30T08:12:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Kyjov&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Kyjov znak.png|111px|Wappen von Kyjov]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Hodonín&lt;br /&gt;
| Fläche             = 2988&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 192&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 586307&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 697 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = &lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Brno–Vlárský průsmyk|Brno–Vlárský průsmyk]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 4&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = František Lukl&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2006&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Masarykovo náměstí 30&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 697 01 Kyjov 1&lt;br /&gt;
| Website            = www.mestokyjov.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/00/49/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/07/33/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kyjov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Gaya&amp;#039;&amp;#039;, älter auch &amp;#039;&amp;#039;Geyen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://gauss.suub.uni-bremen.de/suub/hist/index.jsp?id=V.2.a.235-137a | titel=Anzeige der historischen Karte „Regni Bohemiae, Ducatus Silesiae, Marchionatus“| hrsg=gauss.suub.uni-bremen.de  | zugriff=2014-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine Stadt mit 11.448 Einwohnern (1. Januar 2014)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://aplikace.mvcr.cz/adresa/b/kyjov/kyjov.html |wayback=20090915220533 |text=statistische Information des Innenministeriums der Tschechischen Republik   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Tschechien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in 192 m ü.&amp;amp;nbsp;M. südwestlich des [[Chřiby|Marsgebirges]] an der [[Kyjovka]] und gehört dem [[Okres Hodonín]]  an. Durch Kyjov führt die Eisenbahnfernverbindung von [[Brünn]] nach [[Veselí nad Moravou]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
Zur Stadt Kyjov gehören die Ortsteile Bohuslavice (&amp;#039;&amp;#039;Bohuslawitz&amp;#039;&amp;#039;), Boršov (&amp;#039;&amp;#039;Borschau&amp;#039;&amp;#039;) und Nětčice (&amp;#039;&amp;#039;Nietschitz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Stadtgebiet weist eine durch archäologische Funde belegte kontinuierliche Besiedlung seit der Altsteinzeit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurde bei Bauarbeiten am südwestlichen Stadtrand ein Bestattungsfeld mit 240 teilweise reich ausgestatteten langobardischen Gräbern aus der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts entdeckt, die zu einer vermuteten Siedlung gehören mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.radio.cz/de/rubrik/tourist/museum-in-kyjov-zeigt-die-geheimnisse-der-langobarden  Bericht vom 18. Januar 2013 bei radio.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Fund ist bis jetzt nur zum Teil wissenschaftlich erschlossen und gewährt neue Einblicke in Kultur und Geschichte der [[Langobarden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kyjov wurde 1126 erstmals urkundlich erwähnt und gehörte bis 1539 dem [[Kloster Hradisko]] bei [[Olmütz]]. Ab 1201 wurde der Ort als Städtchen genannt und 1284 gestattete König [[Wenzel II. (Böhmen)|Wenzel II.]] die Errichtung einer Stadtbefestigung. [[Vladislav II. (Böhmen und Ungarn)|Vladislav II.]] verlieh 1515 die Stadtrechte und das Privileg zur Verwendung eines roten Wachssiegels.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kyjovská radnice.JPG|mini|Renaissance-Rathaus von 1562 auf dem [[Tomáš Garrigue Masaryk|Masaryk]]-Platz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1539 verkaufte das Kloster die Stadt zusammen mit dem Dorf [[Bukovany u Kyjova|Bukovany]] an den mährischen Landeshauptmann Jan Kuna von [[Z Kunštátu|Kunstadt]]. Später erwarb Jan Kropáč von Nevědomí auf [[Litenčice]] die Herrschaft Kyjov. 1548 kaufte sich die Stadt Kyjov zusammen mit Bukovany aus der Untertänigkeit frei und wurde zur [[Königsstadt (Böhmen)|Königsstadt]] erhoben. Die Kropáč blieben lange Zeit Besitzer der Herrschaft, ihnen folgten die [[Liechtenstein-Kastelkorn]] und die [[Salm (Adel)|Salm-Reifferscheidt]]. 1577 kaufte die Stadt das Dorf [[Vřesovice]] auf und 1666 kam noch das wüste [[Kelčany]] hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1701 ließen sich [[Kapuziner]] in der Stadt nieder und errichteten zwischen 1713 und 1720 am Markt eine neue Kirche, die 1723 dem [[Patrozinium]] [[Mariä Himmelfahrt]] (Marienfresko über dem Portal) und den mährischen Landespatronen hll. [[Kyrill und Methodius]] geweiht wurde. Nach der Aufhebung des Klosters im Jahre 1784 wurden die Kapuziner aus der Stadt verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erlass des Josephinischen Toleranzpatents siedelte sich eine bedeutende Anzahl von [[Judentum|Juden]] an, die überwiegend von Handel und Gewerbe lebten und darin auch bald eine maßgebliche Rolle spielten (siehe auch [[Synagoge (Kyjov)]]). In dieser Zeit wuchs Gaya und es entstanden neue Straßen und Bebauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Hugo Karl Eduard Salm-Reifferscheidt]] wurde 1844 eine Braunkohlengrube eröffnet. Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] wurde Gaya 1848 zur Bezirksstadt erhoben und war auch Sitz eines Gerichtsbezirkes. 1858 gründeten die Salm-Reifferscheidt eine Glashütte, die bis heute besteht.&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstand die Eisenbahn von [[Austerlitz]] über Gaya nach [[Bzenec|Bisenz]] und 1899 errichtete die [[Brünner Local-Eisenbahn-Gesellschaft]] die [[Bahnstrecke Mutěnice–Kyjov|Nebenstrecke nach Mutěnice]]. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts lebte in Gaya noch eine bedeutende deutschsprachige Minderheit: 1556 Einwohner waren Deutsche und 1803 Tschechen.&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz Gehre: Die deutschen Sprachinseln in Österreich. Verlag Hentze, 1886, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der deutschen Besetzung wurden die jüdischen Bewohner in Konzentrationslager deportiert und nur wenige überlebten diese Zeit. Die unweit des Rathauses gelegene Synagoge wurde in dieser Zeit durch Vandalismus beschädigt (abgerissen wurde sie erst 1962 im Rahmen einer Stadtsanierung). Heute erinnert an sie ein Gedenkstein. Am 28. April 1945 besetzten rumänische Truppenteile der Roten Armee die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg erfuhr die Stadt eine erhebliche Erweiterung. Es siedelten sich neue Industrie- und Dienstleistungsbetriebe an, das Krankenhaus wurde ausgebaut und es entstanden neue Siedlungsgebiete mit entsprechender Infrastruktur. Zu den wichtigsten, staatseigenen, Betrieben gehörten die Glasfabrik, eine große Getreidemühle und eine Schraubenfabrik. Bedeutend war auch die intensive Landwirtschaft in der Stadtumgebung mit Wein-, Obst und Gemüseanbau. Bei der Gebietsreform von 1960 verlor Kyjov den Status einer Bezirksstadt, die Stadt bleibt aber weiterhin wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der umliegenden Region. Nach Ende der 40-jährigen Plan- und Staatswirtschaft im Jahre 1989 kam es   zur Erneuerung des privaten Unternehmertums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kyjov, kaple sv. Josefa (4).jpg|mini|hochkant|Kapelle St. Martin]]&lt;br /&gt;
* Schloss Kyjov, 1548 errichtet und im 18. Jahrhundert umgebaut, in dem Renaissancebau ist seit 1928 das Stadtmuseum mit archäologischen, historischen, natur- und volkskundlichen Sammlungen untergebracht&lt;br /&gt;
* Schlosskapelle St. Martin steht auf einem Hügel über der Stadtmitte, ihr Glockenturm stammt aus der bis 1786 genutzten und später ausgebrannten Pfarrkirche&lt;br /&gt;
* Barockkirche der Mariä Himmelfahrt am Markt mit Altarbild von Anton Maulpertsch, ursprünglich Klosterkirche der Kapuziner mit Krypta&lt;br /&gt;
* St.-Rochus-Kapelle auf dem höchsten Punkt der Stadt an der Straße nach [[Vlkoš u Kyjova|Vlkoš]]&lt;br /&gt;
* Rathaus auf dem Marktplatz, erbaut in den Jahren 1561/62 im Renaissance-Stil von italienischen Architekten&lt;br /&gt;
* Barocke Mariensäule von 1620 vor dem Rathaus&lt;br /&gt;
* St. Philippius und Jakobus in Bohuslavice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Kyjov listet folgende sechs [[Gemeindepartnerschaft|Partnerstädte]] auf:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Twins&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mestokyjov.cz/partnerska-mesta/d-8975/p1=29514 |titel=Partnerská města Kyjova: Partnerská města: Kyjov |autor= |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2019-04-21 |archiv-datum=2019-04-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190421214613/http://www.mestokyjov.cz/partnerska-mesta/d-8975/p1=29514 |offline=ja |archiv-bot=2026-01-30 08:12:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Stadt!!Land!!seit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Biograd na Moru]]||{{HRV|Gespanschaft Zadar|Zadar, Kroatien}}||2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hollabrunn]] [[Datei:AUT Hollabrunn COA.jpg|15px]]||{{AUT|Niederösterreich|Niederösterreich, Österreich}}||2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Luzk]] [[Datei:Herb Lutsk.svg|15px]]||{{UKR|Oblast Wolyn|Wolyn, Ukraine}}||2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Prizren]] [[Datei:Stema e Komun%C3%ABs Prizren.svg|15px]]||{{KOS|Bezirk Prizren|Kosovo}}||2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Seravezza]] [[Datei:Seravezza-Stemma.png|15px]]||{{ITA|Toskana|Toskana, Italien}}||2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Yvetot]] [[Datei:Blason ville fr Yvetot (Seine-Maritime).svg|15px]]||{{FRA|Normandie|Normandie, Frankreich}}||1998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Emil Singer (Künstler)|Emil Singer]] (1881–nach 1942), Maler und Radierer&lt;br /&gt;
* [[Otto Molitor]] (1889–1965), tschechischer Maler und Bildhauer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.galerie-narodni.cz/de/autori/628-detail/molitor-otto/|titel=Aukce obrazů, Otto Molitor|autor=www.incotech.cz|werk=www.galerie-narodni.cz|zugriff=2016-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hugo Sonnenschein]] (1889–1953), deutschsprachiger Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schneider (Erfinder)|Ernst Leo Schneider]] (1894–1975), österreichischer Maschinenbau-Ingenieur und Erfinder&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Brachtel|Rudolf Adalbert Brachtel]] (1909–1988), deutscher SS-Hauptsturmführer und KZ-Arzt im Konzentrationslager Dachau&lt;br /&gt;
* [[Miroslav Tichý]] (1926–2011), Fotograf und Maler&lt;br /&gt;
* [[Vladimír Vašíček]] (1919–2003), abstrakter Maler&lt;br /&gt;
* [[Ivo Knoflíček]] (* 1962), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Jan Vlasák (Schriftsteller)|Jan Vlasák]] (* 1965), deutsch-tschechischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Jitka Klimková]] (* 1974), Fußballspielerin und -trainerin&lt;br /&gt;
* [[Silvia Saint]] (* 1976), Pornodarstellerin und Erotikmodell&lt;br /&gt;
* [[Martin Lejsal]] (* 1982), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Jiří Koubský]] (* 1982), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Jan Bárta]] (* 1984), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Nikola Sedláčková]] (* 1990), Fußballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Jana Šustková]] (* 1998), Handballspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kyjov}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mestokyjov.cz  Webpräsenz des Stadtamtes]&lt;br /&gt;
* [http://www.kyjov.cz Kommerzielle Webpräsenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Hodonín}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kyjov| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1126]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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