<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kyburg_ZH</id>
	<title>Kyburg ZH - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kyburg_ZH"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kyburg_ZH&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T11:18:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kyburg_ZH&amp;diff=256182&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kyburg_ZH&amp;diff=256182&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-30T07:38:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|ZH|Zürich|Kyburg}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Kyburg&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE =&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Kyburg COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Kyburg 2010-11-01 14-00-16.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Dorf und Schloss Kyburg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Pfäffikon|Pfäffikon]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Illnau-Effretikon]]&lt;br /&gt;
| PLZ = 8314&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH ILL&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.45710&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.74445&lt;br /&gt;
| HÖHE = 625&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.61&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 411&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2015&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Kurt Bosshard&amp;lt;br /&amp;gt; ([[Parteiloser|parteilos]], bis 2015)&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.ilef.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Kyburg 2015.png|mini|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2016]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kyburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[zürichdeutsch]] Chiiburg [{{IPA|ˈχiːbʊrɡ}}], älter &amp;#039;&amp;#039;Chiibèrg&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈχiːbɛrɡ}}])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://digital.sprachatlas.ch/ |wayback=20191029225818 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ortspunkte Unterillnau und Weisslingen.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2026-01-30 07:37:56 InternetArchiveBot }} [[Sprachatlas der deutschen Schweiz]], Originalmaterial.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Gallmann |Reihe=Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen in allg. verständl. Darstellung, begleitet vom Verein Schweizerdeutsch |Titel=Zürichdeutsches Wörterbuch |BandReihe=Band III |Auflage=1 |Verlag=Verlag Neue Zürcher Zeitung |Ort=Zürich |Datum=2009 |ISBN=978-3-03823-555-2 |Seiten=669}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Dorf in der [[Kanton Zürich|Zürcher]] Gemeinde [[Illnau-Effretikon]]. Dominiert wird es vom [[Kyburg (Schloss)|Schloss Kyburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende 2015 bildete Kyburg eine eigenständige [[politische Gemeinde]]. Zu ihr gehörten auch die Weiler &amp;#039;&amp;#039;Billikon, Brünggen, Ettenhusen, Mülau, Neu-Brünggen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Seemerrüti&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Schwarz ein goldener Schrägbalken, begleitet von zwei schreitenden goldenen [[Löwe (Wappentier)|Löwen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde aus dem Wappen der [[Grafschaft Kyburg|Grafen zu Kyburg]] entnommen (siehe für einen geschichtlichen Abriss den Artikel [[Wappen des Kantons Thurgau]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Kyburg-LBS H1-013214.tif|mini|Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1950)]]&lt;br /&gt;
Kyburg liegt auf einem [[Molasse]]hügel fünf Kilometer südlich von [[Winterthur]] und der [[Töss (Fluss)|Töss]]. Das ehemalige Gemeindegebiet ist stark bewaldet (61,2 % der Fläche), der Landwirtschaft dienen 32 % der Gemeindefläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungs&amp;amp;shy;entwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;1850–1950: [https://www.web.statistik.zh.ch/ogd/daten/ressourcen/KTZH_00000037_00001173.xls Eidgenössische Volkszählungen], danach: [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2015&amp;amp;indikatoren=133&amp;amp;bfs=175 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Kyburg ZH. Bevölkerung (Personen).&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 1962–2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1634 || 148&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1771 || 296&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1850 || 374&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 358&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 386&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 391&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 365&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 419&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 411&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Gemeindepräsident]] vor der Fusion mit Illnau-Effretikon war zuletzt Kurt Bosshard ([[Parteiloser|parteilos]], Stand 2015).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.zo-wahlen.ch/Pfaeffikon/8314-Kyburg/Behoerde/Gemeinderat-Praesidium/ |wayback=20160304114408 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Wahlen in Kyburg. Gemeinderat: Präsidium&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zürcher Oberländer]].&amp;#039;&amp;#039; 30. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Schweizer Parlamentswahlen 2015|Nationalratswahl 2015]] erreichten die Parteien folgende Wähleranteile: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 43,2 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 16,9 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 12,3 %, [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 7,8 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 5,8 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 4,8 %, [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 2,8 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 2,2 %, [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 1,6 % und andere 2,6 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/317521/master &amp;#039;&amp;#039;Nationalratswahlen 2015: Stärke der Parteien in %, nach Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039;] [[Bundesamt für Statistik]], 28. Mai 2021, abgerufen am 6. Oktober 2023 (XLSX; 543&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine Siedlung Kyburg wurde 1262–1264 erstmals erwähnt. Die Geschichte des Dorfes ist eng verbunden mit derjenigen des gleichnamigen, erstmals 1027 erwähnten [[Kyburg (Schloss)|Schlosses Kyburg]]. Der Ort liegt an der Stelle der ehemaligen [[Vorburg]]. Diese war durch zwei Trockengräben von der Ebene abgetrennt, die die Siedlungsentwicklung prägten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Schenkungen erweiterten die [[Habsburger]] die städtischen Vorrechte der Siedlung. Durch [[Albrecht II. (Österreich)|Herzog Albrecht]] erhielt die Siedlung 1337 ein eigenes Gericht und wurde von den Steuern befreit. Als die Siedlung 1362 nach einem Brand wieder aufgebaut wurde, konnte sie sich weitere Vorrechte sichern. [[Leopold III. von Habsburg|Herzog Leopold]] sprach der Siedlung 1370 einen Jahr- und einen Wochenmarkt zu. Der Markt wurde erst im 18. Jahrhundert aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des [[Appenzellerkriege]]s 1407 wurden Städtchen und Schloss von den Schwyzern eingenommen. Im [[Alter Zürichkrieg|Alten Zürichkrieg]] wurde das befestigte Städtchen stark in Mitleidenschaft gezogen und wurde als offenes Dorf wieder aufgebaut. Als im Jahr 1424 die [[Grafschaft Kyburg]] an [[Zürich]] kam, blieben die Rechte des Städtchens gewahrt; es wurde ihm die [[Niedere Gerichtsbarkeit]] verliehen und das [[Marktrecht]] bestätigt. 1671 wurde die Landschreiberei von [[Pfäffikon ZH|Pfäffikon]] nach Kyburg verlegt. 1798 gingen alle mittelalterlichen Privilegien verloren, und die Gemeinde wurde dem Distrikt [[Fehraltorf]] zugeteilt. Zwischen 1803 und 1815 gehörte sie zum Bezirk Uster-Grüningen. Während der [[Restauration (Schweiz)|Restauration]] wurde sie nochmals Sitz des Oberamtes Kyburg. Seit der Verwaltungsreform von 1831 gehört die Gemeinde Kyburg zum [[Bezirk Pfäffikon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. November 2013 sprach sich das stimmberechtigte Volk von Kyburg mit einem Ja-Anteil von 75 % für eine Aufnahme von Fusionsverhandlungen mit [[Illnau-Effretikon]] aus. Den endgültigen Entscheid zur Fusion fällten die Stimmberechtigten in einer Volksabstimmung am 14. Juni 2015, die Kyburger mit 81 %, die Illnau-Effretiker mit 89 % Zustimmung; die Vereinigung fand am 1. Januar 2016 statt. Der [[Regierungsrat (Zürich)|Regierungsrat des Kantons Zürich]] subventionierte die Fusion mit 1,9 Millionen Franken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bundesamt für Statistik]] (BFS) führte Kyburg bis zur Fusion mit Illnau-Effretikon unter der [[Gemeindenummer|BFS-Nummer]] 0175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kyburg ZH Dorf mit Schloss.jpg|Dorf und Schloss Kyburg&lt;br /&gt;
 Kyburg 2010-11-01 13-15-30.JPG|Dorfzentrum&lt;br /&gt;
 Kyburg 2010-11-01 13-16-02 ShiftN.jpg|Gemeindehaus&lt;br /&gt;
 Kyburg - Kirche 2010-11-01 13-41-34.JPG|Das Dorfzentrum mit der [[Reformierte Kirche Kyburg|Kirche]], im Hintergrund [[Schloss Kyburg]]&lt;br /&gt;
 Kyburg - Schloss 2010-11-01 13-55-14.jpg|Schloss Kyburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Jeden Sommer findet auf der Kyburg jeweils die [[Kyburgiade]], ein internationales [[Kammermusik]]festival, statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Illnau-Effretikon}}&lt;br /&gt;
Neben dem [[Schloss Kyburg]] mit seiner Burgkapelle mit mittelalterlichen Wandmalereien gibt es etliche stattliche Gebäude. Neben der Kirche mit Pfarrhaus sind die ehemalige Kanzlei und das Gasthaus «Hirschen» erwähnenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Strasse nach [[Winterthur]]-[[Sennhof (Winterthur)|Sennhof]] führt eine gedeckte Holzbrücke von 1846 über die [[Töss (Fluss)|Töss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brandrütibach-Giessen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Wasserfall des Brandrütibachs, Kyburg-Billikon, 8&amp;amp;nbsp;m, Koord.697179/255723&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mülitobel-Giessen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Wasserfall des Mülibachs, Kyburg-Ettenhusen, 8&amp;amp;nbsp;m, Koord. 697933/257047&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Töbelibach-Giessen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Kyburg-Ettenhusen, 4,5&amp;amp;nbsp;m, Koord. 698241/256319&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Bollinger |Titel=Giessen im Tösstal |Auflage=1 |Verlag=Rudolf Bollinger |Ort=Weisslingen ZH |Datum=2020 |ISBN=978-3-033-07989-2 |Seiten=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jakob Schreiber (Chemiker)|Jakob Schreiber]] (1921–1992), Chemiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Martin Gubler]]: &amp;#039;&amp;#039;Kyburg ZH&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Kunstführer]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 251). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1997, ISBN 978-3-85782-251-3.&lt;br /&gt;
* Hans Martin Gubler: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Die Bezirke Pfäffikon und Uster. Kyburg&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 66). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK). Bern 1978, ISBN 978-3-7643-0991-6, S. 141–200 ([https://ekds.ch/library/book:066 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Martin Lee: &amp;#039;&amp;#039;Kyburg in 33 Geschichten. Gemeinde und Schloss Kyburg: von der Vergangenheit zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Kyburg, Kyburg 2011.&lt;br /&gt;
* {{HLS|120|Kyburg (Gemeinde)|Autor=Ueli Müller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kyburg|Kyburg ZH|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.kyburg.ch/ |wayback=20151209040828 |text=Frühere offizielle Website der ehemaligen Gemeinde Kyburg ZH}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|5510|Kyburg|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2015&amp;amp;indikatoren=&amp;amp;bfs=175 Statistische Daten der ehemaligen Gemeinde Kyburg ZH] (bis 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Pfäffikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Illnau-Effretikon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1262]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
	</entry>
</feed>