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	<title>Kwidzyn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kwidzyn&amp;diff=48586&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Söhne und Töchter der Stadt */ + 1 Person</title>
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		<updated>2026-01-09T14:31:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort = Kwidzyn&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:POL Kwidzyn COA.svg|119px|Wappen von Kwidzyn]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat = Kwidzyn&lt;br /&gt;
| PowiatLink = Kwidzyński&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute = 44&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = &lt;br /&gt;
| Längengrad = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute = 56&lt;br /&gt;
| Längensekunde = &lt;br /&gt;
| OrtFläche = 21.82&lt;br /&gt;
| Höhe = 42&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 82-500 bis 82-504&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 55&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = GKW&lt;br /&gt;
| Straße1 = [[Droga krajowa 55|DK 55]]: [[Nowy Dwór Gdański]]–[[Stolno]]&lt;br /&gt;
| Straße2 = [[Droga krajowa 90|DK 90]]: [[Dąbrówka (Gniew)|Dąbrówka]]–Kwidzyn&lt;br /&gt;
| Straße3 = [[Droga wojewódzka 518|DW 518]]: [[Gniew]]–Kwidzyn&lt;br /&gt;
| Schienen1 = [[Polnische Staatsbahn|PKP]]-[[Bahnstrecke Toruń–Malbork|Strecke 207: Toruń–Malbork]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1 = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche = 21.82&lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = &lt;br /&gt;
| TERYT = 2207011&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Sebastian Piotr Kasztelan&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = ul. Warszawska 19&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 82-500 Kwidzyn&lt;br /&gt;
| Webpräsenz = www.kwidzyn.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kwidzyn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈkfʲiʣɨn}}] ([[Kaschubische Sprache|kaschubisch]] &amp;#039;&amp;#039;Kwidzëno&amp;#039;&amp;#039;; deutsch &amp;#039;&amp;#039;Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]] und Sitz des [[Powiat Kwidzyński|Powiats Kwidzyński]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in der historischen Landschaft [[Preußen (historische Landschaft)|Preußen]], im südwestlichen Teil des mittelalterlichen [[Pomesanien]], der später zum [[Oberland (historisches Preußen)|Oberland]] gehörte. Sie befindet sich fünf Kilometer östlich der [[Weichsel]] am Fluss Liebe (poln. [[Liwa (Nogat)|Liwa]]) und etwa 120 Kilometer südsüdöstlich von [[Danzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:COA Marienwerder  (im alten Rathaus in Danzig).jpg|mini|130px|links|Wappen von Marienwerder im Plenarsaal des altstädtischen Rathauses in Danzig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte von Marienwerder und Umland.tif|mini|Karte von Marienwerder und Umland um 1750]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche_Dome_des_Mittelalters_1910_(151038676_cropped).jpg|mini|links|Marienwerder in den 1910er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kwidzyn, starostwo (powiat office) - panoramio.jpg|mini|Rathaus Kwidzyn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kwidzyn castle - panoramio (4).jpg|mini|Ordensburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kwidzyn Dom1.jpg|mini|St.-Johannes-Dom]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kwidzyn-kosciol-sw-Trojcy.jpg|mini|Dreifaltigkeits- und Mariä-Himmelfahrt-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kwidzyn parafia ojca pio kaplica poluterańska.JPG|mini|Papst-Pius-Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Synagoga w Kwidzynie.jpg|mini|Synagoge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Budynek Poczty wraz z częściowym ogrodzeniem w Kwidzynie.jpg|mini|Postgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dworzec Kolejowy na ul. Kościuszki 54 w Kwidzynie.jpg|mini|Bahnhof Kwidzyn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kwidzyn Kulturzentrum1.jpg|mini|Kulturzentrum]]&lt;br /&gt;
Bis 1919 war Marienwerder die Hauptstadt des gleichnamigen [[Regierungsbezirk Marienwerder|Regierungsbezirks Marienwerder]] in der [[Provinz Westpreußen]]. Mit der [[Burg Marienwerder]] des [[Pomesanien|pomesanischen]] Domkapitels &amp;#039;&amp;#039;(Bischofsburg)&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in der Stadt eine der bedeutendsten Burganlagen des [[Deutschordensstaat]]es. Schon der angelsächsische Seefahrer [[Wulfstan von Haithabu]] erwähnte Ende des 9. Jahrhunderts eine Insel namens &amp;#039;&amp;#039;Quidin&amp;#039;&amp;#039; im Weichseldelta. Der Name lässt sich auf das [[Altpreußische Sprache|prußische]] („kweita“) wie auf das slawische (polnisch „kwiat“) Wort für „Blume“ zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschordensstaat ===&lt;br /&gt;
Der [[Deutscher Orden|Deutsche Orden]] hatte unter [[Hermann von Balk|Hermann Balk]] 1233 auf einem von den [[Pruzzen]] befestigten Hügel auf dem Gebiet des Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Queden&amp;#039;&amp;#039; (1236 bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Tiefenau&amp;#039;&amp;#039;, seither &amp;#039;&amp;#039;Tychnowy&amp;#039;&amp;#039;) eine Burg namens &amp;#039;&amp;#039;Insula sanctae Mariae&amp;#039;&amp;#039; angelegt. Noch im gleichen Jahr verlegte er sie 5 Kilometer weiter nach Süden auf einen Hügel, der ebenfalls zuvor von den Pruzzen befestigt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Voigt (Historiker, 1786)|Johannes Voigt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Preußens, von den ältesten Zeiten bis zum Untergange der Herrschaft des deutschen Ordens.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Königsberg 1827, S. 234 ff.; {{archive.org |bub_gb_n9EtAAAAYAAJ |Blatt=234}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt Marienwerder selbst legte der Orden wenig später nördlich dieser Burg an und stattete sie mit einer &amp;#039;&amp;#039;[[Handfeste]]&amp;#039;&amp;#039; aus. Nach Gründung des [[Bistum Pomesanien|Bistums Pomesanien]] kam die Ordensburg 1254 in den Besitz des Bischofs. Er erwählte sie 1285 zu seinem Sitz, residierte aber seit etwa 1300 in [[Prabuty|Riesenburg]] (poln. Prabuty). Nördlich der Stadt ließ er von 1264 bis 1284 eine Domkirche errichten. Im Jahre 1322 begann der Bischof dort mit dem Bau der &amp;#039;&amp;#039;Bischofsburg&amp;#039;&amp;#039; zur Unterbringung des 1284 gegründeten [[Domkapitel]]s. Um diese Zeit scheint auch die &amp;#039;&amp;#039;Lateinschule&amp;#039;&amp;#039; gegründet worden zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LW&amp;quot;&amp;gt;L. Wiese: &amp;#039;&amp;#039;Das höhere Schulwesen in Preußen. Historisch-statistische Darstellung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1864, [https://books.google.de/books?id=0zQP-lB0E28C&amp;amp;pg=PA76 S. 76–77]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heutige [[Domkirche (Marienwerder)|Domkirche]] entstand an Stelle der alten in den Jahren 1344 bis 1355. Sie enthält die Grabmäler dreier [[Hochmeister]] und der [[Pomesanien|pomesanischen]] Bischöfe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. März 1440 gründeten in Marienwerder Landadel und Städte des Ordensstaates den [[Preußischer Bund|Preußischen Bund]], der in Opposition zur Landesherrschaft des Ordens trat und sich 1454 gegen die Zusicherung großzügiger Privilegien dem [[König von Polen]] unterstellte. Bei der Teilung des bisherigen Ordensgebietes im [[Zweiter Frieden von Thorn|Zweiten Frieden von Thorn]] blieb Marienwerder dem [[Ordensstaat]] erhalten und war fortan dessen einzige Stadt an der Weichsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzogtum und Königreich Preußen, Deutsches Kaiserreich ===&lt;br /&gt;
Mit der [[Säkularisation]] des Ordensstaates 1525 unter [[Albrecht (Preußen)|Albrecht&amp;amp;nbsp;I.]] wurde die Stadt [[Evangelisch-Lutherische Kirchen|lutherisch]] und Teil des [[Herzogtum Preußen|Herzogtums Preußen]]. Im Jahre 1540 begann der Abriss der Ordensburg bis auf einen kleinen Rest. Für den Burghügel südlich der heutigen Altstadt kam der Name &amp;#039;&amp;#039;Altschlösschen&amp;#039;&amp;#039; auf. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts gehörte die Lateinschule von Marienwerder zu den bedeutenderen evangelischen Schulen. Im 18. Jahrhundert erlangte die Anstalt die Befugnis zur Entlassung auf die Universität. Ein neues Schulgebäude wurde für das [[Gymnasium Marienwerder]] im Zeitraum 1835–1838 errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Erweiterung des &amp;#039;&amp;#039;[[Herzogtum Preußen#Ende des Herzogtums Preußen durch seine Erhebung zum Königreich Preußen|Königreichs Preußen]]&amp;#039;&amp;#039; durch das [[Preußen königlichen Anteils]] im Rahmen der [[Erste Teilung Polens|Ersten Teilung Polens]] schuf [[Friedrich der Große]] 1773 im [[Königreich Preußen|preußischen Staat]] die Provinzen [[Provinz Ostpreußen|Ost-]] und Westpreußen, wobei er Marienwerder 1775 als Sitz der Verwaltung Westpreußen zuteilte. Nach den Grenzregelungen des [[Wiener Kongress#Territoriale Neuordnung|Wiener Kongresses]] in den Jahren 1815–1818 wurde Westpreußen um Danzig erweitert, welches Marienwerder als Hauptstadt ablöste. Nun wurde es Kreisstadt und Hauptstadt des [[Regierungsbezirk Marienwerder|Regierungsbezirks Marienwerder]], der das südliche Westpreußen umfasste. Dem [[Oberlandesgericht Marienwerder]] waren die Landgerichtsbezirke Danzig, Elbing, Graudenz, Konitz und Thorn zugeordnet. 1819 gründete hier in Marienwerder der königlich preußische Bauinspektor [[Salomo Sachs]] eine exzellente [[Baugewerkschule]], die 15 Jahre Bestand hatte. Bis 1820 war er deren Vorsteher und Lehrer. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Marienwerder zwei evangelische Kirchen (darunter der Dom), eine katholische Kirche, eine [[Synagoge]], ein Gymnasium, ein Amtsgericht, ein Oberlandesgericht und verschiedene gewerbliche Betriebe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1871 bis 1918 war Marienwerder Sitz des [[Landkreis Marienwerder|Landkreises Marienwerder]] im [[Regierungsbezirk Marienwerder]] der [[Provinz Westpreußen]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] hatten die Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s die Schaffung des [[Polnischer Korridor|Polnischen Korridors]] zur Ostsee auf westpreußischem Territorium und damit die Auflösung der Provinz Westpreußen zur Folge. Am 11. Juli 1920 stimmte die Bevölkerung im [[Abstimmungsgebiet Marienwerder]] mit über 92 Prozent für den Verbleib bei Deutschland, während der Rest der Provinz ohne Abstimmung zwischen Deutschland, dem Polnischen Korridor und der [[Freie Stadt Danzig|Freien Stadt Danzig]] aufgeteilt wurde. In der Stadt Marienwerder hatten 7811 Einwohner für den Anschluss an Ostpreußen und 362 für den an Polen gestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Marzian]], [[Csaba Kenez]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbestimmung für Ostdeutschland - Eine Dokumentation zum 50. Jahrestag der ost- und westpreussischen Volksabstimmung am 11. Juli 1920.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: [[Göttinger Arbeitskreis]], 1970, S. 117&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin kam der Osten der Provinz Westpreußen als [[Regierungsbezirk Westpreußen]] mit Sitz in Marienwerder bis 1939 zur Provinz Ostpreußen. Nach dem [[Überfall auf Polen]] gehörte Marienwerder von 1939 bis 1945 zum [[Reichsgau Danzig-Westpreußen]] im Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polen ===&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Marienwerder im Januar 1945 von deutscher Seite [[Evakuierung|evakuiert]]. Einige Wochen später besetzte die [[Rote Armee]] die Stadt. Das unzerstört gebliebene Marienwerder diente von März bis November der [[2. Weißrussische Front|2. Weißrussischen Front]] als Lazarettstadt. Es kam zu mehreren Bränden, denen die Altstadt zum Opfer fiel.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eine Stadt als Kriegsschauplatz&amp;#039;&amp;#039;. Bericht über eine polnisch-deutsche Historikertagung im Jahre 2004: [http://www.mitteleuropa.de/kk1194.htm Mitteleuropa.de], dort auch die Information zur unerforschten Herkunft der Neusiedler.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäß dem [[Potsdamer Abkommen]] kam Marienwerder unter die Verwaltung der [[Volksrepublik Polen]]. Sie benannte Marienwerder in „Kwidzyn“ um und ersetzte die vertriebene Einwohnerschaft vollständig durch [[Polen (Ethnie)|Polen]]. Die in Marienwerder abgeräumten Trümmer gingen als Baumaterial nach [[Warschau]]. Seit 2002 wird die Altstadt auf historischem Grundriss wiederaufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1400 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ca. 700 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot;&amp;gt;Erich Weise (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der historischen Stätten.&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Ost- und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Band 317). Unveränderter Nachdruck der 1. Auflage 1966. Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X, S. 133–136.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1572 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ca. 700 || nicht viel mehr&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}3.156 || meistens [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherische]] Deutsche; Marienwerder war Regierungssitz der neuen Provinz Westpreußen mit Kulmerland, Pomesanien, Pommerellen und Teilen Großpolens geworden&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II. Marienwerder 1789, S. 3–6; {{archive.org |bub_gb_SQw_AAAAcAAJ |Blatt=n15}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1783 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}3.297 || davon 124 Personen von der Garnison (eine Schwadron eines Depot-Bataillons)&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}5.060 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;AEP&amp;quot;&amp;gt;August Eduard Preuß: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1835, S. 441–444; {{archive.org |bub_gb_L_sAAAAAcAAJ |Blatt=441}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1864 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}7.373 || davon 6.360 Evangelische und 661 Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;SHM&amp;quot;&amp;gt;E. Jacobson: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch für den Regierungsbezirk Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;. Danzig 1868, S. 106–107, Nr. 158; {{archive.org |bub_gb_cQMrAQAAMAAJ |Blatt=n187}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}7.172 || darunter 6.300 Evangelische und 620 Katholiken&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Band 2. Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA48 S. 48–49, Ziffer 2.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}7.580 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=marienwerder_op.html|name=Westpreußen – Landkreis Marienwerder}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}8.238 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}8.552 || davon 6.732 Protestanten, 1.542 Katholiken und 226 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9.686 || mit der Garnison (eine Abteilung [[Feldartillerie]] Nr.&amp;amp;nbsp;71), davon 1.868 Katholiken und 160 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Marienwerder |Eintragsnummer= |Band=13 |Seite=299 |zenoID=20007052642}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 11.819 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 12.983 || am 1. Dezember, davon 12.408 mit deutscher Muttersprache (9.730 Evangelische, 2.383 Katholiken, 145 Juden, 150 Sonstige), 346 mit [[Polnische Sprache|polnischer]] Muttersprache (vier Evangelische, 338 Katholiken, vier Sonstige, 291 Einwohner benutzen die deutsche und eine andere Sprache);&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Heft III: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;. [https://books.google.de/books?id=tJdPhIkLJ7AC&amp;amp;pg=RA2-PA76 S. 40–41, Ziffer 2: &amp;#039;&amp;#039;Marinwerder&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben davon 9.758 Evangelische, 2.824 Katholiken und 145 Juden (1.077 Militärpersonen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyersGaz&amp;quot;&amp;gt;[https://www.meyersgaz.org/place/20143001 Marienwerder, Westpreußen.] In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon. Ausgabe 1912, und alter Landkarte der Umgebung von Marienwerder.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 13.721 || davon 10.712 Protestanten, 2.724 Katholiken, 14 andere Christen und 190 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 13.860 || meistens Protestanten, davon 2.870 Katholiken, 195 Juden und 290 Sonstige&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Große Brockhaus&amp;#039;&amp;#039;. 15. Auflage. Band 12. Leipzig 1932, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 15.548 || davon 12.197 Protestanten, 3.073 Katholiken, 23 andere Christen und 169 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 19.723 || davon 14.788 Protestanten, 4.307 Katholiken, 122 andere Christen und keine Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerzahlen seit Ende des Zweiten Weltkriegs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1965 || 2006 || 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Anzahl Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || ca. 13.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;HHS&amp;quot; /&amp;gt; || 37.814 || 38.444&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* [[Burg Marienwerder]], Schloss des Domkapitels, ab 1322 erbaut, ursprünglich Vierflügelanlage, der Süd- und Ostflügel 1798 abgebrochen, die auch um die Domkirche herumlaufenden Wehrgänge ebenso bereits 1677, im 19. Jahrhundert Gerichtsgebäude und Gefängnis, heute Museum&lt;br /&gt;
* [[Domkirche (Marienwerder)|St.-Johannes-Dom]], neu von 1344 bis etwa 1355 im Stil der Backsteingotik erbaut, mit den Grabmälern dreier [[Hochmeister]] und der pomesanischen Bischöfe&lt;br /&gt;
* Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, errichtet von 1846 bis 1858 als erste katholische Kirche in der Stadt seit der Reformation nach Entwurf von [[Karl Friedrich Schinkel]] im [[Rundbogenstil]] als Ziegelbau auf einem Steinfundament. Der Bau der beiden Türme wurde 1886 abgeschlossen. Die Kirche ist eine dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] mit einer fünfseitigen Apsis am Chor auf der Ostseite. Der Haupteingang besteht aus drei miteinander verbundenen Portalen. Über den Portalen sind die Heiligenfiguren der Apostel Petrus und Paulus angebracht.&lt;br /&gt;
* Papst-Pius-Kapelle, erbaut 1892 im neugotischen Stil für die Gemeinde der [[Altlutheraner]]&lt;br /&gt;
* [[Alte Synagoge Marienwerder (Westpreußen)|Alte Synagoge]], erbaut in den 1830er Jahren&lt;br /&gt;
* Gebäude der Post, neugotischer Backsteinbau, errichtet von 1911 bis 1913&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Im Bahnhof Kwidzyn trifft die nicht mehr im Personenverkehr betriebene [[Bahnstrecke Prabuty–Kwidzyn]] auf die [[Bahnstrecke Toruń–Malbork]]. Früher begann hier auch die Strecke nach [[Kisielice|Freystadt i. Westpr.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bahnstrecke Marienwerder–Schmentau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2013 ist Kwidzyn über die neu angelegte [[Droga krajowa|Landesstraße 90]] und die [[Weichselbrücke bei Kwidzyn]] wieder mit der anderen Seite der Weichsel verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der [[MMTS Kwidzyn]] spielt in der höchsten polnischen [[Handball]]liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landgemeinde Kwidzyn ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kwidzyn (Landgemeinde)}}&lt;br /&gt;
Die Landgemeinde Kwidzyn, zu der die Stadt selbst nicht gehört, umfasst eine Fläche von 207,25 km² und hat {{EWZ|PL|2207032}} Einwohner (Stand {{EWD|PL|2207032}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Celle Partnerstadt Marienwerder Kwidzyn.jpg|mini|hochkant|alt=Wappen in Partnerstadt Celle|Wappen in der deutschen Partnerstadt Celle (Metallplakette)]]&lt;br /&gt;
Kwidzyn unterhält seit dem 18. Oktober 1953 eine [[Gemeindepartnerschaft|Städtepartnerschaft]] mit [[Celle]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes Marienwerder]] (1343–1417), Theologe&lt;br /&gt;
* [[Karl Gustav von Rosen]] (1706–1772), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Johann Valerian Müller]] (1771–1839), Architekt und preußischer Baubeamter&lt;br /&gt;
* [[Karl von Brauchitsch (General, 1780)|Karl von Brauchitsch]] (1780–1858), General der Infanterie&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich List]] (1787–1868), Oberbürgermeister von Königsberg&lt;br /&gt;
* [[Ida von der Groeben]] (1791–1868), Pietistin und Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Hans von Auerswald]] (1792–1848), preußischer General&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Hering]] (1794–1871), preußischer General&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Auerswald]] (1795–1866), preußischer Ministerpräsident&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Friedrich Jacobson]] (1804–1868), Kirchenrechtler und Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Hermann Kunibert Neumann]] (1808–1875), Schriftsteller und Militär&lt;br /&gt;
* [[Hermann Conrad (Politiker)|Hermann Conrad]] (1814–1885), Politiker und Rittergutsbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kossak]] (1814–1880), Journalist&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Dechend]] (1814–1890), erster Präsident der Reichsbank&lt;br /&gt;
* [[Bruno von Schrötter]] (1816–1888), Verwaltungsjurist&lt;br /&gt;
* [[Julian Schmidt (Literaturhistoriker)|Julian Schmidt]] (1818–1886), Literaturhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Carl Donath]] (1819–1877), Gutsbesitzer, Politiker und Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Julius von Hennig]] (1822–1877), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Bergius]] (1824–1905), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Zander (Jurist, 1824)|Friedrich von Zander]] (1824–1880), Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Ludwig Robert Giseke]] (1827–1890), Dichter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Richard Eduard John]] (1827–1889), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Hermann Mebes]] (1829–1899), Präsident der Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen&lt;br /&gt;
* [[Adalbert von Flottwell]] (1829–1909), Politiker und Beamter&lt;br /&gt;
* [[Gustav Meissner (Maler)|Gustav Meissner]] (1830–1901), Landschaftsmaler und Radierer&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Heidenhain]] (1834–1897), Physiologe&lt;br /&gt;
* [[Hermann Siewert]] (1834–1890), Chemiker, Pionier der agrikulturchemischen Forschung in Argentinien&lt;br /&gt;
* [[Gustav Cohn (Nationalökonom)|Gustav Cohn]] (1840–1919), deutscher Ökonom&lt;br /&gt;
* [[Eugen Windmüller]] (1842–1927), Genre- und Landschaftsmaler&lt;br /&gt;
* [[Albert Ballewski]] (1843–1909), Ingenieur und Kaufmann&lt;br /&gt;
* [[Adalbert von Conrad]] (1848–1928), auf dem Rittergut Fronza geborener Verwaltungsbeamter und Parlamentarier&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Räuber]] (1849–1926), Maler&lt;br /&gt;
* [[Alfred Genzmer]] (1851–1912), Chirurg&lt;br /&gt;
* [[Alfred von Conrad]] (1852–1914), auf dem Rittergut Fronza geborener Verwaltungsjurist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Georg von Bülow (Generalmajor)|Georg von Bülow]] (1853–1936), preußischer Offizier, zuletzt Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Anna Schoen-René]] (1864–1942), Opernsängerin und Gesangspädagogin&lt;br /&gt;
* [[Hugo Salinger]] (1866–1942), Jurist, Reichsgerichtsrat&lt;br /&gt;
* [[Albert Kolbe]] (1871–1941), Oberbürgermeister von Stargard in Pommern&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kolbe]] (1876–1945), Maler&lt;br /&gt;
* [[Kurt Oettinger]] (1877–1942), Richter und Opfer des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[Kurt Rosenfeld]] (1877–1943), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Paul Ludwig (Schauspieler)|Paul Ludwig]] (1879–1957), Sänger und Stummfilmschauspieler&lt;br /&gt;
* [[Bruno Blau]] (1881–1954), Jurist und Sozialstatistiker&lt;br /&gt;
* [[Thuro Balzer]] (1882–1967), Maler&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wagner-Poltrock]] (1883–1961), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Kurt Knoblauch]] (1885–1952), Offizier, General der Waffen-SS&lt;br /&gt;
* [[Ernst Laskowski]] (1885–1935), Theater- und Stummfilmschauspieler&lt;br /&gt;
* [[Robert Witthoeft-Emden]] (1886–1960), Vizeadmiral der Kriegsmarine, Marineattaché in Washington&lt;br /&gt;
* [[Joachim Witthöft]] (1887–1966), General der Infanterie&lt;br /&gt;
* [[Kunz Finck von Finckenstein]] (1889–1932), Rittergutsbesitzer und Mitglied des Preußischen Herrenhauses&lt;br /&gt;
* [[Kurt-Jürgen von Lützow]] (1892–1961), Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Ida Siekmann]] (1902–1961), erstes Todesopfer der Berliner Mauer&lt;br /&gt;
* [[Peter Kleist]] (1904–1971), Schriftsteller und Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Rolf Lahr]] (1908–1985), Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Liebetraut Rothert]] (1909–2005), Prähistorikerin und Historikerin&lt;br /&gt;
* [[Ernst Tillich (Theologe)|Ernst Tillich]] (1910–1985), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Johannes Buzalski]] (1918–1977), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Dieter Gütt]] (1924–1990), Rundfunk- und Fernsehjournalist&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Lorenzen]] (* 1927), deutsche Autorin und TV-Moderatorin&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Karp]] (1935–2023), Historiker und Herausgeber&lt;br /&gt;
* [[Hans-Herlof Hardtke]] (* 1939), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Hardy Rodenstock]] (1941–2018), Künstlermanager und Musikverleger&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Zeiler]] (1941–2023), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Jörg Hartung (Tiermediziner)|Jörg Hartung]] (* 1944), Tiermediziner&lt;br /&gt;
* [[Kurt Röttgers]] (* 1944), Philosoph und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Bodo Krämer]] (1945–2003), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Wiesław Hartman]] (1950–2021), Springreiter&lt;br /&gt;
* [[Bernard Nowak]] (* 1950), Schriftsteller, Herausgeber und Redakteur&lt;br /&gt;
* [[Zbigniew Jan Wesołowski]] (* 1957), Sinologe&lt;br /&gt;
* [[Marek Szulen]] (* 1975), Komponist und Musiker&lt;br /&gt;
* [[Patryk Rombel]] (* 1983), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Adrianna Górna]] (* 1996), Handballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Arkadiusz Ossowski]] (* 1996), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Oskar Czertowicz]] (* 2006), Handballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ludwig Fülleborn]] (1791–1858), preußischer Jurist und naturphilosophischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Hans Pfundtner]] (1881–1945), Staatssekretär im Reichsinnenministerium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige ===&lt;br /&gt;
* [[Otto Friedrich von der Groeben]] (1657–1728), preußischer Forschungsreisender und polnischer Generalleutnant, Grabdenkmal im Dom der Stadt&lt;br /&gt;
* [[Christian Ludwig Paalzow]] (1753–1824), Jurist und Schriftsteller, war Kriegs- und Domänenrat sowie Justiziar in der Stadt&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Jacob Heidenhain]] (1808–1868), 37 Jahre lang praktischer Arzt, Gemeindearzt, Operateur, Geburtshelfer und Stadt-Armenarzt&lt;br /&gt;
* [[August Kind]] (1824–1904), Oberbauinspektor in der Bauabteilung der Bezirksregierung, deutscher Architekt und Baubeamter der Reichspost&lt;br /&gt;
* [[Franz Bulitta]] (1900–1974), Kaplan an der kath. Kirche von 1933 bis 1936 ebd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [[Gymnasium Marienwerder#Persönlichkeiten 1812–1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marienwerder, Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Marienwerder ([https://www.meyersgaz.org/place/20143001 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Daniel Heinrich Arnoldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefaßte Nachrichten von allen seit der Reformation an den lutherischen Kirchen in Ostpreußen gestandnen Predigern.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1777, S. 485–490 ([https://books.google.de/books?id=6x5dAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA485 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; Topographie des Königreichs Preussen.&amp;#039;&amp;#039; Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von West-Preussen.&amp;#039;&amp;#039; Marienwerder 1789, S. 3–6; {{archive.org |bub_gb_SQw_AAAAcAAJ |Blatt=n15}}.&lt;br /&gt;
* [[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Königsberg 1835, S. 441–444, Nr. 58 ([https://books.google.de/books?id=L_sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA441 Google Books]).&lt;br /&gt;
* Hans Christoph Wilhelm Jahn: &amp;#039;&amp;#039;Nachträge zur Ergänzung der Chronik der Stadt Marienwerder in Westpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Kanter, 1843.&lt;br /&gt;
* A. Pütter: &amp;#039;&amp;#039;Marienwerder im Jahre 1336 und 1393&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des historischen Vereins für den Reg.-Bezirk Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;. Neunzehntes Heft, Marienwerder 1885, S. 1–20 ([https://books.google.de/books?id=4JwtAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA1 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Max Toeppen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Marienwerder und ihrer Kunstbauten.&amp;#039;&amp;#039; Marienwerder 1875 ([https://books.google.de/books?id=8RlmAAAAcAAJ Google Books]).&lt;br /&gt;
* A. von der Oelsnitz: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht über die Friedrichsschule zu Marienwerder&amp;#039;&amp;#039;. Programm Nr. 38, Marienwerder 1876 ([https://books.google.de/books?id=Gq-jlmJKbc4C&amp;amp;printsec=frontcover Google Books]).&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|11|248|spezialkapitel=Marienwerder|retrobID=110945}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marienwerder: Geschichte der ältesten Stadt der Reichsdeutschen Ostmark.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag des Magistrats der Stadt Marienwerder bearbeitet von [[Erich Wernicke (Lehrer)|Erich Wernicke]]. Weichsel-Verlag, 1933.&lt;br /&gt;
* [[Erich Weise]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]]&amp;#039;&amp;#039;, Band: &amp;#039;&amp;#039;Ost- und Westpreußen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 317). Unveränderter Nachdruck der 1. Auflage 1966. Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X, S. 133–136.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Marienwerder |Band=13 |Seite=38}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kwidzyn.pl/ Website der Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ordensland.de/Marienwerder/mareinwerder.html Fotos und Geschichte Marienwerders und des Ordenslandes.] ordensland.de&lt;br /&gt;
* [http://www.zamek.malbork.pl/index.php?lang=de Schlossmuseum in Marienwerder.] zamek.malbork.pl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Kwidzyński (Kwidzyn)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4037555-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Orden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kwidzyn| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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