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	<title>Kwasowo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:22:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kwasowo&amp;diff=1413929&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yen Zotto: /* Geographische Lage */ Typogr.; geschachtelte Klammern entfernt, zumal inhaltlich offenbar falsch; Zeichensetzung</title>
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		<updated>2025-11-22T18:46:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographische Lage: &lt;/span&gt; Typogr.; geschachtelte Klammern entfernt, zumal inhaltlich offenbar falsch; Zeichensetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Kwasowo&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Sławno&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Sławieński&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Sławno&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Sławno (Landgemeinde)&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 19&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 27&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 41&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 21&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 520&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = 50&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 59&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZSL&lt;br /&gt;
| Straße1            = DW205 [[Sławno]]–[[Polanów]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = &lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kwasowo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Quatzow&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]. Es gehört zur [[Gmina|Landgemeinde]] [[Sławno (Landgemeinde)|Sławno]] im [[Powiat Sławieński]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Kirchdorf liegt in [[Hinterpommern]], vier Kilometer südlich der Kreisstadt [[Sławno]]. Die durchschnittliche Höhenlage der Gemarkung beträgt 50 Meter über NN. Im Süden des Ortes, gleich hinter der Gemarkungsgrenze von [[Kosierzewo]], liegt mit 82 Metern Höhe die höchste Erhebung – der früher so genannte &amp;#039;&amp;#039;Hahnenkräh&amp;#039;&amp;#039; – in der im Übrigen flachwelligen [[Grundmoräne]]nlandschaft mit einigen Teichen und Sumpflöchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind: im Westen [[Bobrowiczki]] &amp;#039;&amp;#039;(Neu Bewersdorf),&amp;#039;&amp;#039; im Norden [[Sławno]], im Nordosten [[Pomiłowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Marienthal),&amp;#039;&amp;#039; im Osten [[Gwiazdowo (Sławno)|Gwiazdowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Quäsdow)&amp;#039;&amp;#039; und im Süden [[Kosierzewo]] &amp;#039;&amp;#039;(Kusserow),&amp;#039;&amp;#039; [[Baniewo]] &amp;#039;&amp;#039;(Banow)&amp;#039;&amp;#039; und [[Smardzewo (Sławno)|Smardzewo]] &amp;#039;&amp;#039;(Schmarsow).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Dwór w Kwasowie.jpg|mini|Ehemaliges Gutshaus (Aufnahme 2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Frühere Namensformen sind &amp;#039;&amp;#039;Quassow&amp;#039;&amp;#039; (so auch als [[Wesenberg (Mecklenburg)|Klein-]] und [[Userin|Groß Quassow]] in Mecklenburg) und &amp;#039;&amp;#039;Quatzau&amp;#039;&amp;#039;. Der Name „Quatzow“ ist vom slawischen Wort &amp;#039;&amp;#039;quas&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;sauer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;nass&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet und bedeutet so viel wie &amp;#039;&amp;#039;Sauerbruch&amp;#039;&amp;#039;. Die polnische Bezeichnung stimmt mit dieser Ableitung überein (kwaśny = sauer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rittergut Quatzow Sammlung Duncker.jpg|mini|Rittergut Quatzow um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
Urkundlich erstmals erwähnt wurde der Ort am 22. November 1273, als der [[Bistum Cammin|Camminer]] Bischof [[Hermann von Gleichen]] den [[Johanniterorden]] mit Quatzow und einigen anderen Dörfern [[Lehnswesen|belehnte]]. 1337 verkauften die Brüder &amp;#039;&amp;#039;Jasko&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Stephanus von Quassow&amp;#039;&amp;#039; Äcker an die Stadt Schlawe. Der [[Swenzonen|Swenzone]] Jesko von Schlawe genehmigte den Verkauf und legte die Grenze fest vom Spitzen Berge am Dornbach bis an die [[Wieprza|Wipper]] zum Alten Steg bei Warschow. Die Gemarkungsgrenzen in diesem Bereich dürften bis in die Neuzeit beibehalten worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siegfried von Boehn (Genealoge)|Siegfried von Boehn]] und Ernst H. von Michaelis: &amp;#039;&amp;#039;Adelsfamilien im Kreise Schlawe&amp;#039;&amp;#039;. In: Manfred Vollack (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Schlawe – Ein pommersches Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis als Ganzes&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. ISBN 3-88042-239-7, Husum 1997, S. 569–573.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später gelangt das [[Lehen]] an die Familie [[Massow (Adelsgeschlecht)|von Massow]], die 1490 zwei in Quatzow entstandene [[Rittersitz]]e abgibt:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, S. 884, Nr. 54, und S. 787–788, Nr. 11; {{archive.org |bub_gb_uwk_AAAAcAAJ |Blatt=884}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Ludwig Quandt|L. Quandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronologische Bemerkungen und Berichtigungen zu pommerschen Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 10, Stettin 1844, S. 139–178, insbesondere S. 175; {{archive.org |bub_gb_RZwEAAAAQAAJ |Blatt=n183}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Quatzow&amp;amp;nbsp;A erwarb die Familie [[Brünnow (Adelsgeschlecht)|von Brünnow]], die das Lehen bis 1686 innehat, Quatzow&amp;amp;nbsp;B erhielt die Familie [[Lettow-Vorbeck|von Lettow]], später geht es nacheinander an die Familien [[Natzmer (Adelsgeschlecht)|von Natzmer]], [[Ramel (Adelsgeschlecht)|von Ramel]] und&lt;br /&gt;
[[Podewils|von Podewils]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1686 kaufte der Landrat Rüdiger Otto von Zitzewitz († 1714) beide Teile und erwirbt zusätzlich das [[Wüstung|wüst]] gewordene Dorf Reddichow (zwischen Quatzow und Bewersdorf). Mit Reddichow wurde 1406 das Karthäuser-[[Kloster Marienkron]] belehnt. Nach dessen Auflösung wechselte das Dorf zwischen den Familien von Kamecke, von Krummel und von Ramel, danach bleiben alle drei Lehen in einer Hand, wenn auch mit wechselnden Eigentümern. Im Zeitraum von etwa 1786–1790 befand sich das Rittergut im Besitz von &amp;#039;&amp;#039;August Carl Jacob von der Schulenburg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Friedrich Danneil: &amp;#039;&amp;#039;Das Geschlecht der von der Schulenburg&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Salzwedel 1847, [https://books.google.de/books?id=3JNAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA585 S. 585.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1819 schließlich kauft der Leutnant &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm [[Michaelis (pommersches Adelsgeschlecht)|von Michaelis]]&amp;#039;&amp;#039; das [[Gutshof|Gut]]. Seine Familie behält es bis 1945. Letzter Gutsherr ist &amp;#039;&amp;#039;Ernst H. von Michaelis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1818 lebten in Quatzow 327 Einwohner, deren Zahl bis 1939 auf 498 anstieg. Heute wohnen in Kwasowo 519 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. März 1945 machte sich ein länger vorbereiteter Treck vor den herannahenden Truppen der [[Rote Armee|Roten Armee]] auf die Flucht in Richtung [[Stolpmünde]] (seit 1945 polnisch &amp;#039;&amp;#039;Ustka&amp;#039;&amp;#039;). Er erreichte [[Zaleskie (Ustka)|Saleske]] (Zaleskie) und wurde nach Süden bis [[Strzelino|Groß Strellin]] (Strzelino) gelenkt. Am 10. März wurden die Quatzower von sowjetischen Truppen überrollt und zur Rückkehr und dann zum Arbeitseinsatz auf dem Gut gezwungen. Einigen Quatzowern gelang die Flucht, andere mussten bis 1957 dort verbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Oktober übernahmen die Polen die Verwaltung. Quatzow erhielt den Namen Kwasowo und wurde später ein Teil der [[Gmina]] [[Sławno (Landgemeinde)|Sławno]] im [[Powiat Sławieński]] in der [[Woiwodschaft Westpommern]] (bis 1998 [[Woiwodschaft Słupsk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Quatzow gehörten vor 1945 vier Ortschaften bzw. Wohnplätze:&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dybow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (polnisch: Dybowo), [[Vorwerk (Gutshof)|Gutsvorwerk]] mit Arbeiterwohnung, zwei Kilometer westlich von Quatzow, zwei Bauern, die 1636 nach dem Brand von Reddichow dort angesiedelt worden sind,&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dybow, Forsthaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, drei Kilometer westlich von Quatzow, bis 1930 Sitz der Gutsförsterei, heute nicht mehr existent,&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ziegelei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ehemals &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dammhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), 800 Meter vor [[Pomiłowo|Marienthal]], Arbeitergehöft des Gutes, angelegt von königlichen [[Gnadengeld]]ern 1763,&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schabernackskathen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Chudoba), zwei Gehöfte an der Grenze zu [[Baniewo|Banow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amtsbezirk Quatzow ==&lt;br /&gt;
Bis 1945 bildete Quatzow mit den Gemeinden [[Kosierzewo|Kusserow]] und [[Pomiłowo|Marienthal]] den [[Amtsbezirk Quatzow]] im [[Landkreis Schlawe i. Pom.]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig waren die drei Gemeinden zum [[Standesamt]] Quatzow verbunden und gehörten zum [[Amtsgericht]]sbereich [[Sławno|Schlawe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sławno, Poland - panoramio (1).jpg|mini|hochkant|Dorfkirche (bis 1945 evangelisch)]]&lt;br /&gt;
Die Quatzower Pfarrkirche wurde 1732/33 anstelle einer abgebrannten Holzkirche massiv auf dem Kirchberg errichtet. Der Eingang ist im Holzvorbau am Westturm. Die Innenausstattung war bis 1945 in Holz gehalten und durch den Anstrich wurde schwarzer und grauer Marmor imitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der hölzernen Tonnendecke stellte ein großes Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Christi Geburt&amp;#039;&amp;#039; dar. Rechts und links von der Kanzel über dem Altar sowie neben dem Bild der &amp;#039;&amp;#039;Frau von Bieberstein&amp;#039;&amp;#039; (Gattin des Erbauers) –&amp;amp;nbsp;es stand links vom Altar&amp;amp;nbsp;– waren bemalte Holzfiguren der vier Evangelisten zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Chören standen die Sarkophage der [[Kirchenpatronat|Patrone]] und ihrer Familienangehörigen bis 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über zweihundert Jahre lang war die Quatzower Kirche ein evangelisches Gotteshaus. Nach 1945 wurde sie zugunsten der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|katholischen Kirche]] enteignet. Bei ihrer Neueinweihung am 1. Mai 1948 erhielt sie den Namen &amp;#039;&amp;#039;Niepokalanego Serca NMP&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchengemeinde ===&lt;br /&gt;
In Quatzow lebten vor 1945 fast ausschließlich evangelische Einwohner. In die Kirchengemeinde Quatzow war das Dorf [[Pomiłowo|Marienthal]] (Pomiłowo) eingegliedert und zählte 1940 zusammen 651 Gemeindeglieder. Das [[Kirchenpatronat]] hatte die Gutsbesitzerfamilie inne, letzter Patron war &amp;#039;&amp;#039;Ernst H. von Michaelis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengemeinde Quatzow bildete mit der Kirchengemeinde [[Kosierzewo|Kusserow]] (Kosierzewo) das Kirchspiel Quatzow. Pfarrsitz war Quatzow, dessen Stelleninhaber 1940 insgesamt 1051 Gemeindeglieder zu betreuen hatten. Das Kirchenpatronat seitens Kusserow nahm zuletzt die Gutsbesitzerin &amp;#039;&amp;#039;Marie Görlitz geborene von Below&amp;#039;&amp;#039; wahr. Die beiden Patrone von Quatzow und Kusserow hatten im Kirchspiel das gleiche Wahl- und Stimmrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute leben nur wenige evangelische Kirchenglieder in Kwasowo. Sie gehören jetzt zum Kirchspiel [[Koszalin]] (&amp;#039;&amp;#039;Köslin&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pfarrer bis 1945 ====&lt;br /&gt;
Seit der [[Reformation]] bis 1945 waren als Pfarrer im Kirchspiel Quatzow tätig:&lt;br /&gt;
# Georg Günther, (1571)&lt;br /&gt;
# Joachim Siefert, 1589–1625&lt;br /&gt;
# Johann Spliet, 1625–1678&lt;br /&gt;
# Martin Zennich, 1680–1716&lt;br /&gt;
# Jakob Mirow, 1716–1739&lt;br /&gt;
# Christian Wetzel, 1740–1762&lt;br /&gt;
# Bernhard Christoph Nemitz, 1763–1775&lt;br /&gt;
# Georg Friedrich Wagner, 1775–1788&lt;br /&gt;
# Joachim Friedrich Valentin Freytag, 1789–1843&lt;br /&gt;
# Karl Heinrich Hennicke, 1844–1887&lt;br /&gt;
# Fritz Hermann Ludwig Otto Müller, 1888–1891&lt;br /&gt;
# August-Martin Cölestin Schmieder, 1891–1926&lt;br /&gt;
# (Vakanz)&lt;br /&gt;
# Walter Paul, 1927–1943&lt;br /&gt;
# Werner Schultz, 1943–1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchengemeinde ===&lt;br /&gt;
Heute in Kwasowo lebende Einwohner gehören überwiegend zur [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]]. Ihr wurde nach 1945 das Kirchengebäude übereignet. Kwasowo ist auch jetzt noch eine eigene Kirchengemeinde, die aber nur noch eine Filialgemeinde der St.-Antonius-Pfarrkirche in Sławno ist. Sie gehört zum [[Dekanat]] [[Sławno]] im [[Bistum Köslin-Kolberg]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Katholischen Kirche in Polen]]. Seit 2005 ist Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Mateusz Krzywicki&amp;#039;&amp;#039; zuständiger Geistlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
Direkt an der Dorfstraße gegenüber dem ehemaligen Gutshof steht das Schulhaus. Der Ziegelbau beherbergte vor 1945 Klassenräume und Lehrerwohnung und wird auch heute noch für Unterrichtszwecke genutzt. 1938 war hier eine landwirtschaftliche Berufsschule angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt an der [[Droga wojewódzka 205|Woiwodschaftsstraße&amp;amp;nbsp;205]], die von dort über [[Polanów]] (&amp;#039;&amp;#039;Pollnow&amp;#039;&amp;#039;) nach [[Bobolice]] (&amp;#039;&amp;#039;Bublitz&amp;#039;&amp;#039;) führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 war der Ort Bahnstation an der [[Kleinbahn]]strecke Schlawe – Pollnow – [[Żydowo (Koszalin)|Sydow]] der [[Schlawer Bahnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten: Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf von Michaelis]] (1837–1898), preußischer Generalleutnant, zuletzt Kommandant von Spandau&lt;br /&gt;
* [[Hubert von Michaelis]] (1858–1925), deutscher Rittergutsbesitzer und Mitglied des Deutschen Reichstags&lt;br /&gt;
* [[Hermann Radtke]] (1875–1969), deutscher Politiker (SPD) und stellvertretender Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Herrenhaus Quatzow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst H. von Michaelis: &amp;#039;&amp;#039;Quatzow&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Manfred Vollack]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Schlawe. Ein pommersches Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1989, S. 1103–1107.&lt;br /&gt;
* Ernst Hubert v. Michaelis, Marie Luise Görlitz, Horst Meissner: &amp;#039;&amp;#039;Kirchspiel Quatzow, Kreis Schlawe in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Siegen 1990.&lt;br /&gt;
* Ernst Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Evangelischen Geistlichen Pommerns von der Reformation bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. 2. Teil. Stettin 1912.&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Quatzow |Blatt=167 |zlb=195}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Sławno}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4259453-4|VIAF=240912724}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Sławno]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yen Zotto</name></author>
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